Apothekenhonorar

Adexa: Mehr Geld für Notdienste, Rezepturen und BtM APOTHEKE ADHOC, 03.08.2012 15:36 Uhr

Berlin - Die Apothekengewerkschaft Adexa wehrt sich gegen die die vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) geplante Anpassung des Fixhonorars um 25 Cent: „Als Vertretung aller Angestellten in den öffentlichen Apotheken weist die Apothekengewerkschaft Adexa diesen Vorschlag als ungenügend zurück“, heißt es in einer Mitteilung. Neben einer höheren Vergütung des Fixums bräuchten die Apotheker auch mehr Geld für Notdienste, Rezepturen und die BtM-Abgabe.

Aus Sicht der Gewerkschaft sei abzusehen, dass die Erhöhung nicht ausreicht. Schließlich müsse unter anderem die durch die neue Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) gestiegene Arbeitsbelastung ausgeglichen werden. Ein angemessenes Einkommen der rund 130.000 Apothekenbeschäftigten müsse sichergestellt werden, so die Forderung der Adexa.

Durch die zu geringe Anpassung des Festzuschlages verschärfe sich der Druck insbesondere auf die Apotheken, die ohnehin am Existenzminimum wirtschafteten. „Und das begonnene Apothekensterben wird sich verschärfen, gerade auch auf dem Land“, so die Prophezeiung der Adexa. Niedrigere Einkommen führten zudem zu Nachwuchsmangel und Abwanderung in andere Branchen.

Bereits im Mai hatte sich die Gewerkschaft gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband Deutscher Apotheker (ADA) für eine Erhöhung des Fixums um 1,04 Euro ausgesprochen. Auch die ABDA hatte zuvor 9,14 Euro gefordert.

APOTHEKE ADHOC Debatte

Ältere Kommentare lesen 30 Kommentare
  • 9.August 2012, 09:20Uhr
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    #30????

    @ Kollege Schulze, keine Ursache ich falle da manchmal auch drauf rein oder manchmal platzt mir der Kragen. Ich denke mal spendet 10% von seinem Einkommen jedes Jahr :-) . @a.a. Haben sie mich nicht bei Facebook gefunden, nicht richtig gegoogelt ? Aber sie heißen wirklich a.a. ? Sind sie mit dem A.A.A. Schlüsseldienst verwandt ? Wir gehen nicht auf "Argumente" ein, aber alle Inhaber haben immer einen höheren Stundenlohn, als die Angestellten ? Ist das ein Naturgesetz ? Komisch dann habe ich nachweisbar in mind. 3 jahren meiner Apothekenlaufbahn dagegen verstoßen. Sowohl als Inhaber als auch als Angestellter. Was denken sie welche Kollegen sich hier Luft machen, die wenigen denen es noch gut geht ? Oder die wo es richtig hart wird ? Haben sie schon mal jemanden entlassen müssen, den sie seit 20 Jahren kennen. Mußten sie schon mal einer alleinerziehenden PTA, die sie aus Schulzeiten kennen die Stunden kürzen, haben sie schon mal einer guten Auszubildenden gesagt das sie durch das AMNOG doch nicht übernommen wird ..... ? Es mag Chefs geben den geht das am Arsch vorbei (speziell in großen Unternehmen), ich denke aber die große Mehrheit hat daran heftig zu knabbern. So ist das reale Leben, außerhalb des Traumzauberlands .

  • 8.August 2012, 18:57Uhr
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    #29???

    Wovon jetzt in Beitrag §27 die Rede ist habe ich nicht ganz verstanden. Ich habe zum erstenmal trotz Warnung (zufällig) von Kollegen in einem Forum mitgemacht. Ist schon erstaunlich, die hatten recht. Das "Ziel" war die zu Anfang aufgetauchten Beschimpfungen zu "bändigen" Ist mir nicht gelungen. Das gefährliche ist, man wird ja selber fast schon so. Wer bitte schön ist dieses Mauzini ???? Wenn man seinen Namen nicht sagen will, muß man sich doch dabei nicht lächerlich machen. Ist auch erstaunlich, daß sich kein anderer noch zu Wort gemeldet hat. Der sich das von Herrn Schulze nicht bieten lässt. Scheinen doch immer die gleichen hier zu sein. Ich glaube Foren sind dann doch nichts für mich.

