Kommentar

Der inszenierte Minister Patrick Hollstein, 25.04.2012 11:22 Uhr

Berlin - Daniel Bahr ist kein guter Gesundheitsminister. Aber er ist das, was man einen ausgebufften Politprofi nennt. Und deshalb geht es ihm zuweilen auch weniger um Gesundheits- und mehr um Parteipolitik: Die aktuelle Frage ist nicht, welche Leistungserbringer so geknechtet sind, dass sie am dringendsten Hilfe brauchen. Die Frage ist, wen aus der einstigen Stammklientel er opfern kann, um nicht selbst an die Wand genagelt zu werden. Die Antwort lautet: die Apotheker.

Das Ensemble in diesem Intrigenspiel: Im Scheinwerferlicht stehen ein Arzt, der Bedürftigen hilft, ein Minister, der genauso viel Herz wie Feingefühl hat, und die Apotheker, die vor lauter Raffgier und Polemik kaum noch aus den Augen gucken können. Am Bühnenrand warten im Dunkel die Vertreter der Krankenhauskonzerne, denen derselbe Minister 350 Millionen Euro spendieren will. Immerhin ist Wahl in NRW, und die Klinikbosse hatten nach Düsseldorf geladen, um die Streichung von 20.000 Jobs zu verkünden.

Und so war es wohl weniger Impuls als Kalkül, dass Bahr die Debatte unter den Apothekern aktiv anfeuerte. Einerseits war das Thema nichtig genug, um nicht zum Bumerang zu werden. Andererseits waren die Reaktionen auf seine Einlassung vorhersehbar – und landeten, welch Zufall, prompt in der Presse: „Apotheker fallen über Bahr her“, titelten Berliner Zeitung, Spiegel und ARD-Morgenmagazin. Genauso machte es Sinn: Primitive Apotheker, unbestechlicher Minister.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich Bahr als Hardliner inszenieren lässt. Als vor einem Jahr die geplante Lockerung des Werbeverbots für Arzneimittel die Runde machte, wurde eilig die Verbannung der Pharmalobby aus den Sachverständigenausschüssen in die Tagespresse gehievt. Klientelpolitik? Doch nicht mit der FDP!

Doch es ist durchschaubar, dass Bahr seine Feindbilder gefunden hat. Denn um sich und seine Partei reinzuwaschen, legt er sich immer mit denselben an. Mit denen, die er meint seiner Parteipolitik opfern zu können. Ein Minister, der sich über fehlende Anstandsformen auslässt, sollte aber auch den Stil seiner Amtsführung im Blick behalten.

APOTHEKE ADHOC Debatte

Ältere Kommentare lesen 18 Kommentare
  • 2.Mai 2012, 11:11Uhr
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    #18Nach Spiegel Online und Morgenmagazin

    muss ich natürlich mal eins sagen: Der Herr Bahr ist ein GUTER! Aber echt jetzt! Man kann des Kaisers neue Kleider gar nicht genug loben.. Einer der besten Gesundheitsminister, die wir je hatten. So. Jetzt bin ich mal gespannt, ob Morgen früh im Fernsehen kommt: "Apotheker loben Bahr"

  • 25.April 2012, 18:00Uhr
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    #17Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich das mal sage, aber:

    Helmut Kohl und Joschka Fischer waren auch Politiker mit einem anderen Format. Was strenggenommen sehr sehr viel über die aktuelle Generation aussagt. Ich würde ja gern 20% Journalistenrabatt geben, wenn mir das nicht von der Politik unter der tätigen Mithilfe der Medien inzwischen absolut unmöglich gemacht worden wäre. Verkehrte Welt..

  • 25.April 2012, 17:30Uhr
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    #16@13

    "Das dürfen nämlich nur Journalisten! " Genau das ist das Problem. Diese Hochnäsigkeit mit der Apotheker überall als Pillendreher gesehen werden. Ich weiss gar nicht woher das noch kommt. Ich finde auch die Diskussionen durchaus angemessen! Ich mein der Mann ist Minister und blendet eine ganze Branche einfach so aus. Übrigens, Herr Bahr! Herr Kohl bekam ein Ei an den Kopp. Joschka Fischer einen Farbbeutel. Das geht wirklich zu weit, aber kritisiert zu werden und auch beschimpft... das nennt man Berufsrisiko.

