Becker: Es gab nichts zu verhandeln Benjamin Rohrer, 25.07.2012 14:25 Uhr
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Verständnislos: DAV-Chef Fritz Becker kann die vom BMWi vorgeschlagenen 8,35 Euro nicht nachvollziehen.Elke Hinkelbein
Berlin - Bei der ABDA versteht man die Welt nicht mehr. Den eigenen Berechnungen zufolge hätten die Apotheker mit mindestens 600 Millionen Euro rechnen können. Doch es werden wahrscheinlich nur 25 Cent pro abgegebener Packung und damit rund 190 Millionen Euro. Der Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbandes (DAV), Fritz Becker, will das nicht hinnehmen: Im Interview mit APOTHEKE ADHOC spricht er über die Forderungen der Apotheker, die Fehlinterpretation der vorgelegten Zahlen und mögliche Protestaktionen.
ADHOC: Was passiert heute bei der ABDA?
BECKER: Wir haben uns die Verordnung inzwischen besorgt. Von offizieller Seite wurde sie uns noch nicht zugeschickt. Unsere Juristen und Wirtschaftler versuchen derzeit, die vom Ministerium vorgelegten Zahlen zu analysieren. Anschließend werden wir eine offizielle Stellungnahme für das Ministerium erstellen. Wir verstehen nicht, wie man dort auf diesen Betrag kommen konnte. Unseren Zahlen zufolge hätte die Anpassung viel höher ausfallen müssen.
ADHOC: Wie ist das Ministerium dann bei 8,35 Euro gelandet?
BECKER: Das wissen wir auch nicht. Wir haben immer wieder Zahlen vorgelegt und die Politik hat dann gerechnet. Das Ministerium ist uns jetzt Erklärung schuldig, wie es auf diesen Betrag gekommen ist. Bis zuletzt war uns aus dem Ministerium bestätigt worden, dass die von uns überarbeiteten Daten nachzuvollziehen seien. Das jetzige Ergebnis ist daher eine große Überraschung. Klarstellen möchte ich aber noch einmal: Es gab hier nichts zu verhandeln.
ADHOC: Wenn die Zahlen so vielversprechend waren, sollte man sie jetzt nicht verwenden, um einen Gegenposition aufzubauen?
Becker: Genaue Reaktionen müssen vom gesamten Vorstand der ABDA beschlossen werden. Aber natürlich ist es denkbar, unsere Rechnungen und Zahlen nochmals zu veröffentlichen. Das haben wir ja auch schon im März gemacht, als wir 624 Millionen Euro forderten.
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#41Selbsterkenntnis
@ Frau # 38 Ihr Plakattext hat Charme !! Und das " A "bitte in rot und gothisch ! Da ist der Wiedererkennungseffekt für die Kollegen größer. Und Selbsterkenntnis ist ja angeblich der erste Weg zur Besserung!
#40@38
Danke für den Kommentar, Sie bringen die Sache auf den Punkt und finden zu 100% meine Zustimmung.
#39@38 zeitgemäß vernetzen, warum nicht?^^
Ist es Ihnen vielleicht zu kompliziert, mal zu Schauen, was technisch alles realisierbar ist und auch Ihrem lokalen Verband gut tun würde? ...der würde sich vielleicht freuen, wenn Sie zu deren Hilfe solche Administrationsaufaben mal übernehmen? ich habe mir das ganze Internetwissen zum Betreiben der Homepage innerhalb von 2 Monaten angeeignet und die Literaturempfehlungen dafür finden sie ebenfalls auf der Homepage. Der Profi kann sowas sicherlich besser als ich, aber die Seite soll ja auch nur als "Muster" dienen um Kommunikation darüber überhaupt einmal anzustossen. ...nicht zuletzt auch irgendwo, um den Focus vom 25ct Problem wegzubekommen. Sie enthält unzählige Dinge, die in unserer löblichen demokratischen Verbandstruktur so ohne weiteres nie die IT-Abteilung erreichen können. Und wenn sie die Abteilung erreichen könnten, dann würden sie sie sicherlich nie verlassen ;-) 99,9999% Prozent aller dieser Technik Mächtigen würden sie doch eher fürs eigene Geschäftsnetz, den OTC-Werbebildschirm in der eigenen Offizin, oder sonstwo eigenützig gewinnbringend einsetzen und es bloß bestmöglich Verschweigen, damit der Konkurrent keinen Vorteil daraus ziehen kann. Oder sie teuerst verkaufen - das was sie dorft finden ist jedoch großteils kostenfrei gewerblich nutzbar. Das sollten Sie sich mal in einer ruhigen Minute durch den Kopf gehen lassen!^^ Deswegen musste ich es versuchen, für uns alle, innerhalb unserer Kommunikation - auch wenn es vielleicht manchmal nervig ist - zu verbreiten. Wahrscheinlich haben Sie aber nie richtig draufgeschaut und wirklich darüber nachgedacht.. ...dann könnten Sie immerhin noch einen Fachman damit beauftragen, es zu analysieren. Investieren Sie doch mal Ihren Hirnschmalz lieber darein? ...oder übernehmen sonstige organisatorische Aufgaben für Ihren lokalen Apothekerverband vor Ort? Zumindest in den Momenten, in denen Sie denken mir vorschreiben zu wollen, was ich zu Tun und was zu Lassen hätte? Danke!^^
#38vorweg: ich hatte...
