Apothekenhonorar

Becker: Wir könnten bei 9,14 Euro landen Benjamin Rohrer, 12.07.2012 12:39 Uhr

Berlin - Jetzt heißt es abwarten: Dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) liegen alle nötigen Daten zur wirtschaftlichen Situation der Apotheken vor. Neben der Treuhand hat auch das Statistische Bundesamt Zahlen geliefert. Der Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbandes (DAV), Fritz Becker, ist sich sicher: „Die 9,14 Euro waren gar nicht so schlecht. In diesem Bereich könnten wir landen.“ Becker erwartet einen konkreten Vorschlag spätestens bis September.

In der vergangenen Woche hatten die Apotheker die überarbeiteten Daten beim BMWi abgeliefert. Dort werden die Unterlagen nun auf Arbeitsebene geprüft; am Ende muss Ressortchef Dr. Philipp Rösler den Vorschlag aus seinem Haus im Einvernehmen mit Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (beide FDP) als Rechtsverordnung beschließen. Eine Zustimmung des Bundesrats ist nicht nötig.

Eine Anpassung des Fixhonorars hätte Auswirkungen auf die Preisbildung: „Im Falle einer Honoraranpassung müssen alle Festbeträge umgerechnet werden“, so Becker. Weil im Herbst ohnehin die nächste Anpassungsrunde anstehe, sei dies ein guter Zeitpunkt, um das neue Honorar einzurechnen. Das neue Fixum könnte laut Becker dann ab Januar gelten. „Schließlich hat man uns versprochen, dass ab 2013 etwas kommt.“

Laut Becker wird im Moment nur noch über die Anpassung des Fixhonorars gesprochen: Mit der Änderung der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) könne nämlich jetzt vorerst nichts anderes mehr geregelt werden. Aber: „Beim Nacht- und Notdienst lassen wir nicht locker“, so Becker.

APOTHEKE ADHOC Debatte

Ältere Kommentare lesen 68 Kommentare
  • 25.Juli 2012, 08:39Uhr
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    #68Ups

    wo sind wir denn da gelandet??

  • 17.Juli 2012, 07:43Uhr
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    #67ja richtig

    weil der Endpreis ja 119% sind. Der übliche Fehler, passiert mir immer wieder mal. 100€ und 100% ist aber auch zu verlockend. Entschuldigung!

  • 16.Juli 2012, 15:46Uhr
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    #66@Herr Schulze

    das produkt kostet netto 84€ und ein paar zerquetschte + 19%Mwst ergibt die 100 € brutto, noch Fragen?

  • 17.Juli 2012, 07:42Uhr
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    #65Irrtum

    Irrtum

  • 16.Juli 2012, 15:35Uhr
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    #64@61 - 63

    sorry, aber die abda hat da schon richtig gerechnet. von 100€ gesamtsumme fallen 19% auf den staat --- also 16€.

  • 17.Juli 2012, 07:42Uhr
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    #63Irrtum

    Irrtum

  • 16.Juli 2012, 14:23Uhr
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    #62@#61

    ich habe mich auch schon gewundert.... aber noch verwunderlicher - oder sagen wir lieber : peinlicher ? - wäre, wenn hier die abda seit jahren mit der falschen mwst rechnete...

  • 17.Juli 2012, 07:41Uhr
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    #61Irrtum !

    Irrtum

  • 16.Juli 2012, 13:03Uhr
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    #60flyer

    http://www.abda.de/fileadmin/assets/ZDF/ZDF_2011/12_ZDF_2011.pdf warum nicht ausdrucken und in die kundenzeitungen einlegen ? und vielleicht noch einen anderen flyer : Was passiert pro 100 € bei einem Medikament ? 84, 60 € teilen sich Industrie , Staat und der Großhandel . 15, 40 € "verdient" Ihr Apotheker/Ihre Apothekerin. Damit bezahlt er/sie - die Angestellten - die Sozialabgaben für die Angestellten (Rentenversicherung, Lohnsteuer, Krankenversicherung etc. ) - die Miete - Strom, Wasser,Telefon, Müllgebühren und so weiter und vom Rest : - den eigenen Lohn - die eigene Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung - die eigenen Steuern

  • 16.Juli 2012, 11:49Uhr
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    #59Die Drei von der Tankstelle

    Ja, jedermann sei hier weiterhin willkommen, an der think- tank- Tankstelle zu tanken und mitzudenken. Hat sich hier so entwickelt, das mit dem think tank... Vielleicht werden wir Fritz Becker und Herrn Hansmann noch gesondert danken. Mein Ansatz ist weiterhin eine grundsätzlich vorhandene und zu beobachtende Theorie menschlichen Handelns, hier der Apotheker, in a) der Öffentlichkeit, b) Politik und Krankenkassen, offenzulegen. Anhänger der "Spieltheorie" bin ich, nachdem heutzutage auf jedem Heckenfest ein Gewinnspiel veranstaltet wird, hier insbesondere des "Gemeinwohlspiels", seiner Chancen und Möglichkeiten. Insbesondere verlorenes Ansehen, z.B. bei b), wiederzuerlangen. Und wiederzuerlangen heisst, Achtung zu haben und somit ein erheblich besseres Standing an allen Verhandlungsfronten. Vielleicht ist alles auch nur graue Theorie. Soweit sind meine Kreise, Schnittflächen sehe ich bei den bisherigen Tankstellenbetreibern und insbesondere allen, die hier ihre 5 Cent einwerfen.

  • 16.Juli 2012, 09:16Uhr
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    #58Die lieben Kollegen

    Ich gebe Ihnen natürlich Recht, Frau Mauzini. Solche Strategien verfangen überhaupt nicht, wenn sie dann von den eigenen "Kollegen" unterlaufen werden. Mir völlig unverständlich. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass da eine bundesweite Koordination fehlt, die mit starker Hand agiert. Das kostet sicher viel Überzeugungsarbeit, aber je höher der Leidensdruck wird, desto eher funktioniert das. Was die Politik angeht, egal auf welchem Schoß sie im Moment grade sitzt: Es gibt 3 Gründe, warum ein Politiker etwas tut. 1. Weil es ihm persönlich nützt 2. Weil es ihm persönlich nützt und 3. Weil es ihm persönlich nützt Nutzen in Form von Geld, guter Presse und Wählerstimmen (Reihenfolge willkürlich) Darauf sollten wir unser Handeln ausrichten. Dass die FDP bei der Bundestagswahl automatisch unter 5% fällt, halte ich noch lange nicht für ausgemacht, die beiden letzten Landtagswahlen haben das gezeigt und da halte ich es nicht für so falsch, mal deutlichst zu kommunizieren, was eine Schützenhilfe bei 3.5 Mio Wählerkontakten täglich bringen könnte (bzw. das Gegenteil davon).

  • 16.Juli 2012, 01:12Uhr
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    #57@ die Vierte!

    Ach ist das schön! Wie schrieb einer hier:..wenn 3 Apotheker sich einigen sollen,müssen 2 erschossen werden ..oder so ähnlich.Und jetzt reden 2,dann werdens 3,dann 4...... Was mir aufffällt,ist die Ähnlichkeit mancher Gedanken ,aber eben auseinanderstrebende Folgerungen.Halt unterschiedliche Erfahrungen. Ich möchte noch 5 cent dazu tun und ein paar Ergänzungen zu ihren Gedanken zufügen. 1) Ich glaube auch,dass ein massiver Besitzerwechsel eine Ursache für die träge Resonanz auf die Notsituation ist.Die "Neuen" haben andere Probleme,als sich mit den Betonfraktionen rumzuschlagen.Sie betrachten erst mal ihre neue Welt. 2)Ich meine Inkontinenz als Musterbeispiel für unseren potentiellen Nutzen,nämlich lautstark die notwendige Qualität anzumahnen,unzu- friedene zu suchen und den Kassen mit ihrer Krankheitserzeugungsstrategie die Hölle heiss zu machen.Es versteht doch jeder,dass Nassliegen Dekubitus fördert.Oder:Dürfen nur wohl- habende trocken liegen? Wir müssen in die Qualitätsdiskussion! 3)Beratung: Nach meiner Erfahrung ist die wichtigste Beratung die mögliche Umsicht bei Kenntnis der Zusammenhänge.Eine Art Fehlersensor. Dies ist nur zum Teil formalisierbar.QMS erfasst das bekannte,wir versuchen das noch nicht in dieser Kombination vorgekommene zu erfassen.Oder :Endstation der (Therapie )- Kontrolle. 4)Der Heilkundlerische Auftrag erschliesst sich mir nicht in direkt formulierbarer Weise.Justiziables reicht nicht.Pharmazieräte quälen uns statt über weniger Schäden für "die Menschen draussen" nachzudenken. 5) Die Kunden wissen schon,was sie an uns haben,bloss wer errinnert sich konkret auf spontane Frage.Doch jeder kennt doch solche.Fragen! Zum Vorschlag: super,nur es sollte jetzt beginnen,vor allem mehr werden. Vielen Dank für die Vorlage.

