Apotheker gehen leer aus Benjamin Rohrer, 25.06.2012 13:12 Uhr
Berlin - Die Apotheker gehen zumindest in der AMG-Novelle leer aus. Auch bei der letzten Koordinierungsrunde vor der Verabschiedung des Gesetzes im Bundestag haben sich Union, FDP und das Bundesgesundheitsministerium (BMG) nicht auf eine Anpassung des Apothekenhonorars geeinigt. Außer kleineren technischen Änderungen werde es in dem Gesetz keine Neuerungen mehr geben, hieß es nach dem Treffen in der Friedrichstraße. Auch die Pharmaindustrie konnte sich mit ihren Forderungen nach geheimen Preisen und einer Quote für alle Biosimilars nicht durchsetzen.
Monatelang hatte die ABDA um eine Erhöhung der Vergütung gerungen. Zunächst sah es auch gut aus für die Apotheker: Die Union hatte sich in einem Positionspapier dafür stark gemacht, die Gebühren für die BtM-Abgabe zu erhöhen und für den Kassenabschlag eine Verhandlungsbasis von 1,75 Euro festzulegen.
Mit ihrem Koalitionspartner und dem BMG war sich die Union bis zuletzt aber nicht einig geworden: Entsprechende Änderungsanträge wurden nie durchgewinkt. Dem Vernehmen nach waren die Leistungshonorare und der Abschlag zuletzt nicht einmal mehr besprochen worden, weil das BMG und das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) eine Anpassung des Fixhonorars planen.
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#26 @ 24
Schon Mal was von Geheimhaltung gehört? Die ABDA arbeitet an einer Geheimstrategie. Die Politiker sollten sich warm anziehen! Ich hoffe, ich habe nicht zu viel verraten, Herr Hansmann.
#25warum geht es nicht andersrum ?
wie schon an anderer stelle gepostet: 1.die kassen wollen nicht mehr über den kassenrabatt verhandeln zitat vom 12. juni : Entsprechend sollten künftig Wirtschafts- und Gesundheitsministerium in regelmäßigen Abständen die Vergütung der Handelsstufen überprüfen und bei Bedarf nach den Grundsätzen der wirtschaftlichen Betriebsführung über die AMPreisV anpassen. steht im übrigen nicht genau diese passage schon im GMG von 2004 ?! daraus folgt: 2. die wirtschaftlichen rahmenbedingungen für einen kassenrabatt von 25 % sind nicht mehr gegeben, seit nur noch (theoretisch mögliche )3,05% rabatt vom großhandel gewährt werden dürfen. 3. 12% rabatt ,also ca. 0,97 € müssen den kassen reichen, mehr können die apotheken nach amnog nicht gewähren nach den grundsätzen der wirtschaftlichen betriebsführung. wer bekommt eigentlich irgendwo schon permanent 12 % ??!! 4. wichtig in der zeitung : die medikamentenpreise bleiben stabil und die patienten/kunden haben keine erhöhte zuzahlung 5. die apotheker bekommen eben nicht mehr geld -> auch wichtig für die medien ! 6. das geld, das die kassen durch rabattverträge in ungenannter höhe sparen , gehört eigentlich den versicherten- so wie damals die naturalrabatt-packungen der apotheken, als es noch nicht illegal war- jetzt wird es wieder zum wohl der versicherten eingesetzt - siehe punkt 4 irgendwie ist diese variante gar nicht mehr in der diskussion, nur noch die sog. honorarerhöhung 7. mwst auf rx runter auf 7 % , dann sparen die kassen sogar noch 8. durch den erhöhten gewinn vor steuern der apotheken kommt auch wieder ein teil (von 7. ) durch mehr steuern zurück ins staatssäckel.
#24was ist nur...
von dem beredten schweigen von seiten unserer standesvertreter zu halten ? das finde ich sehr beunruhigend. @#23 : wieder am sativex gelabt ?