einen wirklich schlimmen tag, der sich leider zur nacht nicht wirklich verbessert hat, nachdem ich hier nach 5 tagen zwangspause wieder reinschauen kann ! sehr geehrter herr fritz becker, liebe kollegen, ein plakat fände ich ganz toll und innovativ - aber bitte nicht zu agressiv, das würde nur die verhandlungsposition der apothekerschaft schwächen und die politik gegen uns einnehmen. lieber was nettes, was zum spielen und was zum kuscheln. und etwas, was unserem ansehen als heilbringer, quatsch, heilberufler, und akademiker mit altgriechisch-humanistischer universalbildung und umfassendem botanischen wissen entspricht. also ausdrücklich NICHT sowas: sauber in den arsch gefickt worden ! das wäre weder netikett noch unserem stande entsprechend. und da hätte die beste presseabteilung aller zeiten auch schwierigkeiten, das zu rechtfertigen. nein, das geht gar nicht. @herrn poonawalla: schreiben sie doch bitte an die computerbildoder im pc-forum und nicht hier. danke ! will in bangalore keiner mehr mit ihnen spielen oder haben sie das schon in gänze vernetzt ? gute nacht, ich geh' jetzt mal in der schublade was entspannendes suchen.
#37Koordinierte, öffentliche Reaktionen ................ !
ICH bin dabei - und erwarte die Weisungen meiner Kammerpräsidentin, Gabriele Regina Overwiening. Auch wenn sie dafür zuvor am Wochende zu einer ABDA-Sondersitzung nach Berlin fahren müßte. Tut auch wirklich nicht weh, einmal den Laden, der nie "Geschäft" für mich war, einmal geschlossen zu halten und dafür zusammen mit KollegenInnen und MitarbeiternInnen auf die Straßen und Plätze unserer Republik zu gehen.......... Ist nur ungewohnt. Geht aber. Und macht zufriedener.............. Und im Fernsehen heiße Diskussionen mit den Kassen-Fuzzis, den Industrie-Göttern und den (noch-) Poli-Tikern über ein Thema, das alle angeht: Dienstleistung im Gesundheitswesen. Vom "Sommerloch" wird dann niemand mehr reden. Nur Mut, Kolleginnen und Kollegen ! www.apothekerprotest.de
#36Gesellschaftliche Wahrnehmung kann man nicht Kaufen
Aber man kann sie sich verdienen! Um eine so heterogene Gruppe wie uns zu 'managen' ist es vielleicht wirklich nützlich, Externe zu befragen oder damit zu beauftragen. Die gesamte Wahrnehmung an eine 'neue' Person zu knüpfen halte ich jedoch für falsch, denn es erweckt falsche Begehrlichkeiten und Erwartungen, die ja de facto heute gar nicht von der Basis nach 'Oben' kommuniziert werden können. Eine solche Situation, wie wir sie gerade durchlaufen, untermauert hoffentlich ein Bewusstsein für die Notwendigkeit von Veränderungen unter unseren Führungskräften. Daraus sollte sich ein Team innerhalb der Apotheker-Führung bilden. Das wird jedoch nicht ausreichen, denn irgendwer muß diesem Team dabei helfen die Chancen zu erkennen und Einschätzungen der Probleme für die Apotheken-A-Gruppe zu entwickeln. Sonst fehlt die notwendige Mindestanforderung an Vertrauen und Meinungsaustausch. Transparente, mehrtägige Klausurtagungen sind ein praktisches Mittel um soetwas anzugehen und auch all die Themenbereiche auf den Radar zu bekommen, die auf den ersten Blick nicht unmittelbar mit dem 25ct-Problem in Verbindung stehen. Bspw. Themenkomplex ADAS.de - Fehlende Gegenfinanzierungsmöglichkeit von Softwareentwicklung durch Einsparpotential in der Lagerhaltung bei Apotheken. usw ... Ich erfinde das hier nicht gerade, sondern teile "das Wissen der Besten" gerade mit Ihnen. ...aber das werden Sie ja selbst schon alles wissen, denn sie "Führen" uns ja. Chapeau! Nachzulesen in Harvard Business Manager - Edition 2/2012 - S.39ff - Das Unternehmen erfolgreich erneuern
#35Die Profis..
