Apothekenhonorar

ABDA glaubt an Nachschlag Benjamin Rohrer, 27.07.2012 17:21 Uhr

Berlin - Bei der ABDA gibt man die Hoffnung nicht auf, dass für die Apotheker mehr als 8,35 Euro drin sind: Bei dem heutigen Treffen des Gesamtvorstandes in Berlin habe man sich auf zwei wesentliche politische Ziele geeinigt, hieß es aus Teilnehmerkreisen. Einerseits will man sich in der Jägerstraße dafür einsetzen, dass der Fixzuschlag nicht nur um 25 Cent pro abgegebener Packung angepasst wird. Zusätzlich wollen die Apotheker für einen niedrigeren Kassenabschlag kämpfen.

Allerdings macht man sich bei der ABDA auch über das Medienecho große Sorgen: Leserreaktionen und Kommentare in vielen regionalen und überregionalen Zeitungen hätten gezeigt, dass die Bevölkerung gegen die Apotheker aufgebracht sei. In Hintergrundgesprächen wollen die Apotheker nun deutlich machen, dass nicht nur an Ärzte und andere Leistungserbringer, sondern auch an die Apotheker gedacht werden muss.

In Sachen Fixhonorar hat sich der Gesamtvorstand nicht auf einen neuen Betrag geeinigt, der in den Nachverhandlungen erzielt werden soll. Fest stehe, dass man sich in Gesprächen mit der Politik für ein höheres Fixum einsetzen werde, hieß es.

Konsens herrschte darüber, dass ein niedrigerer Kassenabschlag keine Alternative sein könne, weil die Apotheker beides bräuchten: ein höheres Fixum und einen geringeren Zwangsabschlag. Weil es aus der Koalition schon Befürworter für eine Festlegung der Verhandlungsbasis auf 1,75 Euro gegeben hat, machen sich die Apotheker Hoffnung.

Auch die von der CSU ins Spiel gebrachten Anpassungen in den Bereichen Nacht- und Notdienst wurden thematisiert: Der Gesamtvorstand soll sich jedoch einig gewesen sein, dass dort keine kurzfristigen Anpassungen möglich seien.

APOTHEKE ADHOC Debatte

Ältere Kommentare lesen 19 Kommentare
  • 1.August 2012, 23:53Uhr
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    #19kitschiges Drehbuch

    Man könnte dieses ganze Melodram in eine Schmierenkomödie gießen, vielleicht noch mit Theo Lingen aus den 50er Jahren... Und gewiss würde der drittklassige Regisseur seine Lacher finden. Rösler macht dabei den schwarzen Kobolt, der plötzlich und schrecklich grinsend aus dem Würfel herausschnellt, mit dem Kopf wackelnd... Ich frage mich auch, wie so einige hier, warum Fritz Becker so vorschnell die Erhöhung des Fixhonorars nannte und diesen Ball als einzigen in der Luft behielt, um Spahns Metapher hier noch einmal aufzugreifen. Warum sind sie nicht offensiv an die heilige Kuh der Krankenkassen, den Kassenabschlag, herangegangen? Die Medien hätten dessen Kürzung nicht mal erklären können, da kaum jemand überhaupt weiß, dass wir den Kassen Rabatte gewähren! Jegliche Erklärungsversuche wären zu unseren Gunsten ausgefallen. Somit hätten sie es gelassen. Es wäre auf Seite 5 in Spalte 3 mal erwähnt worden, so wie nun die gekürzte Fassung der Richtigstellung verleumderischer Meldungen der Märkischen Allgemeinen durch den brandenburgischen Kammervorsitzenden bei den Leserbriefen. Wenn hier schon Westernhagen zitiert wurde, mache ich mit einem bekannten Titel der Band Pankow weiter, die, obwohl der Song von der DDR handelt, hier wie der Hals in die Guillotine passt: das selbe land zu lange geseh'n die selbe sprache zu lange gehört zu lange gewartet zu lange gehofft zu lange die alten männer verehrt ich bin rumgerannt zu viel rumgerannt zu viel rumgerannt ist doch nichts passiert http://www.youtube.com/watch?v=xw1SyiO-2lk

  • 29.Juli 2012, 16:26Uhr
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    #18Furcht vor dem Echo...