  • 15.Juli 2012, 17:36Uhr
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    #56@die drei vom think tank :-))

    sehr interessant ihre diskussionsrunde ! es muß sich was tun ! meine 5 cent dazu: 1. es muß der öffentlichkeit in form der medien endlich gezeigt werden, daß heutzutage viele apotheken von jüngeren kolleg/innen geführt werden, die die sog. "fetten jahre" nicht mehr mitnehmen konnten und gleichzeitig besonders seit 8 jahren ihren verpflichtungen gegenüber banken, vermietern,angestellten usw. bei sinkendem ertrag nachkommen müssen. wir wissen das, die medien wissen das- aber sie halten das sozialneid theme hoch. hier muß sich endlich was tun (hätte schon vor 15 jahren passieren sollen, aber das ist kein argument, es jetzt nicht endlich anzugehen) vorschlag: spätestens am apothekertag für medienintersse sorgen und die "neuen gesichter" präsentieren. irgendwie müssen wir ganz schnell zu besserer presse kommen ! 2. thema hilfsmittel, speziell inkontinenz : ich mache es schon lange nicht mehr und werde auch andere hilfsmittel nur solange beliefern, wie das ohne daumenschrauben und nachweisen von befähigung in 3 .generation väterlicherseits noch möglich ist. "meinen" inkontinenzpatienten, die unzufrieden sind mit ihrer versorgung durch die kk , empfehle ich, sich immer und immer wieder an die kasse zu wenden und die schlechte qualität und liefermoral zu reklamieren (daß sanitätshäuser ca. 20 € lieferkosten kassieren interessiert übrigens die kassen nicht, weil :liegt im ermessen der sanitätshäuser). steter tropfen höhlt den stein. natürlich wird es in jedem teilgebiet immer noch einen kollegen geben, der lieber unter preis liefert, umsonst verblistert oder sich sonstwie prostituiert, aber das sollte den (verschwindend kleinen )rest nicht davon abhalten, sich in einzelnen punkten zu verweigern. 3.qms, ApoBetro usw. natürlich nimmt uns kein verhandlungspartner ernst, wenn wir uns wirklich über solch bürokratisches klein-klein definieren, bzw. solche papiermonster produzieren. wir machen uns zur lachnummer. natürlich ist beratung wichtig, aber durch schriftlich festgelegte beratungskompetenzgrenzen wird sie nicht besser. kein kunde und keine krankenkasse und kein politiker interessiert sich für die salbungsvoll vorgetragenen pharmakologie-kenntnisse der apotheker. 4. wir werden als kaufleute wahrgenommen- von politik,kassen und bevölkerung und wollen aber doch sooo gern als "heilkundler" durchgehen. das ist realitätsfremd und interessiert in der kommunizierten akademischen form kein aas. das muß "alltagstauglicher" werden. 5. unsere kunden, die vor dem hv stehen, sind unsere freunde, sind uns wohlgesonnen. aber die sozialneid-debatten und diffamierenden beiträge in den medien zeigen, daß dieses wohlwollen uns einfach nichts nützt und nicht in der bevölkerung verankert ist. es mag löblich sein, unseren kunden zu erklären, wer an unserer misere schuld ist und wen sie bitte nicht wählen sollen. aber zum einen bringt uns dann nicht mehr geld und zum anderern braucht die fdp unsere schützenhilfe nicht, die schaffen das auch alleine unter 5 % 6. unsere position gegenüber den kassen (und somit auch der politik als deren schoßhund ) stärken: das wird der schwierigste part - siehe 2. womit wir wieder beim ausgangspunkt sind: unser erscheinungsbild in der öffentlichkeit muß unbedingt ein anderes werden. und mir scheint, das muß "die basis" selbst in die hand nehmen. vorschlag: zum apothekertag in münchens innenstadt einen infostand aufbauen, genug kolleg/innen sollten ja vor ort sein, um die fußgängerzone zu entern. fragebogen auslegen : ich habe eine stammapotheke ja nein ich bin chronisch krank ja nein mein/e apotheker/in berät sehr gut gut weniger gut nur auf nachfrage ich kaufe medikamente im internet oft manchmal selten nie und infozettel, was die ärzte und apotheker im vergleich zu den kassenchefs verdienen !!! (wenn ich das so lese, dann geht das ja sofort als unterschriftenaktion in der apotheke...)usw. und das alles dann schön übergeben gibt es eigentlich daten, wie viele stellen in den apotheken in der letzten zeit verloren gingen ? zum beispiel beim arbeitsamt ? unseren eigenen daten wird ja ungern geglaubt.... durch schließungen und/oder entlassungen ? vergessen: sofortmaßnahme: neuaufteilung der notdienstpläne nur noch 1 apotheke alle 15 kilometer .

  • 14.Juli 2012, 14:15Uhr
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    #55Liebe Frau Mauzini,lieber Herr Giese,

    das ist doch mal schön! Ein paar Anmerkungen und als Antwort Analysen und Zeichen des Mitdenkens. Ich sehe die Situation wie Sie,Frau Mauzini.Aber Streik ist ein Mittel,das dem Transparentmachen der Situation folgt.Nur ist die Situation der Öffentlichkeit nicht transparent.Damit meine ich nicht die finanzielle. Mir fehlt über das Heilberufsanbeten hinaus das Begreiflichmachen des Sinnes.Das ist der Kern des Ansehens und der Achtung.Wir müssen uns "öffentlicher" machen.Zu Grundsatzfragen.Hier gilt anscheinend:..ich bin dann mal weg.Wie so oft(GBA,Schmerzmitteldiskussion etc) Ich komme wieder auf die Qualität.Wer die Bandbreite möglicher Qualitätsstufen nicht kennt,kann nicht beurteilen,was er bekommt. Wie gesagt:Qualität kann formal stimmen,aber eben nicht hinreichend sein. Druck entsteht doch nur,wenn viele Bürger ihr Missfallen äussern.Aber so, dass Politiker Angst um ihre Mehrheiten bekommen. Think-tank ist doch eine gute Idee. Schönes Wochenende Reinhard Rodiger

  • 14.Juli 2012, 10:47Uhr
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    #54Konrad Custos

    Liebe Frau Mauzini, es ist eine Wohltat, hier auch mal intellektuellere Analysen zu lesen. Ich kenne das Werk von Custos nicht, halte es für reichlich fatalistisch. Ihrer A Analyse, ebenso Ihrer B Analyse stimme ich inhaltlich voll zu. Die Frage ist, was folgern wir daraus. Dieser Wechsel im charakterlichen System ist eigentlich schon seit 10 Jahren zu erkennen. Insbesondere hätte man von ABDA Seite aus schon vor zehn Jahren die Muskeln spielen lassen müssen. Nichts geschieht seither, weder Aufruf der ABDA zum Streik noch irgendwelche medialen werblichen Erkenntnisse unserer Gemeinwohlbeiträge. Ich halte das mit dem Heilberufler auch für reichlich pomadig, aber darin liegt nunmal eine Chance zur Ansehensverbesserung, die weder erkannt noch wahrgenommen wird. Mutter Teresa kann nicht das Ziel sein, aber damit zu zeigen, dass man hier im Gegensatz zu den nur BWL lern der Krankenkassen doch erheblich mehr Menschliches leistet, das wäre schon von strukturellem Vorteil. Wie gesagt, nix geschieht, und das macht mich zum Wutapotheker. Das Einzige was immer geschieht, sind weitere innere Kasteiungen, wie QMS oder neue ApBo oder vieles andere mehr. Die Apothekerles sehen in diesen Kasteiungen noch Sicherheit zum Überleben. Ich weiss nicht in welchem Teil Deutschlands Sie oder der Herr Rodiger leben, aber wir sollten in Verbindung bleiben. Sie beide sind schon mal ein guter Ansatz für einen think tank. Die Redaktion wird uns eh bald den Hahnen zu drehen... Christian Giese

  • 14.Juli 2012, 10:06Uhr
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    #53@ 52 Kollege Rodiger zu dem von gestern

    Leider Ja . Nachhaltiges wirtschaften ist von gestern. Woran das liegt ? Daran gibt es meines Wissens nach 2 Meinungen. A) Laut Kustos liegt das an einem "Werteverfall" durch die Dekadenz einer "satten/ überreichen" Gesellschaft, der Informationskatastrophe und daran das zuviel z.B. BWLér der "neuen" Schule (=Reformer) die Entscheider der alten Schule verdrängen. Verbunden mit einer USA-ähnlichen Umstellung der Wahrnehmung auf das eigene Wohl. > Wenn jeder an sich denkt ist an jeden gedacht. > Die neuen Entscheider kennen auch nur Zahlen und können alles ausrechen und haben für alles Experten (= Ersatzreligion). Der gesunde Menschverstand wird ignoriert, genau wie Erfahrungswerte. (bei z.B. Konrad Custos schön nachzulesen) Wir haben nun als Apotheker 3 Probleme: >die neuen Entscheider sowohl auf KK-Seite, als auch in der Politik >immer mehr egozentrische, neoliberal indoktrinierte Menschen >Informationskatastrophe (=d.h. die Menschen und die Medien sind völlig überfordert) BSP: Fukushima, noch nichts sicher oder besser > dasselbe in Ukraine und Schweiz (1969 Kernschmelze, wurde nur zugeschüttet, strahlt z.Z. gerade wieder ein bißchen mehr und keiner weiß warum) > bleiben die Medien da dran ?? B) "Meine persönliche" Das Zinseszinssystem steht kurz vor dem totalen oder einem systembedingten Zusammenbruch. Aber keiner zweifelt das "ewige" Wachstum an. Zusammenfassend: Streik von der ADBA ausgehend wenn sich bis zum Herbst nichts tut. Dann gerne mit Inkontinenz-Tema am Rande. Plakate für Partial-Themen kleben, eher nein. Die Politik wird wenn die Verhandlungen nicht halbwegs erfolgreich verlaufen nur auf extremen Druck reagieren. Wenn nicht gerade das Schuldensystem durch neue Schulden gerettet werden muß :-)) .

