ABDA: Aufgeben kommt nicht in die Tüte Carolin Bauer, 15.08.2012 14:56 Uhr
Berlin - Noch eine Woche bleibt den Apothekern, um Philipp Rösler und Daniel Bahr (beide FDP) zu überzeugen, dass 25 Cent mehr Honorar nach acht Jahren zu wenig sind. Eine mündliche Anhörung wird es nicht geben – auch weil die ABDA sie nicht gefordert hat. Trotzdem will man in der Jägerstraße weiter kämpfen: „Wir haben sehr gute Argumente“, sagt ein ABDA-Sprecher. „Die werden wir weiter mit Entschlossenheit vorbringen. Aufgeben kommt nicht in die Tüte.“
Einen öffentlichen Schlagabtausch zum Honorar hält man bei der ABDA für überflüssig: „Die ABDA-Positionen sind bekannt und intensiv diskutiert. Wir sehen deshalb keinen Bedarf an einer Anhörung – schon, weil wir auf allen relevanten Ebenen mit den Ministerien und der Politik in einem ständigen Austausch stehen.“
Welche Gespräche geführt werden, wollte der Sprecher nicht verraten: „Es gibt eine ganze Serie von Gesprächen – mit wem und wann ist aber nicht Bestandteil unserer Pressearbeit.“
An der Argumentation der ABDA hat sich demnach seit der Vorlage des BMWi-Vorschlags nichts geändert: „Weil die Argumente noch aktuell sind, hören wir auch nicht auf, sie vorzutragen.“ Die Apotheker könnten von der ABDA erwarten, dass diese sich „wie bisher auch mit ihrer ganzen Kraft und Expertise für ihre Belange und Interessen einsetzt. Dies gilt übrigens nicht nur für die Frage einer leistungsgerechten Honorierung, sondern auch für alle anderen Fragen des Berufsstandes.“
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#59Herr Budde
ich würd mich gern mehr engagieren, muss aber ca. 50 Std pro Woche in meinem Pillenladen verbringen.
#58@ Budde: ........................Bedenkenträgerei
.............. ist kontra-produktiv. Wenn es die Montags-Demos nicht gegeben hätte, stünde die Mauer heute noch ! Oder meinen Sie tatsächlich das, was sie schreiben. Dann müßten ja jeder von uns bei jedem Notdienst verängstigt in der Ecke sitzen................... Nein, Herr Budde, ein breit vorher angekündigter Streik schadet niemandem, aber: er zeigt denen, die uns allesamt für Weicheier halten, daß sie ihre Meinung schleunigst ändern sollten. Denn gute Gedanken setzen sich durch ............... ! www.apothekerprotest.de
#57Engagement im Verband
Vielleicht sollten Sie sich in Ihrem Verband aufstellen lassen und selbst Politik mitgestalten. Aber Sie rufen ja lieber zum Austritt aus dem Verband auf. (Zitat: "ALLE DIE DAS GELESEN HABEN : und noch in einem LAV Mitglied sind: AUSTRITT SOFORT. und komme mir keiner mit rotem A oder Problemen bei der Abrechnung. Das hat mein Rechenzentrum kostenlos für mich erledigt. Auch bei Retaxen helfen die LAV nicht. Kollegen, spart euch das Geld !!!" Aus DAZ.online, 02.08.2012) Machen Sie es doch besser. Aber das kostet ja Zeit und Kraft. Wir alle, ich auch, sind nicht zufrieden mit der aktuellen Politik. Trotzdem wird die Politik nur mit von uns gewählten Vertretern verhandeln und da haben Sie in Westfalen-Lippe einen hervorragenden LAV-Vorsitzenden, dem man auch zuhört.
#56@ 55
Herr Budde, mit solcher Kollegen-denke wie der Ihren sind wir in den letzten 20 Jahren dahin gekommen, wo wir heute sind. Nichts als Zweifel, Skrupel und Unterwürfigkeit...Keinen Beruf der Welt könnte der W+B Verlag so abzocken... Nebenbei: wer haftet bei Ärztestreik ???
#55Streik
Bevor man einen Streik fordert, sollte man sich zunächst mal mit den etwaigen Folgen wie Schadenersatzforderungen und weiteren Dingen befassen. Zum Streik aufzufordern ist sehr opportun und publikumswirksam in bestimmten Kreisen. Was passiert und wer haftet, wenn tatsächlich wichtige Medikamente in den eingerichteten "Notdienstapotheken" nicht sofort verfügbar sind und dadurch ein Patient zu Schaden kommt? Bitte prügelt wieder auf mich ein und bezeichnet mich als "Lämmchen" und "Weichei". Aber der, der am lautesten schreit hat nicht immer Recht.
#54
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#53Gute Zeiten für ein Motivations-Training !