  • 8.August 2012, 18:25Uhr
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    #28@ #27 Ich danke Ihnen für die

    freundliche Unterstützung bzgl. "a a" Für mich ist dieses Thema jetzt erstmal durch. Abwarten was die Zeit bringt, wer wann was fordern wird. Nur darum ging es mir ja und um die "mangelnde Unterstützung" der ADEXA gegenüber der Politik. Und die restlichen Argumente und Thesen aus dem letzten Kommentar habe ich mir geschenkt und symbolisch in 4 Teile geknittert und dem Papierkorb anvertraut. Das Leben ist nun mal anders, wie das was dort behauptet wurde. Ach so sein Spendenverhalten hat er bis jetzt noch nicht erwähnt.

  • 8.August 2012, 17:56Uhr
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    #27Ein neuer Troll ??

    .... ich rate mal ins Blaue . Die Penetranz seinen Mitmenschen nicht zuzuhören. Arbeitgebern Unterstellungen zu machen. Diese weitschweifigen Abweichungen vom Thema. Herr Kali.... wenn schon ein "Pseudonym" dann bitte auch die Schreibe ändern. (falls sie es nicht sind, tippe ich auf Herrn Schmidt) Und wenn sie schon soviel Scheiße schreiben, ja ich kenne mittlerweile 3 Kollegen die weniger verdienen als ihr Angestellter Apotheker. Die aber aus familiären Gründen eine Vertretung brauchen !! A) Natürlich kann man mit 3 Kindern einem Mann auf "Montage" auch 70 Stunden Öffnungszeiten anders abdecken. Natürlich gibt es zig Apotheker die nur auf eine Teilzeitstelle warten : 5x die Woche ab 16.00 Uhr (da macht die Kita zu) + Samstag + Notdienste. Mietvertrag über 10 Jahre und einen Haufen Schulden an der Backe. B) Natürlich kann man kurz vor der Rente und einer unverkäuflichen Apotheke aber einem schwer kranken Mann top Verdienste fahren und langem Mietvertrag. Das geht ohne Vertretung, kein Problem. C) Wäre im meinem Umfeld zu eindeutig, deshalb ..... . Ich weiß nicht nicht in welchen Traumzauberland sie leben, aber es sei ihnen gegönnt. Es geht nichts über ein geschlossenes Weltbild. Links ne Mauer, rechts ne Wand , oben, unten , alles dicht. Das Glück ist bei den Do ... . Lebt sich ruhiger gelle.

  • 8.August 2012, 16:00Uhr
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    #26Na, Na, Na, da ist wohl,

    jemand erwischt worden. Politkiker haben es in solchen Fällen einfacher als Sie. Die handeln nach dem Motto: Wenn du nicht mehr weiter weist, gründe einen Arbeitskreis. Aber ganz so schwer hatten Sie es jetzt auch nicht. Ihr Motto: auf die harten Argumente gehe ich nicht ein, sondern picke mir das raus was mir passt. Na, Na, Na So nicht mein Lieber Herr Schulze :-)

  • 8.August 2012, 15:08Uhr
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    #25Da Sie offensichtlich

    meiner Meinung sind " 0,25 ist sehr wenig, so wenig das man sicherlich nicht von Spielräumen sprechen kann, die Lohnerhöhungen aufgrund dieser Erhöhung möglich machen." erübrigt sich alles weitere. Wichtig wäre noch die ADEXA begreift das auch. Der Rest Ihres Kommentars sei Ihnen hiermit geschenkt, er beruht auf mehreren Annahmen die ich so nicht teile. Ich sehe aber jetzt keine Notwendigkeit Ihnen das Satz für Satz zu erklären. Wichtig ist nur Ihre Erkenntnis: " 0,25 ist sehr wenig, so wenig das man sicherlich nicht von Spielräumen sprechen kann, die Lohnerhöhungen aufgrund dieser Erhöhung möglich machen."

