Apothenhonorar

Kassen: Apotheker-Larmoyanz unangemessen APOTHEKE ADHOC, 10.08.2012 14:04 Uhr

Berlin - Die Krankenkassen lehnen eine Honorarerhöhung für die Apotheken erwartungsgemäß ab: Sich daraus ergebende finanzielle Mehrbelastungen der Beitragszahler seien nicht zu rechtfertigen, heißt es in der Stellungnahme des GKV-Spitzenverbands zu der Verordnung des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi). Angesichts der wirtschaftlichen Entwicklung der Apotheken sei die geplante Erhöhung um 190 Millionen Euro „großzügig bemessen“. „Für die seit Monaten vorgetragene Larmoyanz der Apothekerschaft besteht zumindest kein Anlass“, so der Kassenverband.

Schließlich hätten die Apotheken über den prozentualen Anteil ihrer Marge bei der Preisentwicklung profitiert. Die Kassen beziffern den Zuwachs seit 2004 auf 29 Prozent. Außerdem hätten die Apotheken im vergangenen Jahr 190 Millionen Packungen mehr abgegeben als im Basisjahr 2003. Dies entspreche einem weiteren Zuwachs des Rohertrags von 33 Prozent oder 1,539 Milliarden Euro, so der Kassenverband. Die Forderung der ABDA nach einer Anhebung der Vergütung um 624 Millionen Euro findet der GKV-Spitzenverband daher „völlig unangemessen“.

Grundsätzlich sei eine Überprüfung des Honorars nach acht Jahren zwar „legitim“, schreiben die Kassen an das BMWi. Die Apotheker hätten in der Vergangenheit aber nie nachvollziehbare Daten zu Umsatz, Gewinn und Betriebskosten vorgelegt – insbesondere bei den Verhandlungen zum Kassenabschlag.

Die Kassen fordern außerdem, dass die Honorarerhöhung bei der Festlegung des Kassenabschlags berücksichtigt wird. Das BMWI habe zutreffend festgestellt, dass ein doppelter Ausgleich der Kostenentwicklugn der Apotheken nicht in Betracht komme. Eigentlich wollten die Kassen den Abschlag schon mit der AMG-Novelle wieder auf 2,30 Euro festschreiben lassen.

Auf Verhandlungen innerhalb der Selbstverwaltung wollen die Kassen künftig verzichten. Fixhonorar und Abschlag sollen demnach künftig komplett in der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) geregelt werden, so der GKV-Spitzenverband.

APOTHEKE ADHOC Debatte

Ältere Kommentare lesen 33 Kommentare
  • 13.August 2012, 16:06Uhr
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    #33Bürokratischer Wasserkopf

    "Fixhonorar und Abschlag sollen demnach künftig komplett in der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) geregelt werden, so der GKV-Spitzenverband." Einverstanden, 8,10€ oder 8,35€ und max. 1,00€ Kassenabschlag. Und schon wäre die Apothekenwelt wieder in Ordnung. Aber das geht wohl nicht mit den irrsinnigen Vorstandsgehältern der 155 KK-Vorstände. Grob geschätzt könnte man an diesen Verschwendungen rund 90 Millionen Euro im Jahr einsparen. Aber auch die mittleren Chargen dort sind überbezahlt. Ich bin mir sicher, dass die uns zustehenden 624 Mio. durch Einsparungen an Gehältern z.Bsp. der Niederlassungsleiter und Stellvertreter der Stellvertreter ganz locker zu erzielen sind! Rechnete ich bei den 90 Mio. nur mit ca. 500 Personen in Vorständen, müsste man bei den mittleren und höheren Bediensteten von der 20-40 fachen Zahl ausgehen. 15.000 völlig überbezahlte Leiter und Stellvertreter kosten die Versicherten bei einem Jahresgehalt von 90.000 Euro mal eben 1,35 Mrd. €. Wenn sie mit unserem derzeitigen Inhaberdurchschnittsgehalt pro Jahr auskommen müssten, schätzungsweise 48.000 €, hätte man die 600 Mio.€ auf Schlag wieder drin.

