Schäuble verweigert 25 Cent Alexander Müller, 14.08.2012 16:58 Uhr
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Kosten für Sozialausgleich: Das BMF unter der Leitung von Wolfgang Schäuble (CDU) ist gegen die Anhebung des Apothekenhonorars.Elke Hinkelbein
Berlin - Während die Apotheker in der Honorardebatte auf die Unterstützung mehrerer CDU-regierter Bundesländer hoffen können, droht jetzt der K.o. aus dem Bundesfinanzministerium (BMF): Nach Informationen von APOTHEKE ADHOC verweigert das Ressort von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) dem Referentenentwurf die Zustimmung. Die Begründung: Dem Bund könnten Kosten entstehen, wenn die Kassen wegen der Honorarerhöhung Zusatzbeiträge erheben müssten.
Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) plant eine Erhöhung des Apothekenhonorars um 25 Cent auf 8,35 Euro. Im Zuge der Ressortabstimmung heißt es aus dem BMF jetzt: Dem vorgelegten Entwurf zur Änderung der Arzneimittelpreisverordnung könne „unter finanziellen Gesichtspunkten nicht zugestimmt werden“.
Die Krankenkassen würden laut der Berechnung des BMWi mit 162 Millionen Euro jährlich belastet. „Dies würde sich auf die Höhe der möglicherweise mittelfristig erforderlichen Zusatzbeiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung auswirken; der Finanzbedarf für den Sozialausgleich würde entsprechend steigen“, so das BMF. Das Ministerium erinnert daran, dass der Bund für den Sozialausgleich ab 2015 Zahlungen an den Gesundheitsfonds leistet. Die Höhe werde 2014 festgelegt.
Außerdem sieht das BMF den Bund wegen der Beihilfe direkt mit einer Million Euro belastet. Hierzu erbittet sich das Ministerium Erläuterungen der Berechnungen.
Trotzdem möchte das BMF gerne Statistiken zur Vergütung der Apotheker haben, namentlich „nähere Angaben zu Gesamtkosten, einzelnen Kostenkomponenten, zu Umsatz und Rohertrag sowie ggf. zum Brutto-Betriebsüberschuss“. Erläuterungen wünscht sich Schäubles Ressort außerdem zu der erwarteten Belastung für die Beihilfe. Das BMWi hatte sie im Entwurf mit knapp 7 Millionen Euro veranschlagt.
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#85Sie sehnen sich hoffentlich
nicht ernsthaft nach Ulla Schmidt zurück? Die Sonderschullehrerin die uns den Versandhandel eingebrockt hat??
#84Jahrelang aufs falsche Pferd gesetzt!
Jetzt können alle Apotheker einwandfrei sehen, dass Union und FDP nicht unsere Freunde sind. Wie schön waren die Zeiten mit Ulla Schmidt, die zwar auch Streichungen vorgenommen hat, aber weinigstens für Argumente ein offenes Ohr hatte. Und es tut zwar weh das zu sagen, von Ihr wurden wir nie Herabgewürdigt. Also jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, dass alle Apotheken aufgrund von Personalmangel und fehlenden Mitteln zur Vergütung der Mitarbeiter, endlich die Notdienste drastisch reduzieren. 100km bis zur nächsten Apotheke ist der Union doch nah genug. Wir sind doch eh nichts wert - also liebe Kammern handelt endlich !!!!
#83Herr Schauble!!!!!!!!!!!
Sie zeigen ihre verbissenheit,sie zeigen ihre unsoziale seite,sie zeigen ignorance,sie zeigen uns allen warumMerkels regierung abgewahlt werden MUSS und sie zeigen uns warum sie nieals bundeskanzler eine geeignete kandidat warenoder sind!!
#82Schäuble stellt sich quer
VK = EK + 3% + 8,10€+MwSt (bisher) VK=EK + 3% + 8,35€+ MwSt (neu????) = EK + 3% + (8,10€ + MwSt )+ (25ct + MwSt) d.h. auf die 25 ct pro Packung fallen auch jeweils 19% MwSt an. d.h. 19% MwSt auf die so üppigen 190 Mio Euro. Dies entspricht nach meiner Meinung 36,1 Mio Euro Mehreinnahmen für unseren Herrn Schäuble . Da sollten die 1 - 7 Mio für die Beihilfe doch locker drin sein! Was lernen wir daraus?????? 1. Bei solchen Zahlenlegasthenikern im Finanzministerium bringen wir unseren Staatshaushalt nie in Ordnung 2. Herr Schaeuble sollte unsere Forderung nach einer deutlich höheren Anpassung doch tatkräftig unterstützen . Falls ich mich irre, bitte ich doch um rasche Aufklärung , ansonsten lieber Herr Schäuble helfen Sie uns in Ihrem eigenen Interesse.
#81
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#80
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#79Wie oft denn noch?
Wieviel Zahlen brauchen Sie denn noch Hr Dr Schäuble? Wo zu denn? Ca. 2,5% der Kosten verursachen die Apotheker für die GKV (das sind übrigens die geringsten neben dem Großhandel; nur zur Info)! Die Forderung der Standesvertretung der Apotheker (was eigentlich eine Lachnummer ist im Vergleich zu den Einkommenszuwächsen anderer Teilnemer im Gesundheitssystem) würde diesen Wert um ca. 0, 3% erhöhen! Für einen Mann mit Abitur müsste es reichen. Ist das so schwer zu kapieren, dass Apotheken nicht in einer Inflationsfreien Zone liegen? Oder wollen Sie bestimmen,was ein Apotheker in Deutschland verdienen darf? Das wäre ein wenig peinlich in einem demokratischen Land mit freier Marktwirtschaft. Erinnert eher an Osteuropa vor 30 Jahren!