..es ist doch naiv, zu glauben, dass in Berlin irgendetwas nach tatsächlichem Nutzen für die Allgemeinheit entschieden wird. In unserem Fall schon gar nicht. Nutzenargumente gibt es mehr als genug und ich bin überzeugt, dass Herr Becker die deutlich gemacht hat. Politiker tun etwas, weil es ihnen persönlich nutzt oder weil es ihnen schadet, wenn sie es nicht tun. Mehr Motivation ist nicht.. Die Profis müssen hauptsächlich gute gute Freunde in den maßgeblichen Ministerien haben, bis hinunter auf die Beamtenebene. Wie das geht machen uns die Krankenkassen ja vor. Es ist sicher kein Zufall, dass der Kassenabschlag politisch überhaupt kein Thema ist.
#34Was ist denn die Botschaft,
die die "Profis" vermitteln sollen? Retten Sie uns? Machen Sie der Öffentlichkeit unseren Nutzen klar! Kleine Rückfrage : W o ist der? Das Problem ist,dass wir und unsere Forderungen nur als Kostensteigerung und nicht als Problemlösung betrachtet werden. Da ist die Idee ,den Kassenrabatt abzuschaffen gut,weil die Blickrichtung verändert wird.Nicht wir kriegen mehr,sondern die Kassen weniger.Nach wegfallen der Voraussetzungen,nämlich Abschöpfung der Vorteile durch Industrie und Grosshandel,müsste sogar eine Klage beim Bundesgerichtshof möglich sein(Gleichstellung etc). Aber das lässt die Verbraucher ziemlich kalt,sie sind nicht betroffen. Aber,wer ist denn betroffen,wenn das Betroffensein nur 50 m weiterlaufen bedeutet.Wir müssen dieses Argument entkräften und gleichzeitig Betroffene finden und medial präsent machen.Sozusagen pars pro toto. Ein Beispiel für eine Argumentation wäre: Die Verlängerung der Zeit von Notfallmeldung bis zur wirksamen Hilfe wird von 20 min. auf 40 min verlängert.In der ersten halben Stunde sterben 50%.Also sterben durch Verlängerung der Zugriffszeit mehr als vertretbar.usw. (Das basiert auf dem Hinweis eines
#33@chris patzelt
das propagieren herr frensemeyer und einige andere schon seit längerer zeit. und es ist meiner ansicht nach, auch die einzig gangbare lösung. plus verbesserungen bei notdienst und rezeptur, aber das sind nebenschauplätze.. die bürger "draußen" bekommen von den medien nur vermittelt: die geldgeilen apotheker fordern mehr geld und die medikamente werden teurer. keine gute kommunikation...
#32da geh ich mit..
Herr Wolf,Herr Becker, Herr Friedemann-Schmidt -- Rufen Sie uns, wir kommen! Wir streiken!! Nix mit 25 Cent/Packung, das können wir unseren Kunden/Patienten nicht vermitteln -- der Kassenabschlag muss DEUTLICH sinken!! DEUTLICH!! DAS wäre ein Vorschlag, den könnten wir allen vermitteln, außer unserer heimlichen zweiten Staatsmacht, den Krankenkassen!! Der Vorschlag kam von einem Kollegen hier, den finde ich zu gut!!
#31Die Liste wird dann schnell lang
- Projektkoordinator für Adas und Softwareanforderungen - Projektmanagement Verbands-Kommunikation - Projekt 'Schnittenmanagement' - Projekt 'Kompetenzbereiche erkennen' ...usw Vielleicht sollten wir auch einen Systemadministrator einarbeiten?
#30@28
Da kann sicher jeder mit leben. Die Gedanken sind - sorry - immer wieder auch schon von anderen Kollegen auch und gerade innerhalb der Vorstände der Ländervertretungen sehr offen diskutiert worden. Und in der Tat ist es vielfach schwierig, einen solch zeitaufwendigen Job neben der eigenen Apotheke zu bewältigen. Da hilft dann zwar möglicherweise eine Aufwandsentschädigung ein wenig, die Defizite entstehen aber, da man selbst nicht permanent anwesend sein kann. (Bei den Kollegen Becker und Wolf sicher derzeit maximal) Am Ende stellt sich aber immer die Frage der Finanzierbarkeit(mal ganz abgesehen von satzungsrechtlichen Dingen) und ich denke, so schlecht ist es nicht, wenn eine Reihe aktiver Kollegen dabei sind, die im Übrigen durch Wahlen rekrutiert werden und die sich dessen in der Regel bewußt sind. Ich bin sofort dafür, weiteres professionelles Personal für die Stabsstellen in Berlin zu rekrutieren. Vorausgesetzt es gibt dann diese Leute, hoffe ich nur, jeder ist sich darüber im Klaren, daß wir dann wirklich heftig in die Tasche greifen müssen, selbst wenn wir die jetzigen Strukturen um 180 Grad drehen. Da beißt die Maus keinen Faden ab. In der derzeitigen Situation sind diese Dinge zwar diskutierbar, keine Frage, aus meiner Sicht muß jetzt aber erst mal direkt und auch öffentlich mit der Politik Tacheles geredet werden. Bahr und Rösler und die graue Eminenz Brüderle sollten sich darüber im Klaren sein, daß ihre Partei nun wahrlich den Ast auf dem sie sitzt schon zu 3/4 durchgesägt hat!! Ein absolutes Armutszeugnis deutscher Politik und Missachtung engagierten, selbstständigen apothekerlichen Unternehmertums, welches als Bestandteil der sogenannten " Freien Berufe " diesem unserem Staat seit Jahrzehnten zuverlässig die Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln organisiert und erledigt. Diese FDP hat nur noch tiefe Verachtung verdient!
