Becker: 8,35 Euro passen nicht Benjamin Rohrer, 03.07.2012 17:05 Uhr
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Kein Konsens: Laut DAV-Chef Fritz Becker wurde in den von Jens Spahn (CDU) vorgeschlagenen 8,35 Euro nicht die Kostenentwicklung der Apotheken berücksichtigt.Elke Hinkelbein
Berlin - Würde der Vorstoß von Jens Spahn (CDU) umgesetzt, bekämen die Apotheker im kommenden Jahr 25 Cent mehr pro Packung. Aus Sicht von DAV-Chef Fritz Becker hat der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion aber nicht die Ausgabenentwicklung der Apotheken eingerechnet: „Wir halten uns an den Verordnungsweg. Darin ist vorgesehen, dass die Kostensituation der Apotheken bei der Anpassung des Festzuschlags berücksichtigt wird. Dazu passen 8,35 Euro nicht.“
Dabei bezieht sich Becker auf das Arzneimittelgesetz (AMG): Demnach wird „das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) ermächtigt, im Einvernehmen mit dem Bundesgesundheitsministerium durch Rechtsverordnung, die nicht der Zustimmung des Bundesrates bedarf, den Festzuschlag entsprechend der Kostenentwicklung der Apotheken bei wirtschaftlicher Betriebsführung anzupassen“.
Dem DAV-Chef zufolge kann die Kostenentwicklung der vergangenen Jahre gar nicht in die 8,35 Euro eingeflossen sein. Becker verlässt sich daher weiterhin auf die im BMWi laufenden Gespräche: Zuletzt habe das Ministerium nochmals neue Zahlen verlangt. Bis Donnerstag haben die Apotheker laut Becker nun Zeit, neue „Umrechnungsfaktoren“ und „andere Hochrechnungen“ nachzureichen.
Zum derzeitigen Verhandlungsstand und zu eventuellen Beträgen wollte er nichts sagen. „Die Zahlen befinden sich in Endabstimmung.“
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#14
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#13Walldorf und Städtler
*hust
#12Rechtmäßigkeit existierender Gesetze?
Vor weinigen Jahren hatte ROSMANN ein hohes Bußgeld zu zahlen,weil er Artikel unter EK verkaufte. Machen wir das nicht täglich? Liebe Kollegen ,schauen Sie sich die Preisberechnung für Rezepturen an. Bedenken Sie, dass zum Arbeitslohn noch Sozialabgaben hinzukommen. Jetzt auch noch die Dokumentation. Selbst in der niedrigsten Gehaltsstufe eines PTA verkaufen wir da Sachen,die weit unter EK sind. SOLLTE DIES EIN PFIFFIGER ANWALT LESEN, DANN HABEN SIE HIER DIE SICHERE GELDQUELLE: Mahnen Sie 22.000 Apotheken wegen dieses Verhaltens ab. Goldmarie wäre voll neidisch auf Ihren Geldsegen. Keine Apotheke kann widersprechen, denn die Taxe ist nur eine Verordnung und alle verstoßen gegen Gesetze! Und das ist rechtens mit der Taxe? Früher war Deutschland ein Land der Dichter und Denker, heute nur noch ein Land der Deppen und Doofen...
#11Rechtmäßigkeit existierender Gesetze?
Vor weinigen Jahren hatte ROSMANN ein hohes Bußgeld zu zahlen,weil er Artikel unter EK verkaufte. Machen wir das nicht täglich? Liebe Kollegen ,schauen Sie sich die Preisberechnung für Rezepturen an. Bedenken Sie, dass zum Arbeitslohn noch Sozialabgaben hinzukommen. Jetzt auch noch die Dokumentation. Selbst in der niedrigsten Gehaltsstufe eines PTA verkaufen wir da Sachen,die weit unter EK sind. SOLLTE DIES EIN PFIFFIGER ANWALT LESEN, DANN HABEN SIE HIER DIE SICHERE GELDQUELLE: Mahnen Sie 22.000 Apotheken wegen dieses Verhaltens ab. Goldmarie wäre voll neidisch auf Ihren Geldsegen. Keine Apotheke kann widersprechen, denn die Taxe ist nur eine Verordnung und alle verstoßen gegen Gesetze! Und das ist rechtens mit der Taxe? Früher war Deutschland ein Land der Dichter und Denker, heute nur noch ein Land der Deppen und Doofen...
