Apothekenhonorar

Singhammer: Notdienst-Ausgleich für Landapotheken Benjamin Rohrer, 19.07.2012 10:19 Uhr

Berlin - Möglicherweise könnten sich die Apotheken neben einer Erhöhung des Fixhonorars bald über eine weitere Honoraranpassung freuen: Johannes Singhammer (CSU), stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Union, will insbesondere Apotheken in ländlichen Regionen durch eine höhere Vergütung der Nacht- und Notdienste unterstützen. „Große Apotheken in der Stadt verdienen während der Nächte und an Sonntagen mehr. Ich möchte das ausgleichen.“ Es würden bereits Gespräche über eine eventuelle Gesetzesinitiative geführt.

Aus Singhammers Sicht muss insbesondere die Arzneimittelversorgung auf dem Land gestärkt werden: „Wir haben mit dem Versorgungsstrukturgesetz (VStG) etwas für die ärztliche Versorgung auf dem Land getan. Jetzt muss auch bei den Apotheken etwas geschehen.“ Schließlich gehörten beide Berufsgruppen eng zusammen: „Wo kein Arzt ist, ist keine Apotheke. Und umgekehrt ist es genauso.“

Für den CSU-Gesundheitsexperten wäre eine Anpassung der Gebühren für Nacht- und Notdienste ein geeignetes Mittel: „In vielen Landapotheken wird während der Notdienste im Regelfall kein großer Umsatz gemacht. In den Städten ist das oft anders. Das muss ausgeglichen werden.“ Ob dafür die von der ABDA geforderte Pauschalierung in Frage kommt, wollte Singhammer nicht kommentieren. Über Einzelmaßnahmen könne man derzeit noch nichts sagen.

APOTHEKE ADHOC Debatte

Ältere Kommentare lesen 23 Kommentare
  • 29.August 2012, 12:05Uhr
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    #23Definition

    Im Prinzip ja mal ein guter Vorschlag. Nur was soll wieder die Differenzierung? Was wird als Stadt und was als ländlich definiert? Was bekommen die "gut verdienenden" Landapotheken? Und schließlich gibt es auch Apotheken in Städten, die im Notdienst (fast) nichts zu tun haben. Das wird wieder ein Verwaltungsmonster. Oder sollen in Zukunft die Betriebsergebnisse offen gelegt werden, um die Notdienstvergütung zu berechnen? Eine Pauschale für alle gleich, alles andere ist doch Mumpitz

  • 20.Juli 2012, 10:58Uhr
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    #22Jodeldiplom !!

    @12 Faszinierend ? Was ? Dass wir nicht mehr auf JEDE (folgenlose) Ankündigung von IRGENDJEMAND in kollektive Jubelextase verfallen? Hollerijaho, dideldadel dulijö !! Machen wir doch alle unser Jodeldiplom, da haben wir wenigstens was in der Tasche. Vielleicht gibt' s Fortbildungspunkte von der Kammer ( supi! ) und Zuschüsse vom Bayerischen Staat --> ist doch was!!

  • 19.Juli 2012, 22:41Uhr
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    #21warum...

    sollten wir uns über NOCH eine erhöhung freuen können ? ist die erste schon klargemacht ?? ist denn schon weihnachten ? wo soll ich denn hin mit dem ganzen geld ? und wieso geht es jetzt und nicht beim amg ? die idee hatte die abda doch auch schon- allerdings als forderung (pfui! ); jetzt wird es eine milde gabe der politik (hui!) war da noch em ? ja klar, die zahl der bälle ...ich vergaß.. oh mann , was für ein mieser film ! zur honorarerhöhung: "Ziel ist es, dass die Neuregelung zum Jahreswechsel in Kraft tritt" öha ! das könnt aber auch später werden oder wie ist das zu interpretiern ?

  • 19.Juli 2012, 16:56Uhr
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    #20Wie kann man das umsetzen?