  • 25.April 2012, 17:14Uhr
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    #15@ 13

    Ich wollte nur nicht das "Spielkind" vom Kollegen 8 wiederholen. :-) Nordkorea und Iran darf man immer kritisieren. Denen wird mit Krieg gedroht von dem einzigen Land das Atomwaffen je eingesetzt hat. Versuchen sie mal in der freien Presse an die UN-Resolutionen Israel betreffend zu erinnern. Haben die nun illegale Atomwaffen oder nicht ?? Oder zweifeln sie mal als liberaler Jude die Allmacht des erzkonservativen Zentralrates an. Um Gottes Willen, das wird lustig . Das fängt schon in den Geschichtsbüchern an, bei uns waren die Russen die Guten. Keine Kriegsverbrechen, immer lieb, erobern nur um zu helfen. Wenn ich mit westdeutschen Kommilitonen auf das Thema USA kam, wurde es sehr interressant. Die hatten/haben genauso einen "Gehirnwäsche". Als an der UNI "Agent Orange" als chemische Verbindung drankam, waren viele erstaunt wofür das die "lieben" AMi´s das verwendet haben. Leider sind wir Apotheker z.Z. immer die "Bösen" . Ist gibt viele Themen die sind Tabu. Auch in Deutschland. Die freie Presse ist eine Illusion. Eingezwängt zwischen Zeitgeist und großen Anzeigenkunden, was soll da rauskommen. Die Lösung ist eine werbefreie Presse/ Medien. Oh gleich das nächste Tabu. Ich denke wenn wir flächendeckend 20% Rabatt für alle mit Presseausweis einführen, dann kommen wir besser weg. :-)

  • 25.April 2012, 16:40Uhr
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    #14Früjahrsempfang FDP

    28.04.2012 ab 10.00 Uhr Früjahrsempfang der FDP mit Daniel Bahr in 50126 Bergheim ,RIVA. Leider muss ich an diesem Tag in meiner Apotheke sein, keine Vertretung:-( Wäre aber für jeden, der die Möglichkeit hat, eine gute Gelegenheit mit dem neuen Robin Hood des Gesundheitswesens ins Gespräch zu kommen...

  • 25.April 2012, 16:09Uhr
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    #13Passen Sie bloß auf Frau Mauzini..

    ..sonst steht morgen wieder bei Spiegel online, dass die Apotheker Herrn Rösler als Pausenclown beschimpfen. Das dürfen nämlich nur Journalisten! Da sind die ganz empfindlich. Wäre doch gelacht, wenn es den Freien Demokraten nicht gelingen sollte, einem ganzen Berufsstand das Recht auf freie Meinungsäußerung zu nehmen. Mit Hilfe der freien Presse versteht sich. Es ist wirklich paradox: Würde man das Gleiche schreiben und statt Deutschland und FDP nun Nordkorea und Kommunistische Einheitspartei schreiben - kein Mensch würde sich wundern! Zu was ist dieses Land eigentlich verkommen? Und warum spielen die Medien so bereitwillig mit?

  • 25.April 2012, 15:54Uhr
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    #12Da lachen sich Lauterbach und Bender schlapp ...

    ..... des Apothekers Wunschkompetenz-Team: Bahr + Spahn . Hm wieviel schlimmer hätte es mit Lauterbach und bender wohl kommen können ? Viel schlimmer, ein bißchen schlimmer oder nur anders ? Ist wie mit Pest oder Cholera ! Mehr- und Fremdbesitz erlaubt bei vielleicht angemessener Entlohnung oder "frei" langsam finanziell ausbluten ? Ich kann ehrlich nicht mehr sagen was mich mehr erschreckt !! Da spekuliere ich doch lieber auf "Grundeinkommen" der Piraten oder auf eine Verstaatlichung unter den Linken. Wäre das schlimmer ? Es gibt in unserer Berufsgruppe nur noch 2 Gruppen. Die einen kommen finanziell so halbwegs über die Runden, aber sie wollen wieder "normal" = entbürokratisiert arbeiten. Den anderen steht das Wasser finanziell schon bis zum Hals. Herzlichen Dank an unser Traum-Team. Den immer lustigen Pausen-Clown Rösler mit seinen Murks-Reformen will ich natürlich nicht vergessen. Der Mann hat mir eines gezeigt: Das Peter-Prinzip = man steigt solange auf bis man in einer Position ist, in der man vollkommen unfähig ist. Dieses Prinzip gilt in der FDP. Da steigt man weiter auf. Da wählt man einmal FDP und nicht seine Stammpartei und dann sowas, ich könnte mich immer noch in den Arsch beißen ....