#29"Uns braucht keiner und uns will keiner"?
...außer den 3 Millionen Leuten, die jeden Tag zu uns kommen WEIL sie uns brauchen natürlich. Die entsprechenden Artikel sind mitsamt den Kommentaren längst aus den ersten Seiten der einschlägigen Portale verschwunden.. vom Winde verweht und von Olympia und der Euro-Rettung..
#28#26, #25 + #27
zu Kollege Ullmann: DASS die Krankenkassen pünktlich bezahlen, sollte eigentlich außer Frage stehen. Dementsprechend wäre ich sogar für eine generelle Abschaffung des Abschlags. 0,30 Euro sind immer noch ein Skonto von 3.7% - im Vergleich zum Skonto beim GH nahezu überirdisch. PS: grüße von hier hinten Zu Kollege Becker und Pfeifer: Da bin ich voll bei ihnen. Wir brauchen keinen Standesvertreter, der nebenher seine Apotheke zu leiten hat. Wir brauchen jemanden, der das professionell macht, mit einem (kleinen) Team von kompetenten Mitarbeitern (vor allem in der Öffentlichkeitsarbeit). Gerne auch ein pensionierter Kollege (damit der weiß, worum es denn geht), nur eben einer mit 'ner Menge Cojones. Ich weiß, dass damit Kollege Hansmann nicht ganz einverstanden sein wird (zumal er mehr Einblicke in die Arbeit der Standesvertretung hat). Es geht mir auch nicht um die Spaltung unseres Berufsstandes, sondern um Alternativen zum Jetzt.
#27Hört endlich auf nur mit Euch selbst zu reden
Liebe Kolleginnen und Kollegen, wenn ich mir die Kommentare durchlese, muss ich doch etwas schmunzeln. So etwas passiert, wenn Apotheker nur mit Apothekern kommunizieren. Lesen Sie mal die Nicht-Apotheken-Portale wie Spiegel Online und ZEIT Online zu diesem Thema. Die User sehen uns alle als geldgierige überbezahlte Luxus-Verkäufer, die nur mehr Geld auf Kosten der Versicherten haben wollen. Warum haben wir nur so eine schlechte Presse in den Laien-Medien: weil es, liebe Kolleginnen und Kollegen, keinen interessiert, was wir Apotheker denken. Wie ein Kollege hier im Kommentar richtig bemerkt: "Uns braucht keiner und uns will keiner". Unsere Standesfürsten haben es leider bis heute nicht geschafft, hier etwas entgegenzustellen. Daher sollten wir jetzt diejenigen Kollegen bei der Standesvertretung unterstützen, die etwas bewegen können und wollen. WIr brauchen eine ganz neue Führungselite bei den Apothekern. Ich hoffe, dass bei den nächsten ABDA Wahlen die richtigen gewählt werden.
#26was bleibt
ist, nicht eine Erhöhung zu fordern, sondern eine starke Verringerung des Kassenabschlags. das führt zu keinen Preiserhöhungen wird in der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen (genauso wie die Erhöhungen, beleidigt sind nur die Kassen) die früher von Apotheken erziehlten Rabatte (mit ein Grund für den Kassenabschlag) sind sowieso schon bei den Kassen gelandet durch die Rabattverträge und damit obsolet. Die Kassen bezahlen auch endlich für den Aufwand, den sie verursachen. Ein kleiner Abschlag von 30 Cent könnte bleiben, damit die Kassen pünktlich bezahlen.
#25Vorschlag
Jede der 21.000 deutschen Apotheken leistet sich jetzt für ein Jahr ein Sonderopfer von 5 EUR monatlich. Damit stellen wir SOFORT einen absoluten Verhandlungsprofi ein, der in Berlin bestens vernetzt ist und beauftragen ihn damit, den Herren Rösler und Bahr auf den Zahn zu fühlen. Er bekommt alle Vollmachten, jedwede Aktion durchzuführen, um unsere Forderungen durchzusetzen. Außerdem bekommt er ab sofort das komplette Budget der ABDA für Öffentlichkeitsarbeit zu seiner Verfügung. Einzige Vertragsbedingung: Er muss erfolgreich sein. Da sollte sich doch für 105.000 EUR im Monat ein Hochkaräter finden lassen..