  • 11.August 2012, 16:04Uhr
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    #32@Frank Hoechst

    Ich glaube nicht, dass zum Besipiel der Herr Köhler ein (KBV-Vorstand) ein gesteigertes Interesse darin sieht, Verwaltungskosten im Gesundheitswesen an die Öffentlichkeit zu tragen. http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/article/803024/kbv-bleibt-vorstandsgehaeltern-treu.html Wie sieht das denn eigentlich bei uns aus (ABDA, DAV, LAVen). Gibt es valide Zahlen zu den Verwaltungskosten unserer Spitzenoragnisation? Konnte auf die Schnelle nichts finden. Wenn Ärtze aus ihrer Praxistätigkeit in die jeweiligen KVen bzw KBV als Vorstände wechseln, bekommen sie als Ausgleich eine entsprechende Vergütung (um z.B. angestellte Ärzte in der eigenen Praxis bezahlen zu können). Gibt es das bei uns Apothekern eigentlich auch? Wer kann mir dazu was sagen?

  • 11.August 2012, 12:56Uhr
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    #31betrifft nicht nur den Vorstand

    Die Personalkosten der GkV stiegen von 2003 - 2010 um 1Milliarde €. Gleichzeitig sank die Zahl der Beschäftigten der GKV von 151000 auf 137200. (alle Zahlen http://www.bmg.bund.de/krankenversicherung/zahlen-und-fakten-zur-krankenversicherung.html). Pro Beschäftigten macht das eine Steigerung der Personalkosten um 26%.

  • 10.August 2012, 23:16Uhr
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    #30Gerechtfertigte Attacke auf GKV

    @23: Sehr geehrter Herr Kollege Flor, Ich kann Ihnen nur 100% zustimmen. Liebe ABDA, Bitte recherchieren Sie etwas in Sachen GKV-Vorstandsgehälter und Bundesrechnungshof. Der Präsident Prof. Dieter Engels wird hier viel interessantes zu Tage bringen! http://www.durchblick-gesundheit.de/content/red.otx/1177,119858,0.html Seite 34-36 Bitte lesen: http://bundesrechnungshof.de/veroeffentlichungen/bemerkungen-jahresberichte/bem2009-weitere-ergebnisse.pdf Wie wäre es mit einer PK unserseits in dieser Angelegenheit? Im Optimalfall schließen wir uns mit der Ärzteschaft zusammen. Jetzt zurückschießen!!! Lassen Sie uns den Versicherten aufzeigen wer ihr Geld verbrennt!!!

  • 10.August 2012, 23:16Uhr
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    #29Gerechtfertigte Attacke auf GKV

    @23: Sehr geehrter Herr Kollege Flor, Ich kann Ihnen nur 100% zustimmen. Liebe ABDA, Bitte recherchieren Sie etwas in Sachen GKV-Vorstandsgehälter und Bundesrechnungshof. Der Präsident Prof. Dieter Engels wird hier viel interessantes zu Tage bringen! http://www.durchblick-gesundheit.de/content/red.otx/1177,119858,0.html Seite 34-36 Bitte lesen: http://bundesrechnungshof.de/veroeffentlichungen/bemerkungen-jahresberichte/bem2009-weitere-ergebnisse.pdf Wie wäre es mit einer PK unserseits in dieser Angelegenheit? Im Optimalfall schließen wir uns mit der Ärzteschaft zusammen. Jetzt zurückschießen!!! Lassen Sie uns den Versicherten aufzeigen wer ihr Geld verbrennt!!!

  • 10.August 2012, 20:03Uhr
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    #28Gehaltserhöhung Kassenvorstände...

    Die Kassenvorstände sollten besser schweigen. Seit 2007 müssen die Gesetzlichen KK die Vorstandsgehälter veröffentlichen. Natürlich tun sie das besonders gut versteckt, damit niemand sieht, was da abgeht. WIr wollen für 8 Jahre 15 Prozent? Das ist ein Witz. Manche GKV-Vorstände hatten 22%. In 4 Jahren. Da ist klar, dass schon Röslers angekündigte 3% Erhöhung als ungerechtfertigte Klientelpolitik dargestellt wurde. Nachzulesen gesammelt hier: http://www.krankenkassen.de/ref/vorstandsgehaelter-2011 Lesen Sie und staunen Sie. Und schreiben Sie einen Leserbrief oder an Ihren Abgeordneten.