  • 25.April 2012, 15:30Uhr
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    #11c) das Thema hat eine sachliche Diskussion verdient

    das sehe ich genau so. Hoffentlich ist das nach der Instrumentalisierung für taktische Manöver durch Herrn Bahr überhaupt noch möglich. Man muss neuerdings ja vorsichtig sein, was man über Herrn Bahr sagt, aber mir will es nicht ganz in den Kopf, dass die Abgabe von Gebrauchtmedikamenten an Bedürftige tatsächlich das Herzensthema eines FDP-Ministers und Ex-Mitglied der Ex-Boygroup sein soll. Ebenso mag ich es fast nicht glauben, dass ein Journalist, der ja sicher einen gewissen Anspruch an sich hat, genau das nicht mal hinterfragt. Schon irgendwie cool, dass ein Medium, das es sich in der jüngsten Vergangenheit so offensichtlich zum Ziel gemacht hat, Deutschland vor der FDP zu beschützen, nun meint, Herrn Bahr vor den Apothekern beschützen zu müssen..

  • 25.April 2012, 15:18Uhr
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    #10Spiegel Online

    Ich finde a) Die Kommentare einiger Kollegen beim DAZ-Forum auch vorsichtig ausgedrückt daneben. Bei allem Verständnis für den aufgestauten Frust, muss man sich im bewusst sein, dass alles, was man online schreibt, von jedem gelesen und gegen einen verwendet werden kann. Das hat Herr Minister Bahr, wie im Kommentar beschrieben, professionell als Steilvorlage genommen. b) Die Kommentare bei SpiegelOnline sind natürlich keinen Deut besser, sondern genau so oder noch polemischer, unsachlich und an der Sache vorbei. Es ist schon auffällig, wie gezielt gewisse Informationen an gewisse Medien durchgestochen werden. Auf einmal ist der Spiegel ein Freund der FDP, da die Apotheker das noch größere Feindbild sind (siehe den Krebs-Mafia-Artikel, da geht es nämlich m.E. eigentlich um Ärzte). c) Das ursprüngliche Thema der Weiterverwendung nicht verbrauchter, nachweislich ordnungsgemäß gelagerter AM hat eine sachliche Diskussion verdient.

  • 25.April 2012, 13:25Uhr
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    #9Apotheker können am einfachsten "geopfert" werden, aber warum?

    Herr Hollstein hat die "Hackordnung" in Berlin genau richtig analysiert. Leider haben es die Apotheker den Kritikern aber auch einfach gemacht. Apotheker können ohne Probleme für die Politiker geopfert werden. Komisch ist nur, dass dies anscheinend nur in Deutschland passiert.

  • 25.April 2012, 13:10Uhr
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    #8Ausgebootet

    Irgendwie hatte ich schon eine Vorahnung, als Schwarz-Gelb Ende 2009 das Ruder übernahm. Ich feierte trotzdem den Sieg meiner Wunschkoalition. Das erste Mal wurde mir komisch, als Westerwelle voller Arroganz nicht Englisch sprechen wollte, als Außenminister. Dann das Spielkind Rösler als Gesundheitsminister, man wusste nicht, was man von ihm halten sollte. Er entpuppte sich als blass und verschroben. Es gelang ihm nicht im mindesten, an Profil zu gewinnen. Ein Aufatmen ging durch unsere Reihen, als er Westerwelles/Brüderles Nachfolge antrat. Womit wir alle nicht gerechnet hatten: Hoffnungsträger Bahr wurde zum Rohrkrepierer. Der Pleitegeier kreist seitdem über uns. Und ich schäme mich der 40%, die wir Apotheke-adhoc-User im Jahre 2009 der FDP zugedacht hatten und ein wenig schäme ich mich fremd für diese Knalltüte im BMG, der in die Hand beißt, die ihm in den Sessel geholfen hat. Dankbarkeit haben wir gar nicht erwartet. Als Rösler uns schlicht überging und dann den Deal mit dem Phagro durchzog, wussten wir: nicht einmal mit ein wenig Loyalität können wir rechnen. Die brachte uns erst CDU-Spahn mit der Basis von 1,75€ wieder entgegen. Von der FDP: nichts, niente, nothing, forget-it. Fazit: Zu früh gefreut im Doppelpack. Gefühle nächstes Mal außenvor lassen und keiner Aussage im Koalitionsvertrag mehr trauen, die in Richtung Lippenbekenntnis geht. Keine Trauer über das Ableben der FDP und gesunde Skepsis gegenüber deren designierten Nachfolgern, den Piraten. Keine Schönwetter-Freunde mehr küren, die einen dann aus dem Boot werfen, wenn es stürmt.

  • 25.April 2012, 12:38Uhr
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    #7dreckiges spiel!

    wenn es wirklich so ist, dann sollten dringend alle minister parteiämter verboten bekommen! es kann doch nicht sein, dass apotheker für die fdp-wahl geschlachtet werden. vielleicht sollten wir mal nach düdo ziehen. aber wir sind ja unsympathisch...

