Von Saarbrücken nach Karlsruhe: Ex-Ministerpräsident Peter Müller wird Verfassungsrichter.Foto: Elke Hinkelbein
Fremdbesitz in Saarbrücken: Am 29. Juni 2006 erteilte das saarländische Gesundheits- und Justizministerium DocMorris die Erlaubnis zum Betrieb einer Apotheke.Foto: Elke Hinkelbein
Der Apothekerschreck und sein Minister: DocMorris-Chef Ralf Däinghaus hatte Gesundheits- und Justizminister Josef Hecken (CDU) für sein Vorhaben gewinnen können.Foto: Elke Hinkelbein
Im Gesundheitsministerium prüfte ab Dezember 2005 eine geheime Arbeitsgruppe, wie DocMorris eine Betriebserlaubnis erteilt werden könnte.Foto: Elke Hinkelbein
Großer Auftritt: In der saarländischen Landesvertretung bliesen Vertreter von DocMorris und des saarländischen Gesundheitsministeriums am 9. August 2006 zum Angriff auf das Fremdbesitzverbot.Foto: Elke Hinkelbein
"Keinerlei Ermessen": Ministerpräsident Peter Müller (CDU) unterstützte den Kurs des Gesundheitsministeriums in Sachen DocMorris.Foto: Elke Hinkelbein
Von Saarlouis nach Luxemburg: Der Fall beschäftigte zuerst die Richter im Saarland.Foto: Elke Hinkelbein
Dann landete der Streit als Vorlageverfahren beim Europäischen Gerichtshof.Foto: Elke Hinkelbein
Fallbeispiel Apothekerwitwe: Staatssekretär Wolfgang Schild (CDU) verteidgte das Vorgehen des Saarlands in Luxemburg.Foto: Elke Hinkelbein
Am Ende entschieden die Richter anders: Mitgliedstaaten dürfen selbst bestimmen, wie ihre Apothekenlandschaft aussehen soll.Foto: Elke Hinkelbein
Recht gilt für Jedermann: Als Kassenaufseher legte Josef Hecken andere Maßstäbe an die Einhaltung von Gesetzen an.Foto: Elke Hinkelbein
Von Saarbrücken nach Karsruhe: Während Hecken in Berlin Karriere macht, wird Peter Müller jetzt Verfassungsrichter.Foto: Tobias Helfrich
Recht gilt für Jedermann: Das Saarland und DocMorris
Von Saarbrücken nach Karlsruhe: Unter Peter Müller (CDU) suchte das Saarland in Sachen Apothekenrecht den Alleingang. Jetzt wird Müller Verfassungsrichter.