#24@16
Versorgungsauftrag? verantwortungsbewusst? das haben wir Jahre gemacht und darauf verlässt sich auch die Politik, weil sie unsere zahnlosen Berufspolitiker kennt. Ein paar Tage ohne, alle Apos zu, nix mit Notdienst, keine Altenheimversorgung , nichts, rein gar nichts. Für Notfälle gibt es Krankenhäuser, die haben mal eben gezuckt vor Monaten und rumms gabs 300 Mio mehr. Es wird keiner sterben, wenn es ein paar Tage keine Apotheken gibt. Aber es wird jedem danach klar sein, dass Versorgung nur mit uns funktioniert. Ich wär sofort dabei!
#23Wo ist das Ergebnis der Image Kampagne
Wir zahlen seit Jahren (1996) monatlich ca. 4 Mio Euro jährlich für eine Image Kampagne, die damals Herr Esser angeleiert hat. Positive Ergebnisse aus dieser Kampagne gibt es bis heut nicht, wie wir gerade wieder erleben. Das Problem ist das gleiche wie immer: Wir Apotheker wissen zwar genau Bescheid, wie man QM betreibt, aber bei unserer Standesführung leisten wir es uns, daß kein Vorgang auf Erfolg kontrolliert wird. Das zeugt von geringer Professionalität. Das Hauptproblem liegt in der Struktur: Wenn die Standesführung z.B. selbst noch regelmäßig in der Apotheke sein muß, so bedeutet das z.e. zwar, daß so eigentlich der Bezug zum Tagesgeschäft erhalten bleiben sollte, auf der anderen Seite arbeiten bei den zahlreichen Gegnern unseres Standes Vollzeitprofis in schier endloser Zahl. Warum wechseln regelmäßig Ex Politiker in die Vorstandschaft von Krankenkassen? Sollten wir mal drüber nachdenkenken, ob nicht auch wir Politprofis eine gehaltsträchtige Stelle anbieten können? Damit würden wir meiner Meinung nach mehr erreichen, als mit der ergebnislosen Image Kampagne. Für ein Gehalt, daß es sich für einen oder mehrer Politprofis lohnen würde, wäre aus der Kampagne genug Geld vorhanden. LG SM
#22Noch eine Plakataktion...
...und ich fahre nach Berlin und pflaster den Eingang vom Apothekerhaus mit den Dingern zu! Jetzt mal Tacheles: Wenn den Herren Becker und Wolf jetzt immernoch nicht der Wutschaum aus der Nase platzt, dann gute Nacht. Die FDP-Minister haben die beiden fürstlichst nach allen Regeln der politischen Kunst verarscht. Nun ist es leider so, dass es mitlerweile zu spät ist, um das noch "sportlich" zu nehmen. Nein: Wenn die Zahl so stehen bleibt, dann ist tatsächlich noch vor der nächsten BT Wahl der Ofen für sehr viele Apotheken aus. Was haben die VIELEN unter uns (+ diejenigen, die dann ab 2013 Herrn Lauterbach und Frau Bender zum Opfer fallen werden) jetzt noch zu verlieren, außer das letzte Quentchen (Berufs)stolz?? Ich erwarte eine starke, eindeutige Kampfansage unseres Spitzenverbands. Gehen Sie mit den Zahlen (die es ja laut GKV nicht gibt) SOFORT an die Öffentlichkeit! Rufen Sie uns Apotheker zum BUNDESWEITEN Streik auf. Notdienstversorgung, bis es ÖFFENTLICHKEITSWIRKSAME Verhandlungen (samt Berichterstattung) gibt. Wagen Sie den Schulterschluss mit der ADEXA und holen ALLE APOTHEKER Deutschlands mit in's Boot. Auch ein Krankenhausapotheker oder Wissenschaftler etc. kann nicht damit leben, wenn unser Berufsstand zum Abschuss freigegeben wird. Denken Sie über weitere Maßnahmen nach, beispielsweise die Aufkündigung sämtlicher Lieferverträge. Wenn wir es ernst damit meinen (und selbst davon überzeugt sind), dass OHNE Apotheke keine qualitativ hochwertige AM-versorgung möglich ist, dann KANN dieser Schuss nicht nach hinten losgehen. Jetzt kommen Sie endlich aus der Hefe und ÄNDERN Sie Ihre Strategien. Herr Becker/Herr Wolf - das ist jetzt Ihre Chance! Sie haben doch jetzt auch nichts mehr zu verlieren (als Standespolitiker!), oder? Der Einzige den ich persönlich (weiterhin) nicht hören/sehen will ist unser "Kommunikationsleiter" - ich galub ich spinne! Nix, nada, niente! Ist der noch in der Probezeit?
