10.000 Euro mehr für Kassenchefs APOTHEKE ADHOC, 27.06.2012 13:47 Uhr
Berlin - Die Chefs des GKV-Spitzenverbandes bekommen mehr Geld: Das Gehalt der Verbandsvorsitzenden Dr. Doris Pfeiffer steigt nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) im Juli um 10.000 Euro auf 240.000 Euro jährlich. Ihr Stellvertreter Johann-Magnus von Stackelberg verdient künftig 235.000 Euro, der dritte Vorstand, Gernot Kiefer, 225.000 Euro jährlich.
Mitte des Monats waren die Verträge der drei Vorstände vorzeitig um sechs Jahre bis Mitte 2019 verlängert worden. Laut FAZ soll über weitere Gehaltserhöhungen frühestens im Sommer 2014 entschieden werden.
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#11Es ist wunderbar...
wie jetzt alle nach und nach ihr wahres Gesicht zeigen... muss an der Zeitqualität liegen... An ihren Taten werdet Ihr sie erkennen..
#10Wieso?
"Leichen pflastern ihren Weg!"
#9Selbstbedienungsladen
Gratuliere zur Lohnerhöhung ! Diese Leute sind jeden Cent wert ! Klug und umsichtig haben sie 20 Milliarden für die Kassen mit Schweiß und Herzblut erwirtschaftet. Dass ausgebrannte Leistungserbringer und total verunsicherte Patienten ihren Weg pflastern, sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt !
#8gerade die Barmer hat es nötig....
Während Frau Pfeiffer (SPD!!!) ihr Gehalt mächtig erhöhen läßt, leiden deren Versicherte mächtig unter den neuen BARMER- Rabattverträgen: Keine andere Kasse bringt es fertig, 1. z.B bei Cefuroxim nur einen Rabattpartner zu haben,der zuzahlungspflichtig ist, u n d 2. wo von der 18er Packung Sumatriptan 50 oder auch 100 mg auf die 12er substituiert werden muß (Patientenbeschiß um 33%!!!), u n d 3. wo die Barmer-Versicherten nach den neuen Rabattverträgen mehr zuzahlen müssen,als bei jeder anderen Kasse! Jetzt wissen wir warum: Frau Pfeiffer will mehr Geld, damit sie dann einen höheren SPD-Beitrag zahlen kann....
#7Nächster Erhöhungs-Termin wird schon veranschlagt?
Mein armer Chef!!!!!! Ich bin PKA und schäme mich fast schon , dass ich regelmäßig meine Tariferhöhung bekommen habe und die Vorstände, Krankenkassen, Ärzte, Politiker auch laut Veröffentlichungen ihre Erhöhungen bekommen werden + haben, - seit den letzten 8 Jahren (d.h. also seit 2004) Manche schon mehrmals, glaube ich.
#6Bittschön, die sind doch jeden Cent wert!!
Versteht das denn keiner, daß auch Kassenvorstände nur Menschen sind, die sich nicht von der allgemein ansteigenden Kostenentwicklung einfach so freimachen können? Die durften halt, wie das unsere allen Berufsgruppen Im Gesundheitswesen gerecht werdende faire Politik so vorsieht, gehaltsmäßig jetzt schon im Jahr 2012 ankommen! Nur kein Neid, dafür müssen die auch jede Woche von Montagmorgen bis Freitagmittag 12 Uhr ganz schön hart die Kosten verwalten, dürfen dafür auch keine Nacht- und oder Notdienste am Wochenende verrichten und dürfen nicht mal mit ihrem ganzen Privatvermögen für den Betrieb haften!
#5Bodenlose Frechheit!!!
Das ist sowas vom unglaublich! Erst recht nach der Aussage, die der Herr Dr. Rolf-Ulrich Schlenker (Barmer) machte. (Link: http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/politik/barmer-apotheker-brauchen-nicht-mehr-geld)
#4Disgusting!!!!!!!!!!!
Absolutely disgusting, we can all be pleased though that she pays the maximum taxrate so at least half goes back to the fiscus!!!!!!!!!!!!Thats the good news!!!!!!!!!!!!
#3Wasser predigen..
..und Wein saufen. Was ist daran jetzt neu und überraschend? Bewundernswert, dass die Leute das nicht mal peinlich finden. Und ein Argument mehr in der öffentlichen Diskussion, die wir in Zukunft hoffentlich offensiv führen werden..
#2mal kurz nachrechnen:
bei einer packungszahl von 20.000 p.a. (wert in oberbayern) und einer steigerung von 50 cent bei der fixpauschale unter annahme, daß der abschlag nicht steigt, sind das genau 10.000 € mehr pro apotheke p.a. schlußfolgerung : da das zu teuer wird, steigt der abschlag auf 2,55 € , dann haben die ihre lohnerhöhung schön refinanziert SO geht kassenpolitik !
#1kein kommentar...
...einfach sprachlos...