Apothekenkunden wollen keine Stufen APOTHEKE ADHOC, 14.06.2012 14:49 Uhr
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Bitte keine Stufen: Einer Umfrage zufolge wünschen sich die meisten Apothekenkunden einen barrierefreien Zugang zur Offizin.APOTHEKE ADHOC
Berlin - Mit dem Rollstuhl oder dem Kinderwagen problemlos in die Offizin: Für jeden zweiten Apothekenkunden ist Barrierefreiheit ein wichtiges Thema. Zu diesem Ergebnis kommt das Beratungsunternehmen „Gesellschaft für Service- und Produktqualität“ (GSPQ). Im vergangenen Jahr hatte die Firma bundesweit 2555 Kunden von 27 Apotheken befragt.
57 Prozent der Kunden halten demnach die Barriefreiheit für wünschenswert. 17 Prozent waren unentschieden, für 26 Prozent der Befragten sind Stufen gar kein Thema. Besonders wichtig ist der direkte Zugang den über 65-Jährigen: Zwei Drittel (64,3 Prozent) der Befragten aus dieser Altersgruppe wünschen sich Apotheken ohne Stufen. Bei Kunden unter 25 Jahren sind es 42,9 Prozent.
Mit der neuen Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) werden Apotheken verpflichtet, einen barrierefreien Zugang zur Offizin zu ermöglichen. Andere Themen liegen den Kunden der Untersuchung zufolge übrigens weitaus weniger am Herzen: Ein Lifestyle- oder Wellness-Sortiment wünschen sich lediglich 23,1 Prozent, 20,8 Prozent sprechen sich für Produkte für Tiere aus. Gefragt wurde zudem etwa nach Räumlichkeiten, Auftreten des Apothekerpersonals, Ordnung und Sauberkeit sowie Beratung zu Risiken und Nebenwirkungen. Die Ergebnisse sollen im Juli veröffentlicht werden.
GSPQ wurde 2007 gegründet. Das Unternehmen beschäftigt fünf Mitarbeiter, hinzu kommen Freiberufler. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf Apotheken, Ärzten und dem Pharmabereich, aber auch Banken zählen zu den Kunden. Im Apothekenbereich hatte GSPQ zuletzt untersucht, wie Inhaber und Apothekenteams ihre Wahrnehmung durch Kunden einschätzen.
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#6alter falter
wie man so ein thema ausschlachten kann.. unbegreiflich... gibt es nicht andere themen die man eher in den vordergrund stellen könnte? den weltfrieden oder die hungersnot ? so denn
#5wünsch dir was ?!
95% aller Apotheker wünschen sich eine Standesvertretung, die einem die tägliche Arbeit erleichtert und nicht aller Nase lang mit unsinnigen Anordnungen, Verordnungen etc. bombardiert. Vielleicht hätte man die ApoBetrO lassen sollen, wie sie war, es war doch eh schon jeder Schritt geregelt bis zum Gehtnichtmehr, in meinen Augen völlig überflüssig. Als deutscher Apothekeninhaber ist man doch der allerletzte A..., an dem jeder Bürokratenfuzzi seinen Frust bzw. seine Geistesblitze auslassen kann. Wenn sich der ganze Mist rumspricht, tut sich das in Zukunft doch keiner mehr an, dann haben wir nicht nur Ärzte-, sondern auch massiven Apothekenmangel, bes. auf dem Lande. Die neue Vertretungsregelung ist ja ebenfalls wunderbar geeignet, das auch noch der letzte engagierte Apotheker frustriert aufgibt. Dann sind eben während der Urlaubszeit Betriebsferien, wie bei den Ärzten. Einfach keiner da! Pech für die Kuh Elsa.
#4das kann man verstehen....
aber das wünschen sie sich auch für: alle behörden arztpraxen und die millionen von geschäften, die es mit stufe gibt.
#3Neuste Umfrage
Wie die Gesellschaft für die Wünsche der Verbraucher (GfdWdV) in ihrer neuestne Presseerklärung mitteilt, haben die Patienten in der Altersgruppe von 51,5 Jahren bis 97.3 Jahren verschiedene Wünsche an die Apotheken. In der Altersgruppe von 51.5 Jahren bis69.8 Jahren wünschen sichvon den befragten 22222 Personen 75% der männlichen befragten, einen Freibiertag pro Woche. Die Anlieferung des Freibiers sollte zwischen 17.30 Uhr und 17.35 Uhr stattfinden........ Die GfdWdv ist eine Serviceunternehmen, dass in der Beratung von noch nicht weitergebildeten Jungjournalisten arbeitet. Informationen, die auch die Förderung des Nachwuchses durch das BfG beinhalten erhalten Sieunter info@gfdwdv.tv
#2100% der Kunden
der Toto und Lotto Gesellschaft wünschen sich den Hauptgewinn. Nur ist der Wunsch genauso wenig machbar, wie für sehr viele Apotheken die Barrierefreiheit machbar ist.
#1
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