#21Konsequenzloses Gejammere
Ganz nüchtern gefragt: Was würden alle, die hier mitlesen z.B. von der Standesvertretung der Ärzte denken, wenn wir von denen in den letzten 8 Jahren ähnliche Ergebnisse gehört hätten wie von unserer eigenen Standesvertretung? Was fordern wir von einer Bundesregierung, die ein negatives Wirtschaftswachstum zu verantworten hätte? Mit welchen Erfolgen begründen die Entscheider unserer Standesführung eigentlich ein erneutes Antreten bei einer Vorstandswahl? Geht das nach dem Motto: Es gibt niemanden, der besser wäre? Umgekehrt gefragt: Wer würde es schlechter machen? Seit Jahren immer die gleichen Aussagen: Wir haben wichtige Fürsprecher in der FDP.( Selten so gelacht). Seit 2-3 Jahren: Die Politiker reden nicht mehr mit uns, bzw. sie hören uns nicht mehr zu. Wenn das so ist, dann müssen neue Gesichter her. Die unvorbelastet sind. LG SM
#208,35 sind zu wenig
...ist doch klar,dass wir nicht 9,xx Euro bekommen wenn wir erst nach 8 Jahren in die Verhandlung gehen.Jede Gewerkschaft macht jährlich oder alle 2 Jahre medial auf sich aufmerksam und hat wirksame Mittel um ihre Forderungen durchzusetzen. Und das wissen die Politiker oder Arbeitgeber schon vorher.
#198,35 sind zu wenig
...ist doch klar,dass wir nicht 9,xx Euro bekommen wenn wir erst nach 8 Jahren in die Verhandlung gehen.Jede Gewerkschaft macht jährlich oder alle 2 Jahre medial auf sich aufmerksam und hat wirksame Mittel um ihre Forderungen durchzusetzen. Und das wissen die Politiker oder Arbeitgeber schon vorher.
#18Ich kann es nicht mehr hören !
Hat Herr Becker eigentlich Anteile an einer Druckerei ? Ich kann das Wort Plakataktion nicht mehr hören und eine Demonstration verpufft genauso schnell. Wenn man in den Foren der einschlägigen Medien ( FAZ, Spiegel online, Focus) liest, wie dort über das Thema berichtet wird und welche Wertschätzung unser Beruf in der Gesellschaft hat, dann zeigen wir dieser Gesellschaft doch mal was ohne uns so geht. Daher kann die Antwort nur Streik sein !
#17@13 - ich bin fassungslos
Wie sollte ich Ihnen soetwas verkaufen können? Nein, ich würde es gerne mit meinen Kollegen entwickeln um es für den Apothekenalltag nutzbar zu machen. So etwas gibt es weltweit noch nirgends, wir könnten mit einem solchen Tool gigantische Synergie-Effekte freisetzen und Werbeeinnahmen generieren, die man sich teilen könnte. Gleichzeitig die angestaubten Verbandstrukturen zu stärken wäre doch super? Schauen Sie sich doch einfach mal die Homepages der regionalen und der Landesverbände an? ...Wie wäre es mal mit einem Forum, oder einem Chat? ...oder einer Kombination? @ Hansmann: warum bitteschön sollte ich mir diese ganze verdammte Mühe machen, die ich mit der Homepage auf mich genommen habe? Ich setze voll und ganz auf meine Standespolitik und die Menschen darin, daß die sich die Mühe machen und die von mir für sie zusammengetragene Information für die gesamte Berufs-Kohorten-Gruppe bestmöglich auswertet und für alle nutzbar umsetzt. Mir fehlen die Worte, in welchen Forum wäre ich denn Ihrer Meinung nach besser aufgehoben?^^ Ich hoffe sehr, Sie machen sich irgendwann mal die Mühe und kommunizieren das in Ihrem Elfenbeinturm. Und zwar so, daß wir in der Apotheke sehen können, daß die Message angekommen ist !
