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Kleine Geschenke erhalten die Kundschaft APOTHEKE ADHOC, 25.12.2016 13:15 Uhr

Berlin - Geschenke erhalten die Freundschaft, sind aber auch in Kunden- und Geschäftsbeziehungen nicht zu unterschätzen. Besonders in der Vorweihnachtszeit wollen Apotheken mit Präsenten punkten und hoffen so, dass die Kunden im neuen Jahr wieder regelmäßig in ihre „Stammapotheke“ kommen. Manch ein Apotheker verzichtet aber bewusst auf Geschenke und spendet lieber für karitative Zwecke.

Lange vor Weihnachten machen sich viele Apotheker wieder Gedanken über Weihnachtsgeschenke für ihre Kunden und Geschäftspartner. Der Fantasie sind da (fast) keine Grenzen gesetzt, solange es sich um „Gegenstände von geringem Wert“ handelt. Kalender, Tees, Duftkerzen, Kugelschreiber, Engel, Handseife, Tassen und Weihnachtskekse: Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Unangefochten und unerreicht auf Platz 1 in der Gunst der Apothekenkunden liegen Kalender. Manche Apotheken begnügen sich nicht mit einem Format und Motiv, sondern bieten eine ganze Auswahl an. Kein Kunde kann und will wohl „seine“ Apotheke ohne einen Kalender am Ende des Jahres verlassen. Und so gibt es ihn sogar in solchen Apotheken, die ansonsten jegliche Geschenke abgeschafft haben und lieber für karitative Zwecke spenden.

Auch bei Apotheker Frank Thiele, der zwei Vitasano-Apotheken in Würzburg führt, war der Kalender in diesem Jahr der Renner. „Die Kalender waren schon zwei Wochen vor Weihnachten komplett weg“, berichtet der Apotheker. Seit Anfang November hat er einen Kalender seinen Kunden angeboten. Manch einer hätte schon im September danach gefragt.

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