#78Pollittischä Weitsicht
Bei 2,5% GKV Kosten sind wir 100% der Prügelknabe ! Alle hacken nur noch auf uns rum. Jeder da oben meint, er könnte sich auf Kosten der Apotheker profilieren. Ich verstehe nicht, dass eine der tragenden Säulen des Gesundheitswesens so demontiert wird. Alle da oben stecken sich die Taschen voll. Schäuble will mal eben zig Milliarden in den Europäischen Rettungsfond stecken. Und das möglichst schnell. ( Abwarten Verfassungsgericht !) Wenn er doch, wie bei uns, auch auf anderen Gebieten so 'vorausschauend' agieren würde.
#77
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#76
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#75Betriebswirtschaftlicher Sinn hin oder her
Wieviele Apotheken werden noch betrieben, weil laufende Verträge sie vom aufgeben abhalten? Mietvertrag, EDV, weiß der Herr was noch alles. Das war gemeint mit "Apotheken sterben langsam"
#74@71 @69 30 000 €
>>Eine Apotheke mit einem Gewinn von 30.000.- zu betreiben, macht betriebswirtschaftlich keinen Sinn!!!! Betriebswirtschaftlich kann die 30 auch durch 90 ersetzt werden. Es gibt aber auch Apotheken, die unterhalb eines betriebswirtschaftlichem sinnvollen Gewinns betrieben werden. Die mag trotzdem einen Sinn haben. Was soll z.B. ein 60 jähriger Apotheker machen, der 30 Jahre in seiner Apotheke war? Noch ein paar Jahre seinem Hobby nachgehen (bei minimaler Investition)? Sofort in Rente gehen? Als Angestellter arbeiten? Eine ähnliche Entwicklung hatten wir in den letzten Jahrzehnten bei den Landwirten. Einige haben auch diese Entwicklung überlebt.
#73Schaut mal auf
Daz.online! Was ich die ganze Zeit geschrieben habe, die zwei Fratzen machen ihr Ding und nix passiert!
#72
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#71@ #69 #65 Gewinn und Einkommen
muss man schon auseinanderhalten. 30000 Einkommen ist sicherlich genug zum Überleben (aber nicht wesentlich mehr) . Da gehört wesentlich mehr Gewinn dazu. Für 30000 Einkommen muss man aber nicht den Stress und die Verantwortung, Gängelei eines Apothekeninhabers haben. Das hat ein angestellter Apotheker ohne den ganzen Sch... auch an Einkommen, bei wesentlich geringerer Arbeitszeit sei noch angemerkt. Hier wird doch auch schon wie beim Finanzministerium gerechnet. Ich sage nur "Brutto-Betriebsüberschuss" diesen Begriff so glaube ich kennt nicht einmal ein studierter BWLer. Der kommt aus Schäubles schwarzen Koffer.
#70Kämpfen wir jetzt um 25 Cent???
Ist ja auch mal ne Ansage: Rösler/Bahr wollen uns 25 Cent zusprechen. Zeter und Mordio aus der Apothekerschaft. Schäuble: Nix gibts! Apothekerschaft: Aber wir wollen 25 Cent haben! Mich würden mal die Vorgänge in ABDA und LAVs interessieren. Gibt es überhaupt welche oder ist gerade Urlaubszeit?
#69#65
Gewinn ist immer nach Abzug aller Kosten also auch der Personalkosten. Eine Apotheke mit einem Gewinn von 30.000.- zu betreiben, macht betriebswirtschaftlich keinen Sinn!!!! Von diesen monatlichen € 2.500.- müssen noch Krankenversicherung, Apothekerversorgung und ggf. Darlehnszinsen gezahlt werden. - Wie soll das gehen! So wie #65 rechnet uns auch die Politik schön!
#68zurück zum Thema
Das Finanzministerium in persona Herr Schäuble verweigert 25 Cent Erhöhung des Apothekenentgeldes / Packung. Wir fordern Apothekenhonorar bleibt ( Herr Schäuble geht leer aus) und der Kassenabschlag sinkt gegen Null. Bitte ABDA / DAV reagieren! Heute, nicht nächste Woche! Das machen die technischen Möglichkeiten machbar!
#67@56
Hier wird man als Weichei dargestellt und als "Lämmchen" bezeichnet, wenn man VERBALE Fairness fordert. In der Sache hart und substantiell, in der Wortwahl fair - so sollte es sein. Und bei den Fakten bleiben und diese richtig darstellen. An dieser Stelle eine Anmerkung: Unsere "Videothekerin" hat den Sachverhalt mit dem Apothekenabschlag falsch dargestellt, brutto/netto 2,05/1,73 verwechselt. Faktisch falsch, aber Riesenapplaus von diesem Forum. Als Politiker würde ich mit ihr gerne verhandeln, da ich mich besser vorbereiten würde und meine Position ausnutzen würde. Nur verbal faires Verhandeln bringt überhaupt die Chanca, daß man uns zuhört.
#66Wäre doch mal ein Kampfansage
Wenn die Standesfuersten dazu Aufrufen alle Filialapotheken abzuschaffen und eigenständig zu machen :-) ...ein kleines politisches Signal, dass jeder verstehen würde ? WIR könnten in einem Abwasch auf allen verfuegbaren Kanaelen mit der Politik kommunizieren, dass wir den forcierten Wettbewerb ablegen wollen und so Flagge in Europa zeigen! ^^
#65@62 zu kurz gedacht
>>"Ein Apotheker mit einer Apotheke und einem Gewinn von 30000 € kann nicht überleben" Zum Überleben reicht es; es gibt noch andere Berufsgruppen, die müssen sich auch mit einem solchen Jahreseinkommen begnügen >> aber ein Apotheker mit 4 Filialen und 4 x 30000 € schon eher. Diesen Denkfehler machen mehrere. Bei der 1 Apotheke erhält der Apothekenleiter keinen Gehalt; der Gewinn ist Lohn. Bei 30000 € und 60 Std/Woche + Notdienste ist es ein kleiner Stundenlohn, aber er hat noch etwas, Bei 4 Filialen mit gleicher Ertragsstruktur benötigt er mindestens 4 Apotheker. Dies sind mit Lohnnebenkosten mindestens 60000/Jahr. Somit sind dies 120 000 € Verlust.
