Röslers Tabelle Patrick Hollstein, 16.08.2012 15:28 Uhr
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Mehr Geschäft, mehr Kosten: Nach den Zahlen des BMWi machen die Apotheken seit 2004 zwar mehr Umsatz, verdienen aber weniger.Foto: Grafik: APOTHEKE ADHOC
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Unterschiedliche Grundlagen: Die ABDA will alle neuen Kosten ersetzt haben, laut BMWi und BMG sollen die Apotheker einen Teil selbst übernehmen.Foto: Grafik: APOTHEKE ADHOC
Berlin - Nachdem die Zahlen mehrere Monate lang geprüft worden waren, blieb am Ende eine Tabelle übrig. Bis auf den Euro hatten die Mathematiker des Statistischen Bundesamts und die Beamten aus Bundeswirtschafts- und -gesundheitsministerium die Einkommenslage der Apotheken durchleuchtet. Der ganze Streit um Datengrundlagen und Rechenmethoden war hinfällig: Denn ähnlich zu ABDA und Treuhand war auch Destatis zu dem Ergebnis gekommen, dass die Kosten der Apotheken zwischen 2004 und 2011 um 38.000 Euro gestiegen waren und das Betriebsergebnis negativ belastet hatten. Doch die Ministerien wollen die Differenz nur soweit ausgegleichen, dass die Apotheken auch künftig nicht mehr verdienen als vor acht Jahren.
Laut Berechnung ist der Umsatz pro Apotheke seit der Umstellung auf das Fixhonorar um 19 Prozent auf 1,73 Millionen gestiegen. Für den Wareneinsatz mussten mit 1,28 Millionen Euro (plus 23 Prozent) aufgewendet werden; daher lag der Rohertrag bei knapp 450.000 Euro – das waren 6 Prozent mehr als 2004.
Da aber die Kosten um 15 Prozent auf knapp 300.000 Euro in die Höhe gegangen waren, blieben den Apotheken brutto etwas mehr als 150.000 Euro übrig – 11.500 Euro oder 7 Prozent weniger als 2004.
Mehr Arbeit, weniger Ertrag? Dass diese Rechnung nicht stimmen kann, hat man auch in BMWi und BMG eingesehen. Genauso falsch ist aber laut ABDA die Formel: Mehr Arbeit, selber Ertrag. „Wir wollen mehr Geld für unsere Arbeit, nicht mehr Geld für mehr Arbeit“, heißt es aus der Jägerstraße. Denn wenn sich Investitionen in der Wirtschaft nicht auszahlten, stiegen alleine die Risiken. Dann würde die Ausweitung des Geschäfts zum Selbstzweck.
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#62Extrapolation
Nach dieser Logik werden wir ein Apothekensterben haben, bei dem am Schluss nur noch eine Apotheke mit 40 Mrd. Umsatz und 162 Tds Gewinn übrig bleibt.
#61Zweifel
@59 "Das wiederum hätte den Rohgewinn stärker nach unten gedrückt" ...kann ich so nicht stehen lassen. Übernimmt eine umsatzstarke (ca. 2,5 Mio NU) Apotheke eine 1,5er und macht sie zur Filiale, verursacht das zwar Abschreibungen, die in die Kosten mit eingehen, aber bei etwas Kapital in der Hinterhand (davon ist auszugehen) kaum Zinskosten. Hat die Hauptapotheke eine gute Umsatzstruktur und beste Einkaufskonditionen, kann sie dies an die Filiale weiterreichen und damit den prozenualen Rohgewinn für den Gesamtverbund erhalten(oder sogar steigern). Es ist also doch nicht ganz auszuschließen, dass das BMWi hier komprimierte, also Gesamtzahlen von FVBs als EINE Apotheke gerechnet hat.
#60
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#59Was auch immer
die unglaubliche Umsatzsteigerung von fast einem Fünftel verursacht haben mag. Einverleibungen von Filialen können es kaum gewesen sein, denn dann wäre die noch viel rätselhaftere Rohgewinnsteigerung (prozentual ist sie ja nur leicht gesunken) nicht möglich. Entweder hätte der filialisierungswillige Apotheker eine gutgehende Apotheke gekauft, mit entsprechenden Abschreibungen und auch Zinskosten einer Finanzierung wäre das allerdings nicht mit den Kosten von 17% in Einklang zu bringen, oder eine kleine Apotheke zum Preis des Warenlagers übernommen. Das wiederum hätte den Rohgewinn viel stärker nach unten gedrückt. Berücksichtigung von Filialverbünden als nur eine Apotheke sehe ich nicht als Ursache der Fehlkalkulation an. Ich tippe eher auf eine Großzahl solcher "Riesenapotheken" wie schon erwähnt. Das mit der Herdplatte ist ein schöner Vergleich, erinnert mich an die Olympiade in London, wo kritisiert wurde, dass die Briten keine Mischbatterien kennen. Die Waschbecken haben beides, aber entweder oder. Vielleicht hilft da schnelles Wechseln ;-) Ich finde aber auch das Weltall selbst als schönes Gleichnis für die zusammengewürfelte und vielfältige Apothekenwelt: Rote Riesen und weiße Zwerge.... nur werden dort die roten Riesen von den schwarzen Löchern eher gefressen als die weißen Zwerge. Bei uns ist es umgekehrt.
