Rösler: 25 Cent mehr für Apotheken APOTHEKE ADHOC, 24.07.2012 12:59 Uhr
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25 Cent mehr: Nach 2004 wird das Fixhonorar der Apotheken zum ersten Mal erhöht. Foto: APOTHEKE ADHOC
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Neues Honorar: Ab 2013 sollen die Apotheker pro abgegebener Packung 8,35 Euro erhalten. Foto: APOTHEKE ADHOC
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Lange Rechenspiele: Wochenlang hatte die Abteilung „Wirtschaftspolitische Fragen der Gesundheitspolitik und Sozialordnung“ im Bundeswirtschaftsministerium die Zahlen der Treuhand überprüft. Foto: Elke Hinkelbein
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Fritz Becker hatte bis zuletzt gefordert, dass das Fixum auf 9,14 Euro angehoben wird. Foto: Elke Hinkelbein
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Jens Spahn (CDU) hatte schon Anfang Juli den Betrag 8,35 Euro als „vorstellbar“ bezeichnet. Foto: Elke Hinkelbein
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Das Statistische Bundesamt hatte die Zahlen der Treuhand im Auftrag des BMWi geprüft - und kritisiert. Foto: Destatis
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Unnötige Honorarerhöhung: Aus Sicht des GKV-Spitzenverbands sind die Apotheker „gut situiert“ und brauchen nicht mehr Geld. Foto: APOTHEKE ADHOC
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Erste Honoraranpassung seit acht Jahren: Das Ressort von Dr. Philipp Rösler (FDP) wartet nun auf das OK aus allen anderen Ministerien. Foto: Elke Hinkelbein
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Im Einvernehmen: Bei der Erstellung der Rechtsverordnung musste das Ressort von Bundesgesndheitsminister Daniel Bahr (FDP) mit eingeunden werden. Foto: Elke Hinkelbein
Berlin - Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) unter der Führung von Dr. Philipp Rösler (FDP) will das Fixhonorar der Apotheken um 25 Cent erhöhen. Ab dem 1. Januar 2013 sollen die Apotheker statt wie bisher 8,10 Euro dann 8,35 Euro pro abgegebener Packung erhalten. Das BMWi stellt zudem klar, dass die Belastungen der Apotheken nicht auch noch bei der anstehenden Anpassung des Kassenabschlags berücksichtigt werden dürfen.
Durch die Erhöhung des Fixums steigen auch die Apothekenabgabepreise: „Unter der Annahme, dass im Jahr 2013 rund 760 Millionen Packungen verschreibungspflichtiger Fertigarzneimittel abgegeben werden, entspricht dies einem Anstieg um rund 190 Millionen Euro“, heißt es in dem Entwurf. Die Krankenkassen müssen pro Jahr mit Mehrausgaben von 162 Millionen Euro rechnen, die privaten Krankenversicherungen mit 21 Millionen Euro, sieben Millionen entfallen auf die Beihilfe.
Dem BMWi zufolge wurde der Entwurf an alle anderen Ressorts gesendet. Noch in dieser Woche sollen die Ministerien zustimmen. Erst wenn es aus den anderen Ministerien grünes Licht gibt, soll der Entwurf an die Fachverbände, also auch an die ABDA geschickt werden.
Zuletzt hatten sich das BMWi und der Deutsche Apothekerverband (DAV) aus der Ferne um die Aussagekraft der vom DAV vorgelegten Zahlen gestritten: DAV-Chef Fritz Becker hatte behauptet, dass nach seinen Berechnungen anhand der Treuhand-Zahlen eine Erhöhung des Fixums auf etwa 9,14 Euro denkbar sei. Das BMWi hatte die Zahlen der Apotheker jedoch gemeinsam mit dem Statistischen Bundesamt hinterfragt.
Der gesundheitspolitischer Sprecher der Union, Jens Spahn (CDU), hatte dagegen offenbar gut gerechnet. Anfang Juli hatte Spahn gesagt, 8,35 Euro seien durchaus vorstellbar.
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#33Gab es da nicht mal eine Pressestelle..