#23Buttersaure!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich habe einen vorschlag,wir schenken die bundesabgeordenete butteraure,so riecht es naemlich jedentag im bundestag!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
#22Sammel Sie
Ihre Kräfte, statt hier per Tastatur so quasi in den Teppich zu beißen. Wer der Meinung ist, dass die ABDA schlechte Arbeit leistet, der muss schauen, wie man die ABDA zu besserem Arbeiten zwingen kann oder wie man bessere Köpfe an die entsprechenden Positionen bekommt. Bis zum 15.08. 2012 müssen die Anträge zum DAT 2012 stehen. Also macht Euch auf, die richtigen Anträge für den DAT zu stellen und tretet Euren Delegierten in den Kammerversammlungen in den Hintern. Denn die sind schuld daran, dass die ABDA sich wie ein Käfig voller Narren gebärden kann. Für jeden Antrag brauchen wir 5 Delegierte, die den Antrag unterschreiben und ihn auf dem DAT vertreten. Nutzt die Strukturen, um die Unfähigkeit der ABDA zu Fall zu bringen.
#21ganz so einfach..
.. ist es nicht. Aber fast: Zunächst muss man sich fragen, aus welchem Grund Politiker und ganz besonders die für uns zuständigen Politiker der hochgeschätzten FDP handeln: a) weil sie einen persönlichen Nutzen in Form von Geld haben b) weil sie einen persönlichen Nutzen in Form von Wählerstimmen haben c) weil sie einen persönlichen Nutzen in Form von guter Presse haben Zu a): Geht nicht, mangels Masse. Dafür reicht es bei uns schon lange nicht mehr. Anders die Großkonzerne - also nicht wundern, warum es Pick Up immer noch gibt Zu b): Wir haben es -noch- nicht geschafft, den Politikern hinreichend klarzumachen, wie viele Wählerkontakte wir jeden Tag haben und welchen Schaden das anrichten kann, wenn es konsequent genutzt wird. Hier müssen wir schlagartig unsere Zurückhaltung aufgeben und das auch klar kommunizieren. Zu c): Auch wenn es bei der ABDA angeblich jemanden gibt, der genau dafür verantwortlich ist - es gelingt anhaltend nicht, eine positive Darstellung der Apotheke in den Medien zu erreichen. Klares Versagen unserer Berufsvertretung in diesem Punkt und ein Kardinalproblem. Denn wenn Spiegel und Stern und Bild die Notwendigkeit und den Nutzen der Apotheken grade für die kleinen Leute hervorheben würden, anstatt ständig die immer gleichen, immer falschen Vorurteile wiederzukäuen, würde die Handlungsbereitschaft der Politik sofort sprunghaft ansteigen. b) und c) würden die Bereitschaft der ABDA erfordern, in beiden Punkten massiv an die Öffentlichkeit zu gehen. Kommunikation eben und vielleicht mal nicht mehr so leise. Aber ob sich da je was ändern wird..?
#20Machtpolitische Leichtgewichte
Die meisten Kollegen werden es gar nicht merken, was da wieder passiert ist, weil sie keine Ahnung hatten, was passieren hätte sollen. ("Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß".) Stilles Dahinwerkeln im Kamillenpuff , vertieft in die Umsetzung des Unumsetzbaren zu Konditionen, die den Tatbestand der Nötigung und des Lohndumpings erfüllen. FREMDSCHÄMEN ist so ein Wort, das mir durch den Kopf geht, wenn ich den Umgang mit der Deutschen Apothekerschaft betrachte. Warum sind wir die Underdogs geworden ? Die Leistung kann es nicht sein. Was nix kostet ist nichts wert ? So einfach?
#19Es kann nur besser werden .................. !
Doch dafür müssen * WIR ALLE * mehr tun als bisher - manche NOCH mehr und andere NOCH VIEL mehr. Und: WIR ALLE müssen andere Dinge tun - oder einfacher gesagt: Die Dinge ANDERS tun .............. ! Das schließt SÄMTLICHE Formen persönlichen Handelns ein aber auch SÄMTLICHE Formen politischen Handelns.......... ! Und ebenso die Frage, MIT WEM wir denn das alles dann machen wollen. Die bisherige Führung hat versagt. Ich erwarte den geschlossenen Rücktritt von ABDA-, DAV- und BAK-Führung ! Ring frei für neue Kräfte - die dann sehr wohl erst beweisen müssen, ob sie Besseres bewirken können. Immerhin sollten sie die Chance dazu eingeräumt bekommen. Denn: Es MUß besser werden ! Und vorallem: ANDERS ! Unterschriften-Aktion " Für den Erhalt der wohnortnahen Apotheke" www.apothekerprotest.de
#18Wenn nicht jetzt, wann dann ?