  • 8.August 2012, 14:35Uhr
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    #24Wissen Sie,

    ganau diese Darstellungen regen mich auf. 0 Euro ist es eben nicht. Eine Erhöhung von 0,25 ist sehr wenig, so wenig das man sicherlich nicht von Spielräumen sprechen kann, die Lohnerhöhungen aufgrund dieser Erhöhung möglich machen. Bürokratiewahnsinn ist sehr schlimm. Haben Sie oder werden Sie jemanden einstellen oder werden die gleichen Mitarbeiter einfach nur schneller rennen. Natürlich fehlen die Mitarbeiter an einer anderen wichtigeren Stelle, nur zu sagen die Personalkosten steigen wenn gleiches Personal fürs gleiche Geld in der gleichen Zeit mehr arbeitet ist dann schon etwas erläuterungsbedürftig. Die "allernervigsten" Sachen bleiben doch an den Mitarbeitern hängen oder, mal ehrlich. Den Unsinn mit dem Stundenlohn hört man oft. Bei gebetsmühlenartiger Wiederholung wird er nicht richtiger. Ein Chef hat selbstverständlich einen höheren Stundenlohn als der bestbezahlte Mitarbeiter in seinem Laden. Das ist so und bleibt so, ist auch richtig so ! Da werden viele Vorteile, die ein selbständiger Kollege hat. Kann ich dutzende aufzählen, wird langweilig, einfach untern Tisch gekehrt bzw. erstmal als selbstverständlich hingenommen. Sonst würde das ja niemand machen oder ? Jemand macht sich selbständig, weil er mehr verdienen möchte ! Alles weitere Geschwätz ist Unsinn, warum sollte er das Risiko eingehen finanziell größere Risiken auf sich zu nehmen als ein einfacher Angestellter. Ganz einfach, er will für seine Arbeit mehr Rendite oder weniger Arbeit für mindestens das gleiche Geld. Es gibt Apotheken die sich keine Vertretung leisten können, selbstverständlich, wie in jeder anderen Branche, gibt es das hier auch. Es ist eine Bleidigung aller Angestellten, zu behaupten, man würde weniger Verdienen als der Angestellte bei ihm in der Apotheke !!!!! Es ist nicht nur eine Beleidung sondern ein für "Dumm" verkaufen wollen. Diese "Rummrechnerei mit den Stundenlöhnen für Selbständige ist an sich schon ....... Sie sprechen auch von Verantwortung, meinen Sie die soziale Verantwortung. Wenn es schlechter läuft werden Mitarbeiter gekündigt, Stunden gekürzt......wie in jeder Branche. Meinen Sie pharmazeutische Verantwortung, die die Mitarbeiter in uneingeschränkter Version haben. Meinen Sie die finanzielle Verantwortung, die natürlich mit Rendite abgedeckt werden sollte. Da entscheidet doch nun wirklich jeder selber, wieviel er Inverstiert und welches Risiko er eingeht. Also ich bitte Sie, machen Sie sich mal bei einem Gläschen Wein, Cola.... noch ein paar Gedanken.

  • 7.August 2012, 15:50Uhr
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    #23also mal ehrlich, haben Sie mal nachgerechnet,

    was nach Steuern von den 0,25€ pro Monat übrigbleiben würde falls der Zwangsrabatt so bleibt wie er ist und nicht auf 2,35 steigt (dann ist die Rechnung ganz einfach = 0,00€) , also falls er so bleibt. Haben Sie ungefähr eine Vorstellung was der ganze Bürokratiewahnsinn der auf die Apotheken so zukommt an Sachkosten und Arbeitszeit so kostet, ich nehme an nein. Die Gedanken hier an eine Lohnerhöhung bei gleichbleibender Arbeitszeit oder mehr Freizeit zu denken ist eher wohl irrig. Es ist somit der Zustand erreicht, wie in vielen anderen Branchen auch, dass jeder Arbeitnehmer froh sein muss seinen Arbeitsplatz behalten zu können mit einem aus meiner Sicht und im Vergleich zu anderen Branchen auch vernünftigen Einkommen. Das das so ist, ist aber nicht Schuld des Apothekeninhabers sondern liegt bei der Politik und den KK. Der Zustand das jeder angestellte Approbierte bezogen auf die Arbeitszeit besser dasteht, wie der Besitzer, bzgl Urlaub ebenso sollte auch Ihnen geläufig sein. Bezüglich der Relation zwischen Verantwortung und persönlicher Haftung zur Entlohnung eines Apothekeninhabers mache ich auch mal keine Ausführungen, weil allgemein bekannt. Das wir sehr weit auseinderliegen liegt halt in der Natur der Dinge. Was Sie unter "Liberalo" verstehen weis ich nicht. Aber das was Verbände und Gewerkschaften momentan bzgl. Apotheke tun oder lassen findet nun mal nicht immer meine ungeteilte Zustimmung, heisst aber nicht, das alle immer nur "Sch.." sind.