#58Zahlungsmoral
Die GKV ist nicht die öffentliche Hand, auch wenn wir inzwischen alle den Eindruck haben als handle es sich um eine zweite Steuerbehörde, ist das nicht der Fall. Das Modell was ich skizziert habe funktioniert genausogut wie das aktuelle, auch dann sind die Kassen daran interessiert pünktlich zu zahlen. Wir hatten die Situation doch bereits, per einstweiligen Verfügung wurde der Abschlag von 2009/2010 bezahlt um einen Verlust des Abschlages nicht zu riskieren. Mit den gleichen Rechtsmitteln kann auch die Vertragsstrafe eingefordert werden. Auch kann die Politik nicht zulassen, daß die wirtschaftliche Existenz der Apotheken durch schwache zahlungsmoral der Kassen gefährdet wird. Ich finde es auch äußerst bedauerlich, dass offensichtliche Rechtsbrüche der Krankenkassen, wie Retaxation auf NULL nicht von Anfang an vehement von ABDA und DAV verurteilt und juristisch verfolgt wurden, sondern das bis heute passiert, obwohl es mehrfach als illegal identifiziert wurde. Das mögen jetzt viele anders sehen, aber die Apotheken sind ein essentieller Bestandteil des Gesundheitswesens, in der aktuellen oder einer anderen Form, darüber sind sich auch die meisten Leute und Politiker einig, nur kosten soll das System nicht allzuviel. Wenn ich mir solche Rechenkunststücke ansehe, verstehe ich warum alle Politiker und Gesundheitsfachleute glauben, es wäre noch genug Luft im System. Aber wie ich bereits unten geschrieben habe, bedarf es einer differenzierteren Betrachtung und die hat offensichtlich weder das BMG noch die ABDA angestellt. @Jamshed, Mit Randerscheinung meinte ich einen Sonderfall, der für den Versorgungsauftrag keine Rolle spielt. Jetzt wo auch das Rezeptgeschäft für die Holländer uninteressant wird, werden sich auch einige Akteure aus dem Geschäft ganz zurückziehen. Es wird am Ende ein paar Versender geben, die auch realistische Preise machen müssen. Die Situation, die wir jetzt im Versand vorfinden wird auf Dauer keinen Bestand haben.
#57@ingo dramburg
Das was Sie schreiben ist die mit Abstand logischste Betrachtung der Vergütungsfrage in der deutschen Apothekenlandschaft. Ich würde ergänzen: Es eixsitiert ein beitragsfinanzierter Topf, der für die Erstattung von Heil- und Hilfsmitteln der Beitragszahler zur Verfügung steht. Es ist Aufgabe der Politik, die Beitragshöhe sinnvoll festzulegen, Aufgabe der GKV, die Versichertengelder EFFEKTIV (kontrolliert durch die Politik) einzusetzen und es ist Aufgabe der Apotheken, dass die solidarisch finanzierte Arzneimitteltherapie OPTIMAL stattfindet. 1) Rx-Versand ist zweifelsfrei weniger dazu geeignet, eine optimale Beratung und damit Therapie sicherzustellen - also sollte er entsprechend geringer honoriert werden, als die Abgabe durch pharmazeutisches Personal in der Vor-Ort-Apotheke. Der Versandhandel mit Arzneimitteln hat - wohlwollend formuliert - so gut wie keine heilberufliche Komponente! 2) Es ist der politisch falsche Ansatz, die Apotheken (egal ob Ketten oder inhabergeführt) durch eine nicht ertragssichernde GKV-Versorgung dazu zu ZWINGEN, einen höheren und damit nicht bedarfsgerechten Absatz von OTC zu erzielen, um existieren zu können. Ganz zu schweigen vom Absatz von sehr fragwürdigen Produkten, welche zum großen Teil schlichtweg keine Daseinsberechtigung haben (weder in Apotheken noch Drogerien/Supermärkten). 3) Alle Beteiligten arbeiten für sich, Jeder gegen Jeden, Alle gegen Alle. Und wir sind mitten drin und sind gerade dabei, hinten runter zu fallen. Die Apotheker machen Platz für die nächsten "Mitspieler" - das Spiel geht solange weiter, bis die Machtverhältnisse der Mannschaften wieder ausgeglichen sind. Billiger wird für die Solidargemeinschaft NICHTS! OTC könnten - bei weniger Beratung - etwas günstiger werden, die GKV-Ausgaben für Arzneimittel werden unweigerlich nur eine Richtung kennen, nach oben! Auf unsere "Mannschaft" reduziert: momentan sind wir massiv vom Abstieg bedroht bzw. wir befinden uns bereits in Liga 2. Der Ruf wird lauter, den Trainer auszutauschen, in der Hoffnung, wenigstens den Klassenerhalt zu schaffen. Vom Wiederaufstieg will ich nicht mal sprechen. Irgendwann demnächst zieht RedBull Leipzig dann endgültig an uns vorbei und spielt in der Championsleague, wir sind wegen Insolvenz in der Kreisklasse verschwunden... Im Fußball finden die Fans das übrigens nicht gut! Aber da haben wir ja auch 80Mio bestinformierte Experten! Einfach nur frustrierend!