So, liebe ABDA, jetzt wollen wir mal sehen, wie eine angemessene Reaktion auf diese Verarschung ausssieht. Lasst Taten folgen, Schluss mit Verhandlungen, die alle nur das Ergebnis gebracht haben: Es hätte schlimmer kommen können. Übrigens: Eure neue Apothekenbetriebsordung könnt Ihr Euch in die Haare schmieren, es gibt nämlich bald keine Apotheken mehr, die das noch umsetzen könnten.
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#1668er generation
Wir kommen wiedermal an eine entscheidende punkt.Die 68 er generation hat es begriffen 23jahre nach kriegsende, das wir alle deutschen in ein nicht WIRKLICH demokratisches Land leben.In 1968 wuerden viele von unsere heutige politiker von ehemalige NSDAP mitglieder unterrichtet in schulen,an hochschulen in Universitaeten,Unsere Justiz und PSEUDO demokratisches Land wurde aufgebaut auf dieses falschen gedankengut.Seit diese 68er generation macht sich keiner gedanken mehr warum vieles nicht wirklich funktioniert.Apotheker und Apothekerinen bekommen es immer wieder zu spueren.LUgen,unehrlichkeiten,vetterles wirtschaft,eine stinkende haufen von politiker mit eigen interessen im herzen.Eine stinkende masse von luegnern.1789 hat die Franzoesische Revolution kurze Prozess gemacht mit solche gestalten,heute wirt diskutiert und berufsgruppen fast staatlich sterilisiert und dezimiert.Da aber keiner was wirklich unternimmt wirds sich nichts aendern.Unsere politiker werden uns weiterhin verarschen,mit grossen autos vorfahren auch wenn wir kleiner buerger elektrofahrzeuge benutzen sollten etc etc etc NUR MEINER PERSOENLICHE MEINUNG und das steht im grundgestz!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! UNSERE POLITIK STINKT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
#15Erhöhung Fixhonorar gleich Nullsummenspiel
Lassen Sie es 50 Cent sein. Na und? 50% zu wenig und nichtssagend. Kassen werden 2.30 Euro als Grundlage nehmen. Da sind dann schon mal je nach Rechenart 55 Cent,(1,75 Euro) bzw. 20 Cent (2.10 Euro) im virtuellen Orkus. Die Kassen werden argumentieren, dass ja das Honorar heraufgesetzt wurde und somit keine Absenkung des Abschlages, natürlich auf der 2.30 Euro Basis, nötig sei. Und so schnell kann das Genie Wolf gar nicht schauen, wie er dann mit leeren Händen da steht und wird sich verwundert die Augen reiben, dass in der Öffentlichkeit noch von einer Erhöhung unserer Bezüge geredet wird. Klagen gegen diesen ganzen Mist, werden dann zu der selben Situation führen, wie wir sie für 2009 und 2010 haben Die Strategie (die keine war) ist gescheitert. Wolf und Co haben uns in eine Situation hinein manövriert, die nicht mehr zu gewinnen ist. Das alte Personal muß weg. Wir müssen uns wehren. Jetzt!
#14@12 Jetzt zählen nur noch Taten?
Die Taten einiger kleiner Apothekerlein in Sachen Wahl sind sowas von nix wert! Eine konzertierte Tat der ABDA wäre schön, gibts aber nicht weil zufrieden mit sich selbst und der Situation. @meinem persönlichen (wirklich vernünftigen) Pharmazierat: Ich habe die Regelungen der neuen ApBetrO zur Kenntnis genommen. Das war es aber auch schon. Ich werde nicht noch mehr dokumentieren, nicht umbauen und auch nicht sonst was machen. Wenn ich deswegen amtsmäßig schließen muss, kotzt das ganze Dorf, das ich versorgen darf, eine Woche am Stück jede vierte Woche, Tag und Nacht. Was dagegen? Investitionen müssen gemacht werden. Immer und überall. Wo aber nix mehr zum investieren da ist, darf man keine (noch) höheren Standards fordern
#13Tja, dann kommt jetzt die Erhöhung der Fixpauschale .....