>>Im Moment prüft das Ministerium die Stellungnahmen. Wir müssen, so nervtötend es auch sein mag, diese Zeit abwarten. ...<< Tja, da hat der Hansmann wohl leider Recht - denn bei aller Entschlossenheit (!?!) brauchen wir ja erst einmal eine Entscheidung (!) zu unserer Entgeltung (beim Wort "Vergütung" sperren sich mir derzeit meine Finger.....), auch wenn niemand mehr daran glaubt, daß die für uns (!) zuständigen (!) Minister auf unsere (!) ABDA-Forderungen eingehen. Und so können nicht nur, aber vor allem auch: die Damen und die Herren des erlesenen ABDA-MV- Zirkels die Zeit bis Anfang September prima dafür nutzen, dieses unmögliche kleine einsilbige Wörtchen vielleicht auch mit ein paar 'Wenns' und 'Abers' oder sonstigen Verklausulierungen dann aber schlußendlich ............. DOCH einmal über die ein oder andere Lippe zu bringen. Es beginnt mit einem: Es....... Te....... Errr.... Eh....... Ih....... Kaaaaa ! Gewerkschaftler ab und zu und auch häufiger Bowling-Spieler verwenden es (ooops, auch wenn bei denen das "e" ans Ende verrutscht ist ) - ist also gar nichts besonderes, Spielerisch-offensiv zum Beispiel: "Streik ? - Find' ich gut......" Oder vielleicht eher Gelangweilt: "Streik ??? Na gut............. Oder Weltmännisch: "In der jetztigen Situation können wir Streikmaßnahmen als ultima ratio möglicherweise nicht mehr ausschließen" Oder historisch angelehnt: "NIEMAND hat die Absicht, einen Streik durchzuführen............" Wichtig ist doch nur, DAß es jetzt einer von den Großkopferten endlich einmal ausspuckt, was die Apothekerschaft seit geraumer Zeit nicht nur am oder unterm Herzen trägt - und manchem bereits in der Speiseröhre steckt: Streik. Ich tue es jetzt schon mal persönlich für mich und habe fertig. Wenn auch Notdienst. Rechner ........ aus.........positiv denken...............
#52
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#51
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#50Abwarten...?
Zu Abwarten fällt mir eine Frage ein: Vor AMNOG habe ich keine Forderungen bzgl. Honorarerhöhung gehört. Hat man AMNOG absichtlich abgewartet, oder hat man vorher nicht gemerkt, dass seit 8 Jahren was überfällig ist?
#49Aber was ist das Äußerste für die ABDA ?
Herr Hansmann, was ist das äußerste Eskalationsszenario, das für die ABDA in Frage kommt, können wir mit einem Streikaufruf rechnen, oder macht die ABDA sowas auf gar keinen Fall ? - Anders herum gefragt, wie steht die ABDA dazu, wenn andere einen Streik organisieren. Sowas kann man gerne abstimmen, aber ein bisschen moralische oder finanzielle Unterstützung wäre nicht schlecht. Bitte keine Ausflüchte. Wenn Sie es nicht hier beantworten wollen, können Sie mich auch anrufen. Meine Telefonnummer finden Sie bei apothekerprotest.de
#48@47
Es läuft derzeit schon auf allen Kanälen unheimlich viel an Info, gerade auch in Richtung Politik und auch vielfach sehr, sehr deutlich. Das wir sofort und heftig reagieren müssen, wenn sich nichts mehr ändern sollte, da stimme ich Ihnen vollkommen zu. Derzeit läuft aber noch die Bewertung der Stellungnahmen, es sind also noch keine Tatsachen geschaffen und insofern bleibt uns momentan die Möglichkeit unsere Forderungen möglichst noch breiter zu streuen als es ohnehin schon erfolgt ist.
#47Lieber Herr Hansmann,
ich respektiere Ihre Arbeit, das wissen Sie, auch wenn ich die ABDA insgesamt oft kritisiere. Vielem, was Sie schreiben, kann ich auch zustimmen, aber einen Satz finde ich bedenkenswert: "Wenn das Ergebnis feststeht, wird darüber zu befinden sein, welche Dinge dann anstehen." Genau das scheint mir der Kardinalfehler in unserer Standesarbeit zu sein. WIR sind immer diejanigen, die abwarten. WIR sind immer diejenigen, die erst auf vollendete Taschen reagieren. Nennen Sie mir einen Grund, warum wir nicht genau jetzt, in der Entscheidungsfindungsphase viel massiver auftreten und damit die LAUFENDE Entscheidung beeinflussen?
