AstraZeneca: Abfrage um Mitternacht APOTHEKE ADHOC, 11.07.2012 13:06 Uhr
Berlin - Wenn zum 15. Juli der Erstattungsbetrag für Brilique (Ticagrelor) sinkt, drohen den Apotheken Lagerwertverluste. Etwas mehr als 3 Prozent haben die Kassen zusätzlich zum Herstellerrabatt ausgehandelt. Bei einem Herstellerabgabepreis für die 100er-Packung von bislang 124 Euro entspricht dies knapp 4 Euro. Der Hersteller AstraZeneca hat sich jetzt mit dem Deutschen Apothekerverband (DAV) geeinigt, wie den Apotheken die zusätzlichen Kosten erstattet werden.
Das Prinzip ist denkbar unkompliziert: Die Apotheken müssen ein entsprechendes Fax-Formular ausfüllen und die Anzahl der Packungen mitteilen, die sich am 14. Juli um 24 Uhr in ihrem Bestand befinden. AstraZeneca überweist dann den Rabatt. Außerdem will der Konzern dafür Sorge tragen, dass der Abschlag wie vorgesehen ab 15. Juli an den Großhandel und auch im Direktbezug gewährt wird.
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#2@ 1 Spannung
Ich bin da nicht nur gespannt, ob der Schwachsinn funktionieren wird, sondern wie lange wir uns diese Verarsche noch gefallen lassen. Sorry - WEM gehört die IFA ? Warum gehen wir nicht endlich her und stellen VERBINDLICHE Regeln auf ? Wer zu spät meldet, hat Pech gehabt ! Programmierer brauchen eine Vorlaufzeit - und was nicht rechtzeitig gemeldet ist, ist darf NICHT UNSER Problem sein ! Wäre total einfach, das über die Rechenzentren zu machen - gegen Kostenerstattung allerdings, sonst zahlen wieder wir es über unsere Gebühren.
#1Man(n) und Frau
darf gespannt sein. Ob das alles so problemlos und auf Dauer funtioniert, insbesondere die Abbildung in der Apo-software und die Bedruckung der Rezepte. Vielleicht gibt es auch eine Nullretaxaktion, wegen falscher Rezeptbedruckung. In BaReDe ist doch alles möglich.