Apothekenhonorar

Mitmach-Aktion in Fußgängerzonen Carolin Bauer, 28.08.2012 12:57 Uhr

Berlin - Unter den Apothekern herrscht keine Einigkeit über Protestaktionen gegen das geplante Apothekenhonorar. Das Repertoire ist groß: Postkarten, Streik-Stammtische oder Warnstreik – bundesweit einheitliche Aktionen werden von der ABDA bisher nicht realisiert. Auch Nordrhein fährt weiter eine eigene Schiene. Kammer und Verband wollen die Apotheker zur Aufklärung in die Fußgängerzonen schicken.

„Wir setzen auf Information und Aufklärung“, sagt Kammerpräsident Lutz Engelen, der auch Vorsitzender des PR-Ausschusses der ABDA ist. Mit einem möglichen Arbeitskampf oder einer Streikabfrage unter den Mitgliedern will die Kammer dagegen gar nicht in Verbindung gebracht werden. In der Honorardebatte müsse besonders die Bevölkerung aufgeklärt werden, betont Engelen.

In den kommenden Wochen sollen Apotheker Passanten über Nacht- und Notdienst oder die Apothekenvergütung aufklären. Dazu werden Kammer und Verband einen Stand organisieren, der in verschiedenen Städten aufgebaut werden soll.

Weitere Aktionen wie eine Informationskampagne zur Apotheke als Ausbildungsbetrieb sollen folgen. Vergangene Woche hatte die Kammer das Traubenzuckerpräparat „ÜberlegFix“ an 500 Landtags- und Bundestagsabgeordnete aus Nordrhein-Westfalen verschickt.

„Ich weiß aus privaten Gesprächen mit Bundestagsabgeordneten, dass das gut angekommen ist“, sagt Engelen. Auch Kollegen aus ganz Deutschland wollten das „Medikament“ haben. 100 Packungen seien an andere Apotheker versandt worden, sagt Engelen.

APOTHEKE ADHOC Debatte

Ältere Kommentare lesen 27 Kommentare
  • 29.August 2012, 20:27Uhr
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    #27aus

    aus gewöhnlich schlecht informierten Kreisen ist zu hören, dass der PR Vorsitzende der Flugbegleiter allen Bundestags und Landtagsabgeordneten Tomatensafttetrapacks geschickt hat

  • 29.August 2012, 11:14Uhr
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    #26Hehe

    Allgemeines Verständnisproblem bei unseren Häuptlingen. "Setzen auf Aufklärung" Klar sind Kuschelkurse bei der Politik beliebt. Denn die Öffentlichkeit bekommt ja nichts mit. Mal so zur "Wichtigkeitsbestimmung" und Öffentlichkeit. Die Flugbegleiter streiken. 19 000. Für mehr Geld, nicht wegen drohendem Arbeitsplatzverlust. Die Apothekenangestellten streiken, ca 40- 65 000 die im Moment einen akut gefährdeten Arbeitsplatz haben? Nein, natürlich nicht, wäre ja nicht der von der Politik gewünschte Kuschelkurs mit Zückerchen. Da können sich ABDA und ADEXA ja die Hand geben. Aber das BESTE: Die 19 000 Flugbegleiterlein prangen auf fast jeder Titelseite WEIL sie streiken. Komisch gell. Aber setzt ruhig weiter auf Gespräche und Postkärtchen mit Zückerchen, ihr lieben alten Männer und Frauen aus Berlin. Frei nach Blüm, "eins is sischer, die Rende", eure Rente und Insolvenz dürfte bei euren Bankkonten und abbezahlten Apotheken eher ein Fremdwort sein. Also ab in Rente, möglichst schnell, denn der IST Zustand welchen wir jungen Selbstständigen heute ertragen dürfen ist zu 100% euerem politischen Versagen der Vergangeheit zuzuschreiben. ES HÄTTE JA NOCH SCHLIMMER KOMMEN KÖNNEN bezeichnet vortrefflich euer devotes Auftreten gegenüber der Politik und den KKs. Danke

  • 29.August 2012, 09:31Uhr
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    #25Jetzt verstehe ich's...

    Zunächst musste ich schmunzeln: "Aktive Liste Zukunft"? Hab's gegoogelt und fand DAS http://www.aktive-liste-zukunft.de/news Für die ALZ ist ja seit Oktober 2011 nichts passiert. Das erklärt natürlich einiges... Passt voll und ganz zur ABDA-PR...