#10Erhöhung????
Nennt man das Erhöhung - erst 400 Mio wegnehmen, dann 175 Mio geben??? Nach meiner Rechnung immer noch -225 Mio. Nun haben die Pisageschädigten die spitzen der Politik erreicht. Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer!
#9@#5
herr kollege, nicht so verkrampft ! ;-) wir werden doch nicht für orthographie bezahlt ! also, eigentlich werden wir ja gar nicht mehr bezahlt.... sie sehen: wir haben echt schlimmere sorgen, als ein richtig geschriebenes wort. oder die beachtung von groß- und kleinschreibung. grüße an alle orthographie- anarchisten. ich mach' mir jetzt 'ne flasche wein auf, ist ja alles nicht mehr lustig.
#8Täglich grüßt das Murmerltier
Das mag sich jetzt vielleicht unpassend anhören, aber jeder bekommt, was er verdient. Die Apothekerschaft hat weder Druckmittel zur Hand noch den nötigen Willen an ihrer Situation etwas zu ändern. Mittlerweile verdient die Inhaberin einer bundesdurchschnittlichen Apotheke bei vollem unternehmerischen Risiko - Haftung mit dem gesamten Privatvermögen - soviel wie eine Angestellte. Das sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Aber anscheinend ist das noch immer mehr als genug...
#7Roger Muellers Comments
Now we we know why Germans have a worldwide reputation of being so disliked MR MULLER!!!! do we not,quite pathetic,I feel!!!!!! I hope your linguistic abilities stretch to the English language.OK have a lovely evening dear Colleague.
#6An Bernhard Michaelis @ 5,
ihre Meinung ist ja richtig, würde ich auch sofort unterschreiben. Aber ihre Orthographie ist eine Schande ! Schlimmer als Hauptschule. Hier lese fieleicht auch unserem liebe Vreunde aus der Plolitik mit ! Was solle deren Denke ???
#5
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#4@#1
gemeinsame plakataktion.... da lach ich doch silbernhell ! ich habe letzte woche die kolleg/innen in unserem notdienstbereich angefaxt, daß wir uns abends treffen wegen austausch, was wir machen können. auch zur imagepflege- nicht nur krawall. von 50 haben bisher 2 zumindest abgesagt. der rest schweigt. wenn ich nicht eine von ihnen wäre würde ich sagen: pack - die habens nicht besser verdient !
#3Kein Einkaufsrabatt ==>Kein Kassenabschlag
Es ist unanständig, wenn der Kassenabschlag höher als ein möglicher Einkaufsrabatt ist.
#2
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#1verfassungskonform?
mich würde mal interessieren, ob ärzte, hebammen und krankenkassen ihre zahlen auch mehrfach vorlegen müssen? bei den apotheken sieht das alles nach hinhaltetaktik aus - am ende wird es dann eine nullnummer. mir fehlt auch das verständnis, warum meine einkaufsrabatte beschnitten werden (hallo: freie markwirtschaft) und ich auf der anderen seite 25% meiner marge an die kassen abtreten muss. hat die ABDA schon mal an eine verfassungsklage gedacht? es gäbe auch einen anderen weg: alle verträge mit der kasse kündigen (zumindestens die inkont./ heil und hilsmittel im 1. schritt). soll die kasse doch die versorgung selber regeln. uns muss langsam bewusst werden, dass wir zur erschießung an der wand stehen und uns täglich lediglich mit herrn spahn (ist der überhaupt wichtig für uns?) darüber unterhalten, welche munition genommen wird. es ist an der zeit aufzuwachen und das konzept des handelns wieder zu ergreifen. wenn dazu der mut fehlt muss eine plakataktion her, die in allen schaufenstern das anprangert, was nicht sein kann. 21000 infostellen lassen die politik zittern - es ist wieder wahlzeit. ein schulterschluss mit den ärzten und die herr spahn kann seine sachen packen. aber dann bitte nicht so lieb, herr becker.