..und einen Herrn Martius, der von sich behauptet, er wäre für die Betreuung von Journalisten zuständig? Der mal gesagt hat, wir wünschen uns eine "erfolgreichere" ABDA? Wo ist der Mann? Was macht er?? Urlaub? Oder ist er einfach nur unfähig? Und das soll ich mit meinen Verbandsbeiträgen bezahlen? Da kann man ja nur austreten..
#32#29-#31
Es ist einfach nur traurig und zum verzweifeln. Propaganda, gegen die (anscheinend) kein Kraut gewachsen ist...
#31ganz meine Erfahrung seit heute morgen
Hier wäre und ist es Aufgabe unserer Standesvertretungen bundesweit und regional die Medien bundesweit und regional sofort und eindringlich mit Informationen zu versorgen, klarzustellen, Pressekonferenzen abzuhalten ..... Die Apotheker werden geschlachtet und die Vertreter sehen offensichtlich zu.
#30ZENSUR
Ich habe heute Nacht schon die ersten Kommentare von gestern Abend in diversen Foren beantwortet - und wie üblich kommt nahezu NICHTS durch die Zensur. Fakten sind unpassend - nur Stimmung zählt. Wichtig wäre es, die verantwortlichen Redakteure direkt adressieren zu können, damit eben die zugrundeliegenden Artikel halbwegs wahrheitsgemäss verfasst werden. Eben NICHT 8,10 durch den Orbit geistern, sondern der Kassenabschlag erwähnt wird. Das zu kommunizieren ist unendlich schwer - ich habe da so ein paar Hintergrundinfos, as die Medien an Infos bekommen, und was dann draus wird. Was heute in den Medien abläuft "Rösler schenkt den Apothekern 190 Mio" ist eines "gerechten" Staates unwürdig.
#29@ #26 im Zusammenhang mit #27
bis zum jetzigen Zeitpunk greift die Zensur. Zwei weitere = 5 Kommentare gegen die Apotheker. Klever die Seite. So funktioniert Meinungsbildung und Stimmungsmache.
#28...und? ...hat mal jemand nach adas geschaut?
...und sich vielleicht Gedanken gemacht, wie wir unter diesen Umständen überhaupt einmal etwas Sinnvolles gemeinsam erkennen, kommunizieren, bewerten und nutzbar machen können? Hier der Link: http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/apothekenpraxis/rabattvertraege-frueher-in-die-software Da steht gar nix von Finanzierungsmöglichkeit. Ich hab nach diesem 25ct-Gehirnwäschealmosen auch keine Lust mehr, hier blöde Werbeaktionen für www.apothekenleben.de zu posten, damit vielleicht der ein oder andere erkennt, daß wir den Verband durch Mitarbeit wieder stärker, kollegialer und effektiver machen sollten. Ich bleibe bei meiner Meinung: Wenn wir uns die Werbe-Einnahmen bei einem gemeinsamen Internetshop beim Aponet-Projekt anständig teilen und es als sinnvolles Tool für das Apotheken-A entwickeln, können wir uns damit auch ein gutes Beibrot verdienen.
#27@ #26 stimmt
wie man am Artikel selbst ( die pure Stimmungsmache) und den ersten 3 Kommentaren sieht. Allerdings ist das dort so, dass die Kommentare erst gelesen werden (im Interesse der User) bevor diese veröffentlicht werden. Schauen wir mal ob da etwas durch die Zensur durchkommt, was für die Apotheker spricht. Bei den restlichen Artikeln die sich irgendwie mit Apotheken beschäftigen sieht man auch sehr einfach die Anti-Präsenzapothekenlastigkeit dieser Internetseite.
#26Wir brauchen euch!
Auf SPON oder Focus wird auf den FAZ-Artikel eingegangen, jedoch unter Missachtung journalistischer Sorgfalt bei der Recherche: z.b. www.focus.de/finanzen/versicherungen/hoehere-preise-fuer-medikamente-roesler-will-apothekern-mehr-geld-gewaehren_aid_786820.html Wir brauchen jetzt viele unserer Stimmen in dortigen Foren, um die Behauptungen richtig zu stellen und unsere Forderungen Nachdruck zu verleihen! So zum Beispiel wird der Apotheken-Abschlag gar nicht erst erwähnt. Kollegen: sich hier über die uns entgegengebrachte Respektlosigkeit seitens der Politik und Krankenkassen aufzuregen bringt nichts. Wir müssen dies in aller Öffentlichkeit machen! Nutzen wir diese Gelegenheit, die uns diese Artikel mit ihren Foren jetzt bieten! Das zeitliche Fenster bleibt nicht lange geöffnet, dann verschwindet der Artikel mitsamt der Kommentare wieder in Vergessenheit...