  • 29.August 2012, 00:51Uhr
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    #24Verdrehte Welt

    Da wird geworben für Ausbildung in Berufen,die der Staat gar nicht mehr will.(50% weniger Apotheken=genug Personal).JWarnungen wären angesagt,diesen ungewollten Beruf zu erlernen.Dann gäbe es Reaktion. Der Berufsgebäude brennt und "unsere" Funktionäre verbrauchen das Löschwasser zum " Blumengiessen" und fordern die Basis auf, das auch zu tun. Bisher wurde hinterher oder im Saal oder garnicht der Obrigkeit widersprochen. Das fängt an,anders zu werden.Hoffentlich.

  • 28.August 2012, 21:30Uhr
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    #23Engelen als ABDA - Präsident ?

    Wenn die Sonne der Apothekenkultur im Sinken ist, werfen selbst Zwerge lange Schatten. Kein Stil, keine Vision = keine Chance Verhindert das Schlimmste: verhindert Engelen.

  • 28.August 2012, 21:26Uhr
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    #22Herr Engelen nehmen Sie Ihren Hut !

    Es reicht. Ist es tatsächlich wahr, daß die Standesvertreter nach dem Peter-Prinzip so lange befördert wurden, daß sie den höchsten Grad ihrer Unfähigkeit erreicht haben ? Herr Engelen, sind Sie so unbedarft oder dürfen Sie nicht mehr? Sind Sie schon von der Basis so abgehoben, daß Sie die wirtschaftliche Situation der Mitglieder, die Sie und ihren gesamten Vorstand finanzieren, nicht mehr wahrnehmen ? Haben Sie sich nicht in höchstem Maße lächerlich gemacht mit Ihren Traubenzucker-Päckchen? Wollen Sie sich den Titel des Placebo-Tigers erwerben ? Es stimmt also, bezogen auf Sie, daß nicht jeder Bettvorleger ein Tiger war ?

  • 28.August 2012, 20:41Uhr
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    #21@19

    dann verkauf ich, noch mal ein paar Jahre Duckmäusertum in der ABDA wie unter Wolf halt ich nicht mehr aus. Es ist zum aus der Haut fahren, warum die ALZ Akitve Liste Zukunft nicht in PLD Passive Liste Ducken umfirmiert ist mir langsam ein Rätsel.

  • 28.August 2012, 20:37Uhr
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    #20@11: Die Eleganz des Ungewohnten

    ... finde ich in ihren Ausführungen durchaus bestätigt. Wer zu lange die selben Dinge tut und die selben Routinen pflegt, überträgt sie auch in andere Lebensbereiche. Wieso also, wie sie schon sagen, nicht der Apotheker in die Politik. Nur, dass die Politik um so viel cleverer, anders gearteter ist. Dachte man vielleicht in der Jägerstraße, dass nur weil man selbst gelernt hat, Fakten zu glauben und ein-eindeutigen Ergebnissen zu vertrauen, müsse dass doch der Verhandlungspartner auch, so wurde man - trotz aller "guten Gespräche" - enttäuscht. Wieder ein Grund die kreative Basis, der wir wir alle hier angehören dürften, mit ihrem frischen Wind und ihren - eben unroutinierten und deswegen auch un-berechenbaren Möglichkeiten, stärker zu fördern und eine Beteilung eben dieser Basis an der Mitsprache in Vertretungsfragen zu propagieren.

  • 28.August 2012, 20:36Uhr
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    #19Was machen wir eigentlich, wenn er ABDA-Präsident wird?

    Sagen wir dann auch "es hätte schlimmer kommen können"? Das ALLES ist eine unglaubliche Katastrophe ...

  • 28.August 2012, 18:35Uhr
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    #18Sehr geehrter Herr Engelen,

    mal ganz unabhängig vom zweifelhaften Nutzen solcher Infoveranstaltungen. Bitte erklären Sie mir doch mal, wie ich mich als Vorstadt-Apotheker zu frequentierten Zeiten in eine Fußgängerzone begeben soll, OHNE dabei die Apotheke zu schließen. Ja! Es gibt Apotheken deren Öffnungszeiten nicht komplett durch angestellte Approbierte abgedeckt sind. Klar, dass Sie Ihre Vertretung alleine aus Sitzungsgeldern finanzieren können. Klar, dass Sie selbst ohne Ihre Bezüge als Kammerpräsident nicht auf auskömmliche Einkünfte aus Ihrem operativen Apothekengeschäft angewiesen wären. Aber - bitte glauben Sie mir - das ist NICHT das normale (Apotheker-)Leben! Man muss schon sehr saturiert sein, um diese Kleinigkeit ausser acht zu lassen.