    Hab ja schon länger nichts mehr zu dem ganzen Kasperles-Theater in unserer Standespolitik geschrieben.... ... aber diese Angst vor medialem Echo treibt einen dann doch um. Wieso? Weil das Echo steuerbar ist. Wie? Dazu kurze Erklärung, wie sich mir die Sache dargeboten hat: In einer schier tollkühnen und zeitlich äußerst straff organisierten Aktion gibt man den 0,25 Euro-Entwurf an die Ministerien, gleichzeitig wird schon mal die FAZ auf das Thema aufmerksam gemacht (de facto: informiert als ob der Entwurf bereits genehmigt worden wäre). Ab jetzt passieren zwei Dinge: auf politischer Seite winkt man den Entwurf in der Tat durch, damit die Apotheker Ruhe geben, auf der anderen Seite heizt die Veröffentlichung der Pläne parallel die Stimme des Volkes negativ auf. Somit hat im Nachspiel die Politik das Argument "mehr war nicht drin, das Volk murrt..." und die Apotheker haben ein neuerlich schlechtes Image. Wie das Echo steuerbar wäre? Indem man nicht immer Re-agiert, sondern agiert. Meinung wird doch heute nicht mehr durch Fakten geschaffen, sondern ist abhängig davon, wer und - vor allem wie - über ein Thema gesprochen wird. Konstatieren muss ich, dass die Medienabteilung der ABDA (auch) hier versagt hat bzw. dass man allgemein in der Jägerstraße nicht mit dem Grad der Infamie politischer Akteure gerechnet hat, obwohl man sich lange genug "in guten Gesprächen" befunden haben will und somit die Gegenüber bekannt sein müssten. Der Schaden - der mediale - ist angerichtet und aus meiner Sicht ist er auch nicht mehr durch Dementis und Richtigstellungen korrigierbar, zumal FAZ, SPON etc. alles andere als apothekerfreundlich sind und einen Teufel tun werden, da irgendwas im Nachhinein richtig zu stellen. Was uns bleibt - abgekoppelt von der ABDA und der öffentlichen medialen Vertretung, das sind solche Videos wie von Ann-Katrin Kossendey - ständig und dauerhaft an die Kunden kommuniziert. Was wir für die Zukunft tun könnten wäre selbst medial tätig zu werden und uns auf diese Weise selbst vertreten - Fakten erklären, Fakten richtig stellen und zwar schnell und unmittelbar.

  • 28.Juli 2012, 20:00Uhr
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    #17 @ 16

    ... und ich krieg ´nen Schlag-Anfall. (Naja...)

  • 28.Juli 2012, 10:09Uhr
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    #16von Schlägen und Tritten

    Vorschlag. Schlag ins Gesicht. Ja, ich glaube auch an den Nach- Schlag. An Schläge überhaupt. Und zum Abschied einen Tritt in den Arsch.

  • 28.Juli 2012, 00:17Uhr
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    #15ja ja zur Überschrift

    Glaubst du an den lieben Gott? Oder an Guevara? Ich glaube an die Deutsche Bank Denn die zahlt aus in bar - aah Liebling, lass uns tanzen, hast du noch 'nen Pfefferminz? So, und nun gib mir 'nen Kuss, mit Pfefferminz bin ich dein Prinz (Marius Müller Westernhagen)

  • 27.Juli 2012, 22:01Uhr
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    #14Wir brauchen tatsächlich eine "interne Debatte" der Basis

    Und zwar zu 2 wesentlichen Fragen: 1) Wer stellt ab Herbst die NEUE deutsche Standesvertretung der Apotheker? Gleichzeitig: Wer kann ab NÄCHSTER Woche schon den Karren "kommissarisch" aus dem Dreck ziehen? 2) Wie sorgt die kommende Generation Apotheker dafür, dass unser Gemeinwohlbeitrag öffentlich-medial wieder wahrgenommen und wertgeschätzt wird (auch finaziell)? - was macht der Berufsstand mit Apothekern, die hemmungslos bescheissen/beschissen haben? - wies sorgen wir dafür, dass Kollegen, die unseren Beruf offensichtlich und wiederholt nicht adäquat ausführen können oder wollen, zukünftig sanktioniert werden? - was sind pharmazeutische Kernkompetenzen? Welchen Scheiß sollten wir FREIWILLIG aus den Apotheken entfernen? Die Zeit ist reif für neue Ideen. Lasst uns diese sammeln und umsetzen. apothekerprotest.de PS: Herr Wolf, herr Becker, Herr Schmidt und wie Ihr alle heißt: Heute habt Ihr das allerletzte Fünkchen Vertrauen endgültig bei mir (und ganz sicher sehr vielen anderen) verspielt! Was heute in Berlin passiert zu sein scheint, ist an Lächerlichkeit, Armseligkeit, Inkompetenz, Führungsunfähigkeit, auch Arroganz nicht mehr zu übertreffen. Nicht mal durch unsere politischen Gegner! Ich habe von Ihnen genug gehört/gesehen (bzw. bisher auch mal zu wenig).

  • 27.Juli 2012, 21:24Uhr
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    #13.