#46
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#45@Nachtarbeiter: "Moin Zusammen"
Kollege Ahlmeyer schreibt richtig: "Die Forderungen seitens der Apotheker liegen auf dem Tisch, die Zahlen auch.(s.PZ von heute z.B.) Anhand der Statements vieler Verbände, der Krankenkasse und des Finanzministeriums gönnt man uns anscheinend noch nicht mal die 25 Cent Bruttoerhöhung(wen wundert das?), die angesichts unserer begründeten Forderungen eher als Almosen(Stimmt!!) zu verstehen sind. Falls diese 25 Cent Erhöhung tatsächlich so beschlossen wird, muss eine entsprechende Absenkung des Kassenrabattes auf einen Betrag um die 1 Euro erfolgen." Das würde ich für den Fall, das es so kommen sollte, komplett unterstreichen, wie wohl jeder andere Kollege auch. Ich wäre allerdings Hellseher, wenn ich zum derzeitigen Zeitpunkt irgendetwas an Erkenntnissen hätte, wie denn die Politik sich entscheiden wird. Der Presse wird im Übrigen gebetsmühlenartig erklärt, wieviel wir für unsere Arbeit bekommen und vielfach ist ja auch schon in den Medien Resonanz erfolgt. Nicht zuletzt hat das Video von Ann-Kathrin Kossendey dazu beigetragen. Kollege Rodiger hat Erkenntnisse zu den Kernbotschaften der ABDA aus seiner Sicht geäußert. Das ist sein gutes Recht. Ich sehe das aber vollkommen anders. zu 1)wir haben schon an alles gedacht: Niemand in den Vorständen bei Kammern, Verbänden und letztlich der ABDA nimmt für sich in Anspruch, an alles gedacht zu haben. In den Gremien wird ausgiebigst diskutiert und abgewogen und letzlich dann demokratisch über die Diskussionspunkte abgestimmt. 2)wir haben dafür keine Zeit: Falsch, denn die vergleichsweise kleine Truppe in Berlin läuft derzeit am Limit und bringt, genauso wie die ABDA, DAV, BAK-Spitze physische und psychische Höchstleistung. Das man in dieser Situation nicht zu allem und jedem jederzeit präsent sein kann, versteht sich von selbst. Ansprechpartner gibt es aber immer. 3)Sie sehen das falsch: Das allerdings kann durchaus mal eine Antwort ein, denn die Meinungen gehen möglicherweise mal auseinander. Letztlich wird in den Gremien mit Mehrheit entschieden und auch so verfahren. 4)Ihr seid zu wenige: Bisher ist noch jedem die Möglichkeit gegeben worden sich zu äußern. Auch ich vertrete manchmal innerhalb meines Vorstandes oder beim DAV, der ABDA eine Meinung, die andere nicht teilen und bei der ich in der Minderheit bin. Das ist dann aber zu akzeptieren und so wird bei uns jedenfalls verfahren. Ich halte das für demokratisch. 5)wir reden nur mit Entscheidern.: Wie sie an mir hoffentlich erkennen können - und ich weiß viele Kollegen aus den Vorständen tun es ähnlich, vielleicht nicht via Foren - ist dem nicht so. Wir sind in den Bezirken und Landesverbänden jederzeit ansprechbar und ich selbst erlebe das tagtäglich in nicht unerheblichem Ausmaß. Kollege Klotz schreibt: "Es sind politische Kriecher." Wie kommen Sie zu solch einer Aussage?? Mal abgesehen davon, daß nicht nur ich, sondern etliche Kollegen in den Vorständen der Ländervertretungen, heftigst bei der Politik protestiert und interveniert haben. Der zweite Halbsatz ist dann wiederum richtig: "Positiv formuliert: Sie bewegen sich höchst diplomatisch auf einem gefährlichen Parkett". So ist es in der Tat! Kollege Klotz schreibt weiter: "Wir kommen nicht als Bittsteller zur Politik, sondern als wertvolle Leistungserbringer im Gesundheitswesen." Wenn ich meine Beiträge mal revue passieren lasse, glaube ich, daß ich genau dieses immer wieder betont habe. Und zu den Italienern: Die haben wohl eine ganze Zeitlang überhaupt keine Marie gesehen. Insofern war dort eine andere Ausgangssituation. Im Moment prüft das Ministerium die Stellungnahmen. Wir müssen, so nervtötend es auch sein mag, diese Zeit abwarten. Wenn das Ergebnis feststeht, wird darüber zu befinden sein, welche Dinge dann anstehen. Ich persönlich hoffe - und da wiederhole ich mich - das die Politik letztlich ihre bisherigen Äußerungen zur Honorardebatte überdenkt und zu für uns besseren Ergebnissen kommt. Wie bereits gesagt: Es gibt durchaus auch Unterstützung aus den Ländern. Habe meinen Bauchladen im Übrigen seit 08.00 wieder geöffnet. :-))
#44
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#43Weil wir gerade beim Notdienst sind...
Falls heute Nacht halb 3 wieder einer kommt und Verbandklammern oder Gipsbinden zum Basteln notfallmäßig dringend braucht... Bin ich ganz sicher, dass ich auf jede einzelne die Notdienstgebühr aufschlage.
#42@41
alles richtig, sehe ich genauso. Den Plan würde ich auch gerne mal sehen. Genauso wie die Zahlen, über die sich jeder aufregt. zu 4.: Sind wir wieder bei den Wattebällchen? Schreib ichs halt nochmal: Was hat die ABDA und die LAVs in der Planung?