  • 28.August 2012, 18:29Uhr
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    #17#14

    Sie haben völlig Recht. Die 10% sind anscheinen ein Naturgesetz. 10% begehren auf. Und davon wiederum 10% agieren dann wirklich. Das war auch bei den ganzen Bezugskürzungen durch den GH so, daß die das eine Prozent, das dann den GH wechselt locker eingepreist haben. In einem Punkt widerspreche ich Ihnen: Apotheker sind sich nicht zu fein zum Streiken. Sie wollen keinen Streik, weil der nix bringt. Er trifft die falsche Klientel und der Konkurrent von nebenan will sicher profitieren. Wir sind 20000 Konkurrenten und nicht Kollegen. Die ganzen Vergleiche mit Lokführer und Lufthansa hinken eh. Aus ethischer Sicht haben wir es mit Kranken zu tun, die anderen mit Eiligen, die eine Beförderungsalternative haben und wrtschaftlich betrifft es den Arbeitgeber und nicht den Streikenden direkt. Die Ärzte machen ja auch keinen Streik sondern vielmehr Dienst nach Vorschrift. Außerdem wissen sie genau, daß der Patient keine Alternative hat. Ganz nebenbei , was im Augenblick bei den Fachärzten passiert ist ja auch schon eine Art Streik. 4 Monate Wartezeit auf eine Arzttermin. Da aber der Patient beim Arzt immer noch nicht bezahlen muß, nimmt er das alles hin. Ich bin mir sicher, daß wenn die Ärzte unmittelbar vom Geld der Patienten abhängig wären, würden sie auch nicht streiken.

  • 28.August 2012, 18:25Uhr
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    #16Alles hat seinen Sinn!

    Ich glaube nicht, daß primär Hilflosigkeit das Handeln unserer Standesvertreter bestimmt. Mitmachaktionen wie "Sackhüpfen in Fußgängerzonen" oder "Wir basteln und verschicken Postkarten an Tante Käthe" sind doch nur Alibihandlungen, um zu suggerieren, daß etwas für den Berufsstand getan wird. Damit wird den an der Werkbank stehenden Apothekern wissentlich Sand in die Augen gestreut, um Zeit zu gewinnen. Kostbare Zeit nämlich, die gnadenlos für viele Apothekenbetriebe verstreicht, mit dem Ziel, diese unwiderruflich aus dem Markt zu eliminieren. Wer weiß, was in Hinterzimmern von diesen halbstarken und sadistisch veranlagten Polit-Cowboys wie Bahr, Spahn und Rösler alles an Drohungen an unsere berufliche Standesvertretung die letzten Jahre ausgesprochen wurde, da war ein für die oft schon etwas betagteren Funktionäre ausgehandeltes Commitement, was im Kern eine bundesweit deutliche Apothekenreduzierung zum dauerhaften Ziel hat, vielleicht die weniger schlimme Alternative.

  • 28.August 2012, 17:23Uhr
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    #15100 Packungen ...... EINHUNDERT

    für 21 000 oder wieviel eigentlich Apotheken ? DAS IST DER DAMMBRUCH ... FÜRS GUINESS BUCH .... Demnächst die Deutsche Apotheke im Wiener Medizinmuseum im Einmachglas unter Alkohol.....

  • 28.August 2012, 17:06Uhr
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    #14Hallo Basis wo seid Ihr?

