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PATENTSTREIT

Bayer verklagt Teva

Berlin  -  Der Pharmakonzern Bayer hat den Generikahersteller Teva wegen Patentverletzung verklagt. Teva habe bei der US-Zulassungsbehörde FDA einen Antrag auf Zulassung einer generischen Version von Levitra (Vardenafil) gestellt, teilte Bayer mit.

Der Patentschutz für das Arzneimittel zur Behandlung erektiler Dysfunktion besteht in den USA Konzernangaben zufolge noch bis 2018. In den USA wird Levitra von Schering-Plough und GlaxoSmithKline vermarktet.

Es ist nicht der erste Patentstreit, den sich Bayer und Teva liefern. Erst im April dieses Jahres hatten sich die Firmen außergerichtlich in der Auseinandersetzung um das Bayer-Kontrazeptivum Yaz (Drosperinon, Ethinylestradiol) geeinigt. Teva darf nach der getroffenen Lizenzvereinbarung von 1. Juli 2011 an eine generische Version von Yaz in den USA vermarkten.

APOTHEKE ADHOC, Donnerstag, 02. Juli 2009, 10:16 Uhr

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