  • 10.August 2012, 20:04Uhr
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    #27@Franzose

    Wär wirklich !!!!!!!!!!! ein Jammer! ;-)

  • 10.August 2012, 19:55Uhr
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    #26@all

    Kinners, alles wahrscheinlich irgendwo richtig . . . aber gez is erst mal Wochenende, runterkommen, auftanken angesagt. Das wir alle Kampfgeist haben ist glaube ich mehr als deutlich. Da geht noch was. Bis Montag! Und Bernard, alter Franzose?, infarktier uns bitte nicht! :-)) Schönes Wochenende!

  • 10.August 2012, 17:55Uhr
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    #25.

    Immer dieses Geschwafel von der "Mehrbelastung der Beitragszahler". Die Kassen könnten die Beitragszahler doch prima entlasten, wenn sie den völlig irrsinnigen Verwaltungsmoloch, den sie sich zusammengebaut haben, endlich mal verschlanken würden. Da schlafen jede Menge Reserven für Beitragssenkungen und Honorare für diejenigen, die wirklich am Patienten arbeiten und sich nicht im tariflich garantieren Dauertiefschlaf bequem eingerichtet haben.

  • 11.August 2012, 07:11Uhr
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    #24@18

    Die Grundaussagen von uns und den Ärzten sind ja im Grunde die Gleichen. Die beiden Herren Montgomery und Wolf mal in nem gemeinsamen Statement gegen die GKV und deren Selbstverwaltung in der breiten Öffentlichkeit - das wäre ein Traum! Grüße aus dem Notdienst, ab jetzt eine Woche am Stück. Für 2,50 pro Nase.

  • 10.August 2012, 17:40Uhr
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    #23Na das wäre ja wohl jetzt mal eine Steilvorlage für...

    Herrn Engelen und seinen PR-Ausschuss, oder? Die AT Kearney Studie durchackern, valide Zahlen zur KGV-Verwaltung zusammentragen und dann ab damit zum PR-Profi Martius und der packt's dann: 1. Meinetwegen auf Flyer und Plakate 2. in eine Pressemitteilung + PK und schon haben wir was erreicht.

  • 10.August 2012, 17:40Uhr
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    #22

    Dieser Kommentar wurde entfernt.

  • 10.August 2012, 17:34Uhr
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    #21Traurig...

    ... an der Sache ist, dass alle die sich in der Materie nicht gut auskennen diesen Schwachsinn leider auch noch glauben. Also min. 99% der Bundetagsabgeprdneten und der Entescheidungsträger in den Ministerien. Kein Mensch kann sich doch vorstellen, dass diese Aussagen der GKV-Spitzenverbandes voller falscher Zahlenkapriolen, Unwahrheiten und Rechenfehlern sind. An der Spitze so einer Organisation vermutet man ja halbwegs intelligente und fachlich kompetente Menschen. Somit müßte jetzt eigentlich sofort die entsprechenden Gegendartsellung kommen; aber in einer Art und Weise, dass alle Politiker und Entscheidungsträger sagen müßten: " Ja, was erzählen die von der GKV denn für einen unqualifizierten Quatsch!? Die haben ja gar keine Ahnung!" Mit solchen Aussagen müßte man sich doch in der Öffentlichkeit blamieren! Und jemand solllte und könnte mit Leichtigkeit dafür sorgen. Aber im Klartext und für jeden normal Menschen verständlich! Wen oder Was meine ich jetzt wohl? (Hat mit der Interessenvertretung der Apotheken was zu tun).

  • 10.August 2012, 17:28Uhr
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    #20

    Dieser Kommentar wurde entfernt.

  • 10.August 2012, 17:25Uhr
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    #19Wessen Larmoyanz