  • 13.Juli 2012, 22:48Uhr
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    #52@Kollegin Mauzini

    vielleicht können Sie mir erklären,warum sich die Inkontinenzversorgung nicht zum aggressiven Transparentmachen eignet.Laut Vertrag sind doch Produktqualitäten gegeben,die nach anerkannter Meinung zur sicheren Verhütung von Dekubitus nicht ausreichen können.Also nach QMS wurde Qualität eingehalten,nur eben nicht das Ziel erreicht. Der spätere Schaden wird durch das System erzeugt.Die Zahlen aus den Heimen sprechen dafür.Die Kassen sorgen auf diese Weise dafür,dass "Versorgungsnachschub" entsteht.Also : es wird teurer... Anders ausgedrückt:wer redet noch von Qualität? Nicht von Optimierung, sondern von Definition.Qualität ist die Verhinderung von derartigen Folgen und Haftbarmachen der Verantwortlichen. Ist das alles von gestern?

  • 13.Juli 2012, 18:16Uhr
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    #51@ Kollege GieseHerzlichen Dank für die jahrelange Arbeit .....

    .... ich muß und werde noch einige Jährchen. P.S. Leider erwischt man oft in Foren "Meckerer" die aber selber keine Verantwortung tragen wollen. :-) War mein Verdacht also unbegründet. mein Fehler. Ansonsten liegen sie mit ihrer Meinung ganz richtig, aber im Moment kommt man gegen den Mainstream von QMS-Gläubigen qualitätsdokumentierenden nicht an. Wenn man es wenigstens als notwendiges Übel von den Kassen reingedrückt bekäme ! Aber das eigene Kammervertreter das mittlerweile als sinnvoll und erstrebenswert ansehen ist mein liebstes Streitthema. Dadurch fallen natürlich die Gemeinwohlpflichten oft hinten runter. Kein Kunde interressiert sich für ein QMS-Zertifikat, das hat mittlerweile sogar die Dönerbude nebenan. Wie meine Mutter vor ca. 3 Jahren schon sagte : "Ich bin froh das ich den Scheiß nicht mehr machen muß. " Da meine Mutter mit Schimpfworten sehr sparsam umgeht und ihren Beruf geliebt hat, sagt das schon viel. @ Kollege Becker Die Zeichen werden gesetzt. Das Problem ist nur das dann (siehe Hilfsmittelliefervertrag Niedersachsen) der BVDA einspringt. Oder woanders Linda. Inkontinenz Knappschaft : Es gibt Kollegen die unterschreiben das. Damit ist für die Kassen die Welt in Ordnung. Die können sie bei Hilfsmitteln nicht im geringsten unter Druck setzen. Meine persönlicher Meinung noch ist die Schlacht um die Hilfsmittel/ Inkontinenz/Impfstoffe verloren. Wir können entweder bei der Versorgung draufzahlen oder wir versorgen nicht. P.S. : Es gibt bei uns auch immer noch Kollegen die geben PariBoys ab und machen lieber Miese als den Anbieter zu wechseln. Da kann man nicht mehr helfen.

  • 13.Juli 2012, 15:49Uhr
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    #50Danke für die Blumen!

    An Herrn Rodiger, ich kenne Sie persönlich auch nicht. Als ich Ihre # 36 las, wusste ich, da denkt einer mit und ich bin nicht allein: "... sondern nur das eigene Betroffensein. Also gilt es Betroffene zu finden und das ist medienfähig." Wenn mein Duetto und anderen sich diese Strategie "nicht erschliesst", sind wir halt ganz schnell wieder bei Null. Frau Manzini will ich aufrufen, weiter mehr an der ehrenamtlichen Front zu machen, ihre Fragen ob, beantworte ich alle mit ja. Ich war Fachschaftssprecher und über dreissig Jahre Vertretermitglied in der LAK, auch Vorstandsmitglied. Und um ihre Relativierung zu wiederholen: Auf schwäbisch bin ich in dem Alter, in dem mich "koi Hond meh abronnzt". Danke Herr Rodiger! Gut so!

  • 13.Juli 2012, 14:23Uhr
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    #49An das Duett ein Dankeschön

    Klarer ist nicht darstellbar, worin das ewige Missverständnis liegt.Da wird eine Befragung mit optimalen(vorher gefordert?) Ergebnissen zitiert und die anderen etwa von Ärzteseite mit völlig anderen Ergebnissen verschwiegen. Dies und eine Art Kämmerer-Denken sollen zielführend sein? Ist jemand damit nicht zufrieden und versucht,dies auszudrücken,wird ihm Unverständnis bedeutet.Der Versuch dem Problem näher zu kommen wird weggewischt.Dabei kann doch -bei aller Sehnsucht nach Vertteidigung des bisherigen Tuns-auch Herr Hansmann nicht daran vorbei,dass es das Problem mangelnder politisch wirksamer Präsenz gibt. Dagegen hilft eben nicht der verstärkte vorauseilende Gehorsam der Obrig- keit gegenüber.Politik reagiert nur auf Druck.Und unser Druckmittel ist know-how.Dies wird nur an justiziablen Kleinigkeiten ausgeübt. Die Kammern sind Meister im Schurigeln der eigenen Leute.Wann kümmern wir uns um unsere Kunden und deren Nöte?Der einzelne tut das ,nur die politische Öffentlichkeit merkt es nicht.Das ist das Problem.

  • 13.Juli 2012, 12:40Uhr
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    #48Öffnung

    Ich kenne Frau Mauzini nicht, gut aber ist, dass Sie die Problematik sieht und sich der Diskussion öffnet. Das finde ich sehr gut und dieses Bemühen in die Gedanken des Gegenübers ist halt mehr als dieses "erschliesst sich mir nicht". Mit manchen kommt man weiter und das ist gut so!

  • 13.Juli 2012, 11:53Uhr
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    #47Kassenvertreter

    Sie haben mit vielem, was Sie geschrieben haben Recht, Frau Mauzini. Im Fall der Verhandlungen mit den Kassen sollte man aber vielleicht einfach mal eine härtere Gangart einlegen. Mit dem angesprochenen Beispiel ließe sich da vielleicht mal ein Ausrufungszeichen setzen, das die Gutsherren bei den KKs unter Umständen sogar dazu anregt, mal nachzudenken. O-Ton KK: "Natürlich sehen wir weiterhin in den Apotheken einen wichtigen Partner. Aber es liegt uns ein Angebot von einem Sanihaus vor für xy €. Dieses wäre dann die Verhandlungsbasis. Noch ne Tasse Kaffee." O-Ton Apothekerverband: "Natürlich sehen auch wir die Krankenkassen als einen wichtigen Partner, aber wir lehnen es ab, für eine Belieferung noch Geld mitzubringen. Also lassen Sie das ruhig das Sanihaus für xy € machen. Wir weisen nur vorsorglich darauf hin, dass wir dann nicht für einen "Notfall-Plan B" zur Verfügung stehen, weil die bundesweite Versorgung durch das Sanihaus doch nicht funktioniert. Den Kaffee bitte mit Milch und Zucker."