    1. Es gibt schon einige Apothekenforen: http://www.apothekerprotest.de/ http://www.apothekenleben.de/ www.deutschesapothekenportal.de Ich habe das Gefühl, das sind immer die gleichen, wenigen Personen. 2. Die Idee ist gut, aber das geht nur mit juristischer Beratung, damit sich die Betreiber und Nutzer des Forums z. B. kartellrechtlich nicht in die Nesseln setzen. Ich kann mich da an eine Homepager erinnern auf der ein Kollege die Kosten von Apotheken-EDV-Systemen verglichen hat. Mindestens eine Firma hat es juristisch durchgesetzt, dass ihre Daten gelöscht werden mussten. 3. Wenn genug Interesse besteht, können wir uns alle auf ein schon existierendes Forum einigen, um dort Infos einzustellen. 4. Warum nutzen wir nicht die existierenden Foren besser? 5. Leserbriefe an die Fachpresse schreiben, um solche Foren bekannter zu machen. Zum Schluss: Herr Singhammer hätte diese Ideen doch schon ins letzte Gesetzgebungsverfahren vor einem Monat einbringen können, wenn denn politischer Wille da gewesen sein sollte! Schreiben wir Ihn doch einfach mal über seine Homepage an. Facebook wäre vielleicht auch gut...

  • 19.Juli 2012, 15:59Uhr
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    #191 und 1 ist nicht 3.....

    liebe kollegen, die 100. versprechung zum 100ten mal. finde ich alles gut, wird aber nicht eintreten. man wird sehen, dass spätestens ab frühjahr auch die fdp schmackhafte überlegungen ins apothekenvolk streuen wird. merke: es ist wahljahr. die bahrs, singhammers und spahns haben kein interesse im sinne der apotheken. selbst unsere standesanführer schaffen es immer wieder, uns das leben noch schwerer zu machen. was für eine lobby. es hilft nur eins: aktiver widerstand und massenhafter protest. wir werden mit sicherheit keinen streik hinbekommen - aber die proteste in optischer und verbaler form sind machbar. plakate für die schaufenster mit harten informationen (herr becker...bitte mehr format) und darstellung der fakten. warum kann da nicht stehen: "warum sie die fdp nicht wählen sollten" 21.000 stellen werden beeindrucken!!!! koordination einer internetseite, wo alle apotheken ihre erfahrung mit firmen, krankenkassen etc. einstellen. dass gäbe viel stoff für die gespräche mit den damen und herren dieser organisationen. wer gegen uns ist, der muss es verbal auch vermittelt bekommen. wenn alle der firma xy das bescheidene rückvergütungsmodell um die ohren hauen, wenn mal wieder der preis gesenkt wird, wird es wirkung zeigen. wenn alle mal geschlossen die bestellung verweigern, wird sich was ändern. es müssen nur alle wissen und entsprechend kommunizieren. das internet macht es möglich. vielleicht sollten wir das organisieren. ich habe keine lust mehr, mir ständig von allen und jedem den murks um die ohren hauen zu lassen, der am ende der sargnagel für die apotheken ist. wenn viele die vertreter abblitzen lassen, dauert es nur wenige tage und man wird wieder vernüftige gespräche führen. nur die schweigsame masse stirb langsam. nehmen wir die sache in die hand. tun wir das, was unsere standesführung nicht schafft. eines ist auch sicher: wenn die industrie in unserem sinn bei den bahrs und spahns auftritt, wird es mehr wirkung zeigen.

  • 19.Juli 2012, 15:21Uhr
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    #18Großzügig

    sind sie angeblich alle, Politiker wie Richter des Bundesverfassungsgerichtes. Es geht ja um Versicherten- oder Steuergelder und nicht um die eigene Penunze, darüber verfügt man gerne. Doch wenn Singhammer schon so einen rührigen Vorstoß wagt, soll er bitteschön auch erklären, wer die Zeche zahlt und vor allem, wie die Abrechnung erfolgt. Darüber werden sich nämlich wieder GKV und PKV in die Haare bekommen und für die PKV wäre es ein Präzedenzfall: Zahlen doch bisher nur die Versicherten die Rechnungen selbst. Wenn dies geklärt ist und der Notdienstkreis bis zu 70.000 Leute versorgen darf, hat er meine Zustimmung. Allerdings bin ich mir recht sicher, dass er daran noch keinen Gedanken verschwendet hat. Also ein reines Lippenbekenntnis, wie das von Bahr, sich für eine Erhöhung des Fixhonorars einzusetzen.

