APOTHEKE ADHOC Umfrage

Die Lieblingsclubs der Apotheker APOTHEKE ADHOC, 21.07.2015 18:25 Uhr

Berlin - Einmal den FC Bayern mit Arzneimitteln beliefern. Einmal hinter den Kulissen den Gladbacher Kickern begegnen. Was klingt wie ein Kleine-Jungs-Traum, ist für wenige Apotheker im Land Wirklichkeit. Apotal versorgt ab der kommenden Saison Borussia Dortmund und tritt damit die Nachfolge des bisherigen „Hofpharmazeuten“ Markus Mießner (Petri-Apotheke Dortmund) an. Leider geht das nur 18 mal innerhalb der Bundesliga. Aber die Leidenschaften der Apotheker sind breit gestreut.

Hätte man die freie Wahl, könnte sich der BVB wohl kaum vor Arzneimitteln retten. 21 Prozent der Teilnehmer einer Umfrage von APOTHEKE ADHOC würden den Revierclub gerne als Hoflieferanten versorgen. In die Allianz Arena wollen 17 Prozent, um sich um die Kicker des FC Bayern München zu kümmern. Mit deutlichem Abstand landet Borussia Mönchengladbach auf Platz drei: 9 Prozent würden gerne die Versorgung der Fohlen übernehmen.

Im Mittelfeld liegen der 1. FC Köln, der FC Schalke 04, der Hamburger SV und Werder Bremen mit je 5 Prozent. 4 Prozent erreichten Bayer 04 Leverkusen und der VfB Stuttgart. Auf Hannover 96 und Eintracht Frankfurt entfallen 3 Prozent der Begehrlichkeiten. Der VfL Wolfsburg, die TSG 1899 Hoffenheim und Hertha BSC Berlin, und die Neuaufsteiger FC Ingolstadt 04 und SV Darmstadt 98 erreichten noch 2 Prozent der Befragten.

Das Schlusslicht bilden gemeinschaftlich der 1. FSV Mainz 05 und der FC Augsburg. 9 weitere Prozent stimmen für eine andere nicht näher benannte Mannschaft, die aber laut Statuten des Deutschen Fußballbunds (DFB) derzeit offenkundig nicht in der Bundesliga spielen kann.

Vom 18. bis 20. Juli nahmen 131 Leserinnen und Leser von APOTHEKE ADHOC an der Umfrage teil.

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