#41ABDA sollte Massnahmen vorbereiten
Die Forderungen seitens der Apotheker liegen auf dem Tisch, die Zahlen auch. Anhand der Statements vieler Verbände, der Krankenkasse und des Finanzministeriums gönnt man uns anscheinend noch nicht mal die 25 Cent Bruttoerhöhung, die angesichts unserer begründeten Forderungen eher als Almosen zu verstehen sind. Falls diese 25 Cent Erhöhung tatsächlich so beschlossen wird, muss eine entsprechende Absenkung des Kassenrabattes auf einen Betrag um die 1 Euro erfolgen. Nur die ABDA Oberen wissen, ob dies eventuell von der Politik so angedacht ist und! dann auch gesetzlich festgelegt wird. (auf Verhandlungen vor dem Schiedsgericht können wir uns nicht verlassen). Falls dies nicht so umgesetzt werden soll, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, unsere Forderungen auch durchsetzen zu wollen. Es muss ja nicht gleich ein Streik sein. Vielleicht fertigen alle Apotheken für eine Woche keine Rezeptur mehr an. Dies ist durch keinen zu ersetzen und finanziell eher von Vorteil. Falls ohne Erfolg erheben wir für einen gewissen Zeitraum eine Dokumentationsgebühr für die Abgabe aller dokumentationspflichtigen Arzneimittel. Dies kann auch keiner ersetzen. Und gerne können wir der Presse begleitend erläutern, wieviel wir für diese Dienstleistungen bekommen. Auch genehmigungspflichtige Hilfsmittel auf Rezept können wir im Anschluss daran nicht mehr genehmigen, sondern den Patienten zu seiner Krankenkasse schicken, die eine Genehmigung und entsprechende Kostenübernahme ausstellen soll. Und damit kann der Patient dann wieder zu uns kommen und wir beliefern ihn. Oder auch nicht, wenn die Krankenkasse ohne kostendeckenden Aufschlag genehmigt hat. Dann kann der Patient abermals zur Krankenkasse gehen. Eine solche Politik der Nadelstiche stelle ich mir durchaus erfolgreich vor, da wir hier belegen können, wie 1.unwirtschaftlich wir in all diesen Bereichen arbeiten müssen 2. wie unersetzbar wir sind 3. die Solidarität unter konkurrierenden Kollegen nicht überbeansprucht wird und wir 4. die Öffentlichkeit empfindlich, unserem Berufsethos gemäß aber nicht zu hart treffen. Nur umsetzen müsste man es. Ich kanns nicht. Apothekerprotest trotz vieler guter Ansätze wohl auch nicht. Also ist die ABDA gefordert. Oder wie sieht deren Plan aus?
#40Lenken!
Will er damit sagen! Kann nicht schlafen, rege mich echt zuviel über den Scheiß auf! Computer wieder hochgefahren, gelesen, aufgeregt. Komme mir schon vor wie der Engländer!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
#39...ich bin dann mal weg:
@ hansmann Ich freue mich immer,von Ihnen mal nicht nur im Rahmen von Ordnungsrufen zu hören.Doch wenn es interessant wird ,sind Sie ...dann mal weg. Warum gibt es von Ihnen kurzfristig hoffnungsmachende Äusserungen und dann wieder reines Appeasement? Es ist ja ein Ausdruck von Klugheit, manchmal zu schweigen,aber eben nicht immer wenn es kocht.Wann gab es soviele schreibende Betroffene? Alle sanften Töne der ABDA wurden unsanft oder garnicht beantwortet.Glauben Sie wirklich,dass nicht anecken Erfolg hat? Es gibt Kernbotschaften der ABDA und der Kammern. 1)wir haben schon an alles gedacht 2)wir haben dafür keine Zeit 3)Sie sehen das falsch 4)Ihr seid zu wenige 5)wir reden nur mit Entscheidern. Sie signalisieren etwas anderes und verhalten sich doch wie oben gesagt. Wenn Apotheker sich schon mal Angriffs-Wut-Betroffenseins.Töne erlauben,warum wird der Ball nicht aufgenommen? Egal wie atonal, es ist eine Richtung.Und von Führung verlange ich ,dies zu erkennen und zu motivieren.Kontrollieren reicht nicht. Und erfolgreiche Arbeit erkennt man ua.an der Zitierhäufigkeit.Presse- arbeit gilt der Öffentlichkeit -nicht zuletzt um Druck zu erzeugen. Dazu muss klar sein,wer mit wem geredet hat,sonst fehlt das Entscheidende.Das Einbezogensein.Daran mangelt es.Sie haben be- gonnen,das zu ändern.Nicht so erkenntlich aufhören. MfG
#38@29 und 34
Krieg? Rechtzeitig Feierabend machen ist so ne Sache... Streik?