    Als das GKV-WSG in den Startlöchern stand und im Vorfeld mit dem GMG (2003) die Arzneimittelpreisverordnung geändert wurde, war es da nicht die Larmoyanz der GKV-Vertreter, die Ulla Schmidt bewog den Apothekern an Pfingsten 2005 ein Ultimatum zu stellen und auf rund 200 Mio. EURO zu verzichten, weil die Apotheken ja weniger Packungen abgegeben hatten, als von den GKV Strategen vorhergesagt?! Es ist unfassbar und unerträglich, mit welcher Arroganz diejenigen, die sich gerne als Partner im Gesundheitswesen betiteln lassen, mit eben ihren Partnern umgehen. Da werden aus den Partnern Sklaven, sprich Leistungserbringer. Es ist ein Leichtes einem Geschäftspartner die Daumenschrauben anzulegen, wenn man vom Verordnungsgeber und seinen Anhangsgebilden gedeckt und beschützt wird. Die Larmoyanz und Penetranz der GKV, mit der ihre „völlig unterbezahlten“ Vorsitzenden in schöner Regelmäßigkeit die vermeintlichen Nöte bei der Versorgung der Versicherten gegenüber der Politik vortragen, lässt mir jedenfalls die Galle hochkommen.

  • 10.August 2012, 17:18Uhr
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    #18ich finde ja..

    ..die Larmoyanz der Kassen unerträglich. Und nun? Dabei wäre das ein unglaublich populäres Feld für die Politik, wenn sie dem Kassen-Moloch die Stirn bieten würde. Schonungslose Offenlegung all der Dinge, die die Vorredner schon geschildert haben. Mann, das wär ne Presse! Und es würde so viel Geld sparen, dass unsere ca. 600 Mio dagegen wirklich Peanuts wären. Na, Herr Rösler, wär das nix für Sie? Wir helfen Ihnen gern dabei..

  • 10.August 2012, 17:10Uhr
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    #17wer ikm Glashaus sitzt....

    Jetzt muß mal endlich Klartext gereded werden, mit der Politik und der Presse, wer sind hier die Preistreiber? # 1 die Krankenkassen, Verwaltungsausgaben 5,3% mit weniger Mitarbeitern als in den Apotheken, Larmoyanz kommt nur von den Kassen und die Politik glaub ihnen immer noch! #2 Politik tut nichts für die Gesundheit der Bevölkerung, kassiert aber 19 % MwSt, das ist mehr als wir für unsere Arbeit bekommen. Wenn das gerecht ist..... Das müssen wir jetzt poblik machen, jeden Tag und bei jeder Gelegenheit!

  • 10.August 2012, 16:55Uhr
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    #16Schlankheitskur GKV

    ....bedeutet mindestens 100,000 zusaetzliche arbeitslose fuer mamas statistik,dieses ist nicht erwuenscht.Umschulungsmassnamen fuer viele davon unmoeglich da sie niemals in der freie wirtschaft vewertbar waeren!!! Mann muesste sie allen ein bisschen dynamisieren !! das problem ist so lange sie auf anderen schimpfen und die finger zeigen schaut keine ins eigene hausschen. Die gkv ist voellig unwirtschaftlich und wenn es nicht staendig zuschuesse bekommen wuerde, waere es schon laengst pleite.Keiner will hinschauen!!!! Ein morloch mit voellig inkompetenten menschen am helm!!!!!

  • 10.August 2012, 16:28Uhr
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    #15@13 DAS sehe ich allerdings genauso

    Ich lebe hier in einer ländlichen Gegend. Es gibt auf JEDEM Hühnerdorf jenseits der 3000 Einwohner eine Filiale der AOK, BEK und DAK. Die Hütte kostet, die Einrichtung kostet, das Personal kostet. Was machen die da drin? Sich selbst verwalten? Zentralisierung wäre hier gar kein Problem. Entweder per Post, Telefon oder Internet erreichbar. Langsamer gingen die Prozesse dann auch nicht.

  • 10.August 2012, 16:19Uhr
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    #14Abschlag weg !!!

    Ich finde auch, dass der Gestzgeber den Abschlag ein für allemal festschreiben sollte, auf 0 €, denn Rabatte bekommen wir keine mehr und die 3% Skonto, die wir auf Rx noch bekommen dürfen, sind ja eigentlich für den Großhandel als Wettbewerbsinstrument gedacht. Dann bekommen wir unsere 8,10 € zum allerersten mal seit 2004. Die Dynamisierung die auch seit 9 Jahren schon im Gesetz vorgesehen ist, regeln wir mal auf die Inflation ein und schreiben das ganze jährlich fort. Eigentlich eine klare Sache, ich weiß gar nicht, warum man da immer wieder jammern muss und valide Zahlen gefordert werden. Wir haben seit 9 Jahren eine gesetzliche Regelung, die nach wie vor nicht befolgt wird. Kann man da nicht mal klagen, wie denken Juristen darüber ?