  • 13.Juli 2012, 11:36Uhr
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    #46@ 44

    Nur mal so eine Frage. Aktives Mitglied im LAV oder in der Kammer ? Schon mal wählen lassen ? Schon mal als "3.Wahl" angesprochen worden, da händeringend Standesvertreter gesucht werden ? Aber keiner will den undankbaren Job machen ? Danach vor dem AMNOG Versammlung aller Mitglieder im Gebiet und man konnte sich nicht einmal darauf einigen Kalender nur noch gegen Spende für einen guten Zweck abzugeben, aber der LAV-Vertreter soll es bei der Politik rausreißen. Schon mal mit Krankenkassenvertretern verhandelt ? O-Ton: "Natürlich sehen wir weiterhin in den Apotheken einen wichtigen Partner. Aber es liegt uns ein Angebot von einem Sanihaus vor für xy €. Dieses wäre dann die Verhandlungsbasis. Noch ne Tasse Kaffee." Die von ihnen angesprochene Heilberuflichkeit haben hauptsächlich die Kammern in der ApoBetrO verankert. Leider denken viele Kollegen das sich Qualität aufschreiben läßt (fragen sie mal ein Pflegeheim was die alles für einen Scheiß dokumentieren müssen, wir sind damit nicht alleine). Leider konnten sich die QMS-Gegner nicht durchsetzen, obwohl es ja die Mehrheit der Kollegen berechtigterweise für Quatsch hält. Aber lassen sich diese Kollegen aufstellen ? Mit klarer Positionierung ? Zu dem Kollegen mitnehmen . Als unser Kammervorstand vor ca. 2 Jahren Regionalversammlungen abhielt, um: A) Die Stimmungen und Meinungen der Mitglieder einzufangen und B) Neue Kandidaten für die Kammerversammlung zu suchen. Da kamen bei uns ca. 10 Kammervertreter und 10-15 Kollegen von je ca. 200 möglichen. Aus der Veranstaltungsstadt kamen 2 von ca. 20 . Eine davon die aktuelle Kammerdelegierte. Wen wollte man da mitnehmen ? Zu unserem Ansehen gebe ich Ihnen aber recht. Der Grund liegt in der "Informationskatastrophe" (siehe Konrad Custos) und der damit verbundenen Unfähigkeit vorallem der jüngeren Generation Nachrichten zu ignorieren und sich auf ihr persönliches Erleben zu verlassen. BSP: Mein Apotheker ist nett, berät gut, hat meine Freundin ausgebildet, spendet im Ort, fährt einen Golf = eigentlich gleich nette Leute. Aber die Medien sagen er ist ein geldgeiler fauler Arsch = Mainstream. BSP: O-Ton Kunde: "Die Ausländer sollte man alle ins Flugzeug und über den Meer Tür auf und fertig." Der Hinweis meinerseits: Das sein Bruder mit einer Französin afrikanischer Herkunft zusammen ist und deren Kinder ständig bei ihm spielen, folgte: "Bei denen ist das was ganz anderes, aber in der Zeitung stand .......... " :-) Vielleicht agiert die Kammer in ihrem Gebiet auch ganz anders ? Vielleicht reißen sich da Kollegen um die Posten ? Ich denke/weiß das Herr Becker einen guten Job macht. Sicherlich kann man über den Weg (soweit bekannt) anderer Meinung sein. :-)

  • 13.Juli 2012, 11:18Uhr
    Community Mitglied

    #45zu Christian Giese

    Duette höre ich mir ja manchmal ganz gerne an und wenn Sie Duell gemeint haben sollten :-) , dann liegt mir das natürlich fern. Aber: Selbst nach mehrfachem Durchlesen Ihrer Zeilen erschließt sich mir nicht, was Sie am Ende damit meinen. Oder sind Sie etwa zufrieden mit der derzeitigen finanziellen Situation des Berufsstandes? Zur von Ihnen angemahnten Darstellung des Mehrwertes der Tätigkeit von Kolleginnen und Kollegen in dieser unserer Republik kann ich nur feststellen, daß gerade auf diesem Gebiet seitens Kammern und Verbänden in den letzten Jahren enorme Anstrengungen unternommen worden sind. Vielleicht beantwortet es Ihnen aber ja ein anderer Kollege aus der Verbands- bzw. Kammerebene noch weitergehend. Beste Grüße U.Hansmann

  • 13.Juli 2012, 09:55Uhr
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    #44Lieber Herr Hansmann,

    Keine Ahnung, warum Ihnen offensichtlich an einem persönlichen Duett mit meiner Wenigkeit liegt? Grundsätzliche Aussage: Von einem Standesvertreter erwarte ich erheblich mehr, als in den derzeitigen, auch hier, mainstream nach "mehr" einzusteigen! Was Fritz Becker und vielleicht auch Sie bieten, ist allenfalls eine Buchhalterposition, keine beeindruckende Politische. Jeder Politiker stellt sich mit seinen "Gemeinwohl"- Engagements der Öffentlichkeit, schlicht um wiedergewählt zu werden. Ein Gemeinwohlengagement zeigt offensichtlich mechanistischen Sinn. Was machen die Apotheker? Sie fühlen sich misshandelt und schreien nach "mehr". Reicht sowas? Würde das Sie als z.B. Kassenchef beeindrucken? Mitnichten! Und daraus folgt, wenn die Interessensgruppe der Apotheker "mehr" haben möchte, muss sie auch was dafür tun, "mehr" zu sein, zumindest nicht weniger. Was machen die Apotheker, sie klagen ihre Klagemauer. Was könnte zumindest Fritz Becker tun? Er könnte nicht nur "viel unterwegs" sein, sondern er könnte sich seit Jahren schon dem Berufsstand öffnen und die Kollegen "mitnehmen". Ich habe nicht den Eindruck, dass er z.B. auf die hier oft vorgetragenen "Streik Begehren" irgendwie eingeht. Die Reissleine will er seit Jahren ziehen, macht er das irgendwann? Zurück, Herr Hansmann, das Defizit nach vorne, nicht nach aussen, heisst ganz klar öffentlichen Vernachlässigung der "Heilberufs- und Gemeinwohlanteile" unseres Berufsbildes. Nichts anderes! Unser Ansehen in der Öffentlichkeit sehe ich auch nicht anders, als Sie es darlegen, aber Öffentlichkeit versus Politik und Krankenkassen sind verschiedene Paar Schuhe. In der Hoffnung, Ihnen unser Defizit aufgezeigt zu haben, - irgendwo habe ich den Eindruck, dass Ihnen auf dem von mir reklamierten Gebiet irgendwie mulmig ist-, grüsst Sie Christian Giese p.s. Ein Fritz Becker- bashing liegt mir fern.

  • 13.Juli 2012, 09:28Uhr
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    #43Du meine Güte..

    ..und ich bin auch noch Feuerwehrmann UND Apotheker.. Was muss ich vertrauenswürdig sein.. Schade nur, dass mir das nicht mehr Honorar einbringt.. @34: Die 3,5 Mio Wählerkontakte sind der Sprengstoff im Keller, den ich gemeint habe.. DAS müssen wir konsequent nutzen und diese Tatsache konsequent gegenüber der Politik kommunizieren.

  • 13.Juli 2012, 09:03Uhr
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    #42@#38 :

    schön. und ? 7464 befragte von 80 mios bürgern .... und diese restlichen über 79 mios heizen gerne die sozialneid-debatten in den online-journalen an. so beliebt sind wir.

  • 13.Juli 2012, 07:59Uhr
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    #41@ #38 und #33 ja und

    was nützt das den ApothekernInnen. Werden die Kassen voller? Müssen weniger Apotheken schließen? Hier geht es doch darum ob DAV und ABDA merken, wie diese behandelt werden. Falls ja, was dagegen zu unternehmen ist. Es geht doch um das Überleben der Apotheken, nicht wie das Ansehen bei der Bevölkerung gestärkt werden kann. Das interessiert die Entscheidungsfinder doch überhaupt nicht. Die Entscheidungsfinder reagieren doch nur, wenn Druck ausgeübt wird.

  • 13.Juli 2012, 07:30Uhr
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    #40

    Dieser Kommentar wurde entfernt.

  • 13.Juli 2012, 03:13Uhr
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    #39Belastbares Zahlenmaterial

    Falls noch benötigt, hätte ich noch ein bisschen belastbares Zahlenmaterial: Die Netto-Verwaltungskosten der GKV ist allein zwischen 2005 und 2010 von 8,155 auf ca. 9,5 Milliarden gestiegen, also um etwa 16%. Und die Jahresvergütung von Herrn Kailuweit stieg im gleichen Zeitraum von etwa 183000 auf 224000 Euro - satte 22,5% Erhöhung. Ob er den Ministerien dafür die Angemessenheit nachweisen musste?