#64
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#63ach ihr lieben,
erst wenn man uns die 25 cent streitig macht, sind die 25 cent dann doch wieder attraktiv?? wir sind gerade im spielfeld der politik, zeigt doch bitte contenance. eigentlich könnte die Schlagzeile ja auch auf uns zutreffen, wir verweigern ja auch die 25 cent, denn sie sind viel zu wenig!! wer nicht weiß, wohin mit seiner wut, ist bei den dramburgern bestens aufgehoben, denn emotionen lassen sich in taten umwandeln! und bitte -- lasst es nie an respekt missen! respektlosigkeit beantwortet man nicht mit respektlosigkeit, die lässt man an sich abperlen... apothekerprotest.xobor.de
#62ist doch alles vorhersehbar gewesen
Die Lockerung des Mehrbesitzverbotes vor ein paar Jahren und die neue Apothekenbetriebsordnung mit dem Versuch Erleichterung für Filialapotheken zu erwirken zeigen doch ganz eindeutig, dass die Apothekenbetriebsanzahl massiv verringert werden soll. Alles andere zu glauben wäre naiv. Auch die Feldversuche in Rheinland-Pfalz mit den ansich verbotenen "VisaViva"-Abgabeterminals belegen diese These eindeutig. Die dann geschaffenen großen Filialverbünde oder Ketten können dann mit einem noch niedrigeren Honorar auskommen. Ein Apotheker mit einer Apotheke und einem Gewinn von 30000 € kann nicht überleben aber ein Apotheker mit 4 Filialen und 4 x 30000 € schon eher. Dies ist so gewollt. Auch unsere Standesvertretungen wollen dies. Welcher Kollege mit einer kleinen bis mittleren Apotheke hat die Zeit und auch die Vertretungspower sich standespolitisch auf höherer Ebene zu engagieren. Dies sind doch eher Kollegen mit großen Apotheken und der entsprechenden Manpower, die sich dann die kleinen sterbenden Apotheken als Filialen einverleiben werden. Nur so ist zu erklären warum unsere Standesvertreter, uns immer mehr mit neuen Auflagen (ApoBetrO) geißeln.
#61STOP !! HIRN EINSCHALTEN
Diese Verweigerung ist meines Erachtens : 1. das Ergebnis einer von Anfang an total falschen Strategie der ABDA, nämlich die RX teurer zu machen statt billiger und den Abschlag zu senken 2. der Beweis für die Macht der m.E. grössten Mafia Europa, die GKV, die Schäuble für ihre Interessen benutzen. Schäuble macht sich hier zum Werkzeug dieser GKV und das ist ja wohl mehr als verständlich. Er sollte mal persönlich erklären wie viele Millionen sein Betreuung jährlich kostet, wenn er mit dem Hubschrauber nach Hause fliegt und die Sicherheitslimousinen auf der Autobahn von Berlin ins Kinzigtal fahren ...
#60Schäuble bekommt doch auch seinen Teil
die 25 Cent sind incl. MwSt. Bei jeder Packung sind dies 4 Cent direkt an das Finanzamt. Bei der genannten Gesamtsumme von 160 Millionen sind dies 25,6 Millionen höhere Steuereinnahmen. Lieber einen Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach.
#59@all
JEDER kommentator hat die möglichkeit seine kommentare zu bearbeiten oder zu löschen. und einige hier sollten das auch tun. sie richten hier mehr schaden an als die abda in den letzten 10 jahren (und das will etwas heissen). wir müssen denen da draußen (von denen uns viele nichts gutes wollen) nicht auch noch eine weitere "offene flanke" geben.
#58
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#57@ #56 Auch ich finde diese Äußerungen
nicht unbedingt hilfreich, aber ich verstehe [heiße es aber nicht gut] dass diese Menschen denen das Wasser bis zum Hals steht, in ihrer Wut und Ohnmacht zu solchen verbalen Mitteln greifen. Das was diese Politiker, die Krankenkassen, Vertreter von Arbeitgeberdachverbänden ... mit diesen Menschen und den Apotheken dieses Landes tun ist aber viel schlimmer wie diese verbalen Äußerungen. Es geht um die Existenz und die die diese Existenzen und die Apotheken zerstört haben, werden sich niemals bei irgendjemandem dafür entschuldigen. Es ist aber sicherlich besser vor jedem Kommentar zweimal zu überlegen ob man dies oder jenes so schreiben sollte. Zumindest haben die Verfasser ja selbst Gelegenheit hier zu korrigieren. Eine Zensur, so wie Sie sie fordern, lehne ich hingegen strikt ab. Dann können wir das Ding hier auf der Stelle schließen. Übrigens wie lautet denn die offizielle Stellungnahme ABDA/DAV zu Herrn Schäubles Äußerungen? Wenn möglich nicht erst übermorgen! Da sind sowieso noch ein paar aktuelle Entgegnungen fällig! Vielleicht ist es auch diese Ohnmacht die die Kritisierten zu solchen Äußerungen treibt.
#56@47,48,50,53 Ihr geht entschieden zu weit Kollegen!