#37Bin müde
von all dem Geschwurbel! Übermorgen früh hab ichs hinter mir, bis dahin hatte ich wieder mal saukomische Nagelpilz-Notfälle, die vom Arzt kamen, und Kind-halb-tot-Notfälle, die keinen Bock auf Arzt hatten. Jeweils für wulle. Geh jetzt ins Bett und hoffe mal schwer, keiner klingelt. Die 2,50 werde ich ihm centweise ins Gesicht schleudern. Keine Drohung, ist ein Versprechen! Wenn er fragt warum gibts nen Euro extra.
#36In Italien..
..sind auch keine "Großen" in die Bresche gesprungen. In Italien ist das passiert, was hier auch passieren würde. Es wurde gestreikt und die Öffentlichkeit wurde aufmerksam. Und die Politik hat reagiert.
#35Zu @ 34, 30 Ja, positiv sollte man immer denken.
Den Gläubigen steht auch noch das tägliche Gebet, in diesem fall die täglichen Fürbitten zur Verfügung. Ja, Bahr kommt, der hat keine Berührungsängste. Da steht er Jens Spahn in nichts nach. Wenn Sie ihn ausladen, das wäre ein Gesichtsverlust. Da sich seine politische Karriere aber ab 2013 eh ändert, was soll’s. Er hat dadurch keine Nachteile. Aber auf der Apothekerseite könnte das ein deutliches Zeichen für einen Wetterwechsel sein. Und da sind wir bei Hansmann. Der Kollege ist ja Insider und verfügt über Infos, die wir nicht haben und an denen er uns auch nicht teilhaben lassen wird. Und Hansmann ist bei aller Basis nähe – vielleicht sollten wir ihn als nächsten ABDA- Präsidenten aufs Schild heben – eingebunden in die ABDA- Mentalität. Und die sagt, wenn ich das richtig verstanden habe: Wir Apotheker sind vom Wohlwollen der Politik abhängig. Wir bekommen unser Geld von denen. Und im Umkehrschluss gilt dann: Die Politik ist nicht abhängig vom Wohlwollen der Apotheker. Unter diesen zwei Punkten können Sie alles einordnen, was die ABDA tut, schreibt, sagt und mit welchem Stil sie es tut. Böse formuliert: Es sind politische Kriecher. Positiv formuliert: Sie bewegen sich höchst diplomatisch auf einem gefährlichen Parkett. Ich hätte da nur ein paar Anmerkungen: Die Politik ist sehr wohl auf das Wohlwollen der Ärzte angewiesen und reagiert entsprechend und die Ärzte fordern entsprechend. Die italienische Politik ist sehr wohl auf das Wohlwollen der italienischen Apotheken angewiesen und die Politik hat zur Zufriedenheit der italienischen Kollegen sich bewegt. Herr Kollege Hansmann, nichts für ungut für Ihr Posting hier, aber ich zweifele an Ihrem pharmazeutischen (als Heilberufler) und ihrem unternehmerischen (als Kaufmann) Selbstbewusstsein. Wir kommen nicht als Bittsteller zur Politik, sondern als wertvolle Leistungserbringer im Gesundheitswesen. Friese hat zwar das nötige Selbstbewusstsein gezeigt, aber es gepaart mit einem Verhandlungsgeschick, das nicht zu einem langfristigen Verhandlungserfolg geführt hat. Was hat denn die ABDA daraus gelernt? Kommen Sie mir jetzt nicht damit, dass Sie und die ABDA mir gegenüber keine Rechenschaft schuldig sind. Dem Berufsstand sehr wohl. Und da ich ein Teil der Berufsvertretung bin, habe ich das Recht, die Fragen zu stellen. Und an der Unzufriedenheit meiner Wähler sehe ich, dass ich bisher viel zu wenig Fragen gestellt habe, weil natürlich auch ich in dem Glauben lebe, die in Berlin werden es schon wissen, wie es am besten zu richten ist. Allein die Forenbeiträge nicht nur hier zeigen, dass ich mich da anscheinend irre. Ich habe ja heute in einem anderen Posting schon einmal darauf hingewiesen: Achtung, da entwickeln sich andere Strukturen (MVDA, VDAK), die sofort nachstoßen werden, sobald die ABDA wie eine Seifenblase zerplatzen sollte.
#34@32 immer rechtzeitig Feierabend machen . . . :-))
. . . und positive Lebenseinstellung. (Negativbeispiele gibt es ja schon genug) Schönen Feierabend. Mach meinen Bauchladen jetzt dicht.
#33@29
Hau aufs Maul wäre schön. Fisch bruzzelt, Notdienst gerettet! Ihr Ruhries macht einen kirre!
#32Danke...
that`s policy... Wegen akuter Magengeschwürgefahr habe ich mich immer ferngehalten... wie halten Sie das nur aus???
#31@30 NÖ.