#25
Dieser Kommentar wurde entfernt.
#24Ketzerisch gefragt
.... sind die 25 cent jetzt brutto oder netto ???? ;-) Nicht, daß wir uns jetzt über "zuviel" freuen....
#23@ #18
Rücktrittsforderung JA - aber gerichtet an Rösler & Co !!! Ich finde es eine Verdrehung der Tatsachen, so zu tun, die ABDA wäre an diesen indiskutablen 25 Cent schuld !!! Ich darf daran erinnern, dass die ABDA seit LANGEM der Politik vorgerechnet hat, wie hoch der Nachholbedarf der Apotheker ist. Das war exakt berechnet und schriftlich dargelegt - die Politik wollte es nur nicht wahr haben. Dann war es die Politik, die unter fadenscheinigsten Ausreden "zu viele Bälle" uns Apotheker regelrecht verarscht hat. Daraufhin wurde bei der ABDA erneut gerechnet ... und die 9,14 vorgelegt. Dass die Politik daraus dem Vernehmen nach nun 8,35 machen möchte, zeigt die "Wertschätzung", die man uns entgegenbringt - was sich ja schon in den Berechnungen des BMG zur ApBetrO widergespiegelt hat. Ich sehe die 25 Cent nun als erneuten Frontalangriff auf ALLE Apotheken - unabhängig von jedweder "Führung". Diskussionen über die Struktur unserer Berufsvertretung mögen sicherlich sinnvoll sein - aber erstens mit konstruktiven Vorschlägen und vor allem zweitens NICHT unter der Überschrift "Rösler: 25 Cent mehr für Apotheken". Gegen Rösler & Co muss sich unser Zorn richten - DA sitzen unsere Henker !!!
#22@hansmann
Sehr geehrter Herr Hansmann, (ich finde es übrigens toll, dass Sie als praktisch Einziger von offizieller Seite mit der "Basis" mitdiskutieren) wenn man sich den politischen Verlauf von AMNOG über die ApBetrO bis zu den jetzigen Verhandlungen zum Honorar mal vor Augen führt, finde ich es nicht verwunderlich, dass die Kollegen (mich eingeschlossen) langsam an dicken Hälsen leiden. Kommunikation mit der Öffentlichkeit, der Politik und der "eigenen Auftraggeber" scheinen - bis auf ein paar mediale Spitzen - doch eher hinter vorgehaltener Hand abzulaufen. Ich lese hier und auf der DAZ-Seite zur Zeit fast täglich Meldungen aus der Politik zum Thema, aber von unseren Vertretern? Nix. Da kommt nichts. Die letzte Meldung, in der Herr Wolf mitwirkte, war meines Wissens die Aktion am Tag der Apotheke. Ich möchte hier nicht die Arbeit unserer Vertreter zur Gänze in Frage stellen (ich weiß nicht, wie viel sich hinter den Kulissen abspielt), aber in Sachen Kommunikation sehe ich doch erhebliche Defizite. Zumindest in der Kommunikation mit uns! Wie soll Geschlossenheit entstehen, wenn die zu Vertretenden (zumindest gefühlt) nicht mit im Boot sitzen? Warum habe ich nicht schon längst ein Fax vom Verband bekommen, auf dem steht: "25Cent - so ein Witz! Wir fordern ...(egal was) ! Wir geben nicht auf! Unterstützen Sie uns! Kontaktieren Sie Ihren Bundestagsabgeordneten!" Man kann das natürlich besser formulieren... Ich glaube, das steckt bei vielen Reaktionen dahinter. Mfg.