Kollegen! Das ist ungeheuerlich und sollte sofort unterbleiben! Diese Art von Auseinandersetzung ist vollkommen daneben und ich sehe es wie die Kollegin Erlen. Mir graut vor uns selbst. Eine Entschuldigung ist das mindeste, was der Anstand gebietet! Die Redaktion sollte sich überlegen, ob sie solche Kommentare nicht sofort entfernt! Uwe Hansmann LAV-Niedersachsen
#55Kann man nicht mal die Ämter fragen
Welche Optionen Behoerden sehen, eine vernünftige Vergütungsstruktur für uns alle einzupflegen, wenn man die von der Politik präferierte Option der Apothekendezimierung erstmal hinten anstellt? Es gibt doch sicherlich Alternativszenarien in den Schubladen? Wenn Zalando/Dedendo Millionen Werbeeinnahmen generieren, können wir das mit Sicherheit besser? ...aber die Technik ist noch nicht so weit?!
#54Also eigentlich müßte Herr Schäuble
sich selbst lächerlich vorkommen. Bei den Zahlen die er hier so in die Runde wirft, führt er seine Verweigerungshaltung ja höchst persönlich ad absurdum. Gemessen an den Zahlen mit den auf seiner Ebene sonst gehandelt wird, geht es hier um weniger als Cent. Lächerlich. Und wenn mann es gut stückelt passt da in Scheinen auch in einen schwarzen Koffer. Seine Begründungen und Forderungen nach Analysen und belegbaren Zahlen kann er gern an seine hochbezahlten Mitarbeiter im Finanzministerium stellen. Aber nur damit es gleich klargestellt wird, es geht nur um die Zahlen aus dem "Geschäft" mit den KK. Dieses Geschäft muß kostendeckend sein. Es kann nicht sein, dass der Bürger der Kondome und Hustenbonbons in der Apotheke kauft damit die KK finanziert. Einfach unerträglich das ganze System. Es gibt immer nur eine Schlussfolgerung der Kassenabschlg - Großkundenrabatt gehört abgeschafft, es gibt keine Grundlagen dafür. Sehr gespannt bin ich jetzt auf die parteiinterne Auseinandersetzung in der CDU (Spahn - Schäuble - Mutti). Zumindest hat das Geschehen jetzt auch diese Partei erfasst und ist nicht mehr nur ein Problem der FDP. Achso die ist ja auf Kurs hat Herr Rösler gesagt; Herr Rösler wenn Sie zurück blicken geht's bergauf (sagt auch jeder Wanderer, der den Berg hinab steigt).
#53Der letzte Schmerzensmann
Zitat auf Grund der Kritik entfernt. Soll jeder selbst entscheiden, ob er die philosophischen Betrachtungen zu Schäubles Ausraster vor 2 Jahren lesen möchte oder nicht. http://www.freitag.de/autoren/jaugstein/der-letzte-schmerzensmann
#52@47
Was soll das???? "Okay, er ist behindert..." Was hat das mit unserer Sache zu tun? Das disqualifiziert nicht nur Sie, sondern uns alle! Und dabei graut mir nicht vor den Spiegel-Fuzzis, sondern vor uns selbst...
#51@48
Wie bescheuert muss man für einen solchen Kommentar eigentlich sein??? Schwachsinn.
#50Respekt und Anstand sollten auch Politiker einhalten
Schon das Angebot von 25 ct ist beleidigend - diese noch zu verweigern mir fehlen die Worte- Was genug ist ist genug. Jemand, der mit einem 100000 DM Koffer Bargeld erwischt wurde und eine fragwürdige eidesstaatliche Versicherung abgegeben hat, seine eigene Vergütung selbstbestimmt, mal über Nacht mehrere Milliarden "Rettungspakete" ins Ausland verschiebt sollte sich wegen einigen Mill Belastung für den Staatshaushalt nicht so haben. Was geht hier eigentlich ab? Ich verstehe es nicht mehr!! Ist der Ausspruch des damaligen Ministerpräsidenten von Schleswig Holstein (Ihr habt sie doch wohl nicht mehr alle??) endgültig Programm geworden?? Man kann die Sache aber auch positiv sehen: Wenn die 25ct für uns nicht kommen, kann man sie uns auch nicht über zukünftige Enteignungen, die weifellos am Ende der derzeitigen Idiotenpolitik stehen, weg nehmen. "Immer lustig und vergnügt bis der Arsch im Sarge liegt."
#49der tollste und beste ....
herr schäuble ist der beste und tollste finanzminister den wir je hatten. das muss für alle mitlesenden spon-redakteure einmal gesagt sein. dieses sich ewig drehende hamsterrad müssen wir stoppen. ich muss da immer an die die holzschuhe der arbeiter denken - "sabotage". ziehen wir die schuhe aus und stoppen das rad. dann wird man uns ernst nehmen und ernsthaft mit uns reden.
#48seine Strafe
hat er schon vor Jahren bekommen.
#47Manuela Schwesig
...kann ich verzeihen. Sie ist mit ihren 38 Lenzen jung, hat keinen Durchblick und kann nichts dafür, dass ihre Partei sie aufgestellt hat. Schäuble kann ich in dieser Beziehung nicht verstehen. Dass er behindert ist, gibt ihm nicht das Recht, uns zu schmähen. Wir machen uns auch nicht über ihn lustig. Wir wissen als Fachleute, wie sehr ihn diese Verwundung beeinträchtigen muss, dass es ihm die Sinne raubt, dass er sich mit Opioiden behandeln muss, dass er die Welt um sich herum wie durch einen Nebelschleier sieht... Aber ohne uns Pharmazeuten würde er es vor Schmerzen nicht aushalten können. Es ist unfair von ihm.
#46Streik!!!
Und zwar so, dass es weh tut und das können wir. Es ist ja nicht so, dass zu uns keiner kommt.... im Gegenteil... Ich habe diese verlogene Sch...... so satt, wie sehr getreten muss man eigentlich werden, bis man sich endlich wehrt?
#45der gute Mann..