    1. ein "erhöhtes" fixhonorar erhöht die preise und somit evtl. auch die zuzahlung der kunden --> schlecht 2. kassenabschlag verändert die preise nicht --> gut! das sagen wir apotheker schon seit diese diskussion anfing. aber die politik versteckt sich hier hinter dem gmg 2004 , sprich verhandlungen zwischen kassen und apothekern sollen den abschlag regeln. was dabei rauskommt, haben wir ja bei den 1,75 € gesehen. aber für jeden schwachsinn werden gesetze erlassen und hier würde es plötzlich nicht gehen, das einfach per verordnung zu ändern ?! 3.Auch die von der CSU ins Spiel gebrachten Anpassungen in den Bereichen Nacht- und Notdienst wurden thematisiert: Der Gesamtvorstand soll sich jedoch einig gewesen sein, dass dort keine kurzfristigen Anpassungen möglich seien. aha. und? was heißt das ? thema erstmal fallenlassen? gar nicht erst versuchen? @bernard #5: csu wählen ? bloß weil die gerade auf kuschelkurs sind? das sind doch die gleichen oppotunisten wie die ganze restliche verlogene mischpoke !! daß wird mit denen keinen deut besser, wenn es um echte entscheidungen geht. jetzt können sie sich als wohltäter aufspielen, weil sie eh nix zu sagen haben. aber sie wollen unbedingt ihr ergebnis für 2013 verbessern, sonst gar nichts !! nachtrag: über das medienecho machen sie sich sorgen,soso. dann sollten die irrlichternden herren mal dafür sorgen, daß den medien klargemacht wird, daß es einen generationenwechsel in den apotheken gegeben hat. und wir jüngerensind die"lost generation "!! und ja, ich habe das bereits gemeldet an: welt spiegel sueddeutsche frau haderthauer (persönlich von angesicht zu angesicht) bayer. staatsregierung nebst unterressorts fr.leutheusser-schnarrenberger fr. flach bayer. rundfunk bayer. fernsehen "meinen"csu- lokalmatadoren stadtmagazin ingolstadt "espresso"

  • 27.Juli 2012, 18:49Uhr
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    #12JETZT JÄGERSTRASSE BESETZEN !!!

    Wenn 1000 Kollegen am nächsten Samstag den Palast stürmen -Apo bleibt zu- dann WIRD die Presse aufwachen !!! 1989 Leipzig hat das vorgemacht WIR SIND DIE APOTHEKER ---nicht ihr da im Palais

  • 27.Juli 2012, 18:29Uhr
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    #11JETZT WOHL VÖLLIG DANEBEN ? ??????

    "Konsens herrschte darüber, dass ein niedrigerer Kassenabschlag keine Alternative sein könne, weil die Apotheker beides bräuchten: ein höheres Fixum und einen geringeren Zwangsabschlag. Weil es aus der Koalition schon Befürworter für eine Festlegung der Verhandlungsbasis auf 1,75 Euro gegeben hat, machen sich die Apotheker Hoffnung" Hallo, was fürn Schmarren .... Die sinnlose HONORARFORDERUNG war ca 1.00 Euro ... der Abschlag beträgt 2.05 .... Nein runter mit dem Honorar auf 7,90 und runter mit dem Abschlag auf 0.00 ist doch ein perverses System plus 8,10 minus 2.05 ...

  • 27.Juli 2012, 18:27Uhr
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    #10hoffnungen...

    super ! irrlichternde alte männer ! man muß den medien zeigen, daß es eine NEUE generation gibt, die die apotheken übernommen haben, nachdem die fetten jahre vorbei waren, es müssen JÜNGERE gesichter ins bild ! und erklären: die fetten jahre gab es, keine frage.das bestreiten wir nicht. aber nicht mehr seit 15 jahren ! das bild in den köpfen der bevölkerung muß sich ändern ! SO müssen wir an die presse und die menschen draußen rangehen. und eben wir jüngeren kollegen zahlen mit immer weniger rest höhere löhne, sozailabgaben und meistens auch kredite !

  • 27.Juli 2012, 18:21Uhr
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    #9Hoffnung ist keine Trumpfkarte!

    Es bleibt also bei der alten allergenen Strategie.Höhere Preise etc. Die Reaktionen sind vorhersehbar.Steilvorlage zum Gegenangriff. Vielleicht ist ja alles Tarnung? Gibt es vielleicht den Gedanken,dass immer von den Apothekern die Rede ist.die Geld wollen.Es sind die Betriebe-hier Apotheken-,die die kasseninduzierte Mehrarbeit dh ihre qualifizierten Angestellten bezahlen wollen.Danach sollte auch die Erhaltung von Arbeitsplätzen angemessen bezahlt werden. Welch seltsame Verhandlungsgrundlage ist die Hoffnung,dass hier fast um Gnade gewinselt wird. Fixum plus geringerer Abschlag bedeutet doch Aufrechterhaltung der bereits fehlgelaufenen Argumentation. Oder ist das nur eine Kommunikationspanne?