#16ceterum censeo
Wolf! Becker! Rufen Sie uns. Wir wollen streiken! Selbstverständlich unter Wahrnehmung unseres Versorgungsauftrages. Wir handeln stets verantwortungsbewußt. JWS
#15Ich kann Ihre Verständnislosigkeit
gut verstehen, lieber Herr Becker. Ebenso kenne ich das Gefühl der Ohnmacht, wenn die, die entscheiden und es besser wissen, nicht einmal besser wissen müßten, denn sie wissen es besser, gegen ihre Kenntnis handeln. Es liegt doch auf der Hand, daß eine deutlich geringere Apothekenzahl seit langem auf der politischen Agenda steht. Warum? Nun, größere Einheiten, möglicherweise Ketten im Fremdbesitz, kommen mit einer nochmals reduzierten Spanne zurecht, so die Vorstellung und Zielsetzung, die mir von Gerd Glaeske dargelegt wurde. Auch hier wird es so sein, daß erst wenn das Kind im Brunnen ertrunken ist, "oh, so wollten wir das aber nun auch wieder nicht!". Berechtigte Forderungen anzumelden, sie valide zu belegen, und dann von den Entscheidenden sich verhöhnen lassen zu müssen, zeigt lediglich, wie stillos das politische Verhalten mittlerweile geworden ist. Ich hätte es lieber, wenn mir klar gesagt würde: Dich wollen und brauchen wir nicht. Leid tun mir die Vielen, deren Berufs- und Lebensfreude so zerstört wird. JWS
#14@11
Kollege Frensemeyer! Sie haben ja sicherlich die alternative Besetzung sofort parat. Bin da schon jetzt sehr gespannt, wen Sie uns präsentieren. Sollte schon ein Profi sein, davon gehe ich fest aus, oder? Oder beraten Sie nur Gott in wichtigen Fragen? Mal im Ernst: Glauben Sie wirklich, Sie helfen mit diesen Kommentaren in der jetzigen Situation? Ich meine nein. Im Gegenteil. Sie geben Wasser auf die Mühlen derer, die genau das im Schilde führen, was Sie mit solcherlei Forderungen zum jetzigen Zeitpunkt provozieren, nämlich eine Spaltung des Berufsstandes. Das können wir zu aller letzt gebrauchen!!! Unsere berechtigten und sehr gut mit Zahlen belegten Forderungen müssen, wie es schon Andreas Schulze richtig geschrieben hat, jetzt erst recht öffentlichkeitswirksam und mit noch mehr Vehemenz eingefordert werden. Und natürlich ist jetzt die ABDA-Zentrale in Berlin maximal gefordert und die dort tätigen Mitarbeiter, Kolleginnen und Kollegen wissen das und sind sich der Verantwortung und Erwartungshaltung der Kollegenschaft bewußt. Keiner der gewählten Vertreter kann etwas für die verantwortungslose Verweigerungspolitik der derzeitig politisch Verantwortlichen in den beteiligten Ministerien. Und Strategien der Herangehensweise sind nicht durch einzelne Personen sondern durch mehrheitliche Beschlüsse der Ländervertreter in den Gremien der ABDA - ich war auch dabei und halte diese nach wie vor für richtig - zustande gekommen. Auch auf die Gefahr hin, daß einige Medienvertreter dies alles wieder versuchen werden als Profitgier oder ähnliches zu negieren. Da müssen wir jetzt gemeinsam durch.
#13@#9 :
Wenn Sie uns was verkaufen wollen, gern, aber nicht hier....
#12@10
...das ist ja mal eine sehr subjektive Meinung, die ohne bestmögliche Prüfung aller darin enthaltener Information für alle ziemlich frustrierend sein kann^^
#11WANN TRITT WOLF&BECKER ZURÜCK ?
hier sitzt er nun der arme Tor und ist so "klug" als wie zuvor ....... DAS WAR DIE FALSCHE STRATEGIE - das hat er noch immer nicht kapiert ... Der ABSCHLAG MUSS RUNTER .... und dieser VORSTAND MUSS SOFORT zurücktreten ... denn diese FIGUREN SIND VERBRAUCHT.... die holen keinen CENT MEHR ...
#10@9
Kollege! Du bist im falschen Forum!!
#9der Prototyp für Internet-Apotheken ist falsch
...und lähmt noch immer den Sachverstand. Wir alle zusammen müssten viel mehr drüber nachdenken, was der gemeinsame Internetauftritt der Apotheker alles können sollte. Als einzige Gruppe mit dem Apotheken-A sollten wir innerhalb Europas so gut werden, dass die anderen das auch haben wollen. Der Konsens müsste wieder in den Mittelpunkt gerückt werden und wir bräuchten auch einfache Regeln für die Gruppe. Wir sollten mehr Ideen und Vorschläge sammeln, an einem guten Plan sitzen, wie man den finanzieren und am besten umsetzen kann. Hier ein Paar Punkte von mir: - Ausbau des Aponet-Projektes mit einem cloudbasierten Mitgliederbeich - Wiederbelebung des ADAS.de-Projektes - Implementierung der eGK u.ä. - gemeinsamer Internetshop ähnlich Rakuten.com oder amazon.com ohne Versand. Die Belieferung macht die Apotheke vor Ort und es gibt nur einige Spielregeln. ... und die basieren auf Kollegialität - elektronische Hilfsmittelgenehmigung - Schnittstellen zum Apotheken-Messenger für Verbandstätigkeit, Rechtsfragen, Wirtschaftsthemen, Stellenangebote usw - Chatfunktion ähnlich dem Apotheken-Netzwerk für Interna - eMail-Fachbereiche, an die man aussergewöhnliche Kundenanfragen weiterleiten darf - Abstimmungs-Button - Ideen-Sammelfunktion - Rahmenverträge für individuelle Onlineshops, solange der gemeinsame Marktplatz noch nicht fertig ist - Einrichtung eines speziell dafür vorgesehenen Forums evtl. sogar mit Personal Man sollte auch darueber nachdenken, einem FAM-Soli für Verbandstätigkeit beiseite zu legen, um die Verbandsarbeit angemessen zu bezahlen. www.apothekenleben.de ...für mehr Einäugige unter den Blinden^^
#8@7 Politiker . . .