  • 10.August 2012, 16:19Uhr
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    #13GKV - Kostenstrukturen

    wäre es nicht wirklich an der Zeit, die Gehaltsstrukturen in der GKV mal etwas öffentlicher zu machen. Es sind ja nicht nur die unverschämt hohen Vorstandsbezüge (rechtlich einwandfrei, da Versichertengelder???), es wären auch die Gehälter der zahlreichen GKV - Mitarbeiter (Einstiegs- und Durchschnittsgehalt, wieviele Monatsgehälter/a, wieviele Urlaubstage), die Sonderleistungen der Arbeitgeber (KK), die Anzahl der GKV - Angestellten (ist diese Kopfzahl in der heutigen EDV - bestimmten Zeit für die ureigensten Aufgaben der GKV eigentlich notwendig, was sind eigentlich die ureigensten Aufgaben einer gesetzlichen Krankenkasse) und auch die Anzahl der Kassen öffentlich zu hinterfragen. Ebenso gibt es Konten bei Krankenkassen, deren Volumen und Zweck nicht öffentlich gemacht werden (läuft unter "sonstiges");

  • 10.August 2012, 16:02Uhr
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    #12WAS FÜRN SCH ...... ( LÜGEN)

    Jetzt erwarte ich aber mal nen Aufschrei .... Nach amtlichen Zahlen betrug der Rohgewinn in 2002 !!! ( wohlgemerkt vor dem Beschissgesetz) im RX Bereich - und nur den können wir vergleichen 4,45 Milliarden. Nach der SPITZEN theorie hätten wir 2011 6 (SECHS) Milliarden Rohgewinn im RX Bereich gemacht ... HER DAMIT ... DARAUF BESTEHEN WIR JETZT ... DIESE 6 MILLIARDEN WOLLEN WIR HABEN .... SOFORT .... Merke: der Verwaltungs aufwand der GKV stieg im selben Zeitraum 2002 bis 2011 um 4,2 Milliarden .... KRANKENKASSEN LÜGEN SICH DIE TASCHEN VOLL ... ODER Krankenkassen: Lügen statt Leisten.

  • 10.August 2012, 15:32Uhr
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    #11@Herr Hansmann

    Leider wird es so seihen wir bekommen ein abschlag von 1,75 plus die 0,25 danach werden unsere liebe GKV Morlochs andere wege finden um uns geld aus der tasche zu ziehen.Wir erleben es tag taeglich was sie mit uns tuhen.Es waere an der zeit das die politik rambazamba mit die GKVs macht so das die chefs wie Pfeiffer nicht 10,000 jaehrlich mehr bekommen fuer 28 stuenden woche plusplusplus ach ja hohe pension ansprueche etc etc etc. Die ansaetze sind verkehrt wir muessen mit unsere politiker an die kassen ran!!!!!!!!!!!

  • 10.August 2012, 15:31Uhr
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    #10

    Dieser Kommentar wurde entfernt.

  • 10.August 2012, 15:29Uhr
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    #9@Adhoc

    Macht doch bitte mal was an Eurem Server, der Guru macht sehr häufig ne Meditation. Das nervt!

  • 10.August 2012, 15:02Uhr
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    #8Bitte GKVs unter der LUPE bitte

    Staendige Ablenkungsmanoever von Mutti ,the boy band and incompetents!!!! Wann werden diese Morlochs endlich unter der Lupe genommen. Wirklich meine damen und herren unsere forderungen sind wie Hilmer Kopper mal sagte PEANUTS oder. Die GKVs sind wie ein Staat im Stade. Es bringt mich fastzu ein nervenzusammenbruch und einlieferung in psychiatrie wenn ich daruber nachdenke was aus diesem lande geworden ist.Es ist Mirtazapin und Haldol wuerdig was wir so tag taeglich erleben. Eine Mama Regierung ohne eier und mumm um die GKVs ihre schranken zu weisen.Diese bureaukratische morloch ist so verschwenderig das mann kann nur noch weinen !!!!