  • 27.Juli 2012, 17:53Uhr
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    #8Bei der Sondersitzung...

    "Auch die von der CSU ins Spiel gebrachten Anpassungen in den Bereichen Nacht- und Notdienst wurden thematisiert: Der Gesamtvorstand soll sich jedoch einig gewesen sein, dass dort keine kurzfristigen Anpassungen möglich seien." Ich versuche gerade mir vorzustellen, wie der Gesamtvorstand dieses Thema behandelt hat. Etwa so: "Wer ist der Meinung, dass in den Bereichen Nacht- und Notdienst eine kurzfristige Anpassung möglich ist?" (Pause) "Keiner?" (Pause) "Ich auch nicht. Nächster Punkt" Ruf von hinten (Ostfriese?): "Mach hin, ich muss heim zum Grillen (lecker Bratwurst) und Chillen!

  • 27.Juli 2012, 17:50Uhr
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    #7Man macht sich Sorgen um das Medienecho...

    Hallo, was erwarten die denn, "Ja Mensch die Apotheker sind echt arme Schweine mit ihren abgerissenen Kitteln, die brauchen dringend mal mehr Geld" Wenn es soweit ist, mache ich hoffentlich was anderes. Die Leute glauben doch, wir bekommen für die "teuren Medikamente" einen satten prozentualen Aufschlag, so wie bei Schuhen oder Markenkleidung. Komisch, da regt sich auch keiner auf, warum die Sachen nicht so billig sind wie bei Kik obwohl die alle in Bangladesch produzieren lassen. Ich verstehe auch nicht, warum Architekten, Immobilienmakler oder Notare statt eines Stundenlohnes am Wert der Objekte beteiligt werden. Müßte auch nicht sein, ist aber so und keinen regt es auf. Wie wäre es denn mal, den Fixabschlag einfach einzubehalten bzw. auf die Rezeptgebühr aufzuschlagen ? Alle anderen Kaufleute geben ihre Kosten an die Kunden weiter, das macht sogar unser Großhandel. Nur wir sind die Dummen, die bei Rösler und Bahr betteln müssen.

  • 27.Juli 2012, 17:49Uhr
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    #6Genug geschwiegen

    Die Zahl der Kollegen, die bereit ist, sich selbst in irgendeiner Form zu engagieren, ist - wie ich befürchte - nicht allzu groß. Tatsächlich gab es schon für die erbärmlichen 25 Cent incl. USt. ein verheerendes Echo in Zeitungen und im Netz. Wenn wenigstens auf jeden dritten Leserbrief eines Apothekerhassers ein Kollege antworten würde... womöglich noch mit guten Argumenten... bestünde ein Quantum Hoffnung. Leider belassen es viele damit, in den Kommentarspalten hier zu polemisieren. Das wird nichts helfen. Sehr gerne ließe ich mich eines besseren belehren hinsichtlich des Massenträgheitsmomentes meiner Kollegen.

  • 27.Juli 2012, 17:44Uhr
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    #5Mutti und Co unfaehig!!!!!!!!!!!

    Wir haben eine regierung die nicht verfassungs konform ist!!!!! Bedeutet das wir in etwas eine Diktatur haben.Theoretisch ist das der Fall. Alle richtungen von Mutti und Co sind vorgegeben,es gibt keinerlei diskussionen uber nichts.Wir sind seit Kohl zeiten enteignet. Wir reden und reden und reden es passiert nichts.81 millionen deutschen sind nur interessiert das alles zum nulltarif erhaeltlich ist.Geiz ist geil ist auch in unsere beruf der Fall.Warum muessen solche sachen in den medien verteilt werden.Ich werde naechste woche mein einzugsgebiet von 10,000 buerger DRASTISCH aufklaeren uber Roessler,Merkel und ihr Haufen. Wir werden waehler beim naechsten wahl aufklaeren.Wann koenen wir CSU bundesweit waehlen.

  • 27.Juli 2012, 17:42Uhr
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    #4Bei der ABDA gibt man die Hoffnung nicht auf...

    "Hoffnungen sind töricht. Sie sind per se grundlos. Denn sie beruhen stets auf einem Mangel an Information." (Wolfgang Sofsky, Soziologe)

  • 27.Juli 2012, 17:34Uhr
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    #31,75€???

    der abschlag muss weg. vollständig. dann verzichtet sicher auch jeder apotheker auf das verlogene 25cent almosen. zur überschrift: es soll auch noch leute geben, die glauben an den weihnachtsmann.

  • 27.Juli 2012, 17:33Uhr
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    #2Laber, laber....

    laber,Laber,Laber,Laber, Laber.......,

  • 27.Juli 2012, 17:30Uhr
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    #1Äh,...

    ...und die Btm-Vergütung? ...und die Rezepturpreise? Das wären auch noch Baustellen, wo wir dabei sind.