  • 7.August 2012, 14:00Uhr
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    #22@21 Sehr weit auseinander !

    ich denke an dieser Stelle sind wir sehr weit auseinander. Sie sind denke ich mehr der "Liberalo". Gewerkschaften und auch andere Verbände sind ihnen ein einziger unnützer Schei.... (andere Verbände = AG- Verband). Ich bin für starke Organisationen, die auf Augenhöhe verhandeln können. An irgendeiner Stelle habe ich von Ihnen gelesen , sinngemäß, die Gewerkschaft kommt schon in die Gänge, wenn es was zu verteilen gibt. Klartext: Wenn es überhaupt Zuwachs gibt, was alle, die bei Verstand sind, hoffen, möchten Sie alles für sich behalten bzw. nicht einem Vertrag "ausgeliefert" sein, der die "Zuteilung" sozusagen grundsätzlich und grob regelt. Unmutsäußerungen sind die eine Seite. Dinge zu schreiben, die wirklich entweder Binsenweisheiten sind und so darzustellen, als ob Sie was neues entdeckt hätten, die andere Seite. Selbstverständlich wollen auch Angestellte mehr Geld. Das macht nun mal eine Gewerkschaft ne. Sie können ja mal beim Nachbarn klingeln und ihm die Neuigkeit mitteilen, daß der ADAC seit neuestem für liegengebliebene Autos zuständig ist :-) Oder habe ich wieder alles nicht verstanden, wie ein anderer Kollege geschrieben hat.

  • 7.August 2012, 07:16Uhr
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    #21Angst vor Gewerkschaften habe

    ich noch nie gehabt. Wohingegen ich aber Unverständnis habe, wenn Gewerkschaften mit der Kraft die diese haben, Arbeitgebervertretungen (DAV) Sachen auf's Auge drücken die fernab jedweder Realität und schlichtweg falsch sind und dann auch noch Arbeitnehmerinteressen widersprechen. Das Problem was ich sehe ist, dass sich Funktionäre von Arbeitnehmervertretungen genausoweit von der Basis entfernen wie Funktionäre der Arbeitgebervertetungen, sprich da verhandeln in der Regel Personen miteinander, die weit weg von der Basis leben. Dieser Eindruck führt bei mir zu heftigen Unmutsäußerungen in beide Richtungen. "Die Freiheit nehm ich mir." Übrigens wie ist denn diese Aussage Ihrerseits an anderer Stelle zu verstehen. Zitat: " a a 06. August 2012, 22:56 Uhr #4 Weiter so, ich finde das gut was ADEXA macht. Erst eine saftige Honorarerhöhung durchboxen, dann aber eine saftige Lohnerhöhung für die Angestellten. " Zitatende Das ist doch in wenigen Worten und sehr direkt gesagt, was ich schon versucht habe auszudrücken, worum es der ADEXA vermutlich geht.

  • 6.August 2012, 22:35Uhr
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    #20Artikel

    ist sehr interessant (Link). Manches gilt sicherlich heute noch uneingeschränkt, aber vieles ist dann doch heute wirklich ganz anders. Gewerkschaften können natürlich auch mal ganze Volkswirtschaften lahm legen. Aber da sind die Angestellten in der Apotheke nun wirklich sehr weit davon entfernt. Also keine Angst vor Gewerkschaften Herr Schulze :-)

  • 6.August 2012, 15:24Uhr
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    #19Das sind aber

    jetzt Unterstellungen Ihrerseits. Aber der letzte Tarifvertrag insbesondere zu der Zwangsversicherung war und ist mir schon etwas lästig und erzeugt bei mir einen gewissen Groll, den ich nicht verbergen kann und dann halt überall durchschlägt. Im übrigen bin ich ja nicht der Einzige, der mit der Rolle der ADEXA eher unzufrieden ist., folglich muss da schon was dran sein.

  • 6.August 2012, 14:56Uhr
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    #18Gewerkschaften

    vorab, ich habs noch nicht gelesen. Aber glauben Sie es geht ganz ohne Gewerkschaften ? Oder mögen Sie die nur nicht im Apothekenbereich, weil die Ihren Gewinn schmälern könnten. Ich bin auch Gewerkschaftsmitglied, finde das grundsätzlich ganz o.k, wenn auch AG organisiert sind.

