Krebs-Prävention

BMG plant „Krebsplan-Umsetzungsgesetz“ dpa/APOTHEKE ADHOC, 09.07.2012 18:54 Uhr

Berlin - Die Krebsvorsorge für Versicherte soll nach Plänen der Bundesregierung intensiviert werden. Auch zur Früherkennung von Darmkrebs und Gebärmutterhalskrebs sollen die Krankenkassen Patienten demnach regelmäßig zu Untersuchungen einladen, wie eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums sagte. Vorbild sei die Brustkrebsvorbeugung, bei der dies bereits praktiziert werde. Die Teilnahme an den Untersuchungen sei freiwillig.

Damit wurden Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bestätigt. Das neue Programm resultiert demnach aus einem Referentenentwurf von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) für ein „Krebsplan-Umsetzungsgesetz“. Er folge mit dem Gesetz dem Rat medizinischer Fachorganisationen und europäischer Institutionen. Das neue Programm könnte vermutlich 2015 starten.

APOTHEKE ADHOC Debatte

Ältere Kommentare lesen 1 Kommentar
  • 9.Juli 2012, 22:42Uhr
    Community Mitglied

    #1krebsplan- umsetzungsgesetz..

    ein schönes wort, und so sinngeladen... die müssen da wirklich einen ganzen think-tank haben voller genies.. ich kann es mir schon bildlich vorstellen : . ALLE versicherten bekommen postalisch eine einladung zur gebärmutterhals-krebsvorsorgeuntersuchung - egal welchen alters oder geschlechtes - und einen gutschein für ein reichhaltiges mittagessen und: "um Antwort wird gebeten " was hat eine einladung mit einem gesetz zu tun ? isses wirklich so heiß in berlin ? nachtrag: meldung am 26. april: ...Unter dem Namen „Glückliches Deutschland“ will die Unionsfraktion die Gesundheitsvorsorge im Land ausbauen... *mmmppffff* *rofl*

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