#56
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#55Zahlen an der Realität vorbei
Diese Statistik mag mathematisch korrekt sein, sie gibt aber nicht die Situation der typischen deutschen Apotheke im Jahr 2012 wieder. Laut ABDA Statistik haben 55% der Apotheken einen Jahresumsatz von weniger als 1,5 Millionen. Als "Apotheken" werden auch manche Herstellungs-Betriebe mit Umsätzen > 100 Millionen gezahlt. Diese heben auch den Mittelwert von Umsatz und Rohertag deutlich an. http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/politik/140000-euro-kammerbeitrag-sind-gerecht Von diesen Zahlen kann man nur träumen: Umsatz 127 Millionen; Gewinn (nicht Rohertrag) 12.1 Millionen 2012 trat die nächste Stufe des AMG in Kraft. Zur Stützung des GH und Herstellers verschlechterte sich die Einkaufsbedingungen der Apotheke um ca. 1-2%. Auf Basis der Zahlen dieser Tabelle reduziert sich der Rohertrag um 20 000 € (bei 1,5%). Das Bruttoergebnis reduziert sich nicht um 11 000 sondern um 31 0000.
#54Bei Versendern
finde ich es immer noch erstaunlich wie die von den Banken am Leben erhalten werden. Wie lange hatte DocMorris Miese gemacht? Jede normale Apotheke wäre auf sofort fällig gebucht worden.
#53
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#52@47
Das Problem ist doch vielmehr, dass wir bislang nicht mal so verhandelt haben, wie ich das unten geschrieben habe. Hätten wir´s getan, dann müssten wir uns heute keine großen Sorgen machen. Im Übrigen ist Ihre Version zwar wünschenswert, aber fragen Sie mal einen Bauunternehmer nach der Zahlungsmoral der öffentlichen Hand und wer da rein geldmäßig immer am längeren Hebel sitzt.. Ich halte einen ANREIZ, pünktlich zu zahlen für aussichtsreicher, als eine Strafe für unpünktliches Zahlen, die ich dann über mehrere Instanzen inklusive des eigentlichen Rechnungsbetrags einklagen muss.
#51Ungeachtet dessen
sollte sich niemand schämen wenn er einsolches Ergebnis hat. Die Ärzte fordern allein ein GKV Einkommen von 107 000 ohne mit der Wimper zu zucken. Das schlimme hier ist jedoch wieder das gleiche Problem das unsere Arztkollegen auch haben: wieviel Prozent von uns HABEN dieses Ergebnis? Bei uns würde ich sagen 20% also 3400 Kollegen oder andersrum 16% der Apotheken. Aber unsere Arztkollegen verdienen ja auch alle ein Chefarztgehalt MINDESETENS! Da wird ja nach wie vor der Porsche 911 4S mit dem Staatsexamen geordert. Wer glaubt so einen Müll denn bitte noch????
#50Blamieren!
Man hätte wieder die Gelegenheit mit der enstprechenden Klarstellung die Rechenkünstler in Berlin bis auf die Knochen zu blamieren. Bin mal gespannt, was passiert.
#49Flächendeckende Versorgung
Wenn man es politisch vernünftig betrachtet, dann geht es doch um den Erhalt der flächendeckenden Versorgung. D.h. man darf eigentlich nur solche Apotheken betrachten die in der Fläche sind und deren Deckungsbetrag berechnen, denn wenn die verschwinden ist die Versorgung gefährdet. Und genau die Apotheken verschwinden gerade !! Eine Apotheke in einem kleinen Ort, wo es nur ein oder zwei Ärzte gibt, muss überleben können, da sonst auch das Fortbestehen der Arztpraxen gefährdet ist. Es erwartet sicher keiner, dass so eine Apotheke ein Ergebnis von 160 T€ hat, aber funktionieren muss es, auch langfristig mit Perspektive. Selbst als Filiale, muss so ein Betrieb mind. 1,5 Approbierte bezahlen können (wg. Öffnungszeiten und Urlaub) und einen Überschuß für Investitionen sowie einen kleinen Gewinn für den Filialbetreiber erwirtschaften. Dass es auch ein paar Filialverbünde gibt mit 5 oder 10 Mio Umsatz, ganz zu schweigen von den Versandapotheken ist eine Randerscheinung und darf in einer solchen Berechnung keine Rolle spielen, da sie die für den Versorgungsauftrag nicht essentiell sind und nur den Durchschnitt anheben. Natürlich leisten auch diese Apotheken ihren Beitrag zur Versorgung, sind aber nur die Spitze des Eisberges. Auch, ob es in einer Stadt wie Berlin nun 500 oder 600 Apotheken gibt, spielt bei so einer Betrachtung keine Rolle, entsprechend stark ist dort auch der Wettbewerb.
