Interview Wort & Bild Verlag

Das Comeback des Biergartens Alexander Müller, 27.06.2012 09:20 Uhr

Berlin - Weißwurst und Weißbier: Der Messestand der Apotheken-Umschau zählte immer zu den Highlights der Expopharm. In den vergangenen zwei Jahren war der Wort & Bild Verlag der Messe jedoch ferngeblieben. In diesem Jahr gibt es wieder einen Stand. APOTHEKE ADHOC unterhielt sich mit Verlagssprecher Werner Hilbig über die Rückkehr der Umschau, die Reaktionen der Apotheker und die Vorverlegung der Messe.

ADHOC: Was hat zu dem Sinneswandel beim Wort & Bild Verlag geführt?
HILBIG: Erfolgreiches Unternehmertum zeichnet sich dadurch aus, dass es flexibel auf Marktgegebenheiten reagiert, neue Wege geht, Entscheidungen aber auch regelmäßig überprüft. Das hat dazu geführt, dass unser Verlag sich dazu entschlossen hat, nach zweijähriger Pause in diesem Jahr wieder auf der Expopharm präsent zu sein.

ADHOC: War es ein Fehler, der Messe fernzubleiben? Wie haben die Apotheker darauf reagiert?
HILBIG: Nein, es war kein Fehler, der Expopharm zunächst einmal fernzubleiben. Die Reaktionen der Apotheker darauf waren unterschiedlich: Viele konnten unsere Entscheidung nachvollziehen, einige haben sie sehr bedauert, da sie unseren Messestand gern zum Austausch mit unserem Team und als zentralen Treffpunkt genutzt haben.

ADHOC: Bleibt es beim klassischen Biergarten oder erwartet die Apotheker ein neuer Messestand?
HILBIG: Wie sagt der Engländer: „Never change a winning team.“ Das ist auch unsere Handlungsmaxime. Wir werden wieder in altbewährter Weise unsere Messebesucher im gemütlichen Biergarten-Ambiente bei Weißwurst und Wies’n-Bier empfangen.

APOTHEKE ADHOC Debatte

Ältere Kommentare lesen 7 Kommentare
  • 27.Juni 2012, 16:44Uhr
    Community Mitglied

    #7@#5

    warum kann man sich die nicht sparen? geht prima.

  • 27.Juni 2012, 16:34Uhr
    Community Mitglied

    #6Apotheken-App

    Ohne Besänftigung der zahlenden Kundschaft durch eine ganze, komplette und zünftige Kaffetasse und/oder eine Wurst im Wert von 2,- EUR(Bestechung ist ja nur bei den Ärzten erlaubt!) läuft wohl die Apotheken-App nicht mehr so richtig, die wir Apotheker für das Wohl der Notdienst-Kunden bezahlen sollen ? Übrigens Nachfragen nach Pro-Apotheke-Kampagne kann man sich sparen, dies wird durch den positiven Grundtenor der gesamten Zeitung sowie Verweisen des Lesers auf die Apotheke bereits bewirkt.

  • 27.Juni 2012, 16:15Uhr
    Community Mitglied

    #5w&b

    als 30 j. kunde finde ich die entscheidung lächerlich. #4 hat recht. lieber hätte man den abonenten porti und bezugspreise ermäßigen können!! das wäre zeitgemäß gewesen. leider kann ich aber nicht abbestellen. mal sehen. aber wenn ich als einziger con 21000 so denke, ist es mir auch egal. eine wurst kann ich mir noch ohne w&b leisten. dann joselt mal weiter!!

  • 27.Juni 2012, 14:36Uhr
    Community Mitglied

    #4das

    ersparte Geld sollte doch für soziale Zwecke ausgegeben werden, wenn ich mich recht erinnere. hab das eh nie geglaubt und wenn sind in meinen augen dafür meine steuern da, habe daraufhin alles abbestellt. ein ehemaliger w&b kunde.

  • 27.Juni 2012, 11:20Uhr
    Community Mitglied

    #3finde ich gut.

    die umschau hat mir echt gefehlt bei der expopharm. @herr lachenmeier: Sie haben recht. dann kann man die noch mal offensiv darauf ansprechen, ob die sich nicht stärker engagieren im sinne ihrer Kunden!!!

  • 27.Juni 2012, 09:37Uhr
    Community Mitglied

    #2brot &spiele

    na, die umschau "kümmert" sich mal wieder um die kunden! sind wohl in der letzten zeit einige abhanden gekommen. aber spass beiseite: wann tut die umschau mal etwas für die vor-ort-apotheken? ich weiss, es gibt da ja noch andere interessen (anzeigenverkäufe, face-book-freundschaften mit retaxwütigen BKKen, ...). aber wenn die herren und damen vom WOBI-verlag nicht bald in die puschen kommen, gibt es 6.000 abonnenten weniger... die anderen drucksachen vom verlag werden von diesen dann auch nicht mehr gebraucht...

  • 27.Juni 2012, 09:35Uhr
    Community Mitglied

    #1

    Dieser Kommentar wurde entfernt.

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