Stada setzt auf Stars Carolin Bauer, 27.07.2012 13:30 Uhr
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Stars für Stada: Vitali und Wladimir Klitschko werben für Produkte des Generikakonzerns. Foto: Elke Hinkelbein
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Auch der ehemalige Torwart Oliver Kahn konnte als Werbegesicht für die Schmerzsalbe Mobilat gewonnen werden. Foto: Stada
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Als erfolgreiche Mutter wurde Franziska van Almsick für den Magnetrans-Spot inszeniert. Foto: Stada
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Aufmerksamkeitsstark wurde der Grippostad-Pinguin in den Werbepausen der Talentshow "Voice of Germany" in Szene gesetzt. Foto: Stada
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Der Stada-Vorstand (Dr. Axel Müller, Hartmut Retzlaff und Helmut Kraft, v.l.n.r.) will das Markengeschäft ausbauen. Foto: Elke Hinkelbein
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Für den frischen Wind in der Pharmawerbung ist Marketingchef Adil Kachout verantwortlich. Foto: Stada
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Der Generikakonzern hat seinen Hauptsitz im hessischen Bad Vilbel bei Frankfurt am Main. Foto: APOTHEKE ADHOC
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In dem Ort ist eine ganze Straße nach dem Konzern benannt. Foto: Elke Hinkelbein
Berlin - Das Generikageschäft von Stada steht seit Jahren wegen der Rabattverträge in Deutschland unter Druck. Wie gut, dass es noch die Marken gibt. Und so wird kräftig in die Werbung für die OTC-Produkte investiert, deren Bedeutung im Konzern seit Jahren wächst. Mit populären Fernsehspots soll das Geschäft in den Apotheken angekurbelt werden.
Im Juni startete die aktuelle TV-Kampagne für Mobilat und Magnetrans. Für das Magnesium-Präparat wird die Schwimmerin Franziska van Almsick als viel beschäftigte Mutter inszeniert, die ihren Alltag mit Hilfe des Präparats meistert. In einem zweiten TV-Spot empfiehlt Oliver Kahn die Schmerzsalbe für Verletzungen im Alltag.
Den Apothekern hat sich Kahn sogar per Videobotschaft als neuer Mobilat-Botschafter vorgestellt: Der Stada-Außendienst habe per Tablet-PC eine Nachricht des Fußballers übermittelt, sagt Adil Kachout, bei Stada für das Markengeschäft verantwortlich.
Mit neuen Ideen sollen die Marken in das Bewusstsein der Verbraucher gerückt werden.„Pharmaspots sind im Vergleich zum Konsumgüterbereich normalerweise eher weniger kreativ und legen den Schwerpunkt auf die Beschwerden“, so Kachout. In den Spots würden „sympathische Geschichten aus dem Leben mit einem Augenzwinkern“ erzählt. Zu den Kosten der Kampagnen gibt Kachout keine Auskunft.
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