  • 12.Juli 2012, 22:38Uhr
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    #38Für den Kollegen Giese zum nachlesen bzgl. Ansehen Apotheker

    Man achte Bitte auf den Rang von Politikern! in dieser von Readers Digest durchgeführten repräsentativen Umfrage zu den vertrauenswürdigsten Berufen in 2012. So schlecht im Ansehen, wie von ihnen vermutet, sind wir alle beileibe nicht! Das Gegenteil ist der Fall! Beste Grüße aus dem Norden nach Karlsruhe. U.Hansmann Zitat:" Feuerwehrleute, Krankenschwestern und Piloten halten Spitzenposition Stuttgart (ots) - Deutschlands vertrauenswürdigste Berufe - Spitzentrio gefolgt von Apothekern, Ärzten und Polizisten Feuerwehrleute, Krankenschwestern und Piloten sind die drei vertrauenswürdigsten Berufe Deutschlands. Das Spitzentrio hat seine hohen Vertrauenswerte in Europas größter Verbraucherstudie, durchgeführt vom Magazin Reader's Digest, gegenüber dem Vorjahr verteidigen können. Mit wenig Abstand folgen Apotheker und Ärzte. Ganz offensichtlich wissen die Deutschen genau, auf wen sie sich verlassen können, wenn es darauf kommt. Die Feuerwehrleute schafften es in allen 15 untersuchten Ländern, den höchsten Vertrauenswert zu erzielen. In Deutschland sprachen 95 Prozent der Befragten den Feuerwehrleuten ein "sehr hohes" bzw. "ziemlich hohes" Vertrauen aus. Die Krankenschwestern folgten mit 92 Prozent, die Piloten mit 91 Prozent. Apotheker und Ärzte erzielten einen Vertrauenswert von 87 Prozent bzw. 84 Prozent. Auf den letzten Plätzen landeten Politiker, Autoverkäufer, Fußballspieler und Finanzberater. Der Vertrauensverlust von Deutschlands Priestern und Pfarrern setzte sich weiter fort, wenn auch mit verringerter Geschwindigkeit. Im Vergleich zum Vorjahr ging der Vertrauenswert zwar nur leicht - und zwar um zwei Punkte - auf nunmehr 37 Prozent zurück. Von 2010 auf 2011 war der Vertrauenswert aber um zwölf Prozentpunkte auf 39 Prozent abgerutscht - ganz offensichtlich eine Reaktion auf die zahlreichen Fälle von Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen, die über die Jahre hinweg bekannt geworden sind. Deutschlands Polizisten erzielten mit Platz sechs in der nationalen Wertung einen Achtungserfolg und übertrafen zugleich ihre europäischen Kollegen mehr als jeder andere Berufsstand. Der Vertrauenswert der deutschen Polizisten in Höhe von 79 Prozent liegt sage und schreibe 20 Punkte über dem europäischen Durchschnitt. Auf Platz zwei in der Europawertung kamen die Piloten, die in Deutschland Platz drei belegten. Auch die medizinischen Berufe - Krankenschwestern, Apotheker und Ärzte - schafften es in nahezu allen europäischen Ländern in die vordersten Ränge; nur nicht in Russland. Wie hoch ist Ihr Vertrauen bei folgenden Berufsständen in Ihrem Land? [In % der Wert für "sehr hohes" bzw. "ziemlich hohes" Vertrauen. Antworten zu 20 vorgegebenen Berufen. Basis: 27.467 Befragte in 16 europäischen Ländern, davon 7.474 Befragte in Deutschland] Rang Beruf Deutschland Europa 1. Feuerwehrleute 95% 93% 2. Krankenschwestern 92% 85% 3. Piloten 91% 88% 4. Apotheker 87% 83% 5. Ärzte 84% 81% 6. Polizisten 79% 59% 7. Landwirte 77% 76% 8. Lehrer 66% 73% 9. Richter 59% 44% 10. Meteorologen 58% 59% 11. Taxifahrer 58% 45% 12. Rechtsanwälte 53% 41% 13. Priester, Pfarrer 37% 38% 14. Journalisten 31% 28% 15. Reiseveranstalter 27% 34% 16. Gewerkschaftsführer 26% 23% 17. Finanzberater 17% 26% 18. Fußballspieler 15% 19% 19. Autoverkäufer 11% 16% 20. Politiker 9% 8% Über die Studie Mit der Studie "Reader's Digest European Trusted Brands 2012" hat das Magazin Reader's Digest zum zwölften Mal die vertrauenswürdigsten Berufe und Marken in 15 Ländern Europas ermittelt. Die meistgelesene Zeitschrift der Welt befragte dazu ihre Leserinnen und Leser von September bis Oktober vergangenen Jahres. Die gewichtete Datenbasis der repräsentativen Studie umfasst 27.467 Befragte in Europa, davon 7.474 in Deutschland. Damit ist die jährlich durchgeführte Studie "Reader's Digest European Trusted Brands 2012" die aktuell größte europaweite Verbraucheruntersuchung. Mehr als 300.000 Menschen haben seit 2001 an der Studie teilgenommen. Ihre Ergebnisse finden weit über Fachkreise hinaus Beachtung. Die Ergebnisse der vertrauenswürdigsten Marken wurden bereits veröffentlicht. Hier die Marken für 33 Produktkategorien im Überblick, die von den Deutschen als die aus ihrer Sicht vertrauenswürdigsten genannt wurden: AIDA, Aldi, Allianz, Aral, Asbach, Aspirin, Canon, Centrum, Coca-Cola, C&A, Dell, Deutsche Telekom, Dr. Oetker, Frosch, Haribo, Kellogg's, Miele, Müller, Nivea, Nokia, Odol, Persil, Rieker, Rotkäppchen Sekt, Schwarzkopf, Sparkasse, Tchibo, TUI, Visa, Vodafone, Volkswagen, Wick, Yves Rocher. Reader's Digest wird die vertrauenswürdigsten Marken Deutschlands, die in Europas größter Verbraucherstudie ermittelt wurden, mit dem Pegasus Award für höchstes Konsumentenvertrauen auszeichnen. Die Preisverleihung ist für Anfang September 2012 in Düsseldorf vorgesehen.“ Zitatende

  • 12.Juli 2012, 22:30Uhr
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    #37Viele kluge Gedanken - kaum Wirkung

    Hier werden viele kluge Gedanken geäußert, aber welche öffentlichkeit wird erreicht?? Eigentlich sind es immer wieder die selben 10 - 20 Leute. Möglicherweise lesen es dann noch 10 mal soviel Kollegen. Aber seien wir doch ehrlich - ist es mehr als ein "abjammern"??? Wenn Ihr etwas erreichen wollt, schreibt Leserbriefe in der DAZ oder PZ - 100 mal so große Öffentlichkeitswirksamkeit. Dort kann man auch die Damen und Herren der Standesorganisation unter Druck setzen (wenn es denn veröffentlicht wird). Wenn hier im Forum Streik oder andere Kampfmaßnahmen gefordert werden kümmert das doch keine Sau , auch wenn es berechtigt ist. Auch die Arbeitnehmer könnte man dort eher mit ins Boot holen - das hier liest von meinen Angestellten niemand.

  • 12.Juli 2012, 21:54Uhr
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    #36Konzept?

    Das Problem ist,dass sich die Standesführung seit Jahren hinter justiziablen Dingen verbarrikadiert.Und dies sind die Sachen,die keiner! mehr versteht. Extremkontrolle des Unwesentlichen usw. Die Folge ist,dass wir nur als unwesentlich in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.Wir sind auch in grundsätzlichen Arzneimittelfragen nicht präsent. Den Bürger interessiert unser Verdienst nicht ,sondern nur das eigene Betroffensein..Also gilt es,Betroffene zu finden.Das ist auch medienfähig. Erkennbar werden! Konzeptionell tätig werden! Zurück zum Fach Aber nicht umsonst! Stoff gibt es genug (zB Inkontinenz/Dekubitus Inhalatoren ,Rabatte etc) Hier gibt es Betroffene.Dann wird das "nicht umsonst" auch transparent.

  • 12.Juli 2012, 20:22Uhr
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    #35.

    @#29: "die" sind die lieben kollegen, die vor nichts mehr angst haben, als irgendwo anzuecken oder vielleicht einen kunden zu verprellen, weil sie ihm für einmal diclac 75 ID N1 keine handcreme geschenkt haben. "die" haben jetzt angst, weil sie die den hinweis von herrn rolf l. (#26) gelesen haben. @#31: den zeitplan finde ich gut : alle jetzt mal in ruhe verhandeln lassen, aber bis zum apothekertag in münchen muß ein AKZEPTALES verhandlungserbebnis vorliegen. sonst....ja, dann wird's schwierig.....weil dann wäre einmal einigkeit unter den apothekern gefragt...

  • 12.Juli 2012, 20:10Uhr
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    #34Da auch hier "die Seele kocht" ............

    Wir brauchen kein "Dynamit" (auch nicht im "Keller"). Die Deutsche Bevölkerung / unsere Patienten-Kunden stehen zu "Ihrer Apotheke" !! Laßt uns DAS nie vergessen - 3,5 Millionen-fach Tag für Tag. Das ist das Pfund, mit dem nur WIR wuchern können. Jeder kann es sofort und jederzeit nutzen - und seine Unterschriften-Aktion starten .... Fragt nach bei Eurer Apothekerkammer. Oder apotheke.adhoc/daz-online. Kopie für Euch - Original direkt an Daniel Bahr - Info an: www.apothekerprotest.de Damit "einer" den Überblick behält .... P.S. Bei mir sind's schon über 700 ....

  • 12.Juli 2012, 19:31Uhr
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    #33eben nix!