gehen meistens nur durch Abwahl und die Herrschaften wissen sehr genau, was bei den anstehenden Wahlen auf dem Spiel steht. Deswegen machen sie sich ja so ins Hemd, der Bevölkerung und den Medien zu sagen, daß sie uns leistungsgerecht bezahlen müssen, es eigentlich auch wollen aber letztlich aus Angst vor der eigenen Politikercourage nicht tun. Damit es nicht so auffällt, bedienen sie sich eigener, nachweisbar nicht valider Zahlenwerke und tricksen solange rum, bis die Medien dieses Almosen auch noch als großzügige Morgengabe verkaufen. Absolut unseriös und ein Trauerspiel der Herren Bahr und Rösler! Es geht letztlich nur so wie Sie es schreiben. Koordinierte, öffentliche Reaktion. Und seien Sie sicher, die Einladung ist unterwegs.
#7Ich glaube es wäre besser
wenn die gehen und zwar möglichst schnell, die die ABDA, DAV und die Apotheker als solche nicht nehr ernst nehmen, und jedwede, ich will gar nicht sagen gerechte, aber jedwede vernünftige Entlohnung im Apothekenwesen durch Taschenspielertricks verhindern. Dazu gehören unsere besten und tollsten Minister und die Verantwortlichen bei den KK, die die Minister wie Marionetten führen. Um das zu erreichen gehören öffentliche Massnahmen, die von der ABDA initiiert und koordiniert werden sollten, durchgeführt. Die dürfen auch weh tun. Ich gehe mal davon aus, das entsprechende EInladung an die Mitglieder entscheidungsbefugter Gremien verschickt wurden, wenn nicht --> Verständnislosigkeit meinerseits.
#6Wie in der Sparkassenwerbung....
Becker? .... Kuchen!
#5Anstand
....und wer machts dann? Sie? Die Apothekerschafdt hat eigentlich gute Leute, leider nur 22000 Anghörige des Berufes und von denen noch etliche, die meinen durch Supermarkt- und Preisallüren wirtschaftlich überstehen zu können. Ich als Verbraucher brauche keine Sonderangebote: Ich will gut und richtig und geldunabhängig beraten werden. Arzneimittel sind keine Allerweltsware, die man zum Bestpreis vertickern darf. Apotheker, schmeißt die bei Euch raus, die uns Verbraucher mit Werbeaussagen zweifelhafter Art, Schmerzmittelsonderangeboten etc. den Heilberuf aberkennen wollen. Sorgt für die Ethik Eures Berufes, die Menschen brauch Euch nämlich deswegen!
#4Anstand
Das ganze Interview ein Dokument des Versagens und des Scheiterns Nun sollen es die Anderen machen. Aber ggf. gebietet es der Anstand, dass man Herrn Wolf und Herrn Becker nicht auch noch abwählen muß, sondern das sie von selbst und möglichst bald gehen. Und eins noch zur Erhellung Herr Becker Die 25 Cent sind rückwärts errechnet. Erst stand politisch fest, wieviel und dann hatten die Ministeriumsmitarbeiter den Auftrag dies hinzurechnen. Das war absehbar und das Erstaunen bei DAV und AbDA über dieses sich schon lange abzeichnende Ergebnis, macht mich traurig und wütend. Leben Sie auf einem anderen Stern?
#3Verständnislos
bin ich auch. Worüber ist aber ein anderes Thema. Aber das diese Zahl 8,35€ auf den Tisch kommen wird, haben alle geahnt, fast schon gewußt außer ... . Also bleibt mir doch nur pure Verständnislosigkeit.
#2Inspiration für effizientere Verbandsarbeit...
...kann sich jeder Einzelne bei www.apothekenleben.de kostenfrei abholen.
#1Nun ist es also raus..
..kein Plan B, keine Dynamisierung, keine Rezepturvergütung kein Nachtdienst. Die Regionen müssen aktiv werden.. Das klingt ganz furchtbar nach "wir sind mit unserem Latein am Ende".. "Wir haben uns daher auf eine einmalige Erhöhung des Festzuschlags verständigt, die die wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen acht Jahre widerspiegelt." Und dabei kamen 25 Cent raus? Gratuliere. Und dann ist es "denkbar", dass wir unsere Zahlen noch mal veröffentlichen, während die Kassen quer durch die Presse behaupten dürfen, dass wir keine Zahlen geliefert hätten?? Kein "Es werden jetzt starke Aktionen folgen, die die Mitarbeit aller Apotheker erfordern, aber wir werden das anschieben und koordinieren" DAS hätte ich jetzt erwartet. Ist denn da NICHTS in der Planung??