#48@44 ja, neh, doch vielleicht?
...wenn man wirklich alle Register zieht und Antibiose und Zytostatika-Rezepturen herstellt, die in Hospizballungszentren-Nähe gefertigt werden sollen ist das m.E. schon möglich. Ich mit meiner kleinen FAM-Klitsche kann von sowas nur träumen, aber möglich ist es wahrscheinlich vielleicht doch? Ich weis nicht? Es gibt ja doch so einige Kollegen die sich auf sowas spezialisiert haben und die gehen ja auch in die Rechnung mit ein. Genau wie die Versender wahrscheinlich auch?!
#47@44 Zahlungsmoral der Kassen
Wir sind doch nicht im Mittelalter, es kann ja nicht sein, dass wir die Kassen belohnen müssen, damit die ihre Rechnung pünktlich bezahlen. Die ziehen auch pünktlich drei Tage vor Monatsabschluss Ihre Beiträge ein, zur Not geschätzt wenn die Meldung vom Steuerberater nicht pünktlich war und wir müssen denen Geld zahlen, damit sie die Zahlung nicht verzögern ? Wir müssen die Rezepte doch jetzt schon vorfinanzieren bzw. der Großhandel macht das für uns. Es muss genau anders herum laufen. Die Kassen werden verpflichtet bis zum Stichtag xy die Rezepte zu bezahlen, kommt die Kohle nicht pünktlich, ist ein Säumniszuschlag für jeden überzogenen Tag fällig. Wenn wir immer so verhandeln, wie #44 argumentiert, dann ist das ja kein Wunder, dass wir immer den kürzeren ziehen.
#46@41 PERVERSE MANIPULATION ...
Was reden WOLF & BECKER denn von Rohgewinn und Kosten ... ?!?!!? wenn doch die Rechengrundlage pervers manipiuliert ist .... Rechengrundlage muss der GKV Umsatz sein - nichts anderes ... und Filialapotheken müssen getrennt gerechnet werden ..... alles andere nenne ich pervers. .. Wann kommt die Stelltungnahme der ABDA ?
#45Das wäre
mal echt nett wenn die ABDA und die Treuhand die echten Zahlen veröffentlichen würden. Wieso dauert das jetzt schon wieder so lange? Allerdings was bedeuten die Zahlen denn gesplittet? Und wie bitte soll selbst eine Apotheke mit dem Umsatz heute noch auf einen Rohertrag von 26,1% kommen?
#44@39
bei einem Betriebsergebnis von 150.000 EUR aus 1.7 Mio Umsatz KANN es sich nicht nur um die GKV handeln. Das sind mit Sicherheit die Gesamtzahlen. Was den Kassenabschlag angeht: Ich wäre dafür, einen Sockelbetrag von knapp unter einem Euro beizubehalten, um ein Druckmittel für die pünktliche Zahlung zu haben (und dann rigoros umgesetzt: 1 Tag später - Verfall des Abschlags). Den kranken Kassen würde ich es ohne weiteres zutrauen, dass die Zahlungsmoral schlagartig gegen Null geht, wenn der Abschlag ganz wegfällt. Die können ja jederzeit durch alle Instanzen klagen..
#43
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#42Filialisierung / Mehrbesitz
in Europa. Ob das zweckmäßig für uns Apotheker ist? Vielleicht wäre es besser, den Berechnungen nach die Filialen wieder lohnenswert zu machen, damit sie wieder selbstständig und umsatzsteuerpflichtig werden?
#41GBE Bund = Gesundheitsberichterstattung Bund
Nette Zahlenspielereien! Filialapotheken zählen nicht für sich, werden gemäß Umsatzsteuer den Hauptapotheken zugerechnet. Dadurch hat sich von 2004 bis 2010 die Zahl der Apotheken um ca 2700 auf 19387 reduziert, die Zahl der 0,5-1 Mio Apotheken hat sich um 2500 auf 3200 reduziert, die Zahl der 1-2 Mio Apotheken hat sich um 2500 auf 7847 reduziert, die Zahl 2-25 Mio Apotheken hat sich um ca 2700 auf 6500 erhöht. Jetzt versteh ich auch die enormen Umsatzsteigerungen in diesem Zeitraum - Filialen steigern natürlich den Umsatz, ist ja richtig.