#21@16 ja, das Problem erkenne ich auch
Was passiert, wenn man Ideen einbringen mag, ohne 'politisch' aktiv werden zu wollen? Ich z.B. interessiere mich für 'Internet' und sogenanntes 'Schnittstellenmanagement''. Leider gibt es innerhalb des Verbands kein Recruitment für 'Internet-interessierte' oder diejenigen unter uns, die die Arbeitsabläufe der gesamten Gruppe effinzienter gestalten möchten. Solch wichtige Themen in fremde Hände zu legen, wird uns nur solche Stilblüten präsentieren, wie wir sie neulich von adas gehört haben. Wenn die 2012 erst sagen, daß es technisch möglich ist auf einen größeren Datenstamm bezüglich Rabattverträge zugreifen zu können, um effizienteres Warenmanagement mit Programmierungskosten gegenzurechnen, dann frage ich mich ernsthaft, was die die ganze Zeit gemacht haben und wieviele Leute dort für wieviel Geld arbeiten?^^ Und vor allem: wie war noch genau der Vorschlag zur Finanzierung der Programmierkosten? ...das sind ja absolut wichtige Themen, die einfach so im Nebensatz irgendwo auf apotheke-adhoc in irgendeinem Beitrag drinstehen und keiner zerrt die darin enthaltene Info groß zu den Kollegen. Es ist total krass, solch ein Gruppenverhalten der Apotheker mitansehen zu müssen... Oder das Aponet-Projekt als gemeinsamer Internet-Auftritt der Apotheken ist nix weiter als bezahlter hirnloser Content einer Internet-Agentur. Wenn ich solche Dinge anschneide und an der Oberfläche kratze kann jeder sofort erahnen, warum ich keine Lust auf Politik habe. Es will ja auch keiner hören. Und der, der es hört wüßte nicht, wie er es verändern könnte, wenn er wollte. Wir brauchen mehr selbstmotivierte Leute, die dem Verband bei neuartigen Technikfragen zur Seite stehen und helfen können. Es fehlen uns Schnittstellen-Manager, die sich exakt nur darum kümmern, die Verband-Strukturen überregional kompatibel und für alle Gruppen vernünftig nutzbar zu machen, ohne direkt einzugreifen oder sich daran zu bereichern. Und es fehlen uns Tests für neuartige Kommunikationskanäle innerhalb der Verbandstrukturen. ...jetzt haben Sie doch tatsächlich diese Zeilen gelesen und den Inhalt für sich irgendwie persönlich bewertet, aber höchstwahrscheinlich haben Sie nicht nachgeschaut, wie der Vorschlag der adas zur Finanzierung der Programmierkosten funktionieren sollte. - oder welche Alternativen zu dieser blöden Beitragskommentierung professionell für Verbandstätigkeit genutzt werden könnten, um Modellversuche zu staten. Wenn wir hier den Kollegen, die sich politisch für unseren Beruf einsetzen vorwerfen, sie würden es nicht richtig tun, dann würde ich doch diejenigen Kollegen, die sich das Maul zerreissen bitten, darüber zu sinnieren, ob wir deren Kommentare wirklich brauchen und ob sie uns als Gruppe weiterbringen. Vermutlich - das hoffe ich zumindest - geben alle von uns ihr Bestes, und nur die Kommunikations-Strukturen auf Seiten der Politik haben sich mit den Jahren verändert. Dann sollten wir uns zumindest einen Schritt zu ihnen hin entwickeln, oder? www.apothekenleben.de
#20Unterstützung immer und überall,
ja ausser beim Schmusekurs und beim Aufblasen der Hausapotheke. dummerweise kommt ausser Schmusekurs hier aber nichts an. Das liegt aber sicherlich nicht an der fehlenden Unterstützung.
#19@M.Weigand
Relfexartiges Schimpfen auf die Standesführung bringt jetzt sicher nichts. genauso wenig allerdings das ebenfalls reflexartige "macht es doch erst mal besser" Vielleicht sollten wir uns für die Zukunft verschärft Gedanken darüber machen, ob es überhaupt möglich ist, eine Apotheke zu leiten und sich gleichzeitig sicher und gewandt und bestens vernetzt und von den Gesprächspartnern in der Politik ernst genommen, auf dem Berliner Parkett zu bewegen. Ich denke eher nicht und deshalb erhebe ich auch nicht den Anspruch, es besser ,achen zu können. Vielleicht sollten wir uns aber eben Jemanden suchen -und gut bezahlen- der genau diesen politischen Part ausfüllen kann. Und das muss nicht notwendigerweise ein Apotheker sein. Gute Vernetzung in der Politik ist in politischen Fragen wichtiger. Im Moment haben wir nur die eine ABDA und die müssen wir unter allen Umständen in ihren Forderungen unterstützen. Die GDL war mit Einigkeit und Druck erfolgreich. Daran sollten wir uns ein Beispiel nehmen. Und danach: siehe oben.