  • 19.Juli 2012, 12:59Uhr
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    #17Der Wahlkampf beginnt

    liebe Kollegen. Ein Streit untereinander ist völlig unnötig, denn was ein Herr Singhammer, vielleicht wirklich ohne bösen Hintergedanken, den man heutzutage als Apotheker immer im Kopf haben muss, hier vorbringt sind - Wahlkampfparolen. Vermutlich noch nicht mal mit seiner Partei abgestimmt, wirbt er hier um Wählerstimmen aus dem Apothekerbereich. Nicht einen Cent davon werden wir jemals erhalten, aber die Apotheker ein wenig aufzuscheuchen verschafft Herrn Singhammer vielleicht doch die eine oder andere Wählerstimme. Nicht mehr und nicht weniger ist seine Aussage wert. Also beruhigt euch, wir bekommen freiwillig sowieso keine bessere Entlohnung !

  • 19.Juli 2012, 13:01Uhr
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    #16ich bin schon für konstruktives Gestalten

    aber mit diese Aussagen und Initiativen unserer Politiker, die im Gegensatz zu Feuerwehrmann und Apotheker laut neuester Forsa-Umfrage ganz hinten anstehen, ist das mit dem kontruktiven Gestalten eher schwierig. Da schaut schon mal der Wahlkampf und der ganz persönliche Kampf eines Politikers um den Wiedereinzug in's Parlament durch. Irgendwo hier wurden schon mal die drei Gründe genannt, warum Politiker etwas tun.

  • 19.Juli 2012, 12:52Uhr
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    #15.

    Gut und schön, wenn der eine oder andere Landapotheker seinen Notdienst etwas weniger defizitär gestalten kann. Die grundlegenden Probleme der zu geringen Erstattung und des unfairen Wettbewerbs werden damit allerdings nicht im Geringsten gelindert. Es wäre besser, Politiker würden sich an diesen orientieren und sich nicht mit alles in allem unnützen Initiativen hervortun.

  • 19.Juli 2012, 12:53Uhr
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    #14Mir auch

    Es geht hier nicht um "Schönrederei", sondern um konstruktives Gestalten. Mit einer Aussage ala "Alles Quatsch" wie in Ihrem 1. Posting kommt man Ihrer Meinung also weiter, ich denke nicht. Nur wenn langsam ein Bewustsein für etwas wächst, kann man auch über die Ausgestaltung sprechen, da ist ja nun noch nichts in Stein gemeisselt. Und eine grundsätzlich ablehnende Haltung hat uns letztendlich dahin geführt, wo wir jetzt stehen. Aber das ist nur meine Meinung.

  • 19.Juli 2012, 12:33Uhr
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    #13tut mir leid,

    ich kann im Vorschlag von Herrn Singhammer nicht im Ansatz erkennen, dass der Vorschlag der ABDA hier sinnvoll umgesetzt werden soll. Weil genau dazu wollte Herr Singhammer ja keinen Kommentar abgeben. Woraus ich schlussfolgere, er mag diesen Vorschlag nicht. Wenn doch, er hätte es nur sagen müssen. Siehe meine Bemerkungen unter #1. Wenn Sie sich das schönreden wollen, gerne, Ihre Freiheit.