#40
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#39
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#38Liebe ABDA,
... bitte veröffentlichen Sie noch heute valide Zahlen. Sonst fang ich langsam "Röslers Tabelle" selber zu glauben. Diesen Käse lesen auch die Angestellten mit, den Rest können Sie sich denken... Fakten auf den Tisch! Jetzt! Heute! Herr Hansmann? Was sagen Sie denn dazu?
#37Strukturveränderung!
Apotheken mit bis zu 2 Mio Umsatz haben 2005 noch 54% Marktanteil ge- habt und 2010 nur noch 35% ! Gleichzeitig hat sich die Zahl um 27% verringert.Dies bedeutet,dass die Mehrheit der Apotheken nicht an der wertmässigenEntwicklung beteiligt war.Die Folge ist eine massive Fehlinterpretationder Ertragssituation von mehr als der Hälfte der Apotheken.Dies zeigtauch die Untragbarkeit von Durchschnittsberechnungen.Der Umsatz in der grössten Gruppe mit 1-2 Mio ist pro Apotheke fast gleich geblieben. Also Kostensteigerung ohne Ertragssteigerung.Klar,dass dies nur ein indirekter Hinweis ist.Hier fehlt einfach die Auswertung der Kammern,die ja ausreichend Daten haben oder des Finanzamts. Siehe ein Fuss auf dem Eis,den andern auf der Herdplatte,im Durchschnitt angenehm warm. (Zahlen des GBE Bund,leider nicht für 2011 gefunden)
#36Der naechste Betriebspruefer ....
.......komt dann mit diesel Messlatte. Cool! Echt cool! Warum liefert das Finanzministerium nicht die echten Daten ?
#35Forum wird wegen Reichtum geschlossen
Tolle Zahlen haben wir. Endlich mal eine Aufstellung die Klartext zeigt! Ich finde, das Forum sollte auf der Stelle wegen allgemeinem Apothekerreichtum geschlossen werden..... :-((( Politischer Wille hat nix mit Logik zu tun! Zum Thema große und kleine Apotheken: Sind die kleinen erst mal weg, kann man den großen erneut wieder in die Tasche greifen - so die Wunschlogik der Politik!
#34Na wenigstens haben wir jezt mal die Zahlen
Wollte hier heute eigentlich nicht mitschreiben, um mich nicht wieder aufzuregen. Zu spät. Ich unterstelle mal der ABDA, dass deren Zahlen anders aussahen. Weil sie nicht gefallen haben, nimmt man halt andere. Wie schauts eigentlich mit den Streikvorbereitungen aus? Grüße aus dem Notdienst (bald geschafft)
#331/3 Recht 2/3 Unrecht- ist das Gerechtigkeit?
Die Apothekerkammern bekommen jedes Jahr die Meldung unseres Nettoumsatzes, um daraus den Beitrag berechnen zu können und leiten diese Umsätze mit Sicherheit an die ABDA weiter. Für 2011 weist die Umsatzverteilung in der ABDA-Broschüre die meisten Apotheken, also 55,3 % unterhalb von 1,5 Mio Euro aus. 13,2 % befinden sich zwischen 1,5 und 1,75. Lineare Verteilung vorausgesetzt, sind das nochmals 12,4 %. Man könnte also zusammenfassend sagen, dass ca. 67 % der deutschen Apotheken laut ABDA den der Rechnung des BMWi zugrunde liegenden Durchschnittsumsatz von 1,743 Mio € nicht erreichen!!!!!!!!!!!!!!!! Diese Rechnung und Zahlen sind also mitnichten repräsentativ für DIE deutsche Apotheke schlechthin. Das was hier läuft ist Sippenhaft für die Großverdiener im Apothekenbereich mit 10 Angestellten und mehr. Dass solche Apotheken viel bessere Konditionen beim Einkauf bekommen, liegt auf der Hand. Damit wird der Rohgewinn nach oben verfälscht. Je kleiner die Apotheke, desto höher der prozentuale Wareneinsatz mit entsprechend geringerem prozentualen Rohgewinn. Logisch. Der Trugschluss resultiert aus der Verallgemeinerung von Durchschnittswerten. Das Resultat ein Sterben der Kleinen.
#32ROESSLER
Habe eben auf sein facebook seite gepostet warum macht ihr das nicht auch?????????????
#31Politikerlogik
Hmm, mit jeder kleinen Apotheke die schließt, wird der Durchschnitt besser und am Ende haben alle verbliebenen Apotheken mehr Geld. So kann der Ertrag pro Apotheke steigen ohne dass man Geld locker machen muss. Zumindest im Durchschnitt. Wahrscheinlich hat man diese Apotheken aus der Kalkulation gleich rausgenommen, denn die gibt es ja 2013 nicht mehr. Toll, was :-)
#30Was darf ein Apotheker verdienen?
