BKKen werben für Hilfsmittelvertrag Alexander Müller, 16.08.2012 13:33 Uhr
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Verbesserte Konditionen: Der BKK-Landesverband Mitte wirbt bei Apotheken für seinen Hilfsmittelvertrag.APOTHEKE ADHOC
Berlin - Die Betriebskrankenkassen in Niedersachsen werben bei Apotheken für ihren überarbeiteten Hilfsmittelvertrag. Offenbar können oder wollen zu wenige Apotheken zu den Konditionen liefern, die zunächst mit dem Bundesverband Deutscher Apotheken (BVDA) ausgehandelt wurden. Jedenfalls hat der BKK-Landesverband Mitte den Vertrag nachgebessert – vor allem bei den Erstattungspreisen. Jetzt haben die Kassen alle Apotheken des Landes angeschrieben und erneut für den Vertrag geworben.
Der bisherige Vertrag habe eine „erfreuliche Akzeptanz“ erfahren, schreibt der BKK-Landesverband. „Aus diesem Grund haben sich die Vertragspartner entschieden, den Vertrag an einigen Stellen, zugunsten der Apotheken, zu ändern“, so die Argumentation der Kassen.
Um die Versicherten der 111 zusammen geschlossenen BKKen zu versorgen, sei ein Beitritt zum Vertrag „unerlässlich“, heißt es in dem Schreiben. Tatsächlich werden Einzelanträge von Apotheken ohne Vertrag dem Vernehmen nach kategorisch abgelehnt.
Nachdem sich die Betriebskrankenkassen im vergangenen Jahr mit dem Landesapothekerverband Niedersachsen (LAV) nicht auf einen neuen Hilfsmittelvertrag hatten einigen können, hatten sie parallel mit dem BVDA verhandelt. Der Vertrag läuft seit Mitte November und ist mit Ende der Übergangsfrist seit Juni die einzig bestehende Vereinbarung.
Der LAV hatte es abgelehnt, dem Vertrag beizutreten. Eigentlich wollte der LAV heute mit dem BKK-Verband Mitte erneut verhandeln. Doch das Treffen wurde dem Vernehmen nach von den Kassen abgesagt.
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#9bleibe beim NEIN...
...und lasse alles über die Clearingstelle laufen. Hat der Patient nicht eine freie Lieferantenwahl?
#8Nein..
nein nein nein.......
#7Erfreuliche Akzptanz
ist der Beitritt von weit weniger 10% der Apotheken? Selten so gelacht. Eine BKK versucht, die Versicherten an Direktversender "weiterzuleiten", dazu erhalten sie Vordrucke, in denen der Arzt die Diagnose, bisherigen Behandlungsversuche und Therapien benennen sowie Angaben zum Jahresbedarf für das entsprechende Hilfsmittel machen soll. Der Versicherte war stinkesauer und was der Arzt davon hält, kann ich mir auch gut vorstellen. Dieser Vertrag bleibt weiterhin unakzeptabel!!!
#6Na also,
geht doch! Nein sagen ist doch gar nicht so schwer! Die Krakenkassen wissen sehr gut daß sie ohne uns im moment keine flächendeckende Versorgung hinkriegen! ich hoffe daß weiterhin möglichst wenige diesen, immer noch schlechten, Vertrag unterschreiben! Und in Zukunft bitte; immer erst mal "NEIN" stat Kassendiktat abnicken! Nach dem dritten Mal kapieren die es!
#5Das Nein,
scheint ja zu funktionieren. Vielleicht sollte den Versicherten noch ein Schreiben ausgehändigt werden mit einer Liste von Krankenkassen, die keine Probleme machen. Ansonsten immer den PAtienten mit der Krankenkasse sprechen lassen, oder in die Geschäftsstelle schicken. Wirkt Wunder. :--) Die arroganten Kassenfuzzis werden dann ganz schnell klein bei geben. Scheinen ja jetzt schon sehr nervös zu sein. Ps.: Geld für Porto scheint keine Rolle zu spielen.
#4lachhaft
Der bisherige Vertrag habe eine „erfreuliche Akzeptanz“ erfahren, schreibt der BKK-Landesverband. „Aus diesem Grund haben sich die Vertragspartner entschieden, den Vertrag an einigen Stellen, zugunsten der Apotheken, zu ändern“, so die Argumentation der Kassen. wie wäre es hiermit: Die bisherigen Rabattverträge haben eine so erfreu.... .......entschieden eine Absenkung des Kassenrabattes zugunsten der Apotheken vorzunehmen.
#3NEIN
Wir brauchen vor allem einen Verband der den kranken Kassen gegenüber NEIN sagen kann. Ein erster Schritt wurde ja in Niedersachsen gemacht. Ein kleiner zwar, aber immerhin. In dieser Richtung müssen wir weiter marschieren..
#2Wie Brüderchen und Schwesterchen
Der BVDA sorgt sich um die BKK-Mitglieder Versorgung. Die BKK's machen Werbung für eine BVDA Mitgliedschaft.
#1Schlage auf alle Fälle schon mal vor,
dass der alte Vetrag gültig bleibt, für die die geglaubt haben es besser zu wissen, sprich um jeden Preis zu liefern und noch Geld drauf zulegen. Des Apothekers F.... . Begreifen denn nun mal endlich alle, dass es nur gemeinsam geht. Aus diesem Grund brauchen die Apotheker eigentlich nicht werweißwieviele Verbände sondern einen starken, der den KK auch mal etwas entgegenhalten kann. Sonst gründe ich auch noch einen Apothekerverband der Apotheken mit Drehtüren. Ist aber anderes Thema was ist da eigentlich offen und geschlossen :-) ?