  • 6.August 2012, 14:47Uhr
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    #17Lesen Sie doch mal nach

    http://www.arbeitermacht.de/rm/rm31/marxismusundgewerkschaften.htm da ist meine Schlußfolgerung zur Rolle der Gewerkschaften villeicht nicht gänzlich falsch?

  • 6.August 2012, 14:36Uhr
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    #16Geschichte

    Beitrag 11 ist mir auf die schnelle aufgefallen. Ich glaube da haben Sie historisch etwas nicht ganz verstanden. Marx und so.....

  • 6.August 2012, 14:28Uhr
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    #15und wer oder was

    sind Sie. Werden Sie mal konkreter, wo und wann habe ich wen diffamiert. Kann ich so nicht sehen, möglicherweise etwas überspitzt, das muß aber sein, sonst wird man in dieser unserer Welt nicht wargenommen. Aber mehr wie zwei Buchstaben bin ich ja schon mal.

  • 6.August 2012, 14:27Uhr
    Community Mitglied

    #14Macht das Sinn ?

    Ich verfolge diese Diskussionen hin und wiedermal. Beiträge von Herrn Schulze habe ich auch oft gelesen. Ist er wirklich ein Apotheker ? Voller Diffamierungen etc. , was soll das bringen ? Aussagen von Herrn Baumann, voller Frauenfeindlichkeit. Honorarthematik oder Beleidigungen von irgendwelchen Leuten, die halt auch was schreiben.

  • 6.August 2012, 11:21Uhr
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    #13Da haben

    wir doch auch etwas erreicht, zumindest ein Eingständnis, dass die Meinung von damals nicht mehr verbreitungswürdig ist.

  • 6.August 2012, 09:50Uhr
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    #12@ Kollegen Baumann und Schulze ...

    ... nur mal als Hinweis ! Vorsicht wenn sie hier mit Herrn Kalipcioglu diskutieren . Kollege Beyer, Ich und Kollege Schulze (als 1. :-) ) hatten schon eine Diskussion mit ihm. Thema: " Kassenabschlag muß sinken" . Alle ! Beiträge von Herrn Kalipcioglu sind mittlerweile gelöscht ! Auch sein Schlußwort "Arbeitgeber bleibt Arbeitgeber !" Warum wohl ??

  • 5.August 2012, 09:19Uhr
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    #11keine Bange,

    die Adexa kommt schon noch, wenn es um die Verteilung des MEHR geht in die Gänge. Als nichts anderes sehe ich die jetzige sehr späte Wortmeldung Insofern ist es sehr zeitig, es gibt noch nichts (in Zahlen 0,00€) zu verteilen . Dann geht der Kampf der Arbeitnehmergewerkschaft los, gegen den Arbeitgeber. Mie dem Arbeitgeber geht nicht, weil das ist seit Marx gegen die die Hauptaufgabe jeder Gewerkschaft, die heisst "Vertetung der Arbeitnehmerintereressen gegen die Arbeitgeber". Die Aussage aber "unser Vorstand ist mit allen im Gespräch" könnte glatt von ABDA / DAV abgeschrieben sein, dort sind es die "HINTERGRUNGGESPRÄCHE" im Hinterzimmer.

  • 4.August 2012, 15:58Uhr
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    #10Meine Aussagen sind Tatsachen!

    Zu meinen Aussagen stehe ich absolut, Die ADEXA taugt nichts, weil sie ggü. der Politik nur kuscht. Auf Anfragen an die ADEXA bekommt man nicht mal eine Antwort. Vielleicht habe ich mehr Erfahrungen mit der ADEXA als Sie Herr Kalipcioglu.

  • 4.August 2012, 14:06Uhr
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    #9Gehalt-Vergleich

    Der Durchschnittsgehalt bei der GKV beträgt inzwischen 4.000 € brutto p.m. Wie wir wissen deutlich höher als das höchste Approbierten-Tarif. Viellicht könnte man das ja auch mal in der Presse diskutieren. Wie hoch war denn eigentlich bei der GKV der Gehaltzuwachs in den letzten 8 -10 Jahren?