..kann doch seinem wahlvolk gar nicht verkaufen, warum ausgerechnet die apotheker jetzt auch noch mehr geld bekommen sollen - deshalb muss er so reagieren! von frau merkel erwarte ich ebenso wenig. interessant finde ich hier ja auch das verhältnis jens spann versus wolfgang schäuble... uns wird nur ein druckvolles auftreten gegenüber den krankenkassen weiterbringen - da müssen wir unsere position klar definieren und keinen millimeter von abweichen - mondforderungen stellen (so wie das die doktores tun) und zur not immer mit arbeitsniederlegung drohen. ja, wir haben einen versorgungsauftrag, aber wir haben auch rechte--nicht nur pflichten!!! helfen wir uns selbst - da draussen hilft uns keiner! es steckt in uns - manpower haben wir alle mal!!
#44@Bernard
Versuchen Sie, sich ein wenig zu entspannen. Kaum zu glauben, aber ich habe bis eben immerhin für 2h mal nicht an diesen ganzen Irrsinn denken müssen, obwohl ich mit 3 Apothekern am Tisch saß. Versuchen Sie's für heute auch mal :-) All work and no play makes Jack a dull boy.
#43
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#42
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#41@39
Herr Hansmann, man kann Schäuble sicher einiges vorwerfen, Reibungsfläche bietet er genug... ... aber "Unzulänglichkeiten und Nichtwissen" im Hinblick auf die Ertragssituation der deutschen Apotheken bzw. die Einkommensentwicklung der Inhaber, sorry, das lass ich nicht gelten, dafür sitzt er so nah an der Datenquelle wie kein anderer. und ja, "maximal ehrverletzend" trifft den Nagel auf den Kopf
#40
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#39@all
Ich weiß, es ist maximal ehrverletzend und nervtötend. Aber genau damit spielen diese Herrschaften nur all zu gerne, weil es so schön von eigenen Unzulänglichkeiten und Nichtwissen ablenkt. Hungerstreik beeinflusst solche abgebrühten Charakter eher nicht. Noch fehlt dazu wohl auch der Grund - denn wie bereits geschrieben: Es ist nichts entschieden. Schönen Feierabend! U. Hansmann
#38Wie wär´s mit Hungerstreik in Berlin????
Nachdem die hohen Herren der ABDA sich nicht zu ernsten Massnahmen durchringen können, frage ich in die Runde, wer sich denn vorstellen könnte selber nach Berlin zu fahren und pressewirksam in den Hungerstreik zu treten. Wäre sicher mal eine ganz neue Erfahrung!! Wenn wir jetzt klein begeben, ist das Honorar bis zum Sanktnimmerleinstag fest!! Könnte jedoch auch noch eine Reform kommen, die dann noch weniger bringt oder der Krankenkassenrabatt wird gerade mal wieder erhöht!
#37@ Hansmann
Ruhig Blut...ruhig bluten....ruhig verbluten?
#36verraten und verkauft
Dass ausgerechnet Schäuble „nähere Angaben zu Gesamtkosten, einzelnen Kostenkomponenten, zu Umsatz und Rohertrag sowie ggf. zum Brutto-Betriebsüberschuss“ verlangt, is ja wohl der Witz des Jahrtausends. Als Finanzminister brauch er nur einmal mitm Finger zu schnippen, und er hat die Jahresabschlüsse von 21000 Apotheken und die ESt-Erklärungen von 17000 Inhabern bei sich aufm Schreibtisch. Hört diese perfide, verlogene Scheisse irgenwann mal auf? Die Politik weiss doch genau was sie tut, wenn sie uns dermassen die Luft abwürgt, die wollen keine Marktbereinigung, die wollen ne Brandrodung. Die nehmen ne Unterversorgung aufm Land nicht in Kauf, die forcieren diese geradezu um hinterher den gesamten Markt den Konzernen und Aktiengesellschaften zuzuschanzen. Wenn mir (kein FDP-Wähler) das einer vor drei Jahren gesagt hätte, dass ich beim nächsten mal (als Kaufmann!!) lieber die Linke wählen würde, weil ich mich eher von Kommunisten enteignen und verstaatlichen lassen würde, als mich weiter von diesen neoliberalen Globalisierungsfetischisten und und verlogenen Pseudomittelstandsförderern veraten und verkaufen zu lassen, ich wär damals schon ausgewandert...
#35@all
Ruhig Blut. Politische Ränkespiele im Vorfeld von Wahlen. Jeder zeigt jetzt mal, das er eine Existenzberechtigung hat. Noch ist da gar nichts entschieden. Eiin Schäuble allein hat da auch nicht mehr Rechte, mag er sich auch noch so viele Meriten für die Republik erworben haben. Und Zahlen dürften gerade für den Finanzminister reichlich bekannt sein. Also bloßes Ablenkungsmanöver und durchsichtiges Politgeplänkel nach dem Motto " fishing for compliments". Das es nebenbei eine absolute Unverschämtheit gegenüber Leistungsträgern dieser Republik ist, die man an prominenter Stelle vertritt, nimmt man dabei als abgebrühter Politprofi in Kauf. Ich kann nur hoffen, das unsere Frau Bundeskanzlerin da etwas mehr Weitsicht an den Tag legt.
