Nordkirchen - Die Geldmärkte werden mit Liquidität überschwemmt, die Staatsverschuldung nimmt horrende Ausmaße an, die Rohstoff-Hausse kommt – nicht zuletzt spekulationsgetrieben – wieder in Gang und manche Lohnforderungen klingen gar nicht nach Krise. Im Sozialbereich wird das Geld verteilt, als gäbe es kein Morgen. Das klingt nach einer Rezeptur, aus der Inflationen gemacht werden. Doch welche Auswirkungen hätten längerfristige Inflationsraten von 4 oder 5 Prozent oder noch mehr speziell auf die Ertragslage der Apotheken?
Der „Apotheker Berater“ spielt in seiner aktuellen März-Ausgabe verschiedene Inflationsszenarien durch und erläutert, wie sich Apotheker/innen wappnen können, um die Zukunft ihrer Apotheke zu sichern – mit Excel-Blatt zur Berechnung individueller Szenarien. Weitere Informationen und kostenloses Probeexemplar unter http://www.iww.de![]()
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Verlag Steuern - Recht - Wirtschaft GmbH & Co. KG
"Apotheker Berater"
Chefredakteurin Franziska David
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