    Wer die Diskussionen der letzten Wochen hier regelmäßig verfolgt hat, konnte meinen unser völlig verstaubter Stand hätte endlich einmal den Arsch hochbekommen. Frustriert stelle ich fest, daß das Gros der ehrenwerten Apothekerschaft scheinbar immer noch den Kopf in den Sand steckt und hofft , daß es wie immer noch schlimmer hätte kommen können. Hier diskutieren immer die gleichen und lassen zu Recht ihren Frust heraus, aber irgendwie drängt sich mir immer mehr auf, daß das ganz schön wenige sind. Die Funktionärsfuzzis schaffen es tatsächlich ganz langsam und genüßlich die Luft aus den Protesten zu lassen. Und nun sind wir wieder bei der gleichen alten Scheiße wie immer. Postkärtchen, Luftschlößchen, Alfons aus der Apotheke.............. ...und Engelchen hat für 3,5 Mio Kundenkontakte täglich tatsächlich schon 100 Traubenzückerchen an Kollegen verschickt... Ich krieg hier gerade Schnappatmung. Ärzte, Lufthansa, Lokführer.....Nur wir sind uns immer noch zu fein?!?! Gute Nacht Marie!

  • 28.August 2012, 16:17Uhr
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    #13Die Hilflosigkeit

    schreit um Hilfe. Ich bleibe dabei. Statt Plakate soll die ABDA jeder Apotheke die Adressen der jeweiligen Kreis-, Landtags-und Bundestagsabgeordneten übermitteln sowie die faktisch haltbaren Hintergrundinformationen. Damit soll dann jeder Apotheker an seinen Abgeordneten persönlich schreiben. Auch das ist Information. Von der Basis. An der Flut der Briefe würde dann auch die Politik die generelle Bereitschaft der Apothekerschaft zu Aktionen erkennen können. Wenn so etwas nicht klappt, machen weitergehende Aktionen eh keine Sinn. Außerdem meine Frage an die ABDA: Was ist mit den Finanzmitteln die seit 96 in unsere Imageverbesserung bei Politik und Medien laufen sollten passiert?

  • 28.August 2012, 15:36Uhr
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    #12COSI FUNZIONA CAPITO !!!???!?!

    http://www.spiegel.de/reise/aktuell/streik-bei-lufthansa-gewerkschaft-ufo-streikt-ab-mittwoch-a-852551.html Engelchen, Apothekerchen, Kreidefresser, Vierteleschlotzer, Apotheker in Deutschland -e in Schicksal

  • 28.August 2012, 15:49Uhr
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    #11Unsere Gewohnheit bestimmt unser Handeln..

    ...wenn man lange genug in der Apotheke steht, dann entwickelt sich eine solche, vermeintlich erfolgreiche Handlungsstrategie: - zu jedem (Kunden) nett sein - vielleicht noch eine Zugabe und ein Pröbchen (ÜberlegFix) - kleinen Plausch über's Wetter (Hintergrundgespräche) - hin und wieder eine (kostenlose) Beratungsaktion (Stand in der Stadt) - vielleicht noch 'ne Zeitung oder eine Brochure dazu (Postkarten) Ist doch klar, dass man das Muster irgednwann auch auf Verhandlungspartner, Politiker und alle anderen Menschen anwendet. Das erklärt doch auch die Verhandlungsergebnisse der Verbände mit den Kassen. Die Verträge werden unwidersprochen bei einer Tasse Kaffee mit viel Verständnis für die Situation des Gegenüber abgenickt. Schön watteweich, bloss niemanden vergraulen. Deshalb ist ja auch die größte Sorge bei einem Streik, die Kunden könnten es uns übelnehmen. Die Stewardessen sind auch immer freundlich, streiken tun sie trotzdem.

  • 28.August 2012, 15:15Uhr
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    #10prima

    das ist dann wohl die nächste eskalationstufe nach den plakataktionen im schaufenster?

  • 28.August 2012, 15:05Uhr
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    #9am

    besten schlägt man den Infostand in den Grosstädten da auf, wo in Sichtweite so 5-6 Apotheken zu sehen sind, nur mal so als konstruktiven Vorschlag.

  • 28.August 2012, 15:29Uhr
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    #8Die wahren Feinde der Apotheker

    sitzen leider unter uns. Leider sind es die ewas älteren Damen und Herren, die aus (finanziell) beseren Zeiten kommen, längst saturiert und sich mit entsprechenden Funktionärsposten versorgt haben. Ihnen sind die Nöte der jungen Generation völlig fremd. Auch wie Heute gekämpft werden muß um etwas zu erreichen ist ihnen befremdlich. Im Übrigen hat sich der Miniberufstand völlig überversorgt mit Funktionsposten (und alle fühlen sich furchtbar wichtig) Das führt zur Kakophonie und der Gegner lacht sich schlapp Nachtrag: Blitzstreik bei Lufthansa.Chaos droht Wollen wir mal wetten, wie das ausgeht? Und ob die Pasagiere gut auf die Flugbegleiter zu sprechen sind, ist denen vermutlich egal. Auch werden die sicher vorher nicht durch die Flugzeuggänge gelaufen sein um die Pasagiere mit zu nehmen

  • 28.August 2012, 14:39Uhr
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    #7Unglaublich...