    Lieber Herr Hansmann, das Eine muss das Andere nicht ausschliessen... Dass sich mit Zahlen soviel wie gar nicht argumentieren lässt, werden Sie vielleicht auch irgendwann festgestellt haben. Es lässt sich nur mit Werten, Bedürfnissen, Ansehen argumentieren und eben dies vermisse ich bei allem, was LAV oder DAV heisst. Warum erreichen wir nichts mehr, warum werden wir so scheinbar ungerecht behandelt, Tankstellenvergleiche? Weil wir unser Ansehen verloren haben, zumindest in Politik und Versicherungswesen. Eben weil wir an dieser Front nichts gemacht haben, weil wir nicht widersprochen haben, weil wir nicht gesagt haben, was der Apotheker ausser kassieren sonst noch tut. Und weil der ganze DAV bis heute nicht kapiert hat, dass man erheblich mehr tun muss. Von jemand, der mich vertritt, erwarte ich mehr, als nur den Einsatz nach"mehr"! Freundliche Grüsse

  • 12.Juli 2012, 18:59Uhr
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    #32Christian Giese

    Natürlich hat Peter Ditzel recht, keine Frage. Und Gedanken darüber machen wir uns in der Tat. Ich bin aber schon der Meinung, daß in der derzeitigen Situation zu allererst unsere seit 2004 nicht gestiegene Honorierung thematisiert werden muß. Letztlich müssen die Apotheken auch aus BWLer Sicht funktionieren um das, was an add on gefordert ist auch in Zukunft meistern zu können. Das eine bedingt nun mal das andere. Ohne entsprechende Honorierung werden auch die besten Ideen zur Verbesserung und Optimierung der pharmazeutischen Versogung der Bevölkerung nur Schall und Rauch sein, weil kein Kollege mehr bereit ist, für Niedriglohn auch noch mehr Leistung für den Staat zu erbringen. Im Übrigen kann ich Ihnen versichern, daß der Kollege Fritz Becker maximal für unsere gemeinsame Sache unterwegs ist. Meine Hochachtung hat er!

  • 12.Juli 2012, 18:50Uhr
    Community Mitglied

    #31Leider muß man die ABDA, Herrn Hansmann in Schutz nehmen ...

    ..... wenn es wirklich "Geheimverhandlungen" gibt über eine Abschlagserhöhung + einen späteren Vergütungsumbau. Dann sollte man ihnen und der Politik die Zeit bis zum Herbst geben. Wenn wir vorher streiken, machen die Parteien nix und bei der nächsten Wahl Wahlkampf mit und über uns. Wir schützen das Land vor den bösen Leistungserbringern. Was die FDP im Todeskampf versucht ist nicht vorhersehbar, die reißen uns ggf. noch mit. Geht Fukushima hoch oder die alte Kernschmelze in der Schweiz etc. haben die Grünen > 20%. Da ist Vorsicht geboten. Wenn aber bis Oktober/November kein akzeptables Angebot von der Politik kommt. Dann müssen wir den Wahlkampf mitbestimmen und der FDP einen heißen Herbst bereiten. Man kann auch sehr gut gegen die FDP einen Wahlkampf führen. Wenn wir das machen berichten da alle drüber. Die Frage ist wen wir danach politisch an unserer Seite sehen (wollen): CDU ? , Grüne ?, SPD ?(die regiert am wahrscheinlichsten mit). Aber auf jeden Fall reißen wir dann die FDP mit in den Untergang :-) . Strafe muß sein :-) .

  • 12.Juli 2012, 18:45Uhr
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    #30Klingt wie Honeckers Durchhalteparolen

    "Den Kommunismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf" sagte einst Erich Honecker über die DDR. Einige Jahre später gab es beide nicht mehr. Die Aussagen von Herrn Becker klingen für mich ähnlich leider ganz ähnlich unrealistisch und ohne jeden Wirklichkeitsbezug. Wann gibt es keine Apotheker und keine ABDA mehr ??

  • 12.Juli 2012, 18:34Uhr
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    #29die

    ..wer sind denn "die"? Sind das bei Ihnen auch so Leute mit dunklen Mänteln und Hüten, die Ihnen dauernd irgendwelche Geschichten von vernichteten Akten und Ernennungsurkunden erzählen, die ihnen ein Unbekannter überreicht hat, während sie besoffen waren? Die graben grade meinen Garten um..

  • 12.Juli 2012, 18:29Uhr
    Community Mitglied

    #28hier...

    wäre allerdings die einhaltung des selbstauferlegten schweigegelübdes doch mal von vorteil gewesen. denn jede äußerung der apothekerseite provoziert die ministerien doch nur; sofern das noch geht. und an die streikbefürworter: ich wäre sofort dabei, auch wenn die kollegin am ort aufläßt, um noch zweifuffzig mehr zu kassieren. aber in der großen stadt mit den 4 audi-ringen gleich nebendran können sie das aber sowas von vergessen. außerdem sind die jetzt alle keller und suchen nach verdächtigen materialien ! die halten ja eine gepflegte "arschbombe" schon für revolutionär ! einfach nur noch peinlich !!!

  • 12.Juli 2012, 18:04Uhr
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    #27Ups..

    ..danke für den Hinweis, Herr Lachenmaier. Wahrscheinlich steht morgen in SPON: Gesundheitsminister Bahr verhindert Terroranschlag der Apotheker - es wird geprüft, wie ein verfassungskonformes Apothekenverbotsverfahren eingeleitet werden kann..

  • 12.Juli 2012, 18:01Uhr
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    #26@f. becker

    na, herr f. becker, auch noch "staubtrockene" pikrinsäure im keller? jetzt liest wahrscheinlich auch noch der bundesnachrichtendienst mit. "sprengstoff" und "keller" sind sicherlich hinterlegte suchwörter... dann meldet sich auch der gute herr friedrich wieder, seines zeichens innenminister: "terrorbereite pharmazeuten müssen aus dem verkehr gezogen werden" ---- deshalb bevorzugt er wohl das pick-up system: keine "keller"...

  • 12.Juli 2012, 17:50Uhr
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    #25Was nun Herr Becker ?

    Die Kommentare von Herrn Becker weichen aber sowas von der Meinung des zuständigen Ministeriums ab, dass man sich fragen muss: Haben die überhaupt schon miteinander gesprochen ? Wenn ja, dann ist der DAV, und damit wir,einmal mehr verarscht worden. Ob sich Herr Becker schon überlegt hat, wie unsere Reaktion aussieht, wenn wir tatsächlich mit einem Nasenwasser abgespeist werden ? Wenn wir weiterhin alle politische Maßnahmen nur über uns ergehen lassen haben wir auch nichts anderes verdient, als das was uns vorgesetzt wird. Wer nicht kämpft, hat schon ohnehin schon verloren. Es ist wirklich an der Zeit, dass alle Kollegen/innen solidarisch an drastsichen Maßnahmen teilnehmen. Wir müssen Druck aufbauen und zwar spürbar und das geht nicht mit Plakatekleberei.

  • 12.Juli 2012, 17:49Uhr
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    #24Liebe Frau Aures

    ich muss Ihnen da ein wenig widersprechen (aber wirklich nur ein wenig): Es ist absolut notwendig, gegen diese Mauer zu rennen, denn einen anderen Weg gibt es nicht. ABER: Spätestens, wenn man sich beim dritten Mal wieder eine Riesenbeule geholt hat, sollte man dann doch mal über ein wenig Sprengstoff nachdenken. Und daran gebricht es uns leider immer noch. Schlimmer noch: Wir haben den Sprengstoff im Keller und nutzen ihn nicht..

  • 12.Juli 2012, 17:44Uhr
    Community Mitglied

    #23WUT!!!!!!!

    Ich bin so wuetig das ich schreien muss!!!!!!!!!! So eine Sackgasse und kaum einer der es schaffen kann uns da raus zu fuehren.Wir brauchen LEADERSHIP so in etwas wie ein THATCHER.Ein Mann oder eine Frau die so intelligent ist,die sich so gut auskennt mit rechtliche moeglichkeiten das diese verdammte politiker angst bekommen.Wir koenen nicht nur reden weil reden bringt NICHTS!!!!! Aktion bedeutet das die politiker diese Situation ernst nehmen.Wenn es mir 20 oder 30 tausend kostet dann ist es so wenn die langfristige perspektive besser wird.Wir muessen streiken.Bundesweit.ALLE ohne wenn und aber.Konzertirte AKTION.Keine schwarze Schafe.Keiner der wieder ein QUICK BUCK machen moechte.Gibt es dieser Moeglichkeit.Tuhen wir es und wir gewinnen.Die Aerzte haetten auch kuendigen muessen und werden weiter missbraucht von der Politik.ES REICHT!!!!!

  • 12.Juli 2012, 17:40Uhr
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    #22sehr geehrter herr hansmann,

    herr becker und die ganze abda, der dav, einfach alle herren und damen dort haben meine vollste persönliche unterstützung für die "forderungen" der apothekerschaft. aber : wir können mit voller wucht immer wieder kopf voran gegen diese wand rennen, bis die gehirnmasse spritzt - für die herren und damen im bmg und bmwi ist das ohne belang. die wollen nicht, die machen nicht und die werden nicht. und kontakt mit den vorort-politikern: da gibt es eine runde mitleid, eine gehobene augenbraue und ein "nein, sowas aber auch, wer hätte denn das gedacht...." und passieren wird nix. punkt. manchmal frage ich mich, WER in einem parallel-universum lebt ? wir oder die anderen ?