  • 10.August 2012, 15:00Uhr
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    #7Offensive Reaktion

    "Schließlich hätten die Apotheken über den prozentualen Anteil ihrer Marge bei der Preisentwicklung profitiert". Könnte die ABDA zu dieser dreisten Argumentation, die sogar vom Bundeswirtschaftministerium kommt, öffentlich bitte endlich stellungnehmen! Wann gehen wir in die Offensive? Umsatzsteuer 19% zu Lasten der gKV gerecht? EU-Vergleich!!! Vorstandgehälter und Steigerungen der letzten Jahre gerecht? Hatte man sich hier nicht darauf geeinigt max. 110.000€/a 200-300% ist Realität. Teilweise verdienen die Vorstände der Krankenkassen mehr als unsere Bundeskanzlerin!!! Alles zu Lasten der Beitragszahler!!! Darüber sollten die Bürger, ja leider sogar die Journalisten aufgeklärt werden.

  • 10.August 2012, 15:19Uhr
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    #6So ein Stuss!

    3% von 29% sind ein Zuwachs von gerade mal 0,87% im genannten Zeitraum. Und die sollen die Inflation von 14,4% kompensieren??? Der weitere Zwachs von 33% Rohertrag ist der blanke Hohn. Wer heute noch einen Rohertrag von 33% hat möge mir seine BWA zeigen und ich werde für immer schweigen. Nicht nur hier, auch im täglichen Leben, und zwar für immer - Versprochen. Dass das ganze durch mehr Arbeit durch mehr Personal generiert werden muss, verursacht dadurch aber auch mehr Kosten und sollte der Gemeinschaft dann auch mehr Wert sein. Die Festlegung des Abschlags durch den Gesetzgeber fände ich auch nicht soo verkehrt. Die Lobby der GKV (so stark sie auch ist) ist dann halt auch nur noch eine Lobby - und kein Verhandlungspartner mehr. Und wir hätten endlich mal Planungssicherheit. Könnte mir vorstellen, dass genau die auch die GKV gerne hätte und daher der Vorschlag kam.

  • 10.August 2012, 14:47Uhr
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    #5@hansmann

    ob nun die Darth Vader (GKV) oder der Imperator (Gesetzgeber) ist ja nun wirklich egal! Raus kommen wird so oder so: ZUVIEL!

  • 10.August 2012, 14:44Uhr
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    #4@all

    In einem irren die Vertreter der GKV: Den Abschlag setzen - wenn gesetzlich fixiert wird - nicht sie, sondern der Gesetzgeber fest. Aus die Maus. Selbstverständlcih bleiben wir bei unserer Forderung!

  • 10.August 2012, 14:28Uhr
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    #3Das kann man nicht mehr ernst nehmen..

    ..mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

  • 10.August 2012, 14:17Uhr
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    #2Mal schnell bei Wikipedia geschaut

    Larmoyanz (von französisch larme, „Träne“) ist ein bildungssprachliches und (heute) abschätziges Lehnwort für Rührseligkeit und sentimentale Überempfindlichkeit bis zur Wehleidigkeit, Weinerlichkeit und zu ausgeprägtem Selbstmitleid. Hallo wer erstickt denn hier im Selbstmitleid...die Krankenkassen haben 20 Mrd Überschuß und behaupten eine Erhöhung der Vergütung ( und damit der Preise ) würde zu einer Mehrbelastung der Beitragszahler führen?????? Warum wenn ich 20000 Millionen habe und 600 Mio abgeben soll,...warum sollten dann die Beiträge steigen......ja die Privaten Kassen aben etwas mehr zu bezahlen, aber das dürfte die GKV ja wohl nicht kümmern!!!!! Wir jammern nicht, wir fordern eine gerechte Vergütung...wer einmal Jammern hören will, der sollte eintippen "Jahr 2011 Milliardendefizit / Krankenkassen"!!!!!!!!!!!

  • 10.August 2012, 14:17Uhr
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    #1aus dem fenster gelehnt... unangemessen...

    10.000 euro mehr gehalt für frau pfeiffer ist natürlich nicht unangemessen. das ist anständig und bescheiden, zumal ja das geld von den versicherten und den apotheken kommt. sie wird gerade damit auskommen, so ohne eigene personalkosten, kfz kosten, miete etc.. wie gesagt, angemessen und sicher an der teuerungsrate bemessen und begründet.