Mal abgeseh von den Zahlen, welche in keinster Weise die Realität wiedergeben und gravierende Fehler einer typischen Apo-GV aufweisen: Es geht doch nicht darum, dass ein Minister festlegt was ein Apotheker verdienen darf wie in einem versstaatlichten Gesundheitssystem sondern um Anpassung des gesetzl. geregelten Honorars bei der Abgabe einer Packung zu Lasten der GKV unter berücksichtigung der Inflation der letzten 8 Jahre (sprich Kostenentwicklung lt. AMG § 78). Sonst nichts. Haben die in Berlin es immer noch nicht kapiert worum es geht, oder habe ich was falsch verstanden?
#29Wer von euch
verkauft mir so eine Apotheke? wir können auch tauschen :D 9% Überschuss will ich auch endlich mal wieder haben und bloss 17% Kosten!
#2815% auf 8.10 = 1,215 Euro oder 9.315 Euro Hon./Packung
Da ist die ABDA ja noch bescheiden mit ihren 9.14 Euro Wie haben eigentlich die Ärzte ihre neue Honorarforderung ausgerechnet?Wenn man deren Forderung runterbricht auf die Einzelpraxis, dann sind das Ja wahrscheinlich auch nur ein paar Cent pro zu versorgendem Patienten. Also im Einzelfall gesehen auchn ur Peanuts.
#27Klar gibt es Zahlen
Alle Mitglieder des LAV-Rheinlandpfalz, die auf der ausserordendlichen Mitgliederversammlung am 08.08.2012 in Mainz waren, haben einen sehr guten Vortrag zum Thema "Die aktuelle wirtschaftliche Lage der Apotheken 2012" gehört. Wer nicht dort war, aber Mitglied ist, kann das alles auf der Homepage des LAV nachlesen. Wen beides nicht interessiert, Pech!
#26@23:
und das dieser otc-bereich eben NICHT eingerechnet wurde, hat mir das büro von fr.dr. merkel schriftlich bestätigt....
#25@23
und dann wäre die Argumentation in der Stellungnahme der ABDA auch unzureichend. Denn das wurde dort nicht angesprochen. Wann gibt uns die ABDA endlich auch mal ein paar Zahlen?
#24Wow.
Soviel soll ich also angeblich verdienen. Irgendwas mache ich da falsch....
#23Betriebsergebnis..
..damit ist ja wohl das Betriebsergebnis incl. OTC gemeint. Allein diese Tatsache ist ja schon Argument genug gegen diese Rechnung. Damit sagt Rösler: Ihr müsst über OTC die kranken Kassen finanzieren. Das kann doch nicht rechtens sein..
#22Mittelwert vs. Median
Kennt eigentlich irgendjemand die zugrundeliegende Datenbasis bzw. ist diese öffentlich zugänglich? Die Frage die sich mir aufdrängt ist, ob mit Mittelwert oder Median gerechnet wird. Ersteres würde bei entsprechenden Ausreißern nach oben zu einer eklatanten Verzerrung führen, und ließe sich durch eine "geschickte" Auswahl auch wunderbar steuern. Wie heißt es so schön: Vertraue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.
#21tja
wenn politiker so rechnen, dann versteh ich jetzt auch die, warum die bei der EUROKRISE nicht vorwärts kommen.
#20Wareneinsatz ist eine interessante Zahl !
Nimmt man die Zahlen einfach mal so wie sie sind, dann hatten wir 2004 einen Wareneinsatz von 71,7% und 2011 einen von 73,89%. Das kommt ungefähr hin. Berechnet man den Umsatz von 2011 mit dem Wareneinsatz von 2004, dann hätte die "Durchschnittsapotheke" aus der Tabelle also rund 43260 € mehr in der Kasse. 2011 war AMNOG 2 noch nichtmal in Kraft, d.h. die Rabattverluste beim Großhandel sind noch nicht berücksichtigt !!! Ob das AMNOG und andere Maßnahmen, die den Wareneinsatz beeinflussen da wohl was mit zu tun haben ? Hätte die Politik sich also nicht ständig eingemischt, bräuchten wir diese Diskussion heute nicht führen. Die Kosten erscheinen mir auch deutlich zu niedrig angesetzt. Was ist mit Rückstellungen für Investitionen, stecken die da mit drin ? Es handelt sich bei so einem Ertrag ja nicht um das Bruttogehalt eines Angestellten. Es wird aber verständlich, warum den Apothekern in der Vergangenheit so gerne in die Tasche gegriffen wurde, bei solchen Zahlen ?
#19Fahigkeiten Merkel und Konsorten medizinsch uberprufen lassen!!!
Wir haben ein Dilemma unsere regierung muesste sammt staatssekretaeren im bezirkskrankenhaus eingeliefert werden ODER????????
#18AMG §78 Abs 1
Hr Rösler, dort kann man es nachlesen: "...Festzuschlag entsprechend der Kostenentwicklung der Apotheken...anzupassen." Nach Ihrer Tabelle sind es 15%! Noch fragen? Also aufgeht´s!