  • 19.Juli 2012, 12:17Uhr
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    #12Es ist faszinierend ...

    zu sehen, wie hier auf einen Vorschlag eingedroschen wird, der mehr Geld für die Apotheke verspricht, bzw. vorsieht. Da gönnt der Eine dem Anderen die Butter auf dem Brot nicht. Und dann wundern sich alle, dass man gar nichts bekommt. Leute, wo ist das Problem, die ABDA hat eien Pauschalvergütung pro Notdienst vorgeschlagen und wenn das jetzt von der Politik aufgenommen wird, ist doch gut so. Nur weil einige dann mehr bekommen wird sich hier aufgeregt, die arbeiten auch mehr. Jeder Kollege aus der Großstadt darf gerne kostenlos, bzw. mit dem Ertrag des Notdienstes meine Notdienste machen, Sie sind herzlich eingeladen.

  • 19.Juli 2012, 11:52Uhr
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    #11Notdienstgebühren.......

    Warum eigentlich wird immer wieder darüber diskutiert und nie welche Zusatzgebühren in der normalen Arbeits- bzw. Öffnungszeit Gemeinden und Städte kassieren, ohne das jemand meckert? Melden Sie ein KFZ an. Dann wird Ihnen eine KFZ Nummer zugewiesen. Der Mitarbeiter des Straßenverkehrsamtes bestimmt die Nummer Ort - HL 106. Jetzt gefällt die Nummer nicht. HL 106 möchten Sie tauschen gegen HL 111. Das ist kostenfrei möglich, weil genau am heutigen Tag ZL dran ist und ja nur ein paar Zeilen weiter die Nummer auf dem Bildschirm steht. Aber es ist eine Änderung. Genau so aufwendig ist es für den Mitarbeiter die Nummer SL 111 für Sie an zu legen. Aber das kostet 20,00 €. Aber meckern Sie deswegen? Nein, wir nehmen das hin, wir wollen ja diesen Service und freuen uns über die tolle Autonummer. Nummernschild wird besorgt, und montiert. Dabei gibts eine böse Verletzung der Haut. Also zum Notarzt und anschließend fahren wir zur Apotheke. Es ist spät geworden und schon 23:05 Uhr. Da fragt der Apotheker doch tatsächlich um 2,50 € Dienstzgebühr. Wo er doch sowieso in der Apotheke ist. Und das Licht ist an und der ganze technische Apparat läuft doch. Er soll doch froh sein, dass er etwas zu tun hat. Ja warum regt sich niemand auf, dass wir Apotheker eine ganze Nacht lang in der Apotheke verbringen und pro "Störung" den Mehraufwand mit 2,50 € bezahlt bekommen, aber die Gemeinde für "keine" Störung, "keinen" Mehraufwand gleich 20,00 € kassieren darf. Auf diesem Wege werden die Apotheker und auch die Ärzte als Deppen der Nation verschlissen. Ein Sonntagsdienst dauert 24 Stunden außerhalb der normalen Geschäftszeit. Wenn ein Apotheker 10,00 € in der Stunde bekäme, dann würde der Notdienst 240,00 € kosten. (10,00 € für einen Akademiker pro Stunde ist nicht viel, oder? Wer arbeitet schon noch für 10,00 € die Stunde?) Es müssen 96 Kunden bedient werden, um die nackten Personal-kosten zu decken. Die 70% Personal-Nebenkosten lassen wir einmal unberücksichtigt. Das Beispiel soll schon genügen um klar zu machen, wie wenig die verantwortlichen Politiker nachdenken.

  • 19.Juli 2012, 11:32Uhr
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    #10Wäre für Westfalen-Lippe ja besonders grandios

    durch die Notdienstreform wurden die "Landapotheken" viel stärker entlastet als "Stadtapotheken" (was ja im Prinzip auch OK ist). Und wenn nun die Kollegen auf dem Land (wo ist das?) Für die deutlich geringere Anzahl Notdienste eine höhere Vergütung bekommen? [Kopschüttel: Hier wird's für uns immer abgedrehter, Hauptsache Singhammer und seine Politik-Kollegen machen sich die Taschen immer voller und die Renteperspektive immer rosiger]