  • 12.Juli 2012, 17:11Uhr
    Community Mitglied

    #21Lieber Herr Hansmann,

    "Fritz Becker braucht unser aller Unterstützung?" Was Fritz Becker mit dieser PM braucht, sind offensichtlich ungestörte Sommerferien. Warum soll ich ihn da unterstützen? Unterstützen würde ich Sie und Fritz Becker, wenn Sie sich Gedanken darüber machen würden, was Peter Ditzel in der heutigen DAZ meint, wenn die "moderne Pharmazie, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht, im Alltag kaum noch gefordert ist?" Ist Ihnen klar, dass Sie sich hier nur noch auf der BWL-Wiese mit Fritz Becker bewegen? Wo bleibt da noch apothekerliches Ansehen in Politik und Krankenkassen, wenn Sie die andere Hälfte, "Heilberuf und Gemeinwohl", nicht mehr in den Mund nehmen, gelinde denn pflegen? Und das soll ich unterstützen? Christian Giese

  • 12.Juli 2012, 16:22Uhr
    Community Mitglied

    #20Unterstützung

    Ich bin mit Herrn Hansmann nicht immer einer Meinung (böse Zungen würden sogar behaupten eher selten ;-)) aber in diesem Punkt hat er Recht. Was in Zukunft aus ABDA und DAV werden soll und wie zukünftig der Kurs gegenüber der Politik aussehen soll, muss diskutiert werden, keine Frage. Aber Tatsache ist halt auch: Wir brauchen dringendst JETZT SOFORT eine Anpassung des Honorars und wir haben eben nun mal nur diesen einen DAV. Und der braucht in unser aller Interesse jetzt eben trotz suboptimalem Ansatz Unterstützung. An die Abgeordneten zu gehen ist richtig und notwendig und man kann ihnen im Gespräch die eine oder andere Illusion über die Apotheken nehmen. Und Herr Becker macht im Rahmen der derzeitigen Möglichkeiten (wie gesagt, der Kurs der ABDA gegenüber Kassen und Politik muss diskutiert werden!) keinen schlechten Job. Und nein, ich bin weder verwandt noch verschwägert :-)

  • 12.Juli 2012, 15:43Uhr
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    #19Grosshandels Rabatte

    Wir duerfen auch nicht vergessen das unsere ergebnisse immer schlimmer geworden sind seit dem die grosshandels konditionen sich sehr verschlechtert haben.2004 hatten wir alle noch satte Rabatte die heutigen sind pathetisch.Regierung hat auch hier unsere untergang beschlossen.Von allen seiten mit salami Taktiken werden wir dezimiert.Denke bitte nach,versuchen sie uber die letzten 10 jahre nach zudenken ubd sie werden sehen ich habe recht. ------8,05 seit 2004 ------schlechtere grosshandels konditionen -------15 prozent reduktion durch Inflation -------19 prozent steigerung in gehaelter kosten und sonnstiges etc etc etc was mehr muss mann nsagen Wo war unsere DAV mmmmmmmhhhgh -------

  • 12.Juli 2012, 15:39Uhr
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    #18Holger Schmidt, T.C., Jens Maier ......

    ...... nä. Mal Sven Schneider oder Stephan Schulze oder Kathrin Lehmann . Bitte nicht immer so ein langweiliges Psydonym. Besser passt : Apothekenhasser69, Frauenaufdieanderestraßenseitevertreiber93, Hartzerundstolzdrauf e.V., Langeweileundfaul der 3., werarbeitetistdoofundmußverspottetwerden & Co. Dummheitisteinmenschenrecht 73 ...... Einfach eines aussuchen ! Provoziert gleich von Beginn an und unterstreicht die Pseudopersönlichkeit. Nein nichts zu danken, bei dem IQ fühle ich mich verpflichtet zu helfen. Scheiße wa , kaum ausse Reha raus, wieder keine Freunde, zuviel Zeit .... ist zum Heulen wa. Na dann viel Spaß beim Heulen !

  • 12.Juli 2012, 15:34Uhr
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    #17

    Dieser Kommentar wurde entfernt.

  • 12.Juli 2012, 15:33Uhr
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    #16Kostendeckung plus unsere eigene auskommen ist 12,95 pro packung

    Meine kalkulationen nach muessen wir circa 12,95 euro pro Packung erzielen um kosten zu decken und um uns eine auskommen zu ermoeglichen.Ich bitte kollegen auch nach zu kalkulieren.Unsere DAV liegt massive daneben.Wir koenen nichts erwarten!!!!!!

  • 12.Juli 2012, 15:29Uhr
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    #15@ #13 im Prinzip haben Sie ja recht,

    deshalb darf es von "oben" auch nicht heißen abwarten, mal sehen was für ein Angebot kommt ---> sondern Druck, Druck, Druck, Unruhe, Kampf, Folgen aufzeigen, Szenarien durchspielen. Leider haben viele, die sich hier und lokal engagieren nicht den Eindruck, dass das ernsthaft mit einer gewissen Erfolgssaussicht betrieben wird. @ #14 das ist wohl allen klar, und trotzdem darf man es nicht immer unwidersprochen lassen.

  • 12.Juli 2012, 15:20Uhr
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    #14Vorsicht: "Nr. 5" ist ein Forentroll!

    Nr. 5 will nur polemisieren, spalten, hat keine Argumente und keine Ahnung! Solche Schreiberinnen und Schreiber darf man nicht mit Antworten füttern. Sie können und oder wollen nur polemisch depattieren und die Diskussion an die Wand fahren lassen. Also einfach ignorieren

  • 12.Juli 2012, 16:15Uhr
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    #13Fritz Becker braucht unser aller Unterstützung!!

    Kolleginnen/Kollegen! Es ist doch wohl ganz offensichtlich: Diese Regierung pokert wieder was das Zeug hält. Es ist einfach unsäglich. Sie soll aber eines sicher wissen: Wir werden die Wahlen im nächsten Jahr auch im Auge haben - ganz gewiß! Die Forderung der ABDA steht nach wie vor und ist sauber belegt. Jegliches weitere Geschwafel in Richtung Datenbasis ist vollkommen fehl am Platz. Unser DAV Vorsitzender Fritz Becker braucht jetzt erst recht die breite Unterstützung der Kollegenschaft!! Ihre Abgeordneten vor Ort sind die Ansprechpartner. Nutzen Sie deren Sprechstunden und machen Sie vehement weiter Druck vor Ort!! Mit kollegialen Grüßen und dem Wunsch nach Einigkeit in dieser Situation Uwe Hansmann Stellv.Vorstandsvorsitzender LAV Niedersachsen

  • 12.Juli 2012, 15:12Uhr
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    #12Apotheken sterben

    Dieses ist sowieso nicht mehr aufzuhalten!!!!! Unsichtbares Polonium ist schon laengst unter der Apothekerschaft verstreut worden.Wir haben sehr viele aeltere Kollegen die weit ueber 65 sind,die ihre Apotheken nicht mehr verkaufen koenen!!!! Neue Betriebsordnung hat diese Lage sehr erschwert!!!! Apotheken unter 1.75 million umsatz sind kaum verkaeuflich,auch wenn immer wiederholt wird-------------- top lage,aezte etc etc etc.A load of old crap!!!!!!! Die Apothekerschaft hat sich von innern kaputt gemacht und keine Heilung ist in sicht.Kammern und Verbaende sind bureaukratische Institutiionen die eher Feind als freund agieren.Hier habe ich persoenliche Erfahrungen gesammelt!!!!! 1,05 mehr ist laecherlich.Dieses rettet uns nicht.Schon bei der Verkuendung von DAK war ich veraergert!!!! Es ist schade um uns!!!!!.Viel wissen,viel Engagement,Intelligent KEINE ZUKUNFT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • 12.Juli 2012, 15:01Uhr
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    #11#Andreas Schultze

    Well written!!!!!!! My sentiments exactly!!!!!!!!!!!!

  • 12.Juli 2012, 14:56Uhr
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    #10@ #5 Fühlten Sie sich auf die Füße getreten

    So heftig reagieren normalerweise nur getroffende H... . Apotheker gehören in der Regel nicht zu den Jammerern, sonder sind eine Berufsgruppe, die zum einen viel arbeitet und stetem persönlichen (juristisch als auch finanziell) Risiko ausgesetzt ist sowie offensichtlich nicht mehr zeitgemäß entlohnt wird. Ich weiß nicht wer Sie sind und was Sie bezwecken, aber eines vermute ich mal ganz stark, Ihr Gehalt ist ständig gewachsen, juristisch tragen Sie möglicherweise auch kaum Verantwortung aber Sie bezwecken jemanden einzuschüchtern. Ist es Ihr Geld, gehören Sie der Politik an oder den KK? Wird Ihr Einkommen dadurch weniger? Hatten Sie früher einen anderen (Nick-)namen? Hat Ihnen schon mal einer erklärt, was in einer Apotheke wirklich läuft? Wollen Sie es wirklich wissen? Nein? -- P L O N K -

  • 12.Juli 2012, 14:55Uhr
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    #9Coffeshop

    ..gute Idee. Dann werden wir selbst unsere besten Kunden und dann lassen sich sowohl ignorante (oder vielleicht auch einfach nur abgrundtief schlechte) Politiker, kuschelnde Berufsvertretungen und auch Forentrolle gleich viel leichter ertragen..