  • 25.April 2012, 12:12Uhr
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    #6Erfolgreicher

    Bitte keine Kritik an der ABDA Die ist lt. eigener Aussage schon erfolgreich. Da man ehrgeizig ist, will man aber noch erfolgreicher werden. Also, frei nach dem Satz einer deutschen Fernsehmoderatorin. Alles wird gut

  • 25.April 2012, 12:05Uhr
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    #5@ herr becker

    ..sehr gut. schließe mich an. ich habe in meinem kommentar eine plakataktion der abda angeregt. theoretisch sind 21.000 meinungsmacher zu erreichen. die abda muss nur in die socken kommen. im mai sind die nächsten landtagswahlen. das könnte passen.

  • 25.April 2012, 11:55Uhr
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    #4Leserbrief

    Ich habe folgenden Leserbrief an die hiesige Zeitung geschickt: __________________ Sich als (ehemaliger) FDP-Wähler zu outen ist ja fast schon peinlich, aber grade als solcher kann ich nur sagen: Der derzeitige Zustand der FDP ist vollumfänglich selbst verschuldet. Durch reihenweise gebrochene Wahlversprechen, Inkompetenz in den von der FDP verantworteten Ministerien, insbesondere in der Gesundheitspolitik und fortgesetzte Ignoranz den Wählern gegenüber hat es die FDP geschafft, diejenigen, die ihr Vertrauen in diese Partei gesetzt haben, so gründlich zu enttäuschen, dass ich mir nicht vorstellen kann, wer die noch mal wählen soll. Es wird in Deutschland nichts fehlen, wenn diese FDP (hoffentlich bald) in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Florian Becker _________________ Da hier auf dem Land ein Apotheker trotz aller Versuche der FDP uns an den Karren zu fahren immer noch eine gewisse Bekanntheit und Reputation hat, werden mich in der Offizin viele Leute darauf ansprechen. Auf diese Gespräche freue ich mich schon richtig. Und, keine Angst Herr Bahr. Das wird alles über der Gürtellinie ablaufen. Tiefer ist absolut nicht nötig. Da reichen die reinen Fakten vollkommen aus. Ich kann das nur jedem Kollegen zur Nachahmung empfehlen!

  • 25.April 2012, 12:06Uhr
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    #3...herr martius

    was kommt jetzt von ihnen? schnelles statement ohne rücksicht auf die basismeinung? schießen wir doch mal gegen die FDP. plakate gegen den parteischrott zu den wahlen. passt doch. herr bahr nimmt auf uns auch keine rücksicht. helfen wir ihm, aus dem amt zu scheiden. da apothekenschließungen nicht durchzusetzten ist, wäre eine meinungsaktion gegen die aktuelle politik doch eine taktik. wenn 21.000 apotheken die" freundlichkeiten der fdp" optisch darstellen, sollte das wirkung haben. die apotheker genießen doch einen guten ruf in der bevölkerung. "Mit denen, die er meint seiner Parteipolitik opfern zu können"... opfern wir ihn doch....... ...freundlich ...nett ...objektiv wir müssten uns noch nicht einmal verbiegen. tatsachenschilderung reicht. plus 1000 handzettel pro apotheke - theoretische reichweite 21 mio bürger.

  • 25.April 2012, 11:45Uhr
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    #2Informationen

    Es sollte doch wohl nicht so schwieig sein, nun mit einer organisierten Aufklärungsaktion unseren Millionen von täglichen Kunden bei der Entscheidungsfindung, wenn man das nächste mal wählen könnte, mit Informationen zu unterstützen. Diese Informationen müssen garnicht apothekenspezifisch sein, sondern ehr allgemeiner Art. Dann kann die FDP selbst entscheiden, ob es so klug war uns als Bauernopfer für ihre Profilierung zu wählen. Im Wochentakt werden wir von der Politik abgewatscht, wir bedanken uns artig für die neue Betriebsverordnung. Es wird Zeit, dass wir mit gleich langen Messern kämpfen. Zu verlieren haben wir nichts mehr

  • 25.April 2012, 11:30Uhr
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    #1Immer noch Kuschelkurs?

    Ist es jetzt nicht langsam mal Zeit, den Schmusekurs zu beenden? Nutzen wir doch unsererseits mal den Trend, dass das FDP-Bashing bei den Medien so in ist. Aber klug und nicht mit der Brechstange. Herr Martius, Sie sind dran. Aber so was von....

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