  • 19.Juli 2012, 11:21Uhr
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    #9Tolle Idee, machen wir auch nicht

    bzw. es KÖNNTE eine tolle Idee sein, wenn es richtig, sinnvoll und gerecht umgesetzt wird. Notdienstpauschale pro Notdienst zum Beispiel. Bekommen die angestellten Approbierten nach BRTV ja auch. Aber: Egal, welche Regelung eingeführt wird, irgendjemand wird bestimmt dagegen klagen. Und davor haben unsere Politiker eine rechte Angst. Oder geben das zumindest vor. Also wird es so weit erst gar nicht kommen. Vorschlag rausziehen, herumwedeln und wieder in die Schublade packen. Außerdem macht eine Schwalbe noch keinen Sommer. Die Aussage, die Land-Apotheken "könnten sich möglicherweise über einen Ausgleich freuen", ist reichlich verfrüht.

  • 19.Juli 2012, 11:19Uhr
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    #8"Landapotheke"

    Wir haben einen Notdienstkreis mit ca. 25.000 - 30.000 Einwohnern. Umsatz im Notdienst: Nicht nennenswert. Von Ertrag will ich mal gar nicht reden. Also was bitte ist eine "Landapotheke", Herr Singhammer?

  • 19.Juli 2012, 11:12Uhr
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    #7Alter Kaffee

    Das hat der Singhammer doch schon Mitte Juni der DAZ erzählt. Da hinkt Adhoc wieder mal ganz schön hinterher und dazu noch einen Sondernewsletter....

  • 19.Juli 2012, 11:08Uhr
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    #6@3 Seh ich genauso

    Mache gerade eine Woche am Stück Notdienst. Das ganze jede vierte Woche. Mit einer Pauschale pro Nacht an Werktagen sowie an Sonn- und Feiertagen wären die Landapotheken gestützt, während Apos in der Stadt mit einem Notdienst pro Monat sich auf ihren Umsatz verlassen müssten und von der Pauschale kaum etwas merken dürften. An einer Anpassung des Fixums gibts darüber hinaus sowieso nichts mehr zu diskutieren. Die muß kommen, und zwar deutlich.

  • 19.Juli 2012, 11:07Uhr
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    #5IST ES DENKBAR UND ....

    machbar, dass Politiker erst mal die Betroffenen fragen, bevor Sie sich mit irgendeinem Unsinn profilieren wollen ..... Landapotheke, wass ist das ? jede Apotheke in DeutschLAND .... ??? und um welche EUROSUMMEN geht es hier.... ?

  • 19.Juli 2012, 11:00Uhr
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    #4Schwachsinn

    das wird ja immer schlimmer. gibt es denn keinen politiker mit verstand?

  • 19.Juli 2012, 10:58Uhr
    Community Mitglied

    #3Ist doch ganz einfach,

    mit der Pauschale pro gleisteten Notdienst. Es kann doch nicht sein, dass in der Stadt teilweise alle 2 Monate einmal Notdienst gemacht wird und ich hier mit jedem 6. Tag dran bin. Ein Problem gibt es höchstens mit den sog. "überwiegend Notdienst bereiten Apotheken", diese müssten letztendlich abgeschaft werden, bzw. in andere Notdienstkreise mit festem Turnus integriert werden.

  • 19.Juli 2012, 10:49Uhr
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    #2@1

    dem kann ich nur zustimmen. Wer legt denn fest, was eine Landapotheke ist? Da wird die Grenze sicherlich so gesetzt, dass kaum jemand davon profitiert. Am Ende wird es Ausschreibungen geben, und irgendein Dickfisch macht dann den Dienst für lau, aber für alle. Wenigstens habe ich dann wieder mehr Zeit für meine Familie!

  • 19.Juli 2012, 10:37Uhr
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    #1alles Quatsch

    - wer definiert Landapotheke - bilden wir erstmal eine Arbeitsgruppe im Rahmen der Selbstverwaltung - spalten wir die Apothekerschaft noch mehr - holen wir uns Termine bei den Gerichten, einer wird schon klagen ... --> lassen wir das Gequatsche einfach

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