#34@ 31
Danke für Ihr offenes Wort. Sie haben vollkommen Recht, es geht um die Errichtung eines neuen Feudalsystems im Weltmaßstab. Darin haben die selbstständigen deutschen Apotheker keinen Platz. Sollte sich auf dem Weg dorthin das Grundgesetz als Hindernis erweisen, ruf Herr Schäuble schon mal nach einer Volksabstimmung. Hauptsache die Nationalstaaten werden entmachtet und die überstaatlichen, konzerngesteuerten Institutionen inthronisiert. KOSTE ES, WAS ES WOLLE! http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-06/eu-schaeuble-volksabstimmung
#33Beleidigung
Lieber Kollege Budde, Sie scheinen ja ein richtiges Lämmchen zu sein. Ist es für Sie keine Beleidigung Ihrer Berufsehre, wie mit dem Berufsstand umgesprungen wird? Auch verbale Euphemismen machen aus Scheiße kein Sahnehäubchen. Die Deutsche Sprache ist eine lebendige Sprache und sollte so benutzt werden, das Sachverhalte deutlich werden. Den handfesten Schaden, den Politiker mit ihren schönen Formulierungen der Bevölkerung zufügen, ist um ein vielfaches höher als die paar berechtigten Schmähworte, die einige Kollegen loslassen, weil sie die Herrschaften anders nicht zu fassen bekommen. Wenn Sie ein Meister des sprachlichen Schwertes sind, dann gehen Sie mit gutem Beispiel vorran, dann ersparen sich manche Kollegen ihren Kommentar, weil Sie den Job schon treffen übernommen haben. Im Übrigen bekommen Politiker ganz schnell Angst, wenn ihnen das Volk zu dicht aufs Fell rückt. Aus hochherrschaftlich wird dann ganz schnell profan. In der heutigen Zeit ist ein shitstorm durchaus angemessen.
#32Na endlich....
ist die Luft raus..wieder sehen wir es mangelt an "cerebraler Potenz oder mentaler Präsenz" ( Malmsheimer) Also Streik!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
#31...
#22,#28 Danke, daß noch ein Kollege das Spiel hinter dem Spiel erkannt hat. Das sind keine Diletanten. Das ALLES ist gewollt und pure Absicht !!! Wir sind ein gewichtiger Teil des zu zerstörenden Mittelstands. Wir sind gefährlich mit über eine Million Kundenkontakten am Tag. Wenn die Person im weißen Kittel spricht, hören die meisten Kunden zu. Wir haben Macht. Wann nutzen wir sie endlich... Es geht hier um viel mehr als nur uns. Es geht um dieses Land und alle Menschen die hier leben, ganz Europa sogar, was durch ESM, Fiskalpakt etcpp bis ins siebte Glied versklavt wird unter dem Mandat der Hochfinanz... Augen auf, selber nachdenken und auch das Schlimmste für möglich halten...
#30Wir sind die "Kollateralschäden"!
Es gibt, und da können mir all die Hansmänner, Wölfe und Becker erzählen und vorjammern wie sie nur wollen - nur EINEN Ausweg (und selbst der wäre nur mittelfristig), STREIK! Wir sehen/lesen/hören jeden Tag auf's Neue, wie überflüssig, "gutsituiert", "lamoyant", "schlecht beratend" usw (sucht euch was aus) wir sind. Jedem halbwegs geradaus denkenden Menschen/Apotheker muss doch nun verdammt nochmal klar sein, welche Ziele (wer auch immer) die Politik derzeit verfolgt. Wenn wir JETZT nicht das Gegenteil aller Vorurteile gegenüber unserer GEMEINWOHLFUNKTION widerlegen - und sorry, das geht nur mit Leistungsentzug=Streik - dann ist in 1-2 Jahren endgültig Pumpe! Ich weiß nicht, vielleicht gibt es unter Deutschlands 17000 Apothekeninhabern einige wenige die am Ende unterm Strich profitieren werden, ABER WAS IST MIT DEM GROSSEN GROSSEN Rest?????? Es reicht! www.apothekerprotest.xobor.de
#29Ich verstehe Herrn Schäuble...
...mir war auch nicht klar, dass evt mehr als 1 Million € Kosten auf den Bund zukommen und da sollten die Apotheker einfach mal kürzer treten/ schließen. Oder kann man das mit den 40 Millionen € mehr an Mehrwertsteuer verrechnen...bzw die zusätzlichen Einnahmen durch die mittelständische Steuerpresse nochmal locker 60 Millionen € ......bzw. die Mehreinnahmen durch Investitionen/Konsum ...... Wieviel geht dem Staat eigentlich verloren, wenn ein paar Tausend Apotheken schließen müssen, weil Herrn Schäuble 1 Million € zuviel sind? Oder was kostet es den Staat, wenn wir mal einige Tausend Mitarbeiter entlassen müssen, da geschlossen?? Das schlimmste an den letzten 12 Monaten ist doch eigentlich, dass man erahnt, dass nicht nur im Gesundheitsbereich, sondern ÜBERALL so wenig Sachverstand regiert!
#28Goldmann-Sachs wird geholfen - Apotheker werden getreten
Den deutschen Apothekern macht er jede gerechte Entlohnung streitig, setzte sich jedoch dafür ein, dass den angelsächsischen Banken während der vergangenen zwei Jahre massenhaft (hier geht es um Billionen, nicht um Millionen !!!) die faulen Griechenland-Staatsanleihen durch staatliche Institutionen (ESM, EZB, ESF, ...) abgekauft wurden. "Vergemeinschaftung von Risiken - Privatisierung von Gewinnen" jedoch nur, wenn die Hochfinanz verdient! Aber Apotheker trifft man ja auch nicht beim WEF, bei der Bilderberg-Konferenz oder beim Council on Foreign Relations http://de.wikipedia.org/wiki/Council_on_Foreign_Relations
#27Wir erinnern uns...