#18DEMOKRATIE ....
ist die einzige Staatsform, die garantiert, dass jeder so regiert wird, wie er es verdient. ANGEBLICH ist die ABDA auch demokratisch gewählt. MEHR HONORAR war die komplett falsche Strategie. Dafür muss der komplette ABDA Vorstand samt Geschäftsführer zurücktreten. Aber die sind ja bis zum TOD gewählt ......
#17@ #15 Die wohl unbestrittene klare Forderung
der Standesführung war schon mal unbestritten zu niedrig, sonst würde es sich niemand erdreisten dieses Minimalangebot zu machen. Warum ist GDL so stark, richtig die halten zusammen und ----> haben ein Führung die weiss was sie will und scheut nicht vor Kampf und Druck zurück. Gehen Sie lieber auf die Inhalte und Massnahmen (Plan B) ein, als sich wie üblich an Form, Etikette und Nicknamen zu verausgaben. Ich find diesen Nicknamen übrigens sehr originell, aber egal auf den Inhalt kommt es an. Bezüglic h Hellseher tendiere ich bis ich eine bessere Erkenntnis habe allerdings auch in dise Richtung. Das ist eben die Macht der Gewohnheit.
#16Die Politik...
....lacht sich schlapp über die Apotheker... sicherlich sind 25 Cent (v.a. ohne automatische Erhöhungen in Folgejahren) zu wenig. Aber daran sind doch nicht unsere Standesvertreter schuld, sondern die Politiker. Sowohl Kammer als auch Verbände werden von den Apothekern gewählt. Wers besser machen kann als die gewählten Vertreter muss einfach nur sich wählen lassen. Freiwillige vor.... Michael Weigand
#15@ Axel Schweiss
Wohl Hellseher - aber auch die muß es ja geben. Finde es schon erstaunlich. Eine wohl unbestritten klare Forderung der Standesführung ist von der Politik mit einen Minimalangebot beantwortet worden. Statt die berechtigten Forderungen der Standesführung weiter vehement und heftigst zu unterstützen, wird hier aus der Hüfte ungezielt abgedrückt. Warum ist die zitierte GDL so stark? Nicht nur weil Schlüsselpositionen besetzt werden sondern eben auch, weil die zusammenhalten!! Im Übrigen empfehle ich die Benutzung von (Verbal-)-deo oder vielleicht einen anderen Nickname :-)) Gruß von der Pillenfront in OHZ UH
#14Es ist auch ein internes Kommunikationsproblem von uns
...aber es ist schon verblüffend, daß exakt 25ct schon vor Wochen kommuniziert worden sind. Wären wir Apotheker über unsere lokalen Verbände besser vernetzt, dann könnten wir auch schnell wohnortnahe Politker ansprechen, daß die Länder bitte einer solch inhaltslosen Politik trotz Sommerpause und Finanzkrise nicht einfach so zustimmen sollten. Daran sollten wir heute arbeiten um später irgendwann kleine Erfolge erzielen zu können. www.apothekenleben.de - jetzt neu mit Forum - deutscher Dokumentation für eine Digitale Notdienstanzeige (Xibo) - sehr leistungsfähigem IRC-Chat Server zum Nachbauen - Chatfunktion für Joomla-Hilfestellung - Muster-Dokumentenverwaltung ...öfter mal zwischendurch draufschauen um Inspiration für den eigenen lokalen Verband vor Ort zu bekommen lohnt sich vielleicht.
#13Na schön..
..dann warten wir mal auf den geheimnisumwitterten Plan B. Vielleicht ist das ja wie bei den üblichen Tarifverhandlungen. Wir fordern etwas, die machen ein Angebot, wir tun -was auch immer Plan B ist- (die GDL drohte mit Arbeitsniederlegung in der Ferienzeit) und man einigt sich in der Mitte. Da bin ich ja mal gespannt. Was ist eigentlich aus der Abschlagsbasis 1,75 EUR geworden? Man hört so gar nichts mehr..