    Diese ÜberlegFix-Aktion ist ja wohl der allerletzte Schrott. Wer denkt sich eigntlich so was aus? Ein Vositzender des PR Ausschusses der ABDA !! Versteht denn da oben keiner, dass die sich absolut lächerlich machen mit solch sinnlosen PR-Aktionen. „Ich weiß aus privaten Gesprächen mit Bundestagsabgeordneten, dass das gut angekommen ist“, sagt Engelen - ja, sie haben sich köstlich amüsiert - Warum lernen wir nicht von den Ärtzen (Streik) oder noch besser bei den Kassen (die Gegenseite diskreditieren) und üben somit erheblichen Druck aus? "ÜberlegFix"....pfffff....

  • 28.August 2012, 15:45Uhr
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    #6@3

    ...mit so einem Tool hätte man quasi ein Schweizer Taschenmesser für Verbands- und Kammertätigkeit in einem. Wenn man sowas flächendeckend installiert und Schutzwerk den Auftrag gibt, die sollen das mal bitte prüfen, dann bleibt nix mehr übrig, was nicht wirklich sicher ist... Vieleicht bleibt auch gar nix übrig?^^ Man kann auch jede andere beliebige Firmen nehmen. Ist total egal, ich hab nur diese beiden zufälig herausgesucht, damit etwas verständlicher wird, was ich eigentlich möchte^^ Ich vermute einfach mal, der Politik ist wichtig sehen zu können, wie gut wir organsisiert sind. Und eigentlich ist es mir auch wichtig, denn ich würde gerne sehen, daß meine Interessen auch von meiner Interessenvertretung ABDA vertreten werden. Sowas erzeugt auch Respekt. Alles soll seinen geordneten, vernünftigen Weg gehen, aber man kann zur Not auch Crowdfunding machen und es ganz schnell realisieren... Schwarmfinanzierung nur als Notnagel^^

  • 28.August 2012, 13:46Uhr
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    #5Zitat

    "„Ich weiß aus privaten Gesprächen mit Bundestagsabgeordneten, dass das gut angekommen ist“, sagt Engelen". Na wenn man deren Ehepartner nen Porsche geschenkt hätte, wär das vielleicht noch bei weit mehreren gut angekommen. Was soll die Aussage? Wird das deren Einfluss auf unsere Honorierung ändern? DAs bezweifel ich mehr als nur ein bisschen. Nur von gut ankommen, können wir uns nichts kaufen. Bei mir ist es übrigens überhaupt nicht gut angekommen.

  • 28.August 2012, 13:40Uhr
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    #4aus welchem jahrhundert

    kommt dieser mann? wer buhlt denn heute noch um die gunst anderer? wir haben keinen bestandsschutz, den man sich auf der strasse erbitten kann! machen wir den menschen klar, wie es ist, wenn ihre apotheke eine woche geschlossen ist, das merken sich die leute, daran erinnern sie sich noch in 6 monaten--an einen ältlichen herren im weissen kittel erinnert sich nach 3 stunden schon keiner mehr-- meine meinung..

  • 28.August 2012, 13:37Uhr
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    #3@1 ?????

    ????? ich kann mit Ihren -gutgemeinten - Kommentaren leider nichts anfangen

  • 28.August 2012, 13:32Uhr
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    #2und

    die Fussgänger entscheiden dann über unsere finanzielle Zukunft? prima Strategie!

  • 28.August 2012, 13:28Uhr
    Community Mitglied

    #1dabei wäre es ganz einfach

    ...erst bspw die hier was entwerfen lassen: http://www.ontopica.de/dito-participation.php#tab5 ‎...erst die einen, dann die anderen. http://www.schutzwerk.com/ Dann abwarten und schauen, was übrig bleibt. Das wäre dann wohl Deutsche Wertarbeit?^^ Am besten im Dauerabo :-) ...wer soll das bezahlen? ...wer hat das bestellt? ...wer hat soviel Pinkepinke, wer hat soviel Geld ?!? ^^