  • 4.August 2012, 11:54Uhr
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    #8@Kollege Becker

    Ich persönlich habe ihr keine Frage gestellt, aber unser Vorstand ist mit allen im Gespräch. Adexa setzt ihre Möglichkeiten so gut es geht ein, damit es für die Apotheken endlich mal eine einigermaßen faire "Behandlung" gibt. Nur am Rande: Äußerungen wie von Kollegen Baumann sollten unbedingt vermieden werden. Sie helfen nicht weiter.

  • 4.August 2012, 09:28Uhr
    Community Mitglied

    #7ABDA/ ADEXA

    Vielleicht beweist uns die ADEXA ja nun, dass sie es besser kann als die ABDA. Führungslosigkeit und Konzeptlosigkeit haben wir da ja schon mehr als genug. Mann was könnten wir bewegen, wenn.. ja, wenn.. Frage an Herrn Kalipcioglu: Wo und wie haben Sie denn Frau Schwesig diese Fragen gestellt? Auf facebook hab ich es schon versucht. Da stellt sie sich in dem Punkt tot. Haben Sie denn eine Reaktion bekommen? Nur mal so als Tipp: Schwesig - SPD/ Betont die Wichtigkeit von Fauenarbeitsplätzen. ADEXA - Vertretung der MitarbeiterINNEN. facebook - Jeder kann mitlesen.. Na, klingelt´s da irgendwie?

  • 4.August 2012, 09:19Uhr
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    #6@herr baumann

    na, mit den aussagen haben sie sich ein wenig disqualifiziert. ohne mitarbeiter und deren vertretung wird nichts gehen...

  • 3.August 2012, 22:53Uhr
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    #5Schade Adexa...

    aber ihr habt es bei der ABDA gelesen: 18% Gehaltssteigerung in 9 Jahren. Das ist zwar nicht übermäßig, aber immerhin. Das, was die Mitarbeiter mehr haben, haben die Inhaber weniger. Irgendwann ist mal Ende Gelände. Falls die Verbände das nicht genau so sehen, treten wir halt aus... basta.

  • 3.August 2012, 21:57Uhr
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    #4Männlicher Kollege

    Alles klar Herr Baumann !

  • 3.August 2012, 21:06Uhr
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    #3Bla Bla Bla- Adexa die Luftnummer

    Die ADEXA ist dafür bekannt, dass sie nur labert. Aktionen hat die ADEXA noch nie gestartet. ADEXA ist ein katastrophal inhomogen ungeführter Verein, der nix als labern kann. Nur die ADEXA hat es in der Hand, die Mitarbeiter bundesweit zum Streik aufzurufen. Apothekeninhaber dürfen nicht streiken, aber Mitarbeiter. Die ADEXA hat schon bei Ulla-Trulla gekuscht und wird es jetzt wieder tun. Das ist eben keine Führung drin, das sind eben nur Damen aus der Abteilung Kaffeklatsch! Da fehlt männliches Durchsetzungsvermögen! Liebe Kollegen, trennt Euch von der Hoffnung auf die ADEXA. Im Verhältnis zur ADEXA ist jede Schnecke doch ein wildes Tier!!!

  • 3.August 2012, 20:05Uhr
    Community Mitglied

    #2Tun wir, tun wir !

    Auch die sozialdemokratin Fau Schwesig bekommt unangenehme Fragen gestellt. Aber bekanntlich ist es so, daß es einfacher ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil (Albert Einstein). Man hat den Eindruck, als ob unsere Politiker gegenüber den Apotheken in Vorurteilen "gebadet" worden sind. Man muß die "Veranwortungsträger" erstmal zum verantwortungsvollen zuhören bringen. Dies geht nur, wenn alle in öffentlichen Apotheken Beschäftigten wirklich zusammenhalten. Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Mitglieder, Nichtmitglieder....Solidarität ist gefragt !!!!

  • 3.August 2012, 16:44Uhr
    Community Mitglied

    #1Schon lange überfällig

    gut, dass die ADEXA sich jetzt auch mal zu Wort meldet. Und das sollte sie noch viel lauter tun. Warum fragt die ADEXA zum Beispiel Frau Schwesig nicht mal, warum sie Arbeitsplätze in den Apotheken überwiegend für Frauen eigentlich für wertlos hält, obwohl sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit ins Frauen/Teilzeit/Beruf/Familie/Kinder-Horn trötet.