Ehrlich genug? P.S. Hoffe und glaube aber, es bleibt nicht dabei.
#30Gezz aba ma in echt Hansmann
für nicht "Ruhris" : Also mal ehrlich werter Herr Hansmann, in punkto "unfreundliche Akte" (seeehr milde ausgedrückt) hat Herr Bahr ja wohl ganz klar die Nase vorn. "imma nur die andere Backe hinhalten is auch keine Lösung..." - meine Omma sacht auch gerne "Höflichkeit is eine Zier, doch weita kommt man ohne ihr!" mal im Ernst - wenn die 25 cent stehen bleiben, glauben Sie wirklich Herr Bahr kommt nach München??
#29@28 Wat hättste denn gerne, Kollege?
Kapitulation?
#28Schreibe im Schweiße des Angesichts meiner selbst!
Und wörtlich zu verstehen! Die Rennerei macht einen weniger krank als das, was hier geschrieben wird. Keine Worte mehr...
#27@24 mmmmmmmhhhhhh . . .
. . . . wenn denn das der Fall sein sollte - möglicherweise sein müßte - dann können Sie das Geld für teure ganzseitige Anzeigen sicher sparen. Die Schlagzeile wäre unsere, davon gehe ich aus. Erst mal hoffe ich aber auf Einsicht bei den Beteiligten in der Politik, denn das ist immer noch der erste Weg zur Besserung. :-) Es gibt ja durchaus auch uns zugewandte Stimmen - s. u.a. Niedersachsen statement. Und man braucht dann auch niemanden ausladen. Ist eh so ein unfreundlicher Akt, oder?
#26@ 25 frustrierend wenige
also, wenn, wie Herr Dramburg sagt 460 Betroffene (Apotheker/innen, Pta, u.a.)bei Apothekerprotest registriert sind und davon nur 10% aktiv sind, dann möchte ich mir die Zahl der aktiven Apothekenleiter hier im Forum nicht mal annähernd vorstellen....
#25@21
ALDi-Prinzip haben wir doch schon länger. Wenn ein Kunde einem kalt lächelnd ein Betaferon-Rp auf den Tresen legt und meint, er würde den ganzen Laden sanieren... Die Masse machts. Und die muss erarbeitet werden und auch finanziert! Was ich mich frage: Wieviele Kollegen (selbständig) schreiben hier mit? Wieviele lesen mit und schreiben nix? Maul aufmachen ist in der Masse einfacher! Streik?
#24undiplomatisch?
Hallo Herr Hansmann, wäre es eigentlich sehr undiplomatisch Herrn Bahr für den DAT in München auszuladen??? ...stelle mir gerade die ganzseitigen Anzeigen der ABDA (für irgend was müssen meine Beiträge ja mal gut sein) vor: "Apotheker laden Gesundheitsminister aus, wegen patientenfeindlicher Versorgungspolitik - zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Apotheker vor Ort!"
#23Also wahrscheinlich bin ich einfach zu blöd...
.... wo will denn die ABDA ihre sehr guten Argumente mit Entschlossenheit vorbringen, wenn nicht mal eine mündliche Anhörung gefordert wird.... Und wenn mir jetzt einer mit den ach so intensiven Hintergrundgesprächen kommt brauch ich Mcp..... Streik! Und liebe Kollegen, wenn jetzt jemand aus kurzfristigem Gewinnstreben nicht mitmacht, wird ihn das sowieso in eher kürzerer Zeit einholen. Wir jedenfalls wären dabei. Wir haben aber auch den Flyer in jede teuer bezahlte Umschau gelegt und unsere Patienten intensiv dazu " beraten". Besser als nix und völlig tatenlos....... Streik !!!!!!!!!!
#22@20
Ich wäre gerne erlöst. Man sollte uns alle verbeamten. Gemessen an unserer mitgebrachten Ausbildung wird das Gehalt für viele von uns im Verhältnis zu jetzt extrem steigen und das wird sich bis zu Rente fortsetzen denn Steigerungen sind im Beamtentum ja mit drin. Alles andere monetäre kann der Staat, unser Arbeitgeber, dann mit KK und Co. direkt verhackstücken ohne dabei unsere Existenzen zu gefährden
#21und wie streiken?