.... nein da fehlen die validen Zahlen !! Geben wir ihnen doch valide Zahlen. Ich denke da an jeden Tag 10.000 Streikende von Mo-Fr jeden Tag in einer anderen Großstadt. Gerne mit der Adexa und den Linken und die können auch gleich die nie wieder FDP-Plakate mitbringen :-). Ich denke an faule Eier und altes Obst und die lokale FDP-Zentrale. Wenn danach noch jemand die FDP als unsere Klientelpartei bezeichnet, kann man ihm die Videos davon immer wieder zeigen. Natürlich kann man politisch eine FIX-Pauschalerhöhung politisch viel besser verkaufen. "Apotheker kriegen mehr Geld." Stimmt zwar nicht aber welchen Zeitungsfritzen interressiert das ? Nein ein "Apotheker bekommen Notdienste bezahlt, Apotheker bekommen mehr für Rezepturherstellung usw. ... mit vielen kleinen Summen", dafür hätte sich wahrscheinlich kein Mensch für interressiert. Aber so wird uns jeder Cent um die Ohren gehauen.
#1220 Milliarden Finanzreserven - aber 0 Cent für Leistungsträger
Früher stand die FDP mal für die Interessen der Freiberufler ein. "Leistung muss sich lohnen" - war der Leitspruch. Heute schreiben für 1,50€ Arbeitslohn fünf Seiten Protokoll beim Zusammenschütten von zwei homöopathischen Dilutionen, dokumentieren jede Charge beim Abfüllen eine Tees, präqualifizieren uns für die Abgabe von Inkontinenzartikeln, schaffen in 20 Minuten die jährliche QMS-Selbstinspektion und haben jederzeit ein wachsames Auge auf absolut jeden Handgriff der Mitarbeiter. Als Dank dafür bezahlen wir mehr Geld an die Krankenkasse, gleichen dem Großhandel seine AMNOG-Verluste aus und versuchen den Überblick im Normgrößen- und Rabattvertragswirrwarr zu behalten. Keine andere Branche wartet so lange wie wir auf einen gerechten Inflationsausgleich ihrer Entlohnung. Vermutlich weil ihre Interessen besser vertreten werden. Wovor sollen wir uns eigentlich noch fürchten? Höhere Steuern für Besserverdiener? Dazu zählen wir doch schon lange nicht mehr. Verstaatlichung des Apothekenwesens? Für unseren Stundenlohn arbeitet kein einziger Beamter in Berlin. Wenn jemand sagt "es hätte schlimmer kommen können", fällt mir nur eines ein: Noch schlimmer wäre für die Apotheker, wenn die FDP in der nächsten Wahlperiode wieder Regierungsverantwortung erlangt. Da lasse ich mich auch nicht mehr durch vollmundige Versprechungen kurz vor dem Urnengang umstimmen. Jetzt zählen nur noch Taten.
#11Liebe Kollegen, habt ihr wirklich geglaubt,
dass man uns mehr Geld geben würde ?? Unsere Politiker haben sich einen Spaß daraus gemacht, unsere Funktionäre publikumswirksam mit der Kette am Nasenring durch die Manege zu schleifen, lachen sich jetzt ins Fäustchen und verabschieden sich umgehend in ihren wohlverdienten Urlaub. Zum Ausgleich der Ungerechtigkeit werden wir demnächst einen Streikaufruf unserer Standesführung erhalten. Es gibt ja Funktionäre, die hier gerne posten, diese werden uns sicher morgen oder übermorgen die genauen Streikwochen mitteilen. Man hat sich bloß noch nicht endgültig entscheiden können, ob der Streik auf der Toilette oder im Notdienstzimmer stattfindet soll. Gegen ersteres spricht die Einhaltung des Hygieneplans, die Reinemachfrau könnte mit ihren Unterschriften in Verzug geraten. Dafür kommen im Notdienstzimmer die Protest-Plakate, die die ABDA für wenige Millionen drucken lassen wird, nicht so gut zur Geltung und die "Wir wollen mehr Geld"-Schreie stören den Apothker im kostenlosen Notdienst doch etwas. Übrigens: da wir zukünftig ein Weniger vom Garnichts erhalten, werden die ABDA und nachrangig die Kammern ihre Gebühren senken und pro Apotheke werden einige Tausend EUR für die verordneten qualitätssteigernden Maßnahmen frei. Das ist wahre Solidärität, die Funktionäre haben zugesagt, die nächsten 9 Jahre auf eine angemessene Bezahlung zu verzichten. Schluß für heute, jetzt muss ich wieder die vorgegebenen 2 Minuten um die nächste Rezeptur-Plausibilitätsprüfung kümmern, Qualität muss schließlich bei aller Rebellion sein.