  • 12.Juli 2012, 14:43Uhr
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    #8ich bin für

    Coffee Shop in D, wie halt in Holland.

  • 12.Juli 2012, 14:27Uhr
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    #7@maier

    holland ist ja auch das flächengrößte land in europa ;) seltsamerweise gibt es dort auch keinen medikamentenversand (inländisch). ist schon ein tolles land, dieses holland. eignet sich immer wieder für vergleiche...

  • 12.Juli 2012, 14:20Uhr
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    #6Wahrnehmungsstörung?

    Tatsächlich zwei 100% konträre Artikel (DAZ und Apotheke Adhoc). Mich würden mal die Daten vom statistischen Bundesamt interessieren, denn die scheinen ja ein ganz anderes Bild zu erzeugen, als die Daten der Treuhand. Im neuen Heftchen "Die Apotheke Zahlen, Daten Fakten 2011" sind ja angeblich auch Daten vom Statistischen Bundesamt drin, demnach sind die Löhne seit 2004 um 18% , das BIP um 19%, die Inflationsrate um 14% und der Stückrohertrag pro RX Packung um lediglich 3,4% gestiegen. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass die Anzahl der verordneten Arzneimittel seit 2008 rückläufig ist, muss man nicht Einstein sein, um zu verstehen, dass die Luft immer dünner wird für die Apotheken. Aber hier will gar keiner nachrechnen, das Ergebnis ist ja schon bekannt: Erhöhung maximal 10 Cent, und damit sind wir für die nächsten 10 Jahre abgespeist.

  • 12.Juli 2012, 14:17Uhr
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    #5Gejammer Klappe die x'te

    Liebe Apotheker, hört endlich auf zu jammern nach mehr Geld für das Herüberschieben einer vom Arzt verordneten Packung. Seid lieber froh, das (noch) niemand die Sinnhaftigkeit von 21442 Apotheken in Deutschland laut in Frage stellt und zwar so laut, daß es auch die Bevölkerung hört. Hätten wir die Apothekendichte von Holland, waren es nur ca. 8000 Apotheken und in Holland stirbt niemand, weil er keine Medikamte, auf Grund von Apothekenmangel, bekommt.

  • 12.Juli 2012, 14:08Uhr
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    #4die zweite Meldung zum gleichen Thema

    Leben alle Beteiligten im gleichen Staat? Kann sich mal jemand von DAV/ABDA äußern, wie man eine Geschichte quasi zur gleichen Zeit so unterschiedlich sehen kann !? Zitat DAZ (ich mach hier nicht den Guttenberg) " Berlin - In Kürze werden Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und Bundesgesundheitsministerium (BMG) einen Vorschlag zur Anhebung des Apothekenhonorars auf den Tisch legen. Aber klar ist, die Forderungen der Apotheker werden nicht erfüllt. „600 Millionen Euro sind völlig unrealistisch“, hieß es jetzt in Regierungskreisen gegenüber DAZ.online. Im Gespräch sei ein „deutlich niedrigerer Betrag“. Auch in einem weiteren Punkt gehen BMWi und BMG auf Konfrontationskurs zum Deutschen Apothekerverband (DAV). Es gebe mit dem DAV keine Einigung auf eine gemeinsame Datenbasis über die Kostenentwicklung der Apotheken in den letzten Jahren. Die vom DAV in den wochenlangen Verhandlungen gelieferten Daten seien „nicht hilfreich gewesen“, hieß es ausdrücklich. Die DAV-Daten seien von beiden Ressorts nicht akzeptiert worden. Wie aus Regierungskreisen jetzt zu erfahren war, haben sich BMWi und BMG in Abstimmung mit dem Statistischen Bundesamt (Destatis) stattdessen auf eine eigene Datenbasis über die wirtschaftliche Lage der Apotheken weitgehend verständigt. Die Feinabstimmung der Zahlen werde in Kürze fertiggestellt. „Wir sind auf gutem Wege“, hieß es. Auf dieser Basis könne in Kürze ein konkreter Vorschlag für die anstehende Honorarerhöhung erfolgen. Damit widersprachen Regierungskreise ausdrücklich der kürzlich in der Apotheker Zeitung von DAV-Chef Fritz Becker dargelegten Sichtweise. Nach Angaben von Becker sollen sich BMWi, BMG und DAV bereits auf eine gemeinsame Datenbasis verständigt haben, die weitgehend den vom DAV vorgelegten Zahlen entspreche. Becker in der AZ-Ausgabe vom letzten Montag: „DAV, Bundeswirtschaftsministerium und Bundesgesundheitsministerium haben sich auf eine gemeinsame Zahlenbasis verständigt." Im Ergebnis gebe es „nur minimale Abweichungen" von den ursprünglichen DAV-Daten. Daher war für den DAV-Chef vor wenigen Tages eines klar: „Die von Spahn genannten 8,35 Euro entsprechen in keiner Weise der mit den gemeinsamen Zahlen belegbaren Entwicklung in den Apotheken." Eine solche gemeinsame Datenbasis gebe es nicht, hieß es jetzt aus den Ministerien. Über das Ausmaß der Honorarerhöhung lässt sich daher vorerst nur spekulieren. Nach DAZ.online-Informationen war seit Monaten in der Koalition ein Betrag von knapp 200 Millionen Euro im Gespräch. Umgerechnet auf das Apothekenhonorar entspricht dies einer Anhebung auf den Wert von 8,35 Euro, ein Plus von 0,25 Euro. Diesen Wert hatte kürzlich bereits CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn ins Gespräch gebracht. Hoffnungen auf einen deutlich höheren Wert erscheinen daher nicht gerechtfertigt. Lothar Klein / 12.07.2012, 13:15 Uhr "

  • 12.Juli 2012, 14:11Uhr
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    #3Wunschträume

    Herr Becker leidet offensichtlich an Realitätsverlust DAZ online meldet gerade das genaue Gegenteil Keine Einigung auf geimeinsame Datenbasis, nur wesentlich geringere Erhöhung des Honorars. Dieses ganze Zahlentheater dient eh nur der Hinhaltetaktik und DAV und ABDA fallen darauf rein Wie lange müssen wir das noch ertragen? Die Politik ist an Zahlen garnicht interessiert. Sie will eine Änderung des Honorars auf eine Höhe, bei der sie glaubt medial nicht viel aushalten zu müssen. Anders gesagt, unser Honorar wird maximal soweit erhöht, wie es der Politik vermeindlich nicht schadet. Das muß man doch mal bei ABDA und DAV zur Kenntnis nehmen.

  • 12.Juli 2012, 13:39Uhr
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    #2Nicht abwarten

    - Druck machen heißt die Devise. Hier will doch jemand nur ungestört seine Sommerpause verbringen. Das kann nicht sein. Druck, Druck .... Druck. Bei Dingen die zu Lasten der Apotheker eingeführt werden, geht doch alles von heute auf gestern. Da sind mir schon wieder zu viele "Wenn", "Aber" und "Muß noch" "Geht nur dann" enthalten. Es gilt nicht auf einen konkreten Vorschlag aus irgendeiner Richtung zu warten, das wird ein Tiefschlag. Es geht nach wie vor um konkrete Forderungen, gut begründet und Folgerungen für den Fall der Nichterfüllung. Wieso gehört eigentlich Herr Spahn zu den Leuten, die hier irgendetwas anzubieten haben? Welche Funktion übt er in den Ministerien die die Entscheidung zu treffen haben aus? Möglicherweise ist es mir nur unbekannt, aber ich kenne keine entscheidungstragende Funktion dieses Gesundheitsexperten. Gesundheitspolitischer Sprecher einer Fraktion, heißt doch nach deutscher Sprache die Meinung der Fraktion aussprechen und nicht seine eigene persönliche Meinung zur Meinung der Fraktion machen. Vielleicht sehe ich da schon wieder etwas falsch.

  • 12.Juli 2012, 13:13Uhr
    Community Mitglied

    #1Ich habe gedacht alles bleibt geheim!!!!!!!

    Vielleicht hat Herr Becker ein Fehler gemacht.Wir koenen abwarten das alles wieder dementiert wird von unsere lieber bauern schlaue politiker Jungs,Wir haben in 8 Jahre nichts erreicht!!!!!Wir haetten viel frueher ein Inflations Ausgleich mit einbauen muessen!!!!!Das ist alles so unverstaendlich. Vielleicht bin ich nicht dumm genug!!!!!!!!!!!!! 9,14 ist auch viel zu wenig ueber 8 Jahre.Preis steigerungen und Inflation plus geschaefts kosten fallen viel hoeher aus.Wir brauchen keine statistik dafuer nur milch maedchen koepfla!!!! Kein andere Berufsgruppe muss so viel an infos liefern.1998 hatten wir 120,000 dm gewinn.Seit 2004 haben wir sowas no nie wieder erreicht.Umksatz und alles andere ist gestiegen gewinn ist stagniert und wirkliche gewinn rucklauefig.Die dummen jungs vom Amt muessten in die Apos sich informieren lassen.