PHARMAWESTEN
Teva / AbZ
APOTHEKE ADHOC Stellenmarkt
Wort & Bild Verlag
ACA Müller
meldung USA

J&J-Pharmasparte bricht ein

dpa, 14. Juli 2009, 17:17 Uhr

New Brunswick -

Der wiedererstarkte Dollar-Kurs und die zunehmende Konkurrenz von Generika-Herstellern bremsen den US-Konzern Johnson & Johnson. In zweiten Quartal fiel der Umsatz um 7,4 Prozent auf 15,2 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen mitteilte. Der Gewinn ging um 3,6 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar zurück. Besonders hart hat es das Medikamentengeschäft getroffen. Die Erlöse fielen um 13,3 Prozent auf 5,5 Milliarden Dollar.

Das Verbrauchergeschäft lief besser als die Pharma-Verkäufe: Bei den Körperpflegeprodukten gab es einen Umsatzrückgang von 4,5 Prozent auf 3,9 Milliarden Dollar. Johnson & Johnson führte die schlechteren Zahlen vor allem auf die Entwicklung des Dollar-Kurses zurück: Bei der Umrechnung in die US-Währung sind die internationalen Einnahmen weniger wert. So entfielen bei dem Umsatzrückgang sechs Prozentpunkte allein auf die Währungsverluste, hieß es.

Lesen Sie auch

Sie müssen sich zuerst anmelden um an der Diskussion teilnehmen zu können

Doccheck Hilfstext

Liebe Leserinnen und Leser,

diese Seite ist DocCheck-geschützt, das heißt, sie enthält Informationen für medizinische Fachkreise. Bitte geben Sie Ihr DocCheck-Passwort ein. Einen Zugang erhalten Sie unter http://www.doccheck.com/de/

Ihr Team von APOTHEKE ADHOC

Anzeige easyApotheke

Newsletter

Newsletter kostenlos abonnieren

Kommentar

Randnotiz : Doping mit Ulle

Mutig, mutig: Der Hersteller Dr. Kurt Wolff lässt sein Anti-Haarausfall-Shampoo Alpecin künftig von Jan Ullrich bewerben. Der Ex-Radprofi hat laut dem Handelsblatt einen Dreijahresvertrag... Mehr

Facebook - Fanblock

Porträt

Bluefish: Schweden liegt in Indien

Mit den Rabattverträgen kommen den Apotheken immer mehr Exoten ins Haus. Einer von ihnen ist der schwedische Generikahersteller Bluefish. Das junge Unternehmen hat eine klare Vision: „Wir wollen für... Mehr

Weiteres