#10Haben wir da wieder mal aufs Maul bekommen?
Wir gehen selbstverständlich wieder mal mit einem Lächeln im Gesicht von der Bühne. Passiert was? Passiert gar nix! Wann werden wir laut und ungemütlich? Gar nicht, wir verdienen ja so nen Haufen Kohle und der Nachbar könnte während Streik Umsatz machen. Wieso noch mehr auf den großen Haufen? Wird kommuniziert, dass das mittlerweile ein Häufchen (oder ein Loch je nach Situation) ist? Macht mich wütig, wirklich. Da bleibt mir nur ein "Thumbs up" für #6: Lassen wir uns weiter verarschen, wir haben es verdient!
#9unterschreibe ich alles was du geschrieben hast Elisabeth
Der ABDA und anderen an den Verhandlungen beteiligten, kann man getrost Versagen auf der ganzen Linie vorwerfen. Aber kein Wunder, wenn ich immer nur in Vorleistungen gehe und ausser zu tiefen Forderungen keine Drohungen in den Ring schmeisse, wer soll denn da noch Angst oder Ehrfurcht vor mir haben. Ich hätte als Aussenstehender den Apothekern auch nicht mehr gegeben! Die machens doch auch mit weniger.
#8Trio infernale.
Danke , arrogante FDP , danke feige CDU ! Danke ABDA, die Ihr behutsam, mit Augenmaß, nicht aggressiv, dafür umso ERFOLGLOSER, den Ausverkauf unseres Standes betreibt. Wir werden umso präqualifizierter, zertifizierter, dokumentierter und natürlich noch disziplinierter unsere Insolvenz anmelden ! Die politische Insolvenz haben wir ja schon seit Jahren hingelegt. Wir sind kein Rechenfaktor im Spiel der GKV. Ich könnte k........
#7leer ausgehen
Die Überschrift ist soooo wahr ... Die Apotheker werden leer ausgehen.. sie werden mit leeren Händen vor die Apotheke treten, nach Feierabend. Und "kein Vorschlag" hat auch was mit Vorschlag zu tun ...
#6Sch... auf das Geld
Geld wird maßlos überschätzt. Ohne den ollen Mammon ist alles viiieeel relaxter, echt man. Diese ständige sorge, dass man Steuern zahlen muss, das tägliche umschaufeln der Geldbündel im Keller, damit kein Schimmel dran geht ( höchstens der vom Amt `lol`), Mich wundert nur noch eines, dass von den Herr- und Frauschaften Politiker noch niemand auf die Idee gekommen ist, von uns Geld zu verlangen, damit wir umsonst liefern dürfen. Naja, vielleicht liest das ja einer. ...könnte aber sein, dass dann mein Laden schon zu ist, ich bin dann Hartzen. bis dahin lass ich mich weiter vera.....en
#5War das jetzt eigentlich..
..der von Herrn Spahn angekündigte Vorschlag vor der Sommerpause? "Ihr kriegt gar nix" ist natürlich auch ein Vorschlag..
#4Danke....
..aber die Hausapotheke war doch ein Erfolg,oder? nun kommt noch... ...die neue, weltklasse ApoBetr.O ...die EDV Zertifizierung ...die Barrierefreiheit ...Retax von BTM ...Vertretungseinschränkung ...Herr Martius ....nur Erfoge. ....nicht zu vergessen, DAS SOMMERFEST.......Gespräche mit Spitzenpolitikern bei einem Bierchen und Currywurst.
#3Bravo
..danke ABDA. Gute Arbeit. Bloß nicht aggressiv sein. Nur "erfolgreicher". Da bin ich jetzt mal auf die Stellungnahme von Herrn Wolf gespannt, die von Herrn Martius dann zügig verbreitet wird.. Ach ja und: Schon auch interessant, dass sich die große CDu nciht gegen die Winzlings-FDP durchsetzen kann..
#2Es hätte...
...viel schlimmer kommen können. Echt jetz!
#1Na da bin ich mal froh...
... das uns nix weggenommen wird. Die ABDA wird mit Sicherheit sagen, das ihre Forderungen "standen" und dass es doch noch viel schlimmer hätte kommen können.