...als Helmut Kohl die blühenden Landschaften in den Neuen Bundesländern versprach, bediente sich der damalige Finanzminister auch an den ach so gefüllten Kassen der Krankenkassen. Die politische Wiedervereinigung wurde aus den Sozialsystemen bezahlt, um sicher zu sein, dass der Bundeshaushalt stabil blieb und keine Steuererhöhung Wahlerfolge gefährdet. Heute läuft es ähnlich - der bürokratische Kropf des "Gesundheitsfonds" droht Geld zu kosten, statt Geld zu bringen. Aus welchem Grund wurde der eingentlich eingeführt, wenn nicht, um ein netter Selbstbedienungsladen für Finanzminister mit vermurksten Staatsfinanzen zu sein. Wenn denn richtig ziert wurde, kann „unter finanziellen Gesichtspunkten nicht zugestimmt werden“, weiter Steuern zu zahlen. Aber das politsch gewollte Spiel, wie kriegen wir weniger Apotheken in die Republik, ohne dass sie uns was kosten und Wahlen verloren gehen, geht wohl auf. Es läuft ganz einfach: schickt die Apotheken in die Pleite und nennt es Marktbereinigung. Um die Kollateralschäden kümmern wir uns später.
#26Womit haben wir das eigentlich verdient ?
Was haben die Apotheker eigentlich verbrochen, dass unsere offensichtlich notwendige und von unseren Kunden auch geschätzte Arbeit so wenig gewürdigt wird ? Wir kosten 2,5% der GKV Ausgaben, also eigentlich vernachlässigbar wenig und wenn es plötzlich eine Mrd € mehr wäre, wäre uns allen auf absehbare Zeit geholfen und es würde niemandem wehtun. Aber es wird alles getan um uns wirtschaftlich in die Knie zu zwingen. Steckt da Strategie dahinter oder ist es schlichte Dummheit ? Egal wie man es macht, Arzneimitteldistribution muss es geben und sie wird auch immer Geld kosten. Selbst wenn wir die Kosten auf die Hälfte drücken, ist die Ersparnis nicht größer als die Abschaffung der Praxisgebühr. Die Konsequenzen wären zigtausende verlorene Arbeitsplätze und tausende insolvente Familienbetriebe, deren ehemalige Inhaber dann zum Sozialamt müssen, weil es auch keine Jobs mehr für sie gibt. Dabei brauchen wir nichtmal Subventionen, denn unsere Arbeit wird auch in Zukunft und in anderen Strukturen niemand anderes machen als wir.
#2537Jahre Gesundsreform
Seit 37jahren sebstständig, Blüm, Schmidt und etliche andere Gesundheitsreformer erlebt, aber diese Bundesregierung(bürgerlich will sie sein ?) ist der Sargnagel des Apothekers . Warum habe ich es zugelasssen, dass mein Sohn Pharmazie studierte ?
#24@23
Klare Worte - ja Aber keine Beleidigungen
#23@19 Angst
und devotes Verhalten haben die ABDA und der DAV zur Genüge praktiziert Das Ergebnis ist zur Zeit zu bewundern Wer so mit uns umgeht, der braucht auch klare Worte
#22Bilderberger, Transantlatiker, Hochverräter, Bankenknecht
Was sollte man auch anderes erwarten, von einem Mann, der seit Jahrzehnten fest eingebunden ist in die transatlantische Hochfinanz-Lobby?: Verrat am Mittelstand! Verrat an Deutschland! Schäuble - Teilnahme an der Bilderbergkonferenz 2005 http://de.wikipedia.org/wiki/Bilderberg-Konferenz Schäuble - Mitglied der Transantlantikbrücke http://www.miprox.de/Wirtschaft_allgemein/Herren_der_Aufsichtsraete/Atlantik_Bruecke_Text.html
#21Warum keine Kürzung des Zwangsrabattes an die Kassen?
Wenn doch die GKV'en so gut dastehen, wie sie selber sagen, warum wird dann nicht der saftige Zwangsrabatt an sie gekürzt? Und wer erklärt mal allen Stänkerern, die behaupten, wir brauchen nicht mehr, was der Unterschied zwischen Umsatz und Rohertrag ist? Und wer fragt mal Herrn Schäuble, mit welcher Berechtigung er an einem 3000€ Präparat 479 € !!!!!!! verdient, der Apotheker mit allen Risiken (Lagerkosten, Retaxrisiko etc) und vor allem mit aller Beratung nur ca. 81 € verdient!!! Es nervt so dermaßen!!
#20andere Gebühren...
tja, dann kosten Rezepturen demnächst 5 Euro extra. Und Notdienstgebühr steigt auch auf 5 Euro. Wem es nicht passt, der geht dann bitte woanders hin. Da kann ich nur gewinnen: entweder hab ich 5 Euro extra, oder ich erspare mir dem Plausibilitäts-Mist bzw das Aufstehen.
#19Wortwahl
"verbittertes Hirn", "Nichtskönner", etc. - ich kann die Verärgerung und Existenzangst verstehen und nachvollziehen. Mit solchen Kommentaren/Beschimpfungen wird man aber gerade das Gegenteil erreichen. Als Politiker würde ich diese Beleidigungen zur Kenntnis nehmen und bei Gesprächen mit den Apothekenvertretern anklingen lassen, daß diese bekannt sind. Unsere Position stärken diese Anfeindungen nicht. Jetzt schimpft auf mich.
#18Der alte Mann.............
............und die Mär: "Dem Bund könnten Kosten entstehen ...................." Jetzt kommen mir doch noch die Tränen ................ Der gute Schäuble ist doch immer für eine Lachnummer gut ! Gruß von www.apothekerprotest.de
#17Darauf gibt es nur eine Antwort
Kündigung sämtlicher Lieferverträge. Behandeln wir alle Patienten endlich gleich. Wie Privatpatienten. Es müssten dann nur wirklich ALLE KOLLEGEN mitmachen.
#16Ja wenn das so ist...
... verweigern wir die Abführung der Mehrwertsteuer. Das führt nämlich auch über kurz oder lang zu Beitragserhöhungen in der GKV. Passt das nicht in ihr verbittertes Hirn Herr Schäuble, dass der Bund mehr vom Arzneimittel hat als wir Apotheker??? Lediglich um meine Einkommensteuer sollte sich Herr Schäuble sorgen, die wird zusehends weniger...