#17@13 Lieber Herr Kollege,
unter 160 000€ mach ich mir doch nicht 30 Stunden die Woche die Hände schmutzig. Lieber zieh ich mich in meine Villa zurück und fahr alle 2-3 Wochen mit meinem Ferrari in eines meiner Feriendomizile. Nur so lassen sich die 6 Schließungen pro Woche erklären.
#16Ja, ja
der Spiegel- der schafft es immer wieder , daß man Leute hasst, die einem vorher eigentlich nicht interesssiert haben. Übermorgen wird der Fisch in diese Zeitung gewickelt.
#15VÖLLIG GESTÖRT ......
war doch jeder, der solche Zahlen zu Grunde legt. ich finde diese Zahlen pervers - von pervertere = verdrehen ....wer hat denn 17% kosten und 25 % Rohgewinn im GKV BEREICH ... und nur darum geht es doch ..... !! was wird denn hier gerechnet ? Wir wollen mehr Geld für GKV - LEISTUNG !!! was soll das mit Gesamtumsatz usw ? Warum lese ich nichts von diesem Grundsatz-Irrtum? Haben wir hier von Anfang an was falsch verstanden ? Wir wollen mehr Geld für die Belieferung von GKV Rezepten. BASTA.
#14"Inhaber verdienen inzwischen ...
... so viel wie die angestellten Apotheker/in", oder wie war das nochmal? Mich würde auch mal interessieren, woher diese Zahlen kommen. Ca. 70% der Apotheken liegen mit dem Umsatz nämlich unter 1.7Mio, Warum nicht gleich die Apotheken mit 2,5 Mio p.a.? Ein kleiner Tipp: Man setze Umsatz gleich 100% und alle anderen Positionen auch prozentual in Relation zum Umsatz. (So macht es der Steuerberater bei der BWA und jeder halbwegs begabter BWL-Student). Dann wird die Rösler-Tabelle noch interessanter! (Kosten 2004 17,8%; 2011 17,2%!).
#13Schlagzeile morgen...
...auf Spiegel Online: "Apotheker verdienen 150.000 € im Jahr und jammern wegen 25 Cent!" Wir müssen schon ein verdammt larmoyanter Haufen sein, wenn bei solchen Ergebnissen jede Woche 6 Apotheken dicht machen:)
#12Die FDP
hat ein klares gesundheitspolitisches Ziel- Sie will als Wahlgeschenk die Praxisgebühr erlassen. Dies kostet 2, 5 Milliarden Euro. Noch sträubt sich die CDU- aber von der Leyen will eine Rentenpflichtversicherung für Selbständige. Das will die FDP nicht. Und jetzt kommts: Es wir ein Kuhhandel betrieben: FDP stimmt Pflichtversicherung zu. CDU stimmt Abschaffung Praxisgebühr zu. Nochmal: Dazu braucht die FDP 2.5 Milliarden, um über die 5 % bei der Wahl zu springen. Die finanzieren ihre Wiederwahl schlichtweg auf unseren Schultern und lassen uns über die Klinge springen !!!!!!!!!! Alles diskutieren " auf politischer Ebene" ist also sinnlos !!!!!!!!! Nur der Druck der Öffentlichkeit kann uns helfen !!!!!!!!
#11Durchschnitt!!
Das ist hier das Zauberwort!! Wer da nicht drankommt, der soll doch wohl zusperren, oder wie hat Herr Rösler sich das gedacht... Unter der Prämisse hat der Staat sich offensichtlich von der gerne in Sonntagsreden erwähnten "flächendeckenden Arzneimittelversorgung" längst verabschiedet. ...habe meine Zahlen mit den oben veröffentlichten verglichen - irgendwas stimmt da nicht!! ...aber wahrscheinlich arbeite ich nicht wirtschaftlich genug. Werde mal bei der nächsten Teamsitzung anfragen , wer freiwillig geht. ODER frage mal Herrn Rösler, was er meint wie lang die Kundenschlange vor meiner Apotheke denn sein darf... ODER noch besser, frage meinen Grosshandelsvertreter nächste Woche mal, wie es denn sein kann, dass seine Firma im ersten Halbjahr plötzlich sprudelnde Gewinne ausweist, während ich trotz "Durchschnittsumsatz" (s.o.)nicht mal annähernd an das oben ausgewiesene Durchschnittsbetriebsergebnis rankomme
#10Jetzt verstehe ich,
warum die ABDA die Zahlen nicht veröffentlichen will. Die Apothekeninhaber verdienen ähnlich gut wie die von uns beneideten Ärzte. Wieder mal Jammern auf hohem Niveau!!!
#9UM(?)FRAGE ...
Sollten ADHOC mal starten, wie viele Apotheken hier 160 000 Euro Reingwinn vor Steuern haben .... Woher kommen diese Zahlen ?
#8Das von der Politik geheuchelte Interesse des Verbrauchers...