#12mein Senf:
1. "... Politiker, Kassenfunktionäre und oft auch Journalisten beurteilen den Apothekerberuf dagegen negativ: Sie verweisen auf die Diskrepanz zwischen "erbrachter Leistung" und unverhältnismässig hohem Gegenwert, den der Apotheker dafür erhält. Kurz: für das, was der Apotheker verdiene, leiste der Apotheker zu wenig." Sind da nicht 25 Cent noch viel zu viel?! 2. "Diesem, aus unserer Sicht falsch verstandenen Bild des Apothekers, gilt es etwas entgegenzusetzen!" Und hebt die ABDA die soziale Komponente der täglichen Arbeit hervor und setzt was entgegen, damit diese gerechterweise anerkannt wird? Zweimal nix ist auch nix und bleibt nix!
#11Wann werden wir mal wach?
Immer und immer wieder die Mißachtung unserer Leistungen. 22 tausend LOKführer haben uns vorgemacht, wie sie ihre Forderungen durchsetzen: Drohung mit Streik. Wann greifen wir endlich auch zu diesem Mittel? Unsere Kunden müssen Erfahren, wie es ist, sollte es uns nicht mehr geben!
#10Jetzt sind wir mal gespannt, Herr Becker !
Da die ABDA sicher damit gerechnet hat, dass sie ihre Forderungen um die Ohren gehauen bekommt, tritt nun Plan B ein. Da der aber noch geheim ist, warten wir mal ab. Liebe Kollegen, geben wir der ABDA noch ein paar Tage Zeit sich zu erklären. Wenn dann wieder nur heisse Luft kommt, dann müssen wir das Heft des Handelns selbst in die Hand nehmen. Über Apothekerprotest, regionale Zusammenkünfte, auch mit dem verfeindeten Kollegen, oder wie auch immer. Leute , wenn wir jetzt nicht zusammenstehen, dann haben wir nicht mal 25 cent verdient.
#9Von den Standesvertretungen...
... wird wieder nichts anderes kommen als "es hätte schlimmer kommen können, wir hätten gar nichts bekommen können".
#8Um wieviel wird nächstes Jahr der Kassenabschlag steigen ?
Richtig - um genau 25 cent. Dann haben alle ihr Ziel erreicht, die guten Politiker haben wahlkampfmäßig etwas Publikumwirksames getan, die Presse darf auf uns einschlagen und verdient an den schlechten Meldungen und die Krankenkassen müssen nicht mehr bezahlen und freuen sich über mehr Rabatt. Nur wir gucken natürlich wieder dumm aus der Wäsche - aber wen interessiert das schon. Brauchen wir die ABDA zum Streiken ? Wenn nicht jetzt, wann dann ??
#7OH, ha
Was, wer kommt eigentlich nach dem RÜcktritt der Standesvertretungen? Ach ja, wieso Stand bei nur 22000 Mitgliedern. Was erwarten die Pillendreher eigentlich? Die Zeiten ändern sich halt schneller als gedacht, Spiegel lesen letzte Ausgabe. Da werden sogar ganz Große kaputtgeredet.
#6Damit sind wir die nächsten 8 Jahre wieder abgespeist
Bei solch einem Ergebnis sollten unsere Verbandschefs geschlossen zurücktreten, oder sich ein Beispiel an Italien nehmen, dem ein oder anderen Würde eine "Diät" auch gut stehen.
#5Gespa(h)n[n]t wie ein Flitzebogen...
... auf die Reaktion unserer Standesvertretung.! Außerdem freue ich sehr darauf endlich den Plan B kennenzulernen.
#4und es wird noch schlimmer
kommen. Warten wir es ab, war die Devise der ABDA. So jetzt haben wir es abgewartet. Was jetzt - Plan B. Ach ... gibt es nicht. Bin ja schon mal gespannt, wer von den 25 Cent wieviel wann haben will.
#3.
Es hätte ja auch schlimmer kommen können.
#2Uiuiuiui!
Wer hat jetzt hier das sagen? Hr. Spahn? Mich frustriert die (anscheinende) Bedeutungslosigkeit unserer Standesvertretungen. Ächz! (Nullbockstimmung!)
#1Wenn es so kommt,
dann sollten alle hohen Herren aus Verbänden und Kammern geschlossen zurücktreten.