#15Wer ist das denn schon wieder schuld?
Ist doch klar, die ABDA, die Funktionäre, die Nichtskönner. Und das Alles, weil wir keine Profis haben! Jetzt ´mal klar gesprochen: Jeder sollte sehen, dass in diesem Geflecht in Berlin, eine Interessenvertretung für Apotheker schier unmöglich ist. Keiner hat das Problem der Apotheker verstanden oder will es nicht verstehen. Keiner! Welche Optionen haben wir im Moment? Keine, wer etwas anderes behauptet ist ein Traumtänzer. Und doch gibt es eine Möglichkeit: Jeder Apo, der einen MdB beliefert und alle die Minister beliefern, auch Herrn Schäuble haben die Möglichkeit etwas für uns zu tun. Warten wir es ab.
#14@11
dufte Idee, und mit jeder Ablehnung bzw. jedem Einwand wird die Forderung höher!
#13...schau, schau..
...da musste doch noch was kommen. so einfach ist das nun wirklich nicht.
#12Was hat Schäuble hier eigentlich zu sagen?
Klar wir sind ein freies Land, jeder kann zu allem seinen Senf geben. Fakt ist, laut §78 AMG legen BMWi und BMG einvernehmlich (ohne Zustimmung des Bundesrates) den Fixzuschlag fest. Da steht nix von Schäuble! Also lieber Herr Schäuble, Reden ist Silber - Schweigen ist Gold. Sie sind hier nicht zuständig.
#11Ich bin nun noch enttäuschter...
... von unserer Landespolitik und nun auch noch von einem Politiker, der gerade hier um die Ecke seinen Wohnsitz bzw. seine Wurzeln hat. Rechnen wir mal ein wenig: 20 Mrd. div. 170 Mio macht 117,65 JAHRE, bis die Honorarerhöhung den Betrag der "Übereinnahmen" der GKV aufgezehrt hat. Klaro, so kann man nicht rechnen, schon gar nicht mit den 20 Mrd. bis in das nächste Jahrtausend. Es verdeutlicht aber, wie wenig wir eigentlich zusätzliche GKV-Kosten verursachen würden. Und weil es so wenig ist, fordern wir doch besser gleich 1 Mrd (entspricht einem Packungshonorar von 9,58 Euro)!
#10Nach der Begründung
würden wir niemals eine Erhöhung bekommen und müssen bis in die nächste Steinzeit für das gleiche Geld arbeiten. Das ist so absurd, dass nur zwei Möglichkeiten (die nun hoffentlich auch mal bei Becker und Wolf ankommen sollten(Hallo, schöne Grüße von der Realität)) 1. Streik 2. Klage gegen derartige Absonderlichkeiten Mit der Begründung müßte ab sofort jegliche Kostensteigerung (alle Löhne, alle Sachleistungen etc. für immer verboten werden) Das kann nicht legal sein
#9Wie wäre es denn Herr Schäuble?
Erst verzichten alle Abgeordneten auf ihre Zusatzeinkünfte aus Nebenbeschäftigungen und anderen diversen Posten (wir bekommen ja auch keine Rabatte mehr), desweitern wäre ein Amtsträgersoli in Höhe von 15% sicher angemessen (uns mutet man ja auch ein befristetes Sonderopfer zu) und als Zuckerle ein auf 10 Jahre eingefrorenes Gehalt nach der Absenkung. Wäre doch ein echter Sparansatz! Das stimmuliert doch gleich so richtig den Arbeitseifer!
#8lächerliche Summen
wieviele Mrd € hat unsere Regierung, Herr Schäuble mit vorneweg, in der Ägäis, in der Adria und in der Biskaya versenkt??? Dagegen ist eine lange notwendige und gerechtfertigte deutliche Honorarerhöhung für die Apotheken im Inland Peanuts!
#7Ich weiß gar nicht was der hat..
..er verdient ja sogar noch mit über die MWSt.. Aber das BMF würde aus "finanzieller Sicht" sicher keiner wie auch immer gearteten Ausgabe zustimmen. Würde mich mal interessieren, was Schäuble zu den 3 Mrd. der Ärzte zu sagen hätte.. Ich frage mich aber, ob das ein Taktikspielchen ist, um uns dazu zu bewegen, mit den 25 Cent zufrieden zu sein. So nach dem Motto, sorry aber mehr konnte ich bei Schäuble nicht durchsetzen..
#6.
Hat sich eigentlich der Papst schon zu dem Thema geäußert ?
#5Nichts tun aber 19% kassieren..
Aber Die die Arbeit haben dürfen nichts verdienen, sondern sollen noch draufzahlen, wie betriebswirtschaftlich im Moment wir. Unhaltbare Zustände und ebenso unhaltbare Politiker. Es muss endlich auch mal einer dafür zahlen, für das was man von uns fordert. Irgendwo müssen doch auch Politiker ihre Medikamente beziehen, trauen sich die Kollegen nicht diese verl.... Herrschaften an zu sprechen?
#4Alle Zahlen liegen vor!
Aber 19 % MWST. abzocken.
#3was ist denn...
ein "brutto-betriebsüberschuss" ? zum rest sage ich gar nichts mehr... vielleicht sollten wir herrn schäuble mal listen zukommen lassen, welche apotheke wieviele angestellte entlassen wird, DAS belastet die sozialkassen !
#2War klar..
..irgendwo musste ja selbst bei den 25 Cent noch ein Haken sein. Herr Schäuble: Die Apotheken haben an den Gesamtausgaben der GKV einen Anteil von 2.5 (Zwei Komma Fünf) Prozent!! Mit keiner Honorarerhöhung der Welt wäre auch nur im Ansatz ein Zusatzbeitrag zu rechtfertigen!!!
#1Wir haben noch nicht fertig, Herr Schäuble...
STREIK!