Das von der Politik geheuchelte Interesse des Verbrauchers... und mein Verfügungsbetrag ist viel kleiner. Aber der Reihe nach. Auch das Einkommen der Apothekerin und des Apothekers unterliegen der Inflation, dieser Ausgleich fehlt ganz, denn auch Apotheker müssen Brot, Wohnraum, Kleidung, Autos (ich fahre übrigens mit Überzeugung einen Dacia) und vielleicht auch ein paar Schulden bei der Bank begleichen. Der preiswerte Arzneimittelpreis (für den Bürger) wird jeden Tag von uns durch die Ermöglichung von Rabbattverträgen efüllt. Der Regierung sind die Arzneimittelpreise egal, sonst hätte Sie die MwSt. bei Arzneimitteln auf 7% abgesenkt und nicht auf19% erhöht. Gruss A. R.
#7.
umsatz und wareneinsatz beziehen sich auf den gesamten bereich der apotheke - richtig ? also wurde auch unser plus im NON-RX-BEREICH eingerechnet - richtig ? das büro von frau merkel schreibt aber, daß das NICHT passiert ist ! liebe abda, wenn sie dieses schreiben wollen: info(at)rathaus-apotheke-gaimersheim.de
#6Ich glaube es nicht,
das ist ja wirklich eine Milchmädchenrechnung, auf nem Bierdeckel machen die das, ich glaube es nicht. Da ist die Spreizung der Ertragssituation gar nicht berücksichtigt. Wenn das der Durchschnitt ist, werden die, die bei 300.000 € liegen, sich die Hände reiben und für die die nur 50.000 € haben, reicht es hinten und vorne nicht. Was für Fachleute sitzen da eigentlich ?
#525,9% Rohertrag?
In der "typischen Apotheke"? Kein Wunder, dass diese Apotheken Kunden der Treuhand Hannover sind... Ist das realistisch?
#4Warum nicht wie die anderen?
Vielleicht sollten wir auch mal vor das entsprechende Gericht ziehen, um unsere gesetzlich festgeschriebenen Rechte einzuklagen. Oder ist hier nicht gleich eine Verfassungsbeschwerde möglich? (Rabattverbot für Rx-AM nur für uns? Warum nicht auch für die Krankenkassen?) Wissen die eigentlich, dass ein GKV-Rezept ein Zuschuss-Geschäft von uns ist? So langsam sollten auch wir einmal zu radikaleren Maßnahmen greifen. Und wenn wir schon dabei sind, sollten wir vielleicht auch gleich mal den Irrsinn von 2 Kammerbeiträgen angehen. Es reicht schön langsam.
#3Das ist die Einkommenssituation der Durchschnittsapotheke?
OK. Mir war nicht bewußt, dass meine Kollegen soviel verdienen! Vermutlich habe ich zu hohe Personalkosten?.
#2Erbsenzaehler Roesler und Konsorten!!!!!!!!!!!!!!!!!
Bis ins letzte detail,so kann ich mir die Spiessige Erbsenzaehler in Berlin vorstellern.Das es im Reich 21500 ganz verschiedene apotheken gibt und das viele davon existenzielle ruiniert sind,interessiert Erbsenzaehler Roesler nicht.Wir haben so quasie ein Apotheken Euthanesie und das sollte man vor augen halten.Fast jeden tag bekomme ich zu ohren ,schliessungen.In Bamberg gab es mehrere in den laetzten jahren.Kulmbach mit 28000 einwohner 3 zu verzeichnen.Roesler und Bahr koenen froh seihen das im Reich noch viel mehr apotheken schliessen werden.Das die laendliche bereiche keine aerztliche oder arzeimittel versorgung mehr haben werden. Reichskanzler Merkel kann froh sein das ihre zentralistische communistische denkensweise sich durchgesetzt hat.Wir werden grosse versorgungszentren haben mit 30 aerzte und eine riesige versand apotheke unten im haus mit 50 angestellten und 80 million umsatzt.Wunderbar diese kommunistische gedankengut wenns im westen angesetzt wird ne. Die deutschen sind wahrlich ein dummes voelkcken das sie nicht dagegen steuern.Eine ganze berufsstand wird durch diese tiefflieger dezimiert.Erich Honecker wuerde sich sehr ueber ehmalige jugend fuehrerin Merkel stolz seihen das ihre DDR erziehung wirkung zeigt. Alles nur meine persoenliche meinung.
#1Diese Tabelle
ist eine Unverschämtheit. Entweder nehmen die uns und die Abda nicht für voll (wahrscheinlich), oder wir werden von inkompetenten Vollpfosten regiert (sehr wahrscheinlich). Es fehlt nur der der Hinweis, dass der Apotheker Einkommen aus Vermögen hat, was gegengerechnet werden muss. Auf jeden Fall wundere ich mich über nichts mehr. (Sarkasmus on) Kein Wunder, dass der Wehrdienst abgeschafft wurde. Die haben Angst, dass jeder mit einer Waffe umgehen kann. (Sarkasmus off)