#11 was ist denn das Ziel der Absenkung der Apothekenzahlen? Gemäß Aldi-Prinzip bringt wenig Geld immer noch guten Ertrag wenn es in Masse kommt und somit müßte das Honorar nicht angepasst werden. Mehr Arbeit ja, aber mehr Personal ? Warum denn, denn je weniger Anbieter desto mehr Geduld werden die Leute zur Einlösung der Rezepte mitbringen müssen, oder sehen sie Leute, die sich beim Aldi in der Kassenschlange ernsthaft beschweren? Das ist doch das Argument von Glaeske als er behauptete wir haben zuviele Apotheken. Die Apotheken werden so aber zu reinen Abgabeorten, Beratung kann so nicht mehr stattfinden, ist dies denn aber auch noch gewollt? Und wie streiken? Jeder Streiktag ist ein Griff in die eigene Kasse und tut vielen Kollegen weh, da sie auf jeden Umsatztag angewiesen sind. Die Ärzte haben ein Budget, wenn da mal paar Tage gestreikt wird, fehlt den kein Geld, eher umgekehrt. Wenn, wäre ein Bummelstreik der richtige Weg, dann hat auch keiner Angst um verlorene Kunden. Rezept annehmen und Medikament kann eine Woche später abgeholt werden; so wird bald die Zukunft aussehen und das können wir den Kunden schon heute zeigen. Der Effekt ist auch,dass es zu heftigen Diskussionen mit den Kunden kommen wird, dann können wir breit unsere Argumente vortragen, so die Leute zuhören wollen (Ich sehe es schon vor mir, wie die Omis verständnisvoll nicken, um am Ende des Gesprächs nach der Umschau zu fragen). Wie kann es Einigkeit geben wenn der Kollege auch der schärfste Konkurrent ist? Wie sollen wir glaubwürdig sein, wenn es immer noch genug Geld für Zugaben gibt? Eigentlich hat die Politik uns schon abgeschrieben, die Großen haben mit Sicherheit signalisiert, dass sie bereit stehen, sollte es zum Zusammenbruch des Apothekensystems kommen, damit es keine Versorgungslücke gibt. Ich behaupte, dass es uns unabhängig maximal noch 5 Jahre geben wird, wenn es so weiter geht.
#20Ephraim Kishon über die"Zweckmäßigkeit"
"Was immer man gegen unsere Politiker einwenden mag-und das ist eine ganze Menge-,eines muss man ihnen lassen:Sie sind auf dem besten Weg,uns durch ihre weise Steuerpolitik (Politik)vom Fluch des Geldes zu erlösen."
#19Es muss
aber auch mal das "Einfrieren" für die Öffentlichkeit definiert werden. ICH persönlich hätte kein Problem wenn mein Gehalt seit 2006 inflationsbereinigt "eingefroren" wäre (dann hätte ich heute ca 15% mehr und zumindest die gleiche Kaufkraft wie damals). Fakt ist aber doch, dass es WENIGER ist als 2006 wenn ich die Inflation abziehe. der Zustand der seit 8 Jahren bei uns praktiziert wird heisst auf Gewerkschaftsdeutsch: jährliche LohnKÜRZUNG bei stetig steigender Arbeitsbelastung für kostenlosen Service von UNS für die KK.
#18@Rolf Flor
Schon möglich, aber ich möchte mal behaupten, dass nicht wenige Kollegen so denken. Bis zur Freigabe der Otc Preise gab es immerhin noch eine gewisse Solidarität unter Apothekern... Das unterscheidet uns glaube ich auch von den Ärzten - wenn bei denen die Abrechnungspreise frei verhandelbar wären, wäre deren Lobbyarbeit längst nicht so effizient. Rückblickend muß man ehrlich anerkennen, dass Ulla Schmidt einen wirklich guten Job gemacht hat: Otc Preise freigeben, Versandhandel zulassen und Filialisierung erlauben hat unsere Standesvertretung zum "Bettvorleger" der Krankenkassen degradiert. Wenn die ABDA morgen "Streik" rufen würde, was glauben sie wie viele würden da mitmachen??? Ein offiziell von der ABDA ausgerufener Streik mit nur 30% Beteiligung würde ich mal PRmässig als Super-Gau ansehen und selbst bei 60% iger Beteiligung würde die Schlagzeile auf SPON noch lauten "Apotheker streiken und keiner merkt`s"
#17@16
BAV oder FDP? ;-)
#16@15
. . . Si e sind also immer noch Mitglied . . . mmmmh :-))
#15@14
"Leider geht dieses durchsichtige Manöver der FDP nicht auf und sie wird die Quittung ganz sicher bekommen." Ist das so? Jungejunge...
#14@12
Zu den Zahlen ist doch wohl nun wirklich genug geschrieben. Ich denke mal, man will die Realität einfach nicht wahr haben. Zudem passt es den Gelbfüssen nicht ins politische Konzept der "Abkehr von der Klientelpolitik". Leider geht dieses durchsichtige Manöver der FDP nicht auf und sie wird die Quittung ganz sicher bekommen.
#13@hansmann
Wie gesagt, ich hoffe dass ich mich täusche! Bei Ihnen bin ich mir allerdings sicher, dass es nicht so ist...
#12@10
Die "gut mit Zahlen belegten Forderungen" hätten wir alle bitte mal gerne gesehen. Liegt da was im Argen, wenn Gott und die Welt sich drüber hermachen? Oder glaubt keiner, dass es wirklich sooo düster ausschaut?
#11Die Deppen von morgen!
Es gibt bestimmt einige Kollegen, welche sich die Hände reiben , wenn eine Apotheke in der Nähe zumacht. Womöglich soger Standesfürsten. Wäre natürlich sehr naiv und ziemlich dumm. Denn z.B. 30 % mehr Packungen, bzw. Rezepte sind 30% mehr Arbeit und wenn die Mitarbeiter bisher nicht in der Nase gebohrt haben, dann auch 30 % mehr Personalkosten. Gerade das versuchen wir ja jetzt den Herren in Berlin zu verklickern! Übrigens wird damit das GKV geshäft auch nicht rentabeler! Wenn die größeren Apotheken dann dort angelangt sind, wo jetzt der Durchschnitt liegt und man bescheiden nach einer Honoraranpassung fragt (vielleicht wieder mal nach 8 Jahren), wird dann bestimmt diese Umsatzverlagerung den Apotheken von der Politik unter die Nase gehalten werden. Die Deppen von morgen eben. Glückwunsch!
#10@8@9 Danke für die Klarstellung!
Nichts anderes hat die ABDA bei der Politik moniert und gleichzeitig vehement unsere bekannten, gut mit Zahlen belegten Forderungen gestellt. Zitat HG Wolf: "Dieses Ansinnen von Herrn Rösler friert das Einkommen auf dem Stand von 2004 ein. Es ist leistungsfeindlich" Uns Vorständen nebenbei zu unterstellen, wir hätten mehrheitlich die vom Kollegen Flor im ersten Satz geäußerte Vorstellung im Kopf ist wirklich vollkommen daneben und ich verwahre mich im Namen aller Mitstreiter in Kammern und Verbänden ganz entschieden dagegen. Was soll das Kollege Flor? Meinen Sie das hilft? Nein! Der letzte Satz der Kollegin Buschow trifft den Nagel auf den Kopf und daran sollten wir uns in der Tat alle zusammen - auch sie Kollege Flor - halten: "Arsch hu, Zäng ussenand"
#9@Barbara Buschow
Das sollten auch die "Kollegen" bedenken, die jetzt noch der Meinung sind "Ach was soll`s, mir geht`s ja noch einigermassen gut und wenn die Apotheke nebenan erst geschlossen hat...." Das wäre in der Tat "kurz" gedacht! Aber kann es evtl. sein, dass das Gros unserer Standesfürsten ähnlich (kurz) denkt? Bei allem Wohlwollen, manche Engstirnigkeit und Tatenlosigkeit kann ich mir langsam kaum noch anders erklären... Ich hoffe sehrm, dass ich mich irre.
#8Es geht doch um viel mehr...
als die lächerlichen 25 cent. Wenn Bahr und Rösler mit dieser Art der Berechnung unseres "Nachholbedarfs" durchkommen, bleibt das Apothekereinkommen auf Jahre beim Stand von 2004 eingefroren. Das sollten auch die "Kollegen" bedenken, die jetzt noch der Meinung sind "Ach was soll`s, mir geht`s ja noch einigermassen gut und wenn die Apotheke nebenan erst geschlossen hat...." Ich kann nur hoffen, dass die ABDA sich vollkommen darüber im Klaren ist, dass sie, wenn sie das jetzt vergeigt, den letzten Sargnagel der unabhängigen eigentümer geführten Apotheke vor Ort quasi auf dem Silbertablett geliefert hat! Also liebe ABDA, liebe Verbände und auch liebe Kammern: "Arsch hu, Zäng ussenand" - gegen die politisch gewollte Flurbereinigung der deutschen Apothekenlandschaft!
#7Etwas "Komisches" hat dieser Artikel dann doch:
"...sagt ein ABDA-Sprecher..." "...wollte der Sprecher nicht verraten..." Ist das jetzt wegen Maulkorberlass oder haben die schlichtweg Schiss vor uns? War's etwa der Herr Martius? Ich dachte, der ist schon seit Monaten im "Sabbatical"...
#6@2
Wenn Lö ich, was soll der Käse? Mit Wolf lasse ich mich nicht betiteln!
#5Habe es mir 3 x durchgelesen
"mit ihrer ganzen Kraft und Expertise": Jetzt fällt mir schon überhaupt nix mehr ein... Mit sprachlosen Grüßen Streik?
#4Mir fehlen gerade mal wieder die Worte
Werde es mir noch 3 x durchlesen und dann kommt der Kommentar. Wird wieder mal sowas von was bringen, ich weiß es jetzt schon... Streik?
#3Zitat:
„...wie bisher auch mit ihrer ganzen Kraft und Expertise für ihre Belange und Interessen einsetzt...“ OOOH MEIN GOTT!
#2Gut gebrüllt,...
...Lö, äh, Wolf. Wir erwarten Lieferung...
#1"Öffentlichen Schlagabtausch...
hält man überflüssig". Wäre aber genau das richtige meine Herren! " Wie bisher auch mit ihrer genzen